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T/S/C Fachanwälte für Arbeitsrecht Schipp & Partner Rechtsanwälte mbB

Über

T/S/C Fachanwälte für Arbeitsrecht Schipp & Partner Rechtsanwälte mbB

„Wir machen das für Sie!”

Mitarbeiter national
7
Anwälte
6
davon Partner
1
davon Associate

Sprachen

Deutsch und Englisch


Internationale Mandate

Sehr geringSehr hoch

Schon gewusst

Gütersloh liegt sehr zentral in Deutschland in einer wirtschaftlich prosperierenden Region.

 




Auszeichnungen & Preise

Mein Arbeitstag

Dr. Johannes Schipp 
Partner

08:00 Uhr

Heute bin ich recht früh im Büro. Ich begrüße die eintreffenden Mitarbeiter und halte einen kleinen Schwatz an der Kaffeestation mit Kollegen. Ich stimme mich mit einer Kollegin kurz für eine am Vormittag anstehende Mandantenbesprechung ab.

08:55 Uhr

Eiliger Anruf eines Mandanten kurz vor dem Besprechungstermin. Der Betriebsrat verweigerte die Zustimmung für die Festlegung der Arbeitszeit in der kommenden Dienstplanperiode. Wir vereinbaren einen Telefontermin für den Nachmittag.

09:05 Uhr

Besprechung mit dem Personalleiter und dem kaufmännischen Leiter der Mandantin betreffend die Umstrukturierung des betrieblichen Versorgungswerks. Wir diskutieren die rechtlichen Möglichkeiten und entwickeln eine strategische Planung.

09:10 Uhr

Die junge Kollegin, mit der ich mich zu Beginn des Tages abgestimmt habe, nimmt daran teil. Sie erläutert das Ergebnis ihrer rechtlichen Prüfung. Wir entwickeln eine Zeitplanung mit dem Mandanten und stimmen die nächsten Schritte ab.

12:20 Uhr

Heute passt es: Wir verabreden uns mit den vier im Haus befindlichen Kollegen, gemeinsam Mittagessen zu gehen.

13:25 Uhr

Inzwischen sind die Unterlagen eingegangen, die von dem Mandanten in dem eiligen Telefonat vom Vormittag angekündigt worden waren. Ich schau sie mir an und überlege mir eine vorläufige rechtliche Einschätzung.

13:45 Uhr

Es ist Zeit, die eingegangene Post zu sichten. Das geschieht digital. Einiges erledige ich sofort mit der Texterkennung, alles andere verfüge ich auf einen späteren Zeitpunkt.

13:50 Uhr

Ich telefoniere mit der Mandantin. Ich weise darauf hin, dass die Festlegung der Arbeitszeit der erzwingbaren Mitbestimmung des Betriebsrats unterliegt.

14:20 Uhr

Ein Geschäftsführer, den wir schon längere Zeit im Hintergrund beraten, unterrichtet uns über die aktuelle Entwicklung. Es verdichten sich die Anzeichen, dass der Dienstgeber nunmehr eine kurzfristige Trennung anstrebt.

15:15 Uhr

Es ist Zeit, die eingegangene Post zu sichten. Das geschieht digital. Kleine Schreiben fertige ich sofort mit der Texterkennung an und versend sie sogleich.

16:00 Uhr

In einem Revisionsverfahren steht noch die Erwiderung aus. Es handelt sich um einen Fall aus einer Reihe vergleichbarer Rechtsstreite, sodass der zeitliche Aufwand überschaubar ist, weil nur noch Anpassungen an den konkreten Sachverhalt vorzunehmen sind.

18:15 Uhr

Es gibt eine Reihe von Rückrufbitten, die ich nun sukzessive abarbeite. Zum Teil hat das Sekretariat dafür mit den Mandanten, Gegnervertretern usw. feste Telefontermine vereinbart.

18:45 Uhr

Da ich am nächsten Morgen von unserem Fahrer gefahren werde, kann ich die Fahrzeit für eine detaillierte Vorbereitung der Verhandlung nutzen.

18:50 Uhr

Der Tag im Büro klingt langsam aus. Ich packe die Unterlagen für den nächsten Tag zusammen. Einer meiner Partner klingelt durch und fragt, ob wir uns bezüglich eines gemeinsamen Mandats in den nächsten Tagen abstimmen können.

19:30 Uhr

Ich fahre nach Hause. Ich hatte einen anstrengenden, aber vielseitigen und interessanten Arbeitstag. Ich weiß, dass der morgige Tag wieder ganz anders aussehen wird.

21:05 Uhr

Ich kann mich nicht beherrschen und schau noch einmal in meinen E-Mail-Account. Es hat sich einiges angesammelt. Das meiste hat Zeit, sodass ich es mir auf der morgigen Fahrt ansehen kann.

21:10 Uhr

In einer Sache braucht ein Mandant ein kurzes Feedback, dass ich mit wenigen Worten gebe.

...

Für heute ist nun wirklich Schluss. Solange geht es natürlich nicht jeden Tag. Es ist halt jeden Tag anders. Das schätze ich persönlich sehr.