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Dr. Fandrich Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB

Über

Dr. Fandrich Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB


Mitarbeiter national
12
Anwälte
5
davon Partner
7
davon Associates

Sprachen

Englisch im Gesellschaftsrecht / M&A; Akkreditierungsrecht


Internationale Mandate

Sehr geringSehr hoch

Schon gewusst

Bei uns sind Sie richtig aufgehoben, wenn Sie sich bewusst gegen eine Tätigkeit in einer Großkanzlei entschieden haben, aber dennoch entsprechend anspruchsvolle Mandate selbständig bearbeiten und von Anfang an direkten Kontakt zu Mandanten pflegen möchten. Auf „Spielchen“ wie „vor einem Partner in der Kanzlei zu sein und länger als dieser zu bleiben“ legen wir keinen Wert. Entscheidend sind Ihr Engagement und die Qualität der Beratung und Betreuung sowie Ihre Freude an der Arbeit, egal wo und wann erbracht.



Mein Arbeitstag

Erhalten Sie hier Einblicke in den typischen Arbeitsalltag von Dr. Stefan Friedrich.

 

07:45

Ich schwinge mich in Köln auf mein Fahrrad und radele zum Bahnhof.

08:30

Treffen mit dem Bonner Partner am Bahnhof Bonn und Fahrt zu einer Wohnungsbaugenossenschaft samt letztem Austausch zu dem anstehenden Termin.

09:00

Besprechungstermin bei der Mandantin mit Vorstand, Aufsichtsrat und Prokuristen. Die Strategie für die am nächsten Tag stattfindende mündliche Verhandlung in einer wichtigen gesellschaftsrechtlichen Angelegenheit wird nochmals abgestimmt.

10:45

Nachdem wir auf dem Rückweg noch kurz beim Bäcker waren und die Kollegen in der Kanzlei mit Gebäck versorgt haben, sichte ich zunächst meine E-Mails und die Tagespost.

11:00

In einem Schadensersatzprozess bittet ein Mandant um Rückruf. Das Gutachten des Sachverständigen liegt vor. Ich stimme mich hierzu mit dem Mandanten ab. Auch wenn ein paar Ergänzungsfragen erforderlich sind, sieht es gut aus.

11:45

Nach dem Telefonat kommt das Sekretariat auf mich zu. Gemeinsam kümmern wir uns um einen Kostenfestsetzungsbeschluss und eine Rechnung an einen Mandanten.

12:00

Im Anschluss widme ich mich einem Schriftsatz an das Bundesverwaltungsgericht, vor dem wir für Bankvorstände ein Verfahren zum Informationsfreiheitsgesetz führen. Ein aktuelles Urteil des EuGH ist dazu auszuwerten.

13:00

Mittagspause. Meine Kollegen und ich gehen an die frische Luft und essen etwas in einem der nahe gelegenen Restaurants in der Bonner Innenstadt. Danach bleibt noch Zeit für einen schnellen gemeinsamen Kaffee in der Kanzlei.

14:00

Gestärkt setze ich den Schriftsatz an das Bundesverwaltungsgericht fort und bespreche die Leitlinien mit dem Partner vor Ort.

15:30

Für eine Verschmelzung von zwei Handelsgenossenschaften prüfe ich die Zulässigkeit diverser Vorschläge für die zukünftige Firma des fusionierten Unternehmens. Bei einem Treffen an der Kaffeemaschine bespreche ich erste Ergebnisse mit einem Kollegen.

17:45

Nachdem ich die Unterlagen für die morgige Gerichtsverhandlung vorbereitet und meinen Schreibtisch aufgeräumt habe, kontrolliere ich noch einmal den Fristenkalender und verabschiede mich von den Kollegen.

18:00

Vom Bonner Hauptbahnhof fahre ich mit dem Zug zurück nach Köln und nutze die Zeit für die Lektüre aktuell veröffentlichter Urteile. In Köln fahre ich mit dem Fahrrad nach Hause und lasse den Tag Revue passieren.

20:15

Nachdem ich den Kindern eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen habe, beantworte ich von zu Hause aus noch ein paar E-Mails von Mandanten.


Spezialfachbereiche

  • Genossenschaftsrecht
  • Verschmelzung
  • Akkreditierungsrecht
  • Sind Spezialbereiche in unserer täglichen Beratungspraxis.