Seien Sie authentisch und lernen Sie uns kennen

Das Karriere-Event jurcareer@bakertilly der Kanzlei Baker Tilly geht in München, Hamburg und Frankfurt in die nächste Runde


veröffentlicht am 27.11.2019

 

Christian Skrodzki, 30, promoviert an der JLU Gießen im Arbeitsrecht. An zwei Tagen in der Woche unterstützt er zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter das Arbeitsrecht-Team von Baker Tilly am Standort Frankfurt am Main. Anika Thomas ist seit über zwei Jahren bei Baker Tilly im Bereich Personalmarketing und Recruiting tätig. Dort ist sie u.a. für die Organisation der Eventserie "jurcareer@bakertilly – das Karriere-Event für junge Juristen" zuständig. Als HR-Ansprechpartnerin wird sie auch an den bevorstehenden drei Veranstaltungen vor Ort sein.


Im Interview: Christian Skrodzki und Anika Thomas


Herr Skrodzki, Sie sind seit fast einem Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Baker Tilly tätig. Wie sah Ihr Werdegang bisher aus?

Christian Skrodzki: Mich hat schon immer interessiert, wie unsere Gesellschaft funktioniert und welche Rechte und Pflichten dem/der Einzelnen zustehen bzw. auferlegt werden. Insofern war für mich früh klar, dass ich Jura studieren möchte. Schon von Beginn an interessierte ich mich für das Arbeitsrecht, aber ich wollte auch in anderen Rechtsgebieten Erfahrungen sammeln. Daher habe ich während des Studiums am englischsprachigen Vis-Moot (v.a. internationales Handelsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit) teilgenommen und eine Ausbildung zum Mediator absolviert. Außerdem war ich für ein Auslandssemester in Istanbul. Dort habe ich mich insbesondere mit dem türkischen Verfassungsrecht auseinandergesetzt. Nach dem ersten Staatsexamen begann ich mit meiner Doktorarbeit. Zunächst habe ich in Vollzeit an meiner Dissertation gearbeitet und zwischenzeitig an einer Professur als AG-Leiter und Klausurkorrektor ausgeholfen.


Sie lernten die Kanzlei auf der Veranstaltung „jurcareer@bakertilly“ kennen. Mit welchen Erwartungen nahmen Sie daran teil und konnten diese erfüllt werden?

Christian Skrodzki: Als ich mich bei Baker Tilly als wissenschaftlicher Mitarbeiter beworben habe, erfuhr ich auf der Karriereseite, dass bald das jurcareer@bakertilly Event in Frankfurt stattfinden wird. Ich habe das als eine gute Gelegenheit empfunden, in einem etwas aufgelockerten Rahmen mehr über die einzelnen juristischen Geschäftsfelder, die Unternehmensphilosophie sowie die potenziellen Kolleginnen und Kollegen zu erfahren.


Frau Thomas, Herr Skrodzki fand als Teilnehmer von jurcareer@bakertilly mit Erfolg den Weg in die Kanzlei. Welche Vorteile bringt eine Teilnahme an dem Event, wenn eine mögliche Zusammenarbeit zeitlich noch nicht konkret geplant ist?

Anika Thomas: Mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen der jurcareer@bakertilly Events bleiben wir auch über das Event hinaus in Kontakt. Was die zukünftige Zusammenarbeit angeht, können beide Seiten durch das intensive Kennenlernen im Rahmen des Events bereits sehr gut feststellen, ob Interesse an einer (langfristigen) Zusammenarbeit besteht. Wir freuen uns, auch über das Event hinaus, weiterhin im Austausch zu bleiben, selbst, wenn eine Mitarbeit bei Baker Tilly erst zu einem späteren Zeitpunkt von Interesse ist.


Sie werden an den kommenden drei Veranstaltungen vor Ort sein. Worauf kommt es für Sie aus HR-Perspektive besonders an und mit welchen Eigenschaften können Teilnehmer und Teilnehmerinnen einen besonders guten Eindruck hinterlassen?

Anika Thomas: Uns ist es wichtig, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stets so zeigen, wie sie wirklich sind. Seien Sie authentisch und scheuen Sie sich nicht, mit uns in den Austausch zu treten. Mit einem spürbaren, aufrichtigen Interesse, Baker Tilly – sowohl als Unternehmen, als auch als Arbeitgeber  – kennenzulernen, können Sie punkten.

 


Mittendrin statt nur dabei!

Alle Infos zum Ablauf und den Inhalten, die dich erwarten: 


 

Was ist für Sie auf der Veranstaltung besonders positiv herausgestochen?

Christian Skrodzki: Ich fand es eine besonders einfallsreiche Idee von Baker Tilly, das Event mit einem gemeinsamen Kochkurs in lockerer Atmosphäre ausklingen zu lassen. Kochen und das Bewusstsein über Lebensmittel spielen aktuell bei jungen Leuten eine immer größere Rolle – so auch bei mir. Das Event hat so die Möglichkeit geboten, neue Rezepte unter Anleitung eines Kochs auszuprobieren und den kulinarischen Horizont zu erweitern.
 

Zudem kommt man beim gemeinsamen Kochen ganz anders ins Gespräch als bei klassischen Karriereevents, bei denen es am Ende doch wieder rein ums Berufliche geht.

 

Frau Thomas, worauf haben Sie bei der Konzeption und Organisation von jurcareer@bakertilly besonders geachtet?

Anika Thomas: Uns liegt am Herzen, dass die Veranstaltung einen Rahmen bietet, Baker Tilly als Arbeitgeber kennenzulernen. Wir möchten Veranstaltungsteilnehmer/-innen potenzielle Kolleginnen, Kollegen oder Vorgesetzte vorstellen, den zukünftigen Arbeitsplatz präsentieren und näherbringen, was es bedeutet in unserem Hause interdisziplinär zu arbeiten. Zudem haben wir in der Konzeptionierung darauf geachtet, dass die jurcareer@bakertilly-Events ausreichend Raum bieten, sich zu fachlichen, aber auch individuellen Fragen, mit unseren Rechtsanwältinnen und -anwälten auszutauschen. Weiterhin werde ich als HR-Ansprechpartnerin vor Ort sein, um Antworten auf Fragen zu Personalthemen zu geben. Um den Teilnehmer/-innen die Möglichkeit zu geben, die potenzielle Arbeitsumgebung kennenzulernen, findet der erste Teil der Veranstaltung in unseren Bürogebäuden statt. Der zweite Teil – die gemeinsame Abendveranstaltung – findet in einer Location in der Nähe unserer Niederlassung statt und soll insbesondere das persönliche Kennenlernen in einer lockeren Atmosphäre in den Vordergrund stellen. Damit die Veranstaltung zeitlich günstig liegt, orientieren wir uns an den Prüfungsterminen der Staatsexamina im jeweiligen Bundesland.
 

Welche Abendveranstaltungen sind bei den "jurcareer@bakertilly"-Events geplant?

Anika Thomas: Unsere Hamburger und Frankfurter Veranstaltungen werden wir mit einem gemeinsamen Kochabend in einer Kochschule ausklingen lassen. In München werden wir einen Cocktailkurs besuchen mit anschließendem Abendessen in der Location.
 


Gemeinsam stark: Auch in den vergangenen Jahren ist der Spaß nicht zu kurz gekommen


Haben Sie das Eventformat von jurcareer@bakertilly 2020 im Vergleich zu vergangenen Veranstaltungen weiterentwickelt?

Anika Thomas: Um die Veranstaltungen neben der Vorstellung ausgewählter Rechtsgebiete und deren Diskussionsrunden noch interaktiver zu gestalten, werden wir im Rahmen von allen 3 Events eine Case Study durchführen. Diese Case Study stellt die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen der Rechtsberatung und unseren anderen Business Lines – Audit & Advisory, Tax und Consulting – in den Fokus. So bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine bessere Vorstellung davon, was Interdisziplinarität bei Baker Tilly bedeutet.

 

Nun zu Ihrer Tätigkeit, Herr Skrodzki. Wie haben Sie die Einbindung ins Baker Tilly Team wahrgenommen und wie empfinden Sie das Arbeitsumfeld mit Blick auf die Kanzleigröße und das Teamfeeling?

Christian Skrodzki: Das Arbeitsumfeld ist wirklich super. Für mich ist klar, dass ich als Doktorand nicht mit der Berufserfahrung meiner Kollegen und Kolleginnen, die Fachanwälte im Arbeitsrecht sind, mithalten kann. Dennoch bekomme ich nicht das Gefühl vermittelt, in der Rangordnung weiter unten zu stehen. Mein Team und meine Vorgesetzte nehmen meine Argumente und Rechtsansichten immer ernst, sodass wir häufiger auch mal diskutieren. Das, finde ich, zeichnet ein echtes Team und flache Hierarchien aus. Auf meinem Stockwerk sitzen außerdem einige Gesellschaftsrechtler und Prozessanwälte, sodass wir für die Mittagspause meist ein bunter Strauß an Leuten sind, der gemeinsam essen geht. Die gemeinsamen Aktivitäten lockern den Arbeitsalltag auf und sind immer sehr erfrischend.
 


Interdisziplinär und mandantenorientiert

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Welche Aufgabenfelder durften Sie bisher kennenlernen und welche waren für Sie am interessantesten?

Christian Skrodzki: Zu den klassischen Aufgabenfeldern eines wissenschaftlichen Mitarbeiters in einer Kanzlei gehören natürlich Rechercheaufgaben. Insbesondere für umfangreiche Recherchen fehlt den Anwälten/-innen häufig die Zeit, sodass solche Aufgaben natürlich mir oder den anderen wissenschaftlichen Mitarbeitern/-innen zukommen. Am liebsten unterstütze ich bei der Erstellung von Schriftsätzen. Da wir häufig sehr komplexe Mandate betreuen, gibt es eigentlich keine Routine. Ich muss mich tief in die Fälle einarbeiten und die Argumentationsstränge der Gegenseite genau kennen. Das ist jeden Tag auf‘s Neue interessant! Die größte Freude habe ich, wenn es kompliziert wird und Argumente gefunden werden müssen, für die man sich schon mal ein bisschen strecken muss. Auch die Erstellung von Arbeitsverträgen ist interessant, da eine enge Abstimmung mit den individuellen Wünschen des Mandanten erforderlich ist und rechtssichere Formulierungen für die jeweiligen Bedürfnisse gefunden werden müssen.

 

Das Stichwort „Interdisziplinarität“ ist bei Baker Tilly nicht nur Schlagwort, sondern auch elementarer Bestandteil im Arbeitsalltag. Wie sieht das bisher bei Ihnen aus?

Christian Skrodzki: In meinem Arbeitsalltag bekomme ich natürlich vorwiegend Aufgaben aus dem Arbeits- oder Sozialrecht, dort kenne ich mich am Besten aus. Teilweise kommt es aber auch vor, dass in arbeitsrechtlichen Fragestellungen vertiefte Kenntnisse im Gesellschafts- oder Steuerrecht erforderlich sind oder die Fachkenntnis von einem Wirtschaftsprüfer hilfreich wäre. Bei solchen Sachverhalten ist es gut, dass wir uns an andere Kollegen im Hause wenden können, um deren Expertise zu Rate zu ziehen. Das führt zum einen zu einer zügigeren Fallbearbeitung, zum anderen erweitert es den eigenen Horizont in anderen Disziplinen ungemein, wenn man einen Spezialisten für das jeweilige Gebiet schnell und unbürokratisch erreichen kann und sich austauschen kann. Dies trägt auch sehr zum Ausbau eines geschäftsbereichsübergreifenden Netzwerkes bei.

 

Mittelständische Kanzlei
Baker Tilly

Baker Tilly


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Frau Thomas, wie viel Einfluss haben einerseits die Wünsche und andererseits die Fähigkeiten der Bewerber bei der Wahl des Bereichs? Können Bewerber auf solchen Events erfolgreich sein, selbst wenn derzeit keine Vakanz im gewünschten Bereich vorhanden ist?

Anika Thomas: Für einen Berufseinstieg sollte man idealerweise in dem gewünschten Rechtsgebiet bereits seinen juristischen Schwerpunkt im Studium gelegt haben und Praxiserfahrungen als wissenschaftlicher Mitarbeiter/-in oder Referendar/-in in diesem Rechtsgebiet mitbringen. Für eine Mitarbeit als Referendar/-in oder als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in sind Vorkenntnisse in Form von ersten Praxiserfahrungen in anderen Kanzleien wünschenswert, aber keine grundlegende Voraussetzung. Bei uns besteht auch die Möglichkeit zur Initiativbewerbung. Diese überprüfen wir dann über die derzeit ausgeschriebenen Stellen hinaus auf Einsatzmöglichkeiten. Sofern man auch Flexibilität hinsichtlich des Baker Tilly Standorts mitbringt, findet sich sicherlich an einem unserer 10 Standorte eine passende Tätigkeit.

 


Innovative und individuelle Beratung: Baker Tilly stellt sich vor


 

Nicht nur Interdisziplinarität, sondern auch Internationalität: Ist eine Karriere ohne verhandlungssicheres Englisch überhaupt noch denkbar und wie groß ist der internationale Anteil bei Baker Tilly