Kanzleiboutique
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GLADE MICHEL WIRTZ - Corporate & Competition

Über

GLADE MICHEL WIRTZ - Corporate & Competition

„Es geht um Sie. Wir geben alles.”

Mitarbeiter national
28
Anwälte
7
davon Partner
16
davon Associates
5
Weitere

Sprachen

Hervorragende Englischkenntnisse sind bei unserer täglichen Arbeit in den Bereichen Gesellschaftsrecht/M&A, Litigation & Arbitration, der europäischen Fusionskontrolle und in kartellrechtlichen Bußgeldverfahren unerlässlich.


Renommierte Mandate

Corporate:

  • Haniel bei Joint Venture zwischen CWS-boco und Rentokil Initial
  • Spirax-Sarco beim Erwerb der Gestra AG
  • Fujian Grand Chip Investment Fund LP bei freiwilligem öffentlichem Übernahmeangebot auf AIXTRON SE
  • dm-drogeriemarkt im Verfahren gegen Alnatura
  • Deutsche Bank AG bei Beratung des Aufsichtsrats
  • Daimler im Rahmen des Musterverfahrens im Zusammenhang mit AD-hoc Mitteilung


Competition:

  • Deutsche Telekom im Beschwerdeverfahren gegen Zusammenschluss von Liberty Global und Kabel BW
  • United Internet bei der Schaffung eines gemeinsamen Affiliate- Netzwerks mit Axel Springer, bei der Übernahme der Drillisch AG oder des Hosting-Spezialisten Strato AG etc.
  • Tätigkeit in mehr als 15 aus der Presse bekannten Bußgeldverfahren, u.a. „Lebensmitteleinzelhandel“, „Sanitärfachhandel“, „Fleisch- und Wurstwaren“, „Süßwaren“, „Gleistechnik“
  • Abwehr von Schadensersatzklagen (Follow-on) aus verschiedenen Kartellbußgeldverfahren von Europäischer Kommission und Bundeskartellamt (z.B. in den Kartellfällen Mehl, Schienen, Drogerieartikel, gasisolierte Schaltanlagen, Wurst, Plastikschalen oder akustisch wirksame Bauteile)
  • Geltendmachung von Kartellschadensersatzansprüchen verschiedener Industrieuntenehmen z.B. im Nachgang zum „Air- Cargo-Kartell“

Internationale Mandate

Sehr geringSehr hoch

Schon gewusst

Wir bieten Promotionsmodelle in Teilzeit nicht nur als wissenschaftlicher Mitarbeiter, sondern gerne auch als zugelassener Anwalt an, d.h. Sie haben bei uns die Möglichkeit als Anwalt an zwei Tagen pro Woche (m/w) zu arbeiten und parallel Ihr Promotionsvorhaben zu verfolgen und abzuschließen. Dieses Modell hat sich bei uns bereits vier Mal erfolgreich bewährt.
Bei uns gibt es für anwaltliche Mitarbeiter keine verbindlichen Stundenvorgaben („billable hours“). Sie werden daher ausschließlich auf Grund Ihrer fachlichen Arbeit bewertet und es bestehen keinerlei Anreize unter den Kollegen, künstlich Stunden und Präsenzzeiten zu generieren. Dies trägt maßgeblich zu einem kollegialen Klima und einem Arbeiten ohne Billing-Druck bei.

Die GMW TRACK CULTURE ist ein transparenter Karriere-Weg einschließlich der Möglichkeit des „dritten Weges“. Position des Managing Counsel bedeutet bei uns kein „Abstellgleis“, sondern eine attraktive und aktive Rolle innerhalb der Kanzlei komplementär zur Partnerschaft.

Der ALTERNATIVE TRACK ist für Berufseinsteiger, Wiedereinsteiger und unsere Associates gedacht, die eine dauerhafte, klare Planbarkeit ihres Arbeitstages und ihrer Arbeitszeiten wünschen. Unser ALTERNATIVE TRACK bietet Ihnen die Möglichkeit, bei festen Arbeitszeiten in herausfordernden, internationalen Mandaten tätig zu sein, ohne außerhalb Ihrer Arbeitszeiten erreichbar sein zu müssen.

Seit Kurzem finden Sie uns auch auf Instagram
Hier bekommen Sie Einblicke über uns als führende Kanzleiboutique, über unser umfassendes Angebot als Arbeitgeber sowie den Arbeitsalltag und unsere Teamkultur. 




