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Die 5 Top-Tipps für mehr Produktivität

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Die 5 Top-Tipps für mehr Produktivität

Wie du in der Arbeit oder Uni produktiv arbeitest und endlich keine Zeit mehr verlierst

Hast du auch oft das Gefühl, die Tage haben nicht genug Stunden? Irgendwie schaffst du es nie, alle deine Aufgaben fertig zu bekommen? Wie so viele andere Menschen wärst du gerne produktiver. Ob beim Jurastudium oder später, wenn die Karriere in Jura dann losgeht, viel zu leicht lässt man sich ablenken und ist nicht so effizent, wie man es gerne wäre. Heute stellen wir dir 5 Tipps für mehr Produktivität vor! 

 

1.Eine To-Do Liste ist schön und gut - aber ohne Prioritäten versinkst du trotzdem im Chaos!

Wir kennen sie alle: die To-Do Liste, die Lösung für alle Probleme. Doch eine To-Do Liste mit unzähligen Punkten zeigt dir eigentlich nur, dass du wirklich viel zu tun hast. Das hilft nicht weiter. Daher ist es wichtig, dass du Prioritäten setzt!

Eine Möglichkeit ist, die Aufgaben nach Priorität A (für sehr wichtig), B und C (für nicht wichtig) einzuteilen und sie in dieser Reihenfolge zu erledigen.

Eine andere Möglichkeit ist das Eisenhower Prinzip. Es teilt dafür alle Aufgaben danach ein, ob sie wichtig oder unwichtig bzw. eilig oder nicht eilig sind. Je nachdem wird die Aufgabe sofort erledigt, delegiert (wenn möglich), terminiert oder zur Ablage gegeben.

  • wichtig und eilig: sofort erledigen 
  • wichtig und nicht eilig: terminieren
  • nicht wichtig und eilig: delegieren 
  • nicht wichtig und nicht eilig: Ablage

Auch wenn du, aufgrund deiner beruflichen Situation oder an der Uni, unwichtige, eilige Aufgaben nicht delegieren kannst, ist das Prinzip hilfreich für das Setzen von Prioritäten!

 

2. E-Mails lenken ab: werde nicht zum Sklaven deines E-Mail-Postfachs

Wenn man ständig Benachrichtigungen der neuesten E-Mails bekommt, dann kann das erstens stressig sein und zweitens lenkt es ab. Außerdem kommst du mit deinen Aufgaben nicht weiter, wenn du alle paar Minuten eine neue E-Mail erhältst und sie sofort beantwortest. Daher solltest du dein Mail-Programm schließen, sodass du auch keine Benachrichtigungen mehr erhältst. Alle zwei, drei Stunden (oder vielleicht sogar nur zwei Mal täglich) kannst du nachsehen, ob du etwas Wichtiges erhalten hast.

 

3. Nicht zu perfektionistisch sein: Nicht bei allem lohnt es sich, ein perfektes Ergebnis zu liefern

Perfektionismus und Detailverliebtheit können viel Zeit rauben, die du eigentlich schon für die nächste Aufgabe hättest verwenden können. Gleichzeitig verlierst du den Blick fürs Ganze, wenn du stundenlang an einer Kleinigkeit arbeitest. Überlege, bei welcher deiner Aufgaben es sich lohnt, viel Zeit reinzustecken. Ist es wirklich wichtig, ob die Hintergrundfarbe deine Power Point Präsentation weiß oder hellgrau ist, wenn es hauptsächlich um die Ergebnisse geht? Zeitfresser-Alarm!

 

4. Konkret werden: Tägliche Ziele setzen

Wenn man keine klaren Tagesziele hat, ist es schwierig, Ablenkungen zu widerstehen. Nachdem du deine Aufgaben nach Priorität geordnet hast, schreib dir auf, welche Aufgaben du heute Abend erledigt haben möchtest. Bleibe hier realistisch! Es kann hilfreich sein, für jede Aufgabe die geschätzte Arbeitszeit zu notieren.

 

5. Aufräumen: Dein Arbeitsplatz beeinflusst deine Produktivität

Wenn dein Arbeitsplatz zu chaotisch ist, kann das unbewusst zu Stress führen und viele Ablenkungen bereit halten. Investiere 30 Minuten und räume deinen Arbeitsplatz auf. Lose Papiere sollen aufgeräumt werden, Stapel von Aktenordnern gehören ins Regal.

 

Übrigens: Wenn du am Computer arbeitest, sollte der Abstand zwischen Auge und Monitor zwischen 60 und 90 cm betragen und die Sehachse vom Auge zum Bildschirm sollte etwa 35 Grad nach unten verlaufen.

 

Diese 5 Tipps helfen garantiert zu mehr Produktivität - wenn du sie einsetzt! Oder schiebst du etwa gerade eine Aufgabe auf? Dann zurück an die Arbeit ;)

 

26. Oktober 2015

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