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Die Top 10 der internationalen Jura Unis 2014

Die Top 10 der internationalen Jura Unis 2014

Das jährliche QS-Ranking kürt die besten Universitäten weltweit

#Universität  #Ranking
 

Auch dieses Jahr wurde wieder das QS World University Ranking veröffentlicht – gekürt wurden die weltbesten Universitäten. Unter die Top 100 fallen auch sieben deutsche Universitäten. Wer ist unter den Top 10 der Jura-Unis?

 

 

Die Top 10 der „Law“ – Unis weltweit

Rankingplatz Universität
1 Harvard University
2 University of Oxford
3 University of Cambridge
4 Yale University
5 New York University
6 Stanford University
7 London School of Economics and Political Science
8 The University of Melbourne
9 University of Chicago
10 University of California, Berkeley

 

Wie man bereits an den ersten zehn Platzierungen erkennen kann, belegen die amerikanischen und britischen Universitäten einen Großteil der vorderen Plätze. Danach folgen Universitäten aus Australien und Asien. Eine der wenigen europäischen Unis unter den Top 25 ist mit Platz 23 die Uni Leiden in den Niederlanden. Auf diese folgt dann auch die erste deutsche Universität unter den Top 100: Platz 24 belegt die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Herzlichen Glückwunsch! Es folgen sechs weitere deutsche Universitäten, die es unter die Top 100 geschafft haben: LMU München (Platz 28) – Uni Hamburg (Platz 41) – HU Berlin – Uni Bonn – Uni Frankfurt a.M. – Uni Freiburg

 

Die Methodik des QS Rankings – wie kommt die Reihenfolge zustande?

Die Rechtswissenschaft ist ein sehr spezielles Studienfach und dies, international betrachtet, an verschiedenen Universitäten zu vergleichen, ist also relativ schwierig. QS bewertet die Universitäten deswegen anhand von 11 verschiedenen Indikatoren, die unabhängig vom Studieninhalt sind. Nicht nur „research“, „teaching“ und „internationalization“, sondern auch soziale Bereiche wie „engagement“, „culture“ und „innovation“ zählen unter anderem zu den Bewertungskriterien. Diese Faktoren beeinflussen zwar nicht unbedingt die fachliche Qualifikation der Absolventen beziehungsweise Studierenden, aber sie wirken sich unmittelbar auf deren Wohlbefinden aus.

Es kann für eine bessere Bewertung beispielsweise ausschlaggebend sein, ob die Gebäude der Universität über behindertengerechte Eingänge verfügen oder wie gut ausgestattet die Bibliothek ist. Werden AGs oder Vereine angeboten, bei denen sich die Studierenden freiwillig sozial engagieren können?

Zur Bewertung greifen die Macher des Rankings auf Uni-interne Umfragen unter den Studenten der unterschiedlichen Universitäten zurück. Sind die Studenten also mit ihren Dozenten zufrieden, wirkt sich das positiv auf den QS-Score aus.

Wie man an den Kriterien sehen kann, genügt es also nicht, nur reine Theorie zu lehren, so gut diese auch sein mag. Zwischenmenschliche Kompetenzen zu vermitteln und soziales Engagement zu verstärken, gehören ebenso zu den Aufgaben einer guten Universität.

 

Du möchtest noch mehr über das QS-Ranking erfahren? Auf der Website findest du noch weitere Informationen, sowie das gesamte Top 100 – Ranking.

 

 

 

05. Dezember 2014

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