Auszeichnungen & Preise

Mein Arbeitstag

Erhalten Sie hier Einblicke in den typischen Arbeitsalltag von unserem Associate Kartellrecht Julian Dompke. 

08:50 Uhr

Der erste Kaffee ist genossen und ich schwinge mich auf mein Fahrrad. Der Weg zum Büro führt mich quer durch den Düsseldorfer Hofgarten (und eine Menge Enten) und entlang der "Kö".

09:00 Uhr

Der Arbeitstag beginnt. Zunächst bearbeite ich neue E-Mails, die ich über Nacht von ausländischen Mandanten erhalten habe. Außerdem werte ich den morgendlichen Newsletter zu Entwicklungen der weltweiten kartellrechtlichen Rechtspraxis aus.

09:30 Uhr

Nach Bearbeitung besonders eiliger Themen und Beantwortung dringender E-Mails, besprechen meine Kollegen und ich im Rahmen der morgendlichen Kaffeerunde die Neuigkeiten des Tages und Erlebnisse des letzten Abends.

09:45 Uhr

Nun folgt konzentrierte Mandatsarbeit. Zunächst vervollständige ich den Entwurf eines Vermerks und analysiere dazu die europäische und nationale Rechtsprechung zur kartellrechtlich zulässigen Gestaltung von Vertriebsabsprachen.

11:30 Uhr

Die zuständige Partnerin informiert uns darüber, dass in den nächsten Tagen ein neues Fusionskontrollmandat anlaufen wird. Zur Vorbereitung schauen wir uns einige Entscheidungen des Bundeskartellamts und der Europäischen Kommission zur Marktabgrenzung an.

12:00 Uhr

Um mehr über die Geschäftsfelder von Erwerber und Zielunternehmen herauszufinden, bitte ich unseren Referendar, eine kurze Übersicht zu erstellen. Gemeinsam mit der zuständigen Partnerin besprechen wir die weitere Vorgehensweise.

14:00 Uhr

Nach der Mittagspause wurde kurzfristig eine Telefonkonferenz mit einer Mandantin angesetzt. Die Mandantin möchte mit uns ein möglicherweise kartellrechtswidriges Verhalten diskutieren, das über das interne Compliance Management System erkannt wurde.

15:00 Uhr

General Counsel, Compliance Officer, GF und leitende Angestellte unserer Mandantin diskutieren mit uns die Funde - nach einer ersten rechtlichen Einschätzung kommen wir zu dem Ergebnis, dass kein kartellrechtswidriges Verhalten unserer Mandantin vorlag.

16:00 Uhr

„Normale“ Mandatsarbeit: Ich führe Telefonate, arbeite an Schriftsätzen, erstelle Präsentationen, beantworte E-Mails oder stimme Zeitpläne und To-Do's ab.

16:45 Uhr

Ein Mandat hat es im Moment besonders in sich: Unsere Mandantin wurde von einem ihrer Kunden angesprochen, der behauptet, angebliche Schadensersatzansprüche gegen unsere Mandantin aufgrund ihrer Kartellbeteiligung zu haben.

17:00 Uhr

Hier gilt es schnellstmöglich, die zielführende Strategie auszuarbeiten: Auf die Forderung des Kunden eingehen? Auf einen Vergleich hinarbeiten? Die geforderte Verjährungsverzichtserklärung abgeben? Es auf eine Klage angekommen lassen?

17:15 Uhr

Ich fasse die verschiedenen Handlungsoptionen für unsere Mandantin in einer kurzen E-Mail zusammen.

17:45 Uhr

Ein Kollege aus dem Gesellschaftsrecht ruft an und wir entscheiden uns für einen Spaziergang zum Bäcker. Nach einer kurzen Auszeit fahre ich gestärkt mit der Mandatsarbeit fort.

18:00 Uhr

Sofern nicht gerade eine Frist einzuhalten ist, kehrt langsam ein wenig Ruhe ein. Ich nutze die Zeit, um meine Arbeit mit dem zuständigen Partner zu besprechen, von dem ich ein Feedback und hilfreiche Verbesserungsvorschläge erhalte.

19:00 Uhr

Ich setze die Mandatsarbeit fort. An Freitagen lassen wir die Arbeitswoche bereits gegen 18:30 Uhr gemeinsam bei einem Feierabendbier ausklingen.

20:00 Uhr

Nachdem ich meine Dokumente für den nächsten Tag vorbereitet und letzte E-Mails versendet habe, tausche ich Anzug gegen Fußballtrikot. Heute ist GMW-Fußball angesagt – um 20.00 Uhr ist Anpfiff in der Soccerhalle.