Gruppenrolle Klassenclown: 7 Tipps, wie du dich in deine neue Umgebung integrierst


veröffentlicht am 17.03.2016

Ob Studium, neuer Job oder Sportmannschaft: so wirst du ernst genommen 

Im Laufe des Lebens stellst du dich ständig auf neue Situationen ein. Ein Uniwechsel, der Berufseinstieg, oder der erste Juristenstammtisch – immer wieder muss man sich neu behaupten. Da der erste Eindruck der wichtigste und nur schwer zu korrigieren ist, haben wir ein paar Tipps, wie dieser gelingen soll.

 

Sei du selbst!

Du machst dir wahrscheinlich viel zu oft Gedanken darüber, wie du gerne sein möchtest, anstatt ganz natürlich zu sein und darauf zu vertrauen, mit der eigenen Art zu überzeugen. Meist wirkt man mit seinen charakteristischen Macken authentischer und zugleich sympathischer, als wenn man versucht, einem vermeintlichen Idealbild zu entsprechen.

Biete deine Hilfsbereitschaft an 

Selbstverständlich darf in solch einer Auflistung die Hilfsbereitschaft nicht fehlen. Ob in der Fußballmannschaft oder in der Bürogemeinschaft – überall, wo andere Menschen sind, solltest du nicht davor scheuen, den Tacker auszuleihen oder mal beim Wände streichen zu helfen.

Sei humorvoll!

Besonders am Anfang wird man als „der Neue“ manchmal öfters auf die Schippe genommen. Hier muss du gelegentlich über dich selbst lachen können und nicht alles zu ernst nehmen. Wer bei jeder Bemerkung an die Decke geht, wird schnell zur Zielscheibe von Lästereien – alles sollst du dir aber natürlich nicht gefallen lassen.

Höre anderen immer zu

Gerade zu Beginn ist es gut, den anderen zuzuhören und nicht pausenlos von sich zu erzählen. So findest du heraus, wie die Kollegen ticken, was man erzählen kann und was du am besten für dich behältst, bevor ein Fettnäpfchen auf dich wartet.

Übe dich in Zurückhaltung

Wo Menschen auf einander treffen, gibt es auch immer Konflikte. Oft hilft es, sich jemandem mitzuteilen, um den Ärger zu verarbeiten. Doch besonders am Anfang solltest du deinen Frust über Kollegen oder Vorgesetzte im Team für dich behalten. Man weiß zu Beginn nie, wie vertraulich eine Information behandelt wird und deshalb gilt der Grundsatz: besser Vorsicht als Nachsicht.

Zeige Interesse an deiner Umgebung

Wer ständig von sich selbst redet wirkt schnell unsympathisch. Deshalb empfiehlt es sich, in einer neuen Umgebung Interesse für seine Mitmenschen zu zeigen und  nicht nur zu erzählen, sondern auch nachzufragen. Natürlich solltest du dabei eine gewisse persönliche Grenze wahren und Fragen oberflächlich halten. Ein gewisses Interesse, welches über den Small Talk hinausgeht, ist dennoch nicht falsch.

Sei ein Teamplayer

Jedes Team lebt von seinen einzelnen Mitgliedern. Deshalb ist es wichtig zu zeigen, dass DU dazugehören möchtest und dich für die Mannschaft engagierst. Das Training zu verpassen, weil die Motivation fehlt, oder sich auf der Arbeit ständig krank melden, schwächt das Team als Gesamtes und erschwert die Integration ungemein.

Zwar sollten diese Aspekte selbstverständlich sein, achtest du jedoch bewusst auf deren Einhaltung, wird dir auffallen, dass du sie bestimmt öfters missachtest, als du denkst (was ganz normal ist). Zu sehr versteifen brauchst du dich aber auch nicht. Gib dich so wie du bist, achte auf gewisse Eckpfeiler und schon hast du dich in deiner neuen Umgebung eingefunden.

 

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