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für Gesellschaftsrecht und M&A

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23.8.2017

Noerr LLP

Rechtsanwälte (m/w) Kartellrecht - Noerr LLP

22.8.2017

KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) Legal Financial Services - KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

21.8.2017

Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP

Referendare (m/w) - Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP

21.8.2017

Simmons & Simmons LLP

Rechtsanwalt (m/w) Financial Services - Simmons & Simmons LLP

20.8.2017

Simmons & Simmons LLP

Praktikant (m/w) für verschiedene Bereiche (Frankfurt) - Simmons & Simmons LLP

20.8.2017

FPS Fritze Wicke Seelig Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB

Praktikant (m/w) allgemeines Wirtschaftsrecht - FPS Fritze Wicke Seelig

19.8.2017

Linklaters LLP

Rechtsanwalt (m/w) Kapitalmarktrecht - Linklaters LLP

18.8.2017

P+P Pöllath + Partners
Rechtsanwälte Steuerberater mbB

Praktikant (m/w) - P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater mbB

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"Ein Hoch auf TalentRocket! Dank euch, habe ich interessante Kanzleien mit dem Beratungsschwerpunkt Steuerrecht kennengelernt und zugleich eine passende Rechtsanwaltsstation."

Isabella Klepsch Referendarin

     

  • Weltweite Finanzmetropole und fünftgrößte Stadt Deutschlands

  • ca. 732.000 Einwohner

  • Ø Mietpreis 13,86 €/m²

  • Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main ist mit über 44.000 Studenten drittgrößte Universität Deutschlands

  • Finanzzentrum Deutschlands

  • Sitz der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank

  • Einzige Skyline Deutschlands

  • Main, Taunus, Messestadt, IAA, Frankfurter Buchmesse

     

  • Besteht aus den englischen Begriffen „Merger“ (Unternehmensfusionen) und „Acquisitions“ (Unternehmenskäufe)

  • Sammelbegriff für die rechtliche Bewertung und Betreuung von Unternehmens-Transaktionen mit dem Ziel einer Unternehmensvergrößerung bzw. einem größeren neugegründeten Unternehmen

  • In der Regel ein gemeinsames Projekt von Unternehmen, Investmentbanken und Anwaltskanzleien

  • Eines der wichtigsten und umsatzstärksten Rechtsgebiete für Wirtschafts- und insbesondere Großkanzleien

  • Über 1600 zugelassene Fachanwälte Deutschlandweit; Anzahl drastisch steigend

Stellenangebote im Gesellschaftsrecht und M&A in Frankfurt am Main 

Frankfurt am Main ist eine besondere Stadt. Einerseits ist sie mit nicht einmal einer Million Einwohnern nur die fünftgrößte Stadt Deutschlands und das mit großem Abstand zu Berlin, Hamburg oder München. Andererseits spielt sie international betrachtet dennoch in einer Liga mit New York, London und Shanghai. Diesen Status konnte Frankfurt als die Finanzmetropole Deutschlands aber auch als die des europäischen Kontinents und der EU erlangen. Dementsprechend ist auch das Stadtbild geprägt. Vom Südufer des Main kann man einen in Deutschland einzigartigen Blick auf die Skyline Frankfurts genießen. Besonders bei Nacht imponieren die beleuchteten Wolkenkratzer der großen Bankengesellschaften. Allen voran das gelb angestrahlte Bürogebäude der Commerzbank, das noch heute mit 300 Metern das höchste Gebäude Deutschlands ist. Dazu gesellen sich noch weit über 150 in- und ausländische Bankinstitute. Dieser geballten Bankenpower, der zumindest von Außen betrachtet keine Krise ernsthaften Schaden zugefügen kann, steht ein ganzes Heer von Anwaltskanzleien und Wirtschaftsprüfungen zur Verfügung. Die Depandancen aller in Deutschland vertretenen Großkanzleien von Simmons & Simmons, Watson Farley & Williams, Freshfields bis Noerr, Bird & Bird und unzähligen Weiteren reihen sich insbesondere im und um das Bankenviertel nur so aneinander.

Den Banken und ihrem Heer an Anwälten stehen die öffentlich-rechtlichen Institute und Organisationen gegenüber. So die Europäische Zentralbank, die Deutsche Bundesbank, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin oder der Europäische Ausschuss für Systemrisiken. Insbesondere letztere beiden überwachen Unternehmenskäufe, Fusionen und Co. und betrachten kritisch welche Risiken gesellschaftsrechtlichen Veränderungen mit sich bringen können.

Neben denen der Finanzbranche haben sich aber noch viele weitere Unternehmen in und um Frankfurt angesiedelt. Vor den Toren der Stadt haben die Automobilhersteller OpelJaguar und Saab aber auch Zulieferer wie die Continental AG ihre Zelte aufgeschlagen. Auch Großkonzerne wie Nestlé und Ferrero haben ihre Deutschlandsitze in Frankfurt. Dazu kommen natürlich noch die heimische Fraport AG, die Frankfurter Börse AG und Messe Frankfurt GmbH.

