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GÖRG meets Bucerius

Weiterbildung nach Maß mit der GÖRG Akademie


veröffentlicht am 15.06.2020

Dr. Sebastian Feiler ist seit sechs Jahren Anwalt bei GÖRG. Er hat während des Studiums, dann begleitend zu seiner Promotion und später im Referendariat bei GÖRG gearbeitet. Ihm war schnell klar, dass man sich gerade zu Beginn der Karriere, aber eigentlich im gesamten Anwaltsleben, persönlich und beruflich weiterentwickeln muss. Den Besuch in- und externer Weiterbildungsveranstaltungen sieht er hierbei als sehr hilfreich an.

Dr. Patrick Schroer ist Geschäftsführer der Bucerius Executive Education. Im Rechtsmarkt sehen er und sein Team sich zu Hause. Die Executive Education und das Center on the Legal Profession der Bucerius Law School hat den Rechtsmarkt und dessen Entwicklung fest im Blick. Mit Analysen, Umfragen und Studien begleiten er und sein Team die Entwicklungen und Neuerungen des Rechtsmarktes – deshalb ist der Austausch mit der Praxis, also den Kanzleien und Rechtsabteilungen, ein wichtiger Baustein. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen unter anderem in die Programme der Executive Education ein, so auch in das Akademieprogramm von GÖRG.  
 


Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg: Dr. Sebastian Feiler (links) und Dr. Patrick Schroer (rechts)
 

Herr Dr. Feiler, Sie haben bereits einige Seminare der GÖRG Akademie besucht. Erinnern Sie sich noch, wann und zu welchem Thema Sie an Ihrer ersten Veranstaltung teilgenommen haben?

Sebastian Feiler: Aus dem Stand: Das müsste ein Rhetorik-Seminar mit Constanze Eich gewesen sein, relativ bald nach Beginn meiner Tätigkeit bei GÖRG. Es ging um rhetorisch sicheres Auftreten in verschiedenen Verhandlungs- und Präsentationsszenarien. Im Nachhinein kann ich bestätigen, dass wir hier tatsächlich typische Situationen durchgegangen sind, die in der alltäglichen Kommunikation eine Herausforderung sein können. Das ist ja nicht nur der Fall, wenn wir (an meinem Beispiel als Prozess- und Schiedsrechtler) einen komplexen Sachverhalt in Gerichts- oder Schiedsverhandlungen präsentieren sollen. Genauso fordernd kann auch die kurze, knappe Präsentation möglicher Optionen für den Mandanten am Telefon sein, oder auch ein kurzes und prägnantes Referat über eine Tagung oder eine neue Entscheidung im Kreis von (auch erfahreneren) Kollegen und Kolleginnen. Ich hatte im Studium und Referendariat immer den Eindruck, dass solche Angebote fehlen, und war dann dankbar, in der GÖRG Akademie die Gelegenheit zur Teilnahme zu erhalten.
 


Neben der GÖRG Akademie bietet die Kanzlei noch weitere Weiterbildungsmöglichkeiten 

So unterstützt GÖRG dich und deine Karriere



Herr Dr. Schroer, als Geschäftsführer der Bucerius Education sind Sie an der Konzeption vieler Weiterbildungsprogramme beteiligt. Welche Faktoren spielen bei der Entwicklung des passenden Programms für Kanzleien und Rechtsabteilungen eine wichtige Rolle?

Patrick Schroer: Ziel ist immer ein maßgeschneidertes Konzept – one fits all gibt es bei Weiterbildung nicht. Darüber hinaus empfehlen wir zum Beispiel einen Mix zwischen Präsenzveranstaltungen und virtuellen Trainings. Ein gewisser Teil des Programms kann dezentral und flexibel durchgeführt werden – und somit die Präsenzphase intensiver genutzt werden, um auch das Netzwerk der Anwältinnen und Anwälte zwischen den Standorten zu stärken. Auch die Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder die Koppelung des Akademie-Programms mit den Karriereschritten spielt eine wichtige Rolle.
 

Die Zielgruppe der Veranstaltungen der GÖRG Akademie richtet sich u.a. nach den Berufsjahren. Woran wird gemessen, wer zu welchem Seminar darf?

Patrick Schroer: Das Jahresprogramm wird von Jahr zu Jahr neu konzipiert und gleich zu Beginn des Jahres an alle Anwältinnen und Anwälte kommuniziert. Jedes Modul ist für eine bestimmte Zielgruppe konzipiert, somit bauen die Themen aufeinander auf und als Berufsträger bzw. Berufsträgerin bei GÖRG profitiert man von einem langfristigen und innovativem Entwicklungsprogramm.
 


