Motivation gleich null? 7 Tipps für eine erfolgreiche Woche!

Wie du dich für Vorlesungen und Lernphasen aufraffen kannst


veröffentlicht am 10.02.2016

 

Jeder kennt das Problem – der Wecker klingelt wieder viel zu früh, gerade ist die neue Staffel der Lieblingsserie erschienen, oder Freunde fragen, ob man heute etwas unternehmen möchte, obwohl man ehrlicherweise dringend lernen sollte. Damit ihr euch auch an diesen Tagen aufraffen könnt, um in die Uni zu gehen, haben wir 7 Tipps für euch zusammengesucht. Diese sollen euch helfen, die nötige Motivation zum Lernen aufzubringen.

 

1. Geteiltes Leid ist halbes Leid

Zusammen fällt es einem viel leichter, sich aufzuraffen, als alleine. Verabredet euch, um gemeinsam in die Vorlesung oder Bibliothek zu gehen. Dann fühlt man sich nicht nur seinem schlechten Gewissen, sondern auch dem Kommilitonen gegenüber verpflichtet. Auch Lerngruppen, in denen man zusammen Fälle löst, können einem weiterhelfen. Jeder geht unterschiedlich an einen Fall heran, was einem neuen Input für die eigene Falllösungsstrategie geben kann. Auch entdeckt man viele Lücken erst in der Praxis und kann sie dann zusammen, anstatt lediglich mit einem Lehrbuch, schließen. Eine gemeinsame Pause danach macht den Tag an der Uni auch gleich viel erträglicher!


2. Ich kann, weil ich will, was ich muss

Dieses berühmte Zitat von Immanuel Kant transportiert eine wichtige Botschaft. Kaum jemand entschließt sich leichtfertig zum Jurastudium. Wer sich wirklich für Recht interessiert und sich keinen anderen Beruf, als den des Juristen, vorstellen will, der muss sich nur ab und zu an seine Passion erinnern, um es an den Schreibtisch zu schaffen. Im Jurastudium führt kein Weg an den Büchern vorbei und wer es wirklich schaffen will, der kann auch die nötige Motivation aufbringen.

 

3. Alles eine Frage der Übung

Aller Anfang ist schwer, aber mit der Zeit fällt es einem immer leichter, sich aufzuraffen. Dazu gehört ein geregelter Tagesablauf mit einer festen Uhrzeit, wann der Wecker klingelt, wann man in die Mensa geht, aber auch wann man mit dem Lernen aufhört. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – das gilt auch beim Lernen.

 

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4. Du bist was du isst

Sich nach dem Essen wieder an den Schreibtisch zu setzen, ist nochmal eine besondere Hürde. Dein Körper nutzt das Blut, das du eigentlich in deinem Kopf benötigen würdest, zur Verdauung. Das macht müde und unkonzentriert. Deshalb ist es ratsam, ausreichend zu frühstücken und mittags nur etwas Leichtes und Fettarmes zu essen. Zu empfehlen ist grundsätzlich alles was gesund ist, besonders Kohlenhydrate halten deinen Blutzuckerspiegel und damit auch deine Konzentration eine Weile oben.

 

5. Kostspielige Angelegenheit

Ob die Eltern, der Staat, oder man selbst sich das Studium ermöglicht – hinter jedem Studium steht viel Geld und jemand, der an einen glaubt. Anstatt sich mit WG-Mitbewohnern, dem Mensaessen und einem chronisch leeren Bankkonto rumzuschlagen, könnte man auch eine viel kostengünstigere Ausbildung machen, die früher zum Abschluss und in die Selbstständigkeit führt. Nimmt man jedoch all das auf sich und hat zudem noch das Glück, ein Studium finanzieren zu können, sollte man diese Chance so gut wie möglich nutzen.

 

6. Ziele setzen

Jeder Student hat eine gewisse Vorstellung davon, wo er später einmal stehen möchte. Diese Vorstellung kann erst nur vage sein und sich im Laufe der Zeit ändern, aber sie ist vorhanden. Wer sich Ziele setzt, ob Arbeit im Staatsdienst, in der Großkanzlei, oder eine der zahlreichen anderen Möglichkeiten, dem fällt es leichter, sich zum Lernen zu motivieren, da man weiß, worauf man hinarbeitet.

 

7. Wohlfühlen

Dieser Punkt hört sich im ersten Moment etwas schwammig an, aber wer kennt das Gefühl nicht, wenn man eine gute Note bekommt? Wie man ganz anders auf sein Studium blickt und das Gefühl hat, hier richtig zu sein? Ruhigen Gewissens und unabhängig von dem Ausgang der Klausur sagen zu können, man habe genug gelernt, ist eines der schönsten Gefühle. Denn unser Studium spielt so eine zentrale Rolle, dass die Lebensqualität entscheidend davon abhängt, wie zufrieden wir damit sind.

In diesem Sinne: Viel Erfolg beim Lernen!

 

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