Interview Associate

Jennifer Alpmann

Litigation

Warum haben Sie sich für einen Berufseinstieg bei der Kanzlei entschieden?

Man lernt sehr viel in kürzester Zeit durch die enge Zusammenarbeit.

 

Wie sieht die tägliche Arbeit in Ihrem Bereich für einen Berufseinsteiger aus?

Das Überprüfen von gerichtlichen Fristen und die dann ggf. erforderliche Schriftsatzerstellung in erster und zweiter Instanz macht den wesentlichen Teil der täglichen Arbeit aus.

 

Wie werden junge Anwälte von der Kanzlei gefördert?

Man wird direkt in alle Abläufe eingebunden und ist unmittelbar Teil des Teams. Es finden regelmäßige Meetings statt, in denen Vorträge gehalten und anschließend diskutiert wird.

 

Welche Qualifikationen bzw. Vorkenntnisse sollte ein Berufseinsteiger im Bereich Litigation mitbringen?

Gute Kenntnisse in der ZPO

 

Was ist das Beste an der Arbeit?

Man lernt die Dynamik in der Großkanzlei kennen, hat aber eine vertragliche 40- Stunden-Woche.

 

Was ist Ihr Ausgleich zum Büroalltag?

Bei schönem Wetter fahre ich gern Rennrad im Münchener Umland oder gehe laufen. Selbstverständlich verschmähe ich aber auch die schönen Biergärten im Sommer nicht.

 

Welche drei Begriffe assoziieren Sie mit dem Wort Jura?

Examen. 

Bib.

Studieren.

 

Sie planen ein jura-freies Wochenende auf einer einsamen Insel und dürften drei Dinge mitnehmen. Welche wären das?

Das ist einfach: Mein Rennrad. Ein gutes Buch. Musik.

 

Welchen Tipp würden Sie gerne jedem Nachwuchsjuristen mitgeben:

Immer am Ball bleiben.