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Herr Dr. Feiler, Sie sind seit 2014 bei GÖRG. Inwieweit helfen Ihnen die gelernten Inhalte und Kompetenzen in dem täglichen Arbeitsalltag?

Sebastian Feiler: Auf ganz unterschiedliche Art und Weise: Das oben bereits erwähnte Seminar hat gute Impulse für die ersten Monate gegeben, man geht dann etwas analytischer in die Situationen hinein und bewusster an Kommunikations-Herausforderungen heran.
 

Das Wichtigste ist natürlich, eigene Erfahrungen zu gewinnen. Der Raum dafür wird  bei GÖRG stets gegeben, da wir Berufsanfänger und Berufsanfängerinnen nicht in die "zweite Reihe" ohne Mandantenkontakt stellen.


Andere Einheiten haben mir inhaltlich neue Gebiete tiefer erschlossen: Die Legal Tech-Einheiten von Dr. Micha-Manues Bues und Philipp Sahrmann haben mir den Blick darauf eröffnet, wie im anwaltlichen Alltag Workflows auf ihr Automatisierungspotenzial bis hin zur Entwicklung von Legal Tech-Produkten untersucht werden können, und wie man schon mit ein paar Zeilen code Daten analysiert. Seminare zur Verhandlungsführung, zur Einführung in betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und zur Arbeitsorganisation haben wertvolle Impulse gesetzt. Nach dem Seminar von Zach Davis ist mein Outlook-Kalender jetzt farblich codiert nach verschiedenen Termin- und anderen Einträgen, um einmal ein ganz praktisches Beispiel (im wahrsten Wortsinne) zu nennen.     
 

Neben beruflichen und Management-/Führungskompetenz-Veranstaltungen werden auch Seminare, die betriebswirtschaftliche Kompetenzen vermitteln angeboten. Werden solche Themen in der juristischen Ausbildung weitestgehend hinten angestellt?

Sebastian Feiler: Das muss ich leider – für meine Studienzeit, die nun auch schon wieder einige Zeit zurückliegt – bejahen. Dabei muss ich selbstkritisch sagen: Natürlich hätte man sich für ein wirtschaftswissenschaftliches Studium im Zweitfach einschreiben können. Aber das bringt noch keine systematisch verflochtene Ausbildung, die gerade die betriebswirtschaftlichen Implikationen im juristischen Alltag beleuchtet (und sich gleichzeitig auch darauf beschränkt). Deshalb sind die Einheiten zum Lesen von Bilanzen, zur Einführung in BWL/VWL und zur Unternehmensbewertung sinnvoll.    


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Das Programm der GÖRG Akademie wird jedes Jahr neu konzipiert, sodass ein gesunder Mix aus neuen, innovativen Inhalten und beliebten Dauerbrennern im Seminarkalender zu finden ist. Welche Themen sind in den letzten Jahren besonders beliebt gewesen?

Patrick Schroer: Dieser Mix ist ganz besonders wichtig.
 

An der Bucerius beobachten wir den Rechtsmarkt ganz genau und entwickeln immer neue Themen für unsere Kooperationspartner. Besonders nachgefragt sind z.B. die Module „Steuerrecht“, „Finanz- und Wirtschaftswissen“ und Module im Bereich Business Development sowie innovative Themen wie „Coding for Lawyers“ oder „Scrum, Kanban & Agile for Legal Customer Centric Development“.

 


Welche Seminare sind inhaltlich bedingt hingegen weniger beliebt gewesen?

Patrick Schroer: Es gibt Themen, die nicht von allen nachgefragt sind. So sind beispielsweise spezielle betriebswirtschaftliche Themen wie Unternehmensbewertung nicht für alle gleich relevant. Gleichwohl ist es wichtig, auch diese Module in das Curriculum einzubinden. Die Vielfalt der Themen ist ganz entscheidend für ein gut funktionierendes Programm.
 

Ein Seminar aus dem aktuellen Kalender behandelt das Thema “Mandantenbeziehungen”. Inwieweit wird man vor dem Berufsstart auf dieses Thema vorbereitet und wie wichtig sind solche Seminare, die die zwischenmenschliche Seite des Anwaltsberufs betreffen?

