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Die Top 10 der nervigsten Kollegen-Macken

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Die Top 10 der nervigsten Kollegen-Macken

Schweißgeruch, Selbstgespräche und Co. - wenn Kollegen so richtig nerven

 

#Fun  #Ranking
 

Wer kennt es nicht? Die Macken und Eigenheiten unserer Mitmenschen, die uns alle in den Wahnsinn treiben. Gerade in der Arbeit verbringen wir viel Zeit mit denselben Kollegen. Genug Gelegenheiten also um sich zu ärgern. Welche Konfliktpotentiale hier entstehen und wie man ihnen entgegen wirken kann, stellt TalentRocket heute vor.

 

1. Selbstgespräche

Kollegen, die alles kommentieren, was sie tun. Und zwar in einer Lautstärke, dass es auch ja jeder mitbekommt und im besten Fall noch nachfragt.

 

2. Starke Gerüche

Der Mitarbeiter im Gemeinschaftsbüro, der jeden Morgen 30 km in die Arbeit radelt, um „fit“ zu bleiben, und scheinbar nicht weiß, wie man ein Deo benutzt.

Ebenso der „Party“-Typ, der morgens versucht, seine Fahne mit Zahnpflegekaugummis zu überdecken.

 

3. Essgeräusche

Klar, Essen am Arbeitsplatz sollte stets möglich sein. Aber müssen es unbedingt Karotten, Sonnenblumenkerne und Chips sein? Es gibt doch auch „umfeldfreundliche“ Snacks sowie Joghurt oder Schokolade!

 

4. Lästern

Wir haben alle schon einmal hinter dem Rücken anderer Leute geredet oder uns über die gewagte Frisur der Chefin ausgetauscht. Doch gerade im Büro sollten wir mit Unhöflichkeiten hinterm Berg halten. Falsche Freundlichkeit und Misstrauen sind das Resultat von Lästereien und Gift für jedes Betriebsklima.

 

5. Handy nicht auf lautlos

Die peinlichsten Klingeltöne, die einen den Rest der Woche als Ohrwurm begleiten. Oder kurze Herzattacken, weil ein vibrierendes Handy einen aus der Konzentration reisst, die man so lange versucht hat, aufrecht zu erhalten.

 

6. Frischluftfanatiker

Lüften muss sein, das ist völlig klar. Wer will schon von der abgestandenen Luft unkonzentriert und müde sein? Aber alle 5 Minuten bei gefühlten -10 Grad das Fenster aufzureissen, kann doch auch keine Lösung sein.

 

7. Nervige Ticks

Die Mitarbeiter, die den eigenen „Wohlfühlraum“ sowieso schon für unnötig halten und einen dann noch mit einer feuchten Aussprache erfreuen.
Außerdem DER Wintertick schlechthin: Schniefnasen, die keine Taschentücher brauchen (Schnäuzen ist nämlich noch ungesünder)!

 

8. Fishing for compliments (sowohl beim Chef als auch bei Kollegen)

In diesem Fall kann man nur hoffen, dass sich der Chef nicht blenden lässt. Natürlich möchte jeder gut dastehen und im Team unentbehrlich sein. Aber muss man die persönlichen Leistungen und Vorzüge deswegen immer wieder zu Wort bringen?

 

9. Ständige Kommentare von Besserwissern

Egal was man sagt, Herr Schlaumeier von nebenan hat immer einen guten Gedanken anzuschließen. Er lässt keine Gelegenheit aus, um sein Wissen zu verbreiten. Wie nervig und herablassend das ist, merkt er meist selber nicht.

 

10. Hypochonder

„Ich hab schon seit Jahren dieses Stechen im Rücken!“, oder die beliebte Selbstdiagnose (die Dank Internetrecherche wissenschaftlich belegt ist wie wir alle wissen). Jaja, wir haben es heute aber auch wieder besonders schwer. Jammerer, die einfach nicht daheim bleiben wollen.

 

Doch die Frage aller Fragen: Was kann ich dagegen tun?

Falls man nicht vor hat zu kündigen, kann ein Gespräch unter 4 Augen helfen. Und selbst das sollte relativ unauffällig geschehen, sodass die anderen Kollegen nichts davon mitbekommen. Wichtig hierbei ist es auch positives Feedback zu geben und „Ich“-Botschaften zu senden. Außerdem muss man sich bewusst machen, dass niemand gern kritisiert wird und die Reaktion nicht so dankbar ausfallen wird, wie man sich das erwünscht. Im besten Fall jedoch macht sich der Betroffene Gedanken und ändert vielleicht sogar sein Verhalten.

Last but not least: Wir haben alle unsere Macken und Eigenheiten. Wir sollten uns dessen bewusst werden und uns vielleicht eher fragen, WARUM uns die unserer Kollegen so aufregen.

 

Was nervt dich so richtig bei deinen Kollegen? Teile uns deine Erfahrungen in den Kommentaren mit!

 

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber für beiderlei Geschlecht.

 

19. Dezember 2014

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