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Nach dem ersten Treffen  – So hältst du den Kontakt

Nach dem ersten Treffen

So hältst du den Kontakt

Ob auf der Messe, bei einem Vortrag in der Uni, oder bei vielen anderen Gelegenheiten – während des Studiums trifft man schon häufig auf potentielle spätere Arbeitgeber. Ist man sich sympathisch, wäre es natürlich schade, den Kontakt zu verlieren. Aber welche Möglichkeiten gibt es, ihn zu halten?

 

Mailinglisten für weitere Veranstaltungen

Nicht nur von Seiten der Studenten besteht häufig Interesse den Kontakt zu halten, auch Kanzleien oder Unternehmen würden sich häufig über ein Wiedersehen freuen. Deshalb haben einige bei ihren Veranstaltungen Mailinglisten dabei, auf welchen man sich eintragen kann, um über zukünftige Events informiert zu werden. Nimmt man die darauf folgenden Einladungen wahr, zeigt man nicht nur Interesse an der Kanzlei, sondern wird unter Umständen auch bald schon von den Anwälten selbst wiedererkannt. Oft wird diese Möglichkeit bereits während eines Vortrags von den Kanzleien selbst angesprochen, ansonsten kann man aber natürlich auch immer nachfragen.

 

Praktikum…Referendariat…Berufseinstieg

Ist man mit Vertretern der Kanzlei persönlich ins Gespräch gekommen, stellt das auch den perfekten Einstieg in eine Bewerbung dar. Je nachdem in welchem Stadium der Ausbildung man sich befindet, empfiehlt es sich, sich im persönlichen Kontakt über die Möglichkeiten eines Praktikums, Referendariats, oder Berufseinstieges zu informieren und somit ein erstes Interesse an weiterem Kontakt zu suggerieren. Häufig bekommt man hierbei wertvolle first-hand-infos, die man der Website unter Umständen nicht hätte entnehmen können. In der Bewerbung sollte man sich dann auf das Gespräch beziehen und sich für dieses bedanken. Ist der Einstieg geschafft, ist es nicht unüblich, dass ein Praktikum die Türe zum Referendariat und dieses wiederum eine zur ersten Arbeitsstelle öffnet.

 

Nebenjob als erster Einstieg

Eher unüblich im Vergleich zu einem Praktikum ist eine Stelle als studentische Hilfskraft während des Studiums. Doch auch hier eröffnet sich die Möglichkeit sich gegenseitig besser kennenzulernen. Häufig werden dazu besonders Studenten der unteren Semester gesucht, um eine längerfristige Tätigkeit zu ermöglichen. Der Vorteil dabei ist, dass man schnell in die Kanzlei eingebunden wird und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. Bei einem Praktikum hingegen hat man besonders am Anfang eher eine beobachtende Rolle, da es schwierig ist, bereits während des Studiums in echte juristische Tätigkeiten eingebunden zu werden. Auf der anderen Seite trifft man als studentische Hilfskraft meist auf eher weniger juristische Aufgaben, wie Akten ablegen, Recherchetätigkeiten und einiges mehr. Doch auch hier kann man sich beweisen und durch Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit glänzen.

 

Den persönlichen Kontakt halten

Vor allem wenn die Möglichkeit zu einer Mitarbeit in der Kanzlei während des Studiums nicht besteht, stellt sich die Frage, wie man den Kontakt halten kann. Hier muss man selbst aktiv werden. Hat man, beispielsweise im Rahmen einer Veranstaltung, ein interessantes Gespräch geführt, darf man zu Ende dieser Veranstaltung durchaus fragen, ob man sich mal melden darf (zum Beispiel zum Gesprächsthema) – und das dann auch tun! Gute Aufhänger zum mal wieder melden findest Du in diesem Artikel.

 

Nach einem ersten Treffen den Kontakt zu halten ist nicht immer einfach, aber auch nicht unmöglich. Wichtig ist, sich stets bewusst zu sein, dass es auch im Interesse der Arbeitgeber ist, in Kontakt zu bleiben, und man eigentlich nichts zu Verlieren hat. Also lieber einmal zuviel zum Telefon gegriffen als sich über Jahre nicht gemeldet!

 

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06. Juni 2016

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