Diese Großunternehmen sind für das Gesellschaftsrecht von besonderer Bedeutung. Die Fraport AG beispielsweise rückte erst vor kurzem durch die geplanten Käufe von mehr als 10 griechischen Flughäfen in den medialen Fokus. Auch die Continental AG setzt auf Expansion durch M&A und sorgte durch den Unternehmenskauf vom deutschen Software-Spezialisten Elektrobit Automotive für mehr Wachstum in Zukunftsmärkte

Der Frankfurter Arbeitsmarkt gibt also einiges her. Gerade die Verflechtung von Großunternehmen, Großbanken und Wirtschaftskanzleien bietet sich insbesondere für Gesellschaftsrechtler mit M&A Bezug an. Die großen Unternehmenskäufe und Transaktionen der Wirtschaft gehen hier in Frankfurt am Main über die Bühne. Vor allem weil international agierende und auf M&A spezialisierte Investmentbanken wie Merill Lynch oder Morgan Stanley gar keine anderen Standorte außer Frankfurt am Main in Deutschland unterhalten. Für Gesellschaftsrechtler ist Frankfurt daher der Place to be in Deutschland schlechthin.

Was ist M&A genau?
M&A bezeichnet sehr weit alle Geschäfte und Transaktionen zwischen Unternehmen zum Zwecke der Übernahme oder Fusion. Die Idee basiert dabei auf der Zielsetzung des Wachstums, das alle Unternehmen gemeinsam haben. Wachstum ist im Grunde nur intern über Umsatzsteigerung oder extern durch Zukauf anderer oder durch Fusion mit anderen Unternehmen möglich. Da internes Wachstum nur begrenzt möglich und zeitaufwendig ist, greifen immer mehr Unternehmen unterstützt durch Gesellschaftsrechtler seit Ende des 19. Jahrhunderts auf Zukäufe oder Fusionen zurück, um so schnelles sogenanntes externes Wachstum zu schaffen. Dieser Trend stammt ursprünglich aus den USA und wurde zwischenzeitlich sehr kritisch gesehen. Mittlerweile haben sich die Praktiken des M&A aber weltweit durchgesetzt und sind das Kerngeschäft der bereits erwähnten Akteure am Markt. Eine Verzahnung aus Wirtschaftsunternehmen, Investmentbanken und Wirtschaftskanzleien hat sich hier ein völlig neues und höchst dynamisches Arbeitsfeld erschaffen.

Was macht ein M&A Anwalt genau?
Der Aufgabenbereich von Anwälten die im M&A Bereich aktiv sind, geht weit über die eines üblichen Anwalts hinaus. Zu der üblichen Rechtsberatung mitsamt gutachtlicher Würdigung der Umstände kommt ein beträchtlicher Management- und Vermittlungs-Aspekt hinzu. Durch die Komplexität moderner Transaktionen mit mehreren Beteiligten auf Käufer- und Verkäuferseite, sowie etwaigen Mitbewerbern bedarf es eines exakten Projektmanagements, damit die Verhandlungen überhaupt anlaufen können. Darüber hinaus bedarf es an Verhandlungs- und Vermittlungsgeschick, da der M&A Anwalt die Schnittstelle zwischen den kontrahierenden Unternehmen, etwaigen Investoren oder Finanzierern und meistens noch weiteren Beratern ist.

Ein weiteres Kerngeschäft des M&A Anwalts ist die Wettbewerbs- und Kartellrechtliche Würdigung der anstehenden Transaktion. Hierbei müssen potentielle Meldepflichten, Kartellverbote und fusionskontrollrechtliche Fragen bereits im Vorfeld geprüft und geklärt werden.

Der M&A Anwalt ist also nicht nur Berater, sondern auch Manager des Transaktionsprojekts. Die Aufgaben die sich ihm stellen sind dabei sowohl vom Mandanten, als auch von den äußeren Umständen und dem Zielunternehmen des Mandanten abhängig. Abwechslung ist somit garantiert.

Praxistest: Wie sieht die tägliche Arbeit im Bereich Gesellschaftsrecht aus?
Dr. Dirk Janssen, Rechtsanwalt Partner Watson Farley & Williams:

"Als Partner im Transaktionsbereich ist man verantwortlich für die Gesamtleitung des jeweiligen Projektes. Regelmäßig arbeiten Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen an der Transaktion (z.B. aus den Bereichen Steuern, Arbeitsrecht, Finance). Es ist Aufgabe des federführenden Partners, das gesamte Team zu koordinieren, z.B. alle wesentlichen Informationen an die Kollegen weiterzugeben und sicherzustellen, dass sich deren Input dann in den Transaktionsdokumenten widerspiegelt. Der Partner muss immer die Übersicht über alle Einzelbereiche haben und die jeweiligen Puzzlestücke zu einem Gesamtbild zusammensetzen. Mit diesem Wissen ist er dann auch regelmäßig der Verhandlungsführer." 
Lies jetzt das gesamte Interview!
 

Referendariat im Gesellschaftsrecht und M&A in Frankfurt am Main
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