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Die 7 TalentRocket-Tipps zum Geldsparen im Studium

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Die 7 TalentRocket-Tipps zum Geldsparen im Studium

Schluss mit roten Zahlen auf dem Konto!

#Studium

 

Es ist erst der 12. des Monats und der Anblick deines Kontoauszugs lässt dich in Tränen ausbrechen? Ein eindeutiges Zeichen für die traurige Abbildung darauf: tiefrote Zahlen mit einem fetten Minus davor. Ein Studentenleben ist teuer, die Mieten steigen immer weiter und bald reichen fünf Nebenjobs nicht mehr aus, um über die Runden zu kommen. Schluss damit! TalentRocket hat dir ein paar simple Tipps zusammengestellt, die dir beim Geldsparen während des Studiums helfen können.

 

1. Laptop, Handy & Co.

Ohne Laptop geht es heute nicht mehr! Sich mit Computer und Zubehör auszustatten, ist jedoch eine kostspielige Investition. Bei vielen Anbietern kannst du aber bei Vorlage deiner Immatrikulationsbescheinigung einen geringeren Preis aushandeln. Diese speziellen Studententarife versprechen nicht riesige Rabatte, aber für den schmalen Geldbeutel sind sie eine willkommene Erleichterung. Angebote gibt es unter anderem auf folgenden Websites: , , ,

Auch die meisten Mobilfunkanbieter bieten besondere Studententarife an. Bei einigen Anbietern ist es sogar so, dass bei Vertragsabschluss via Internet noch eine weitere Kostenreduktion zu erwarten ist. Mehr Informationen gibt es auf hilfreichen

 

2. Bücher

Ein lästiges, aber notwendiges Übel insbesondere bei uns Jurastudenten – Bücher. Damit das notwendige Übel nicht noch in ein teures Übel umschlägt, kommt hier unser Tipp, wie du beim Bücherkauf Geld sparen kannst: Es muss nicht immer ein neues Buch sein. Die meisten Studenten verkaufen nach bestandenem Semester ihre benötigten Bücher an jüngere Semester weiter. Schau doch mal in Facebook-Gruppen deiner Stadt oder hänge einen Zettel ans schwarze Brett in deiner Uni, du bekommst sicher bald Antwort von einem Studenten, der genau die Bücher verkauft, die du brauchst. Und das zu einem Preis, der meist weit unter dem Neupreis liegt. Aber Achtung, immer kontrollieren, ob die Bücher in einem einwandfreien Zustand sind.

 

3. Sport

Es muss nicht immer das teure Fitness-Studio mit 24-monatiger Vertragslaufzeit sein! Man kann auch mit wenig Geld Sport treiben: gehe draußen im Park joggen, spiel mit deinen Jungs Fußball, melde dich beim Hochschulsport an! Dort kannst du gegen geringes Entgelt und bei rechtzeitiger Anmeldung tolle Angebote nutzen und viele Sportarten ausprobieren. So sparst du richtig Geld!

4. Rabatte & Gutscheine

Im Internet gibt es spezielle Rabatt- und Gutscheinportale für Studenten. Diese bieten Produkte oder Dienstleistungen zu reduzierten Preisen an. Sieh dir doch zum Beispiel mal an! Auch andere Internetseiten wie oder bieten Vergünstigungen von bis zu 70%. Aber achte auch einfach einmal mehr auf die Beilage in der Tageszeitung, meist ist diese bestückt mit Schnäppchen-Gutscheinen oder Rabatt-Coupons für den Supermarkt um die Ecke. Bleib also aufmerksam!

 

5. Essen

Leicht Sparen lässt es sich in jeder Stadt auch bei der Ernährung: gehe in die Mensa statt ins Restaurant, um in der Mittagspause satt zu werden. Belege dir Brötchen selbst und nimm sie mit, anstatt beim Bäcker einen Großeinkauf einzulegen. Plane deinen Einkauf so, dass du am Ende nicht einen Kühlschrank voller abgelaufener Lebensmittel hast. Die kleinen Ausgaben, die dir so noch nicht auffallen, läppern sich am Ende des Monats sonst zu einem großen Berg an verschwendetem Geld. Achte aber dennoch auf die Qualität der Lebensmittel! Es gibt zudem tolle Studenten-Kochbücher, die einfache Rezepte für den kleinen Geldbeutel vorstellen – zuhause kochen ist so ebenfalls eine Option.

 

6. Ausgabenüberblick

Es macht Sinn, einen Überblick über seine Finanzen zu behalten. Der TalentRocket-Tipp: Hebe die Kassenzettel deiner Besorgungen auf und mache am Ende jeder Woche einen Kassensturz. Notiere, wie viel du für was ausgeben hast und ziehe danach kritisch Bilanz. Hätten die Cola-Flaschen am Mittwoch, Freitag und Samstag am überteuerten Kiosk wirklich sein müssen? Nein! Wenn du diese wöchentliche Routine einführst, bleiben dir die „Kauf-Sünden“ viel besser im Gedächtnis hängen und du wirst sie dir in Zukunft merken und vielleicht entscheiden: „Nein, die Cola kann ich mir auch gleich beim Supermarkt im Vierer-Pack kaufen, das ist doch günstiger.“

 

7. Wohnen

Es ist eigentlich eindeutig, soll aber nochmals gesagt werden: das Wohnen in einem WG-Zimmer, im Studentenwohnheim oder zur Untermiete ist eindeutig günstiger als das Wohnen in einem eigenen Appartement. Der positive gesellschaftliche Nebeneffekt eines WG-Zimmers oder eines Zimmers im Studentenwohnheim sollte nicht außer Acht gelassen werden: man teilt sich eine Küche, beziehungsweise ein Wohnzimmer, lernt neue Leute kennen. Tipp: jede Stadt hat meist eine eigene Kleinanzeigen-Website oder vielleicht sogar ein lokales Magazin, das wöchentlich mit neuen Angeboten erscheint. Diese sind auf alle Fälle einen Blick wert und können für Studenten sehr interessant sein, da viele Vermieter ihre Anzeigen gar nicht auf die großen Wohnportale im Internet stellen.

 

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber für beiderlei Geschlecht.

 

16. März 2015

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