Alle Jahre wieder: Gute Vorsätze fürs neue Jahr!

Jedes Jahr überlegen wir uns neue Vorsätze, um diese dann doch nur über den Haufen zu werfen. Nicht dieses Jahr!


verfasst von Finn Holzky und veröffentlicht am 06.01.2017

 

Schon wieder ist ein Jahr rum und rückblickend haben die meisten von uns mal wieder nicht alles geschafft, was wir so geplant hatten. Nicht weiter schlimm, denn jetzt ist ja 2017 da und natürlich wird jetzt alles besser!

 

Damit wir uns nicht wie viele andere Leidensgenossen in im Januar völlig überfüllte Fitnessstudios schleppen müssen und auch nicht damit aufhören müssen zu fluchen oder ähnliches, haben wir Jurastudenten natürlich unsere ganz eigenen guten Vorsätze, damit unser Studium zum absoluten Selbstläufer wird.


Ohne Plan geht gar nichts!

Das letzte Semester lief ein bisschen unkoordiniert und unmotivert ab und die Klausuren haben dich mal wieder überrascht? Gar kein Problem: Es wird Zeit für einen Stundenplan!

Klingt nach Grundschule, hilft aber ganz wunderbar. Zumindest in der Theorie. Planen macht Spaß, denn es fühlt sich produktiv an und ist noch gar nicht so anstrengend. Außerdem ist es viel besser später zu wissen, was man verschlafen hat, als nur dass man verschlafen hat!


Geh dir doch mal auf den Wecker!

Ungeahnte Möglichkeiten durch etwaiges Weihnachtsgeld oder Geldgeschenke bieten sich dem Studenten im Januar. Warum also nicht endlich mal eine lohnende Investition in den Alltag? Ein neuer Wecker muss her!

Ein Wecker? Den hat doch jeder auf dem Handy? Stimmt aber der ist in der Regel viel zu schnell griffbereit und die snooze-Taste tut ihr Übriges. Ein Tageslicht-Wecker hingegen verspricht optimales Aufwachen und einen guten Start in den Tag.

Na, wenn das mal kein gut angelegtes Geld ist!


Dann kannst du auch gleich früher aufstehen und dafür früher ins Bett gehen!

Erinnerungen an die Schulzeit kommen dem erfahrenen Studenten immer mehr wie eine unwirkliche Vision aus der Vergangenheit vor. Jeden Tag um spätestens 8 Uhr früh in der Schule? Heute völlig undenkbar. Dabei war das damals gar kein großes Ding und Nächte in denen man länger als Mitternacht wach war gab es trotzdem...

Doch schließlich wird jetzt alles anders: Der Wecker wird also wieder auf halb 7 gestellt. Ist ja jetzt auch mit Tageslicht!


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Kein Geschiebe mehr

Was du heute kannst besorgen... das erledigst du natürlich auch heute. Alles andere wäre ja totaler Quatsch und gehört zu den Verfehlungen deiner Vergangenheit. Wir lernen doch schließlich aus unseren Fehlern, oder?


Haben die Professoren etwa doch Recht gehabt?

Jedenfalls zu Beginn des Studiums, bei einigen Dozenten zu Beginn jedes Kurses, gibt es sie, die Belehrung zum Thema Bulimie-Lernen. Das bringt euch nix sagen sie, ihr vergesst dann wieder alles sagen sie.

Daran erinnert man sich noch. Problematisch wird es dann mit den Inhalten des Kurses vom letzten Semester. Die verschwimmen doch immer recht schnell. Damit ist jetzt aber Schluss. Nie wieder in Panik vor Klausuren Nächte durchlernen! Jetzt wird ein Lernplan erstellt. Neben dem Stundenplan ist eh noch so ein hässliches Stück weiße Wand.


Campus statt Schampus

Klingt aus Gewohnheit erstmal falsch – wird aber die Doktrin des kommenden Jahres! Vorbei die Zeiten wilder Eskapaden auf Fakultätsfeiern und in Discotheken. Willkommen in der Bibliothek. Um 8 Uhr morgens versteht sich. Fürs Wochenende halten wir uns einen Abend und damit auch Morgen natürlich weiterhin frei. Wer übertreibt, scheitert am Ende nur, das weiß schließlich jedes Kind!


Der Start ins neue Jahr ist also schon geplant, eigentlich kann nicht mehr viel schief gehen, oder? Und wenn doch, ist das ja halb so wild. 2018 wird schon kommen und dann könnte man ja nochmal völlig neu starten!

 

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Über den Autor

Finn Holzky

Finn Holzky

Schreibt neben seinem Jurastudium seit 2 Jahren für TalentRocket und hat gerade sein 1. Staatsexamen in Göttingen hinter sich gebracht.

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