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Jurist (m/w/d)

Volljurist in Hamburg
Referenznummer: 16432

Sie wollen juristisch in vielen verschiedenen Rechtsgebieten arbeiten und Ihnen ist der direkte Kontakt zu Kundinnen und Kunden wichtig?

Sie haben sich schon immer für politische Entscheidungsprozesse interessiert und möchten dies einmal hautnah erleben? Sie möchten Parlamentarier beraten und bei deren Entscheidungsfindung unterstützen?

Sie lieben es, eigenständig rechtlich besonders schwierig gelagerte Einzelfälle zu prüfen?

Sie möchten den öffentlichen Dienst kennenlernen und suchen eine erste Position als Einstieg in das Berufsleben?

Dann sind Sie genau die Person, die wir für unser Team Eingabendienst, Härtefallkommission in der Bürgerschaftskanzlei suchen!

Wer sind wir?
Die Bürgerschaftskanzlei ist die Verwaltung der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Als Parlaments­verwaltung ist sie insbesondere zuständig für die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der Bürgerschaft und ihrer Ausschüsse sowie für die Unterstützung der Abgeordneten und Fraktionen bei der Durchführung der parlamentarischen Arbeit.

Wir suchen für die Abteilung Plenum und Gremien, Referat Eingabendienst, Härtefallkommission, ab 1. September befristet bis zum 31. August 2020 mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit einen

Juristen (m/w/d).

 

Welche Aufgaben erwarten Sie?

 

Die Beratung des Eingabenausschusses, insbesondere die Erarbeitung von rechtlichen Stellungnahmen und Entscheidungsvorschlägen; hierzu gehören insbesondere:

Beratung und Unterstützung der Eingabenausschussmitglieder auch in den Ausschusssitzungen. Nachbereitung der Ausschusssitzungen, insbesondere Entwurf der Mitteilungen des Ausschussvorsitzenden an die Petentinnen und Petenten nach Abschluss des Eingabeverfahrens. Abschließende Bearbeitung von rechtlich besonders schwierigen und/ oder politisch bedeutsamen Eingaben. Anfertigung rechtlicher Gutachten mit Aufbereitung des Sachverhalts sowie rechtlicher Würdigung durch selbstständige juristische Recherche aus allen Rechtsgebieten nebst Entscheidungs- und Formulierungsvorschlag zur Beschlussfassung für die Berichterstattenden im Eingabenausschuss. Beratung ratsuchender Bürgerinnen und Bürger. Teilnahme an den Bürgersprechstunden vor Ort. Was wir von Ihnen erwarten:

 

Die Befähigung zum Richteramt mit mindestens zwei befriedigenden juristischen Staatsexamina. Umfassende Kenntnisse des allgemeinen und besonderen Verwaltungsrechts. Kenntnisse des Ausländerrechts sind wünschenswert. Die Fähigkeit, unter erheblichem Zeitdruck arbeiten zu können und die Bereitschaft, gelegentlich auch über die regelmäßige wöchentliche Dienstzeit hinaus zu arbeiten (Eingabenausschusssitzungen montags und tlw. dienstags). Es ist für Sie kein Problem, Ihre juristischen Überlegungen auch für Nichtjuristinnen und Nichtjuristen verständlich darzulegen. Sie bringen Team- und Kommunikationsfähigkeit mit und arbeiten gern mit anderen Kolleginnen und Kollegen zusammen. Zeitliche Flexibilität und Engagement, Verantwortungsbewusstsein sowie ein hohes Maß an interkultureller und sozialer Kompetenz wünschen wir uns. Ausgeprägte eigenständige und systematische Arbeitsweise auch unter Zeitdruck, hohes analytisches Denk- und Abstraktionsvermögen, gute und schnelle Auffassungsgabe, Organisations- und Verhandlungsgeschick, Einfühlungsvermögen sowie hohe Sprachkompetenz in Wort und Schrift sind erforderlich. Die Arbeit am PC und der Umgang mit MS Office sind für Sie selbstverständlich, insofern setzen wir Ihre Bildschirmtauglichkeit voraus. Wir bieten Ihnen:

 

für einen befristeten Zeitraum einen Arbeitsplatz in einem interessanten und abwechslungsreichen Umfeld, der nach der Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) vergütet wird, eine offene Arbeits- und Teamkultur, in der Wert auf ihre fachliche und persönliche Fort- und Weiterbildung gelegt wird, Angebote zur Gesundheitsförderung, 30 Tage Urlaub pro Jahr.

Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion / Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.
Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. In dem Bereich, für den diese Stelle ausgeschrieben wird, sind Männer unterrepräsentiert im Sinne von § 3 Abs. 1 Hamburgisches Gleichstellungsgesetz (HmbGleiG). Wir fordern Männer daher ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Weitere Informationen:

 

Ihre Fragen zum Aufgabengebiet und zur Vergütung der ausgeschriebenen Position beantworten gern:

Fachliches:
Kerstin Pfaue (stellvertr. Leiterin Eingabendienst, Härtefallkommission)
Tel.: 040 428 31 2168

Allgemeines:
Peter Tietjens (Leiter der Allgemeinen Verwaltung)
Tel.: 040 428 31 1319

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 16.08.2019 (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen, Fortbildungszertifikate etc.).

ausschließlich per E-Mail
(möglichst als - kompakte - PDF-Datei) an
bkbewerbungen@bk.hamburg.de
Betreff: Ausschreibung Kennziffer B 402

Bitte übersenden Sie uns folgende Dokumente:

Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Nachweise der geforderten Qualifikation, aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis, für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis, Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).

Hinweise:

Der Vergleich der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt vorrangig aufgrund dienstlicher Beurteilungen bzw. von Arbeitszeugnissen. Deren Vergleichbarkeit setzt eine hinreichende Aktualität voraus. Bitte prüfen Sie daher, ob Ihre letzte Beurteilung bzw. Ihr letztes Arbeitszeugnis noch ein zutreffendes Bild über Ihre Tätigkeit und Leistungen enthält und beantragen Sie gegebenenfalls eine neue Anlassbeurteilung bzw. ein neues Arbeitszeugnis. Liegt Ihre letzte Beurteilung länger als drei Jahre zurück, ist in jedem Fall eine neue Beurteilung aus Anlass der Bewerbung bzw. die Erstellung eines neuen Arbeitszeugnisses erforderlich. Bewerberinnen und Bewerber müssen jedenfalls – und sei es auf anderem Wege – Aufschluss über ihre Eignung, Befähigung und fachliche Leistung geben. Die Einbeziehung in das Auswahlverfahren ohne die erforderlichen Beurteilungen bzw. Zeugnisse ist grundsätzlich nicht möglich. Sie müssen daher mit der Bewerbung vorliegen bzw. unverzüglich nachgereicht werden.

Sollten Sie entgegen unserem Wunsch Ihre Bewerbung doch in Papierform übersandt haben, würden Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen von der Bürgerschaftskanzlei grundsätzlich nicht zurückgereicht werden, es sei denn, Sie hätten einen ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag beigefügt. Im anderen Fall würden nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens Ihre Unterlagen gemäß datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet werden. Bitte reichen Sie daher keine Originale ein.


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