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5 Tipps, mit denen du 2015 Karriere als Jurist machst

Karrierewege & Fachbereiche

5 Tipps, mit denen du 2015 Karriere als Jurist machst

Gute Vorsätze, die dich beruflich weiter bringen

#Karriere

Dezember ist der Monat der guten Vorsätze. Ehrgeizige Pläne sollen uns jetzt schnellen Erfolg bringen, doch oft fällt die Umsetzung schwer und spätestens Ende Januar sind die guten Vorhaben vergessen. Mit welchen Vorsätzen kommst du beruflich wirklich weiter? Mit unseren 5 Tipps für deine Jura Karriere wirst du es schaffen, dir konkrete Ziele zu setzen und diese 2015 auch zu erreichen.

 

1. Ziehe Bilanz: Wo stehst du beruflich? Wie zufrieden bist du?

Anstatt auf der Silvesterparty schnell gute Vorsätze in die Handy-Notizen zu tippen, lohnt es sich, sich für die guten Karriere-Vorsätze Zeit zu nehmen. Bevor das neue Jahr beginnt, halten viele inne, um ihre Ziele neu festzulegen. Als Jurist ist es oft gar nicht so einfach, festzustellen, wo man beruflich steht. Im Verkauf zeigen Umsatzzahlen, ob man seine Ziele erreicht, doch wie kann man als Jurist seinen Karrierestatus festmachen?

Erfolg ist sehr subjektiv. Finde daher zunächst heraus, was für dich persönlich wichtig im Job ist, denn nur so kannst du dir entsprechende Ziele setzen, die dich auch zufrieden stellen. Bist du mit deinem Gehalt zufrieden? Wie verstehst du dich mit deinen Mitarbeitern? Ist dein Vorgesetzter zufrieden mit dir?

 

2. Jetzt wird’s konkret: Setze dir Ziele

Nach deiner Bestandsaufnahme bist du dir besser darüber im Klaren, wie es um deine Karriere steht. Aus dieser Bilanz ergeben sich meist Wünsche, wie es diesbezüglich weiter gehen sollen. Ob du dir nun in einem bestimmten Fachgebiet mehr Wissen aneignen möchtest, einen Excel-Kurs belegen oder die Beziehung zu deinen Mitarbeitern verbessern möchtest – schreib dir diese Ziele auf und setze Prioritäten. Was ist dir am wichtigsten?

 

3. Damit die Motivation nicht verloren geht: Überlege dir Zwischenziele

Stell dir vor, du besteigst den Mount Everest. Einerseits möchtest du am Ende den Gipfel erreichen, doch auch den Weg möchtest du genießen. Auf dem Weg wirst du verschiedene Zwischencamps ansteuern, wo du dich ausruhen kannst und stolz bist, dass du es bereits so weit geschafft hast. Dasselbe gilt für 2015: Setze dir Wochen-, Monats- und Quartalsziele, die dich am Ende zum Ziel führen. So kannst du dich wöchentlich freuen, wenn du dein Ziel erreicht hast.

 

TalentRocket Tipp: Überlege dir auch eine kleine Belohnung für “Etappensiege”! Ob das neue Schuhe oder eine Party ist, ist ganz egal. Wichtig ist, dass es dich motiviert, weiter zu machen! Stelle dir einen Kalendereintrag für Zwischenziele ein, um sie nicht zu vergessen.

 

4. Jetzt oder nie: Schluss mit Aufschieben!

Ein weiterer Vorsatz, der dich beruflich garantiert weiter bringen wird: Nichts mehr aufschieben! Du hast keine Lust oder sogar etwas Angst vor dem Anruf mit dem unsympathischen Mandanten? Bring die Aufgabe sofort hinter dich, so musst du nicht mehr daran denken. Übrigens: Mit der Zeit wird diese Einstellung zur Angewohnheit und du musst dich immer weniger überwinden, Dinge sofort zu erledigen.

 

5. Ich kann auch anders: Ausgleich schaffen

Ein Punkt, den viele Juristen mit Karriereambitionen gerne vergessen, ist der nötige Ausgleich. Natürlich ist Karriere wichtig, aber es gibt auch noch Anderes im Leben. Vergiss das nicht und sorge für ausreichenden Ausgleich in deinem Alltag. Mache Sport, triff dich mit Freunden, gehe deinen Hobbys nach! All das ist nicht etwa unnötige Zeitverschwendung, sondern sehr wichtig für Psyche und Körper.

 

Fazit:

  • Damit du 2015 deine Karriereziele erreichst, heißt es: Prioritäten setzen, große und kleine Ziele definieren und Schritt für Schritt auf deine wichtigsten Ziele hinarbeiten.

  • Versuche, so wenige Aufgaben wie möglich aufzuschieben, um mehr Effizienz in deinem Arbeitsalltag zu wahren.

  • Vergiss jedoch nicht, Ausgleich zu deiner Karriere als Jurist zu schaffen!

 

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber für beiderlei Geschlecht.

 

29. Dezember 2014

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