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campushelfer – Deine individuelle Jura-Nachhilfe

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campushelfer – Deine individuelle Jura-Nachhilfe

„Jede unserer Stunden ist auf die individuellen Bedürfnisse unseres jeweiligen Nachhilfeschülers zugeschnitten.“

Nachdem Clemens, Florian und Ludwig durch ihr eigenes Jurastudium auf den Mangel an individueller Nachhilfe aufmerksam geworden sind, haben sie campushelfer ins Leben gerufen. Wir haben nachgefragt, was ihr Konzept so besonders macht und welche Tipps sie für Jurastudenten parat haben.

 

Wer steckt hinter campushelfer?

Hinter campushelfer steht inzwischen glücklicherweise ein ganzes Team engagierter junger Top-Juristinnen und Juristen, die als Dozenten und Koordinatoren vor Ort den Betrieb an unseren 15 Standorten sowie online überhaupt erst möglich machen. Angefangen hat alles mit dem Gründerteam, das aus Dr. Clemens Birkert (27), Florian Schneider (29) und Dr. Ludwig Ulmer (25) besteht.

Clemens, ursprünglich aus Stuttgart , hat in Freiburg Jura studiert und ist nach seiner Promotion zu einem medienrechtlichen Thema derzeit im Referendariat am LG Freiburg. Florian hat ebenfalls in Freiburg Jura studiert und dort auch sein Referendariat gemacht. Derzeit promoviert er im Bereich der IT-Sicherheit und verwaltet ein Sicherheitsforschungsprojekt an der Universität Freiburg. Ludwig, der in Bonn aufgewachsen ist, hat nach einem kleinen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre letztendlich auch Jura studiert, in Bonn und Freiburg. Im Anschluss an das Studium hat er in Freiburg im Kartellrecht promoviert und befindet sich derzeit im Referendariat am LG Bonn.

 

Wie und wann ist die Idee zu campushelfer entstanden?

Die Idee zu campushelfer ist während unserer Zeit als akademische Mitarbeiter an der Universität Freiburg entstanden. Im Rahmen der von uns geleiteten AGs sind wir wiederholt von Studentinnen und Studenten gefragt worden, wie man bestimmte Probleme angehen sollte. Andere wollten wissen, wer einem bei der Erarbeitung derselben helfen könne, wenn man die Lehrbücher nicht versteht oder trotz großen Lernaufwandes und viel vorhandenem Wissen in Klausuren nicht zufriedenstellend abschneidet. Da haben wir bemerkt, dass es ein Bedürfnis nach individuell zugeschnittener Betreuung gibt, das so von der Uni nicht abgedeckt werden kann. Hier wollen wir ergänzend einen Beitrag leisten.

 

An wen richtet sich das Angebot von euch?

Unser Angebot richtet sich an Studierende vom ersten Semester bis zum ersten Examen. Innerhalb dieses Spektrums bieten wir eigentlich alles an. So unterstützen wir Studierende bei der Aufarbeitung individueller Schwächen mit einzelnen Problemständen oder Strukturen (ein häufiges Problem ist hier der Gutachtenstil), in der Erarbeitung ganzer Rechtsgebiete sowie in der Strukturierung der eigenen Examensvorbereitung.

Was ist das Besondere an campushelfer?

Wir bieten Jura-Nachhilfe an, die keinem bestimmten Lehrplan folgt. Stattdessen ist jede unserer Stunden auf die individuellen Bedürfnisse unseres jeweiligen Nachhilfeschülers zugeschnitten. Aus unserer Sicht ist es nämlich nicht hilfreich den gutgläubigen Erwerb beweglicher Sachen nochmals vertieft durchzuarbeiten, wenn man in diesem Bereich schon sehr fit ist und dafür den gutgläubigen Zweiterwerb der Grundschuld noch nie verstanden hat. Wir nutzen die Zeit, um die Schwächen des Nachhilfeschülers aufzuarbeiten und Strukturen aufzuzeigen, die das Gesamtverständnis fördern.

Eine andere Besonderheit von campushelfer ist außerdem, dass unsere Dozenten junge Rechtsanwälte, Referendare, Doktoranden und akademische Mitarbeiter sind, die noch „nah“ am Examen „dran“ sind und daher die Probleme der Studierenden genauestens kennen.

 

Wie funktioniert campushelfer und wie läuft der Buchungsvorgang ab?

Häufig nehmen unsere Kundinnen und Kunden im Vorfeld Kontakt mit uns auf und wir besprechen zunächst die Wünsche und Bedürfnisse, entweder per E-Mail, telefonisch oder vor Ort. Hat sich eine Kundin bzw. ein Kunde dazu entschieden, Nachhilfe in Anspruch zu nehmen, kann er ganz einfach über unsere Webseite den von ihm gewünschten Stundenumfang buchen. Die Vorbesprechungen sind natürlich kostenfrei und unverbindlich.

 

Nach welchen Kriterien wählt campushelfer die Dozenten aus?

Für uns ist das oberste Gebot bei der Auswahl der Dozentinnen und Dozenten die Sicherstellung der fachlichen und didaktischen Qualifikation. Dozentin bzw. Dozent bei campushelfer kann nur werden, wer im ersten juristischen Examen mindestens 9 Punkte erreicht hat. Im Anschluss an das Erreichen dieser Mindestvoraussetzungen prüfen wir, ob bereits Lehrerfahrung erworben wurde und ob der persönliche Stil auch zu unserer Vorstellung von Nachhilfe passt.

 

Gibt es Pläne zur Erweiterung der Services von campushelfer?

campushelfer wächst. Unser Ziel ist es, in jeder deutschen Stadt mit juristischer Fakultät präsent zu sein. Wir sind zwar schon in 15 Städten unterwegs und bieten Online-Nachhilfe sogar deutschlandweit an, wollen aber gern überall präsent sein. Als junges Start-Up sind wir dabei jederzeit offen für Input von außen und freuen uns über jeden, der mitmachen möchte. Interessierte Absolventinnen und Absolventen können sich sehr gerne bei uns melden.

Gleichzeitig weiten wir unser Angebot auch in fachlicher Hinsicht aus. Demnächst wird es einen Klausurenkurs geben, der die Kerngebiete bis zum Examen abdecken soll.

 

Welche Tipps möchtet ihr Nachwuchsjuristen mit auf den Weg geben?

Abgesehen davon Nachhilfe bei campushelfer zu nehmen?

Dann ist wohl der beste und zugleich auch schwierigste Tipp, nicht zu verzweifeln. In unserem Studium hat man häufig das Gefühl, ein bestimmtes Problem niemals verstehen zu können oder sein Leben lang nur schlechte Noten zu bekommen. Da hilft oft schon ein anderer Erklärungsansatz oder eine andere Darstellung, die besser zum eigenen Verständnis passt. Diese „passenden“ Darstellungen jeweils zu finden, ist eine der Hauptaufgaben des Studiums.

Außerdem glauben wir, dass viele Studierende Spaß unterschätzen. Selbst wenn dieser in bestimmten Gebieten unseres Studiums rar gesät ist, darf man sich nicht in seinem Lerntrott verlieren, sondern muss (so unrealistisch das in der Examensvorbereitung auch klingen mag) dafür sorgen, Freizeit zu haben und diese auch entsprechend zu nutzen. Nach unserer Erfahrung führt das in Kombination mit konzentrierten Lernphasen und gezielten Hilfestellungen zu besseren Ergebnissen.

 

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber für beiderlei Geschlecht.

 

03. Juli 2015

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