Partnerschaft? - Aber natürlich!

In diesen Kanzleien habt ihr realistische Partnerchancen


verfasst von Laura Hörner und veröffentlicht am 30.12.2019

 

Die Partnerschaft ist das erklärte Ziel der meisten juristischen Berufseinsteiger. Wer es schafft, in der Kanzleihierarchie vom Associate zum Partner aufzusteigen, der ist endlich angekommen. Guter Wille hilft aber beim Erklimmen der Karriereleiter meist nur bedingt. Was zählt, sind konkrete Ergebnisse, gute Leistungen und Durchsetzungsvermögen. Nicht zuletzt hängt die Wahrscheinlichkeit zum Partner aufzusteigen auch von der jeweiligen Kanzlei ab. Während es Kanzleien gibt, in denen Associates mehrheitlich trotz guten Ergebnissen an dem Übergang scheitern, so gibt es auch Kanzleien, die besonderen Wert darauf legen, ihre Associates auf dem Weg zum Partner zu begleiten und entsprechend zu fördern. Wir haben eine Auswahl an juristischen Arbeitgebern getroffen, die diese Kriterien erfüllen: Hier sind die Partnerchancen realistisch!

 

LOSCHELDER

Bei LOSCHELDER gibt es fast so viele Associates wie Partner. Dieses Verhältnis veranschaulicht, wie viel Wert die Kanzlei darauf legt, ihre Associates auf dem Weg zum Partner zu unterstützen und es sich zum Ziel setzt, sie auf ihrem ganzen Karriereweg zu begleiten. Wer auf einem guten Weg in die Partnerschaft ist, bekommt hier klare Signale: Die Aufnahme in den Kanzleibriefkopf und Rückmeldung in Form von regelmäßigen Review-Gesprächen sorgen dafür, dass man hier genau weiß, woran man ist.

 

Wer also sicher gehen will, dass er nicht nur als Zuarbeiter eingesetzt wird und selbst Verantwortung übernehmen möchte, der ist bei LOSCHELDER an der richtigen Adresse!

 

Mehr über LOSCHELDER:

 


Dombert

Die Übernahme in die Partnerschaft von Dombert erfolgt in der Regel nach fünf Jahren und wird von der Kanzlei entsprechend durch Mentoring und Weiterbildungen aktiv unterstützt. Wichtige Kompetenzen lernen die Associates schon früh: der Aufbau eigener Schwerpunkte und Mandatsstrukturen und die Übernahme von Mitarbeiterverantwortung gehören bei der mittelständischen Kanzlei genauso dazu wie die persönliche Betreuung durch einen Partner. Auch Dombert setzt auf klare Verhältnisse: Die Möglichkeiten zum Aufstieg und mögliche Karrierewege sind in einem Karriereleitfaden genau definiert.

 

Informiere dich über Dombert:

 


Dolde Mayen

Karriere in der Kanzleiboutique: Dolde Mayen weiß, wie es geht! Nach drei Jahren in der Kanzlei bekommt ihr hier ein eingeschränktes Stimmrecht und könnt dann zwei Jahre später in die Partnerschaft aufsteigen.

 

Besonders Referendare sind bei Dolde Mayen gefragt - die Kanzlei legt Wert darauf, ihre Anwälte von Anfang an zu begleiten und zu fördern. 

 

„Wir sind anspruchsvoll. Und wir lassen Sie nicht allein“, sagt Dolde Mayen von sich selbst. Mithilfe von umfangreichen fachlichen und persönlichkeitsfördernden Ausbildungsmaßnahmen bekommt jeder die Chance darauf, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Der Weg in die Partnerschaft steht damit jedem gleichermaßen offen.

 

Das ist Dolde Mayen:

 


lindenpartners

 

„Konkrete Partnerchancen. Wirklich.“

 

lindenpartners bringt es gerne auf den Punkt. Auch hier hat die Kanzlei ins Schwarze getroffen. Training on the job und viel Freiheit in der alltäglichen Arbeit gehören zu den überzeugenden Argumenten dieser Kanzleiboutique. Sechs Jahre dauert es hier in der Regel, bis im Idealfall die Partnerschaft erreicht ist – kürzer als bei vielen anderen juristischen Arbeitgebern. So einfach kann es gehen!

 

So arbeitest du bei lindenpartners:

 


honert + partner

Diese Kanzlei achtet darauf, bereits im Auswahlverfahren nur Anwärter zu berücksichtigen, die sich auch für eine Partnerschaft eignen. Diese Herangehensweise scheint aufzugehen: Mit einem 1:1-Verhältnis von Partnern zu Associates stehen die Chancen auf eine Ernennung sehr gut. Besonders wichtig ist es dabei, sich auf konstruktive Kritik einzulassen und an sich und seinen Fähigkeiten zu arbeiten. Wer in dieser Hinsicht alles gibt, dem steht auf dem Weg in die Partnerschaft nicht mehr viel im Wege!

 

Erfahre mehr zur Kanzlei:

 


HAVER & MAILÄNDER

Hier ist die Partnerschaft nicht nur auf dem Papier möglich! Bereits nach vier Jahren besteht die Option, sich als Juniorpartner zu bewerben und nach zehn Jahren winkt die Seniorpartnerschaft.

 

„Wir von Haver & Mailänder geben das Partnerversprechen und halten es auch“, sagt die Kanzlei und strebt an, dass jeder ihrer Associates mindestens die Juniorpartnerschaft erreicht.

 

Diese Zielsetzung kommt auch bei uns gut an!

 

Alle Infos zur Kanzlei:

 


Kümmerlein, Simon & Partner

Doppelt hält besser: Wer bei KÜMMERLEIN anfängt, der wird von gleich zwei Partnern betreut. Flache Hierarchien und hohe Mandatsverantwortung sorgen dafür, dass man in dieser Kanzlei gleich von Anfang an voll mit eingebunden ist. Ob es zur Partnerschaft reicht, entscheidet sich nach fünf Jahren – wer dann noch nicht möchte, der erhält als Alternative die Möglichkeit auf einen Counselstatus und kann sich dann in der Zukunft immer noch auf die Partnerschaft bewerben. So viel Flexibilität sieht man selten!

 

Lies hier weiter:

 


ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU

Transparenz steht bei dieser Kanzlei an erster Stelle. Bereits nach vier Jahren erfahren Associates hier, ob sie eine Chance auf die Partnerschaft haben. Dank der flachen Hierarchie und der starken Partnerkultur stehen die Chancen für die Anwärter sehr gut – und auch das Ausbildungsprogramm kann sich sehen lassen. Gemeinsam mit der Bucerius Education GmbH bietet ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU Fortbildungen auf hohem Niveau für die Anwälte an.

 

Hier herrschen faire Voraussetzungen für alle!

 

Die Kanzlei im Überblick:

 

Ihr seht: Die Partnerschaft muss kein Traum bleiben. Wer die Fortbildungsangebote der Kanzleien nutzt, neue Aufgaben motiviert angeht und fachlich immer am Ball bleibt, der bringt die besten Voraussetzungen mit, um bei diesen Kanzleien aufzusteigen. Denn bei diesen juristischen Arbeitgebern ist die Partnerschaft wirklich möglich - versprochen!

 


Mehr zu unseren Kanzleien:

 

Über den Autor

Laura Hörner - Autorin TalentRocket

Laura Hörner

Laura Hörner hat 2018 ihren Bachelor in Kulturwirtschaft an der Universität Passau abgeschlossen und ist seit 2019 für TalentRocket als Autorin tätig.

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