Sebastian Feiler: Vorbereitet wird man nicht und das kann man auch nicht eigeninitiativ betreiben. Allenfalls in den Praktika kann man erste Einblicke bekommen, wir versuchen das jedenfalls unseren Praktikanten und Praktikantinnen (den "GÖRG Law Talents") zu vermitteln. Im Referendariat werden die Eindrücke dann schon etwas intensiver. Ganz "nah dran" ist man aber erst mit Einstieg in den Beruf – und dies dann Stück für Stück mit immer größerer Alleinverantwortung. Man kann nicht sagen, dass ein eintägiges Seminar hier unabdingbar wäre, aber es hilft, einmal in die Reflektion zu kommen: Was mache ich richtig? Worüber habe ich mir noch zu wenig Gedanken gemacht? Nehme ich die Perspektive meines Mandanten ausreichend ein, weiß ich zum Beispiel, auf welchem Kanal (mündlich, schriftlich, persönlich, telefonisch) er am besten erreicht werden kann und gerne kommuniziert? Wichtig ist ja auch, dass man über die Seminare und anlässlich der Veranstaltung über das Thema in den Austausch mit Kollegen und Kolleginnen kommt, und das einmal herausgelöst aus dem Mandats- und Arbeitskontext. Ich freue mich jedenfalls, an dem Seminar einmal teilzunehmen. Der erste Durchgang erfolgte – das berichten mir Kollegen – aufgrund der Covid-19-Lage als Online-Seminar, das hat gut geklappt.    
 


Eine praxisnahe Ausbildung und weitere Highlights

Hier erfährst du mehr über das Referendariat bei GÖRG



Herr Dr. Schroer, Sie sind selbst promovierter Jurist und bevor Sie Geschäftsführer der Bucerius Education geworden sind, waren Sie u.a. Executive Director der EBS Wiesbaden und Leiter des Ausbildungsmanagements der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie. Haben Sie dadurch einen besseren Blick auf Weiterbildungsangebote und können Kanzleien gezielter bei der Programmentwicklung unterstützen?

Patrick Schroer: Die Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen helfen mir sicherlich dabei, ganzheitliche Entwicklungsprogramme zu entwickeln. Mein Schwerpunkt ist aber ganz klar der Rechtsmarkt. Dieser Fokus auf die Branche bei mir und der Bucerius ist unser großes Asset – diese Kenntnis wird seitens der Kanzleien und Rechtsabteilungen besonders geschätzt.
 

Herr Dr. Feiler, andere Kanzleien bieten ebenfalls Weiterbildungsangebote an. Welche Vorteile bringt es für Teilnehmer und Teilnehmerinnen, wenn diese in Zusammenarbeit mit einer renommierten Universität wie der Bucerius Law School entwickelt und durchgeführt werden?

Sebastian Feiler: Ich bin selbst in die Planung nicht direkt involviert, denke aber aus Teilnehmersicht Folgendes: Der Organisationsaufwand für ein ansprechendes, durchdachtes und vielseitiges Seminarprogramm ist hoch. Ich denke, hier gilt es, das Rad nicht neu zu erfinden, ich möchte auch nicht gern zum „Versuchskaninchen“ für unerprobte Konzepte gemacht werden.
 

Im Bereich fachlicher Fortbildungen, insbesondere bei Fachanwaltslehrgängen und Fortbildungsveranstaltungen nach der FAO, greifen Anwälte und Anwältinnen schon seit langem auf etablierte Seminarhäuser zurück. Warum also nicht auch in weiteren Bereichen? Das Angebotsprogramm muss natürlich vielseitig und so weit gefächert sein, dass sich die Auftraggeber darin wiederfinden.


Ein Partner mit universitärem Hintergrund, der selbst aber einen hohen Fokus auf Schlüsselqualifikationen und Know-How jenseits des kernjuristischen Bereichs legt, gerade auch im Bereich BWL/VWL, Innovation und "Soft Skills", kann zum Gelingen beitragen.     
 

Die Seminare der GÖRG Akademie finden zum Teil an der Bucerius Law School, zum Teil online, aber überwiegend an den unterschiedlichen GÖRG-Standorten in Deutschland statt. Was denken Sie darüber?

Sebastian Feiler: Ich habe schon Seminare an verschiedenen GÖRG-Standorten und auch in der Bucerius Law School besucht. Ich freue mich, dass die Kanzlei mir die Gelegenheit gibt, die auswärtigen Seminare zu besuchen. Es sind immer Kollegen von verschiedenen Standorten zugegen, auch aus verschiedensten Fachbereichen. Dadurch kommt ein sehr guter Austausch zustande. Die Zeit ist natürlich oft knapp bemessen, denn die Dozenten wollen uns natürlich viel Stoff in kompakter Zeit vermitteln. Manchmal denke ich, dass dies durch zweitägige Seminare entzerrt würde, mehr Raum für Austausch gegeben wäre und das ein oder andere inhaltliche Format auch durchaus für längere Seminarzeiten geeignet ist. Gelegenheit zu längerem Austausch ist uns aber auch z.B. auf unseren jährlichen Associate-Fahrten gegeben. Der persönliche Austausch ist m.E. dabei – auch, wenn es gerade derzeit nicht gegen Online-Seminare einzuwenden gibt – noch immer von hoher Bedeutung.
 


Ein ausgezeichnetes Netzwerk und flexible Arbeitszeitmodelle

Hiermit punktet GÖRG auch auf persönlicher Ebene



Wer sind die Dozenten und Dozentinnen? Sind sie ebenfalls aus dem Rechtsbereich oder ermöglichen sie auf Grund ihres akademischen und beruflichen Hintergrundes einen neuen Blick auf die verschiedenen Themen?

Patrick Schroer: Wir haben bei der Executive Education ein Netzwerk an Expertinnen und Experten angebunden, die auch als Dozierende in unseren Programmen tätig sind. Der berufliche und akademische Hintergrund ist sehr vielfältig – dies hilft uns, neue Impulse im juristischen Bereich zu setzen. Eines aber eint alle Dozentinnen und Dozenten: Die Expertise im Rechtsmarkt!
 

Ausgehend von Ihrer Erfahrung im Bereich Weiterbildung: In welchen Bereichen sind die Arbeitgeber besonders motiviert, ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weiterzubilden?

Patrick Schroer: Insbesondere in den letzten Jahren haben einige Kanzleien und Rechtsabteilungen auf die Entwicklung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen besonderen Fokus gelegt.
 

Das ist in meinen Augen klug und langfristig wichtig, da die Rechtsberatung nach wie vor ein People Business ist. Da müssen alle weiterhin leistungsfähig sein und in allen Bereichen weiterentwickelt werden.


Wer hat die Chance auf eine Teilnahme an den Seminaren? Steht das Angebot nur Anwälten und Anwältinnen zur Verfügung oder haben auch Referendare und Referendarinnen oder wissenschaftliche Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen die Möglichkeit teilzunehmen?

Sebastian Feiler: Wir haben uns vergangenes Jahr dazu entschlossen, auch unseren Referendarinnen und Referendaren sowie den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Teilnahme an den Seminaren zu ermöglichen, zumindest an denen, die an dem jeweiligen eigenen Standort stattfinden sowie an den virtuellen Seminaren. Das hängt jedoch auch ein wenig vom Inhalt ab, manchmal richten sich Seminare an berufserfahrene Anwältinnen und Anwälte, dann bietet sich eine Teilnahme unserer Nachwuchsjuristinnen und -juristen eher nicht an, so zum Beispiel bei „Mandantenbeziehungen“. Andere Seminare wiederum sind für alle relevant, wie „Zeitmanagement“ oder „BWL/VWL“.
 


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Zum Abschluss, Herr Dr. Feiler, auf welches Seminar freuen Sie sich in diesem Jahr besonders und welches Thema würden Sie im nächsten Jahr gern im Seminarkalender sehen?

Sebastian Feiler: Als Nachbargebiet zu Legal Tech finde ich Legal Design und Design Thinking sehr spannend und freue mich auf die Einführung hierzu im September dieses Jahres. Hilfreich fände ich weitere Kurse zur Selbstorganisation und zum noch effizienteren Einsatz von IT in unseren Arbeitsbereichen – auch unterhalb der Schwelle zu Legal Tech.
 

Ihr Fazit?

Sebastian Feiler: Weiterbildung lohnt sich, auch ganz ohne „Fleißpunkte“ im Sinne von FAO-Stunden. Ich kann jedem Arbeitgeber im juristischen Bereich nur empfehlen, ein durchdachtes Weiterbildungskonzept aufzusetzen.      

Patrick Schroer: GÖRG hat sehr früh verstanden, dass ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm wichtig ist. Deshalb sind wir sehr gerne der akademische Partner, weil wir mit neuen Ideen und Weiterentwicklungen immer auf offene Ohren stoßen. Davon profitieren am Ende alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei GÖRG – das zeigen die Umfragen zur Zufriedenheit ganz deutlich.

Vielen Dank, Herr Dr. Feiler, vielen Dank, Herr Dr. Schroer!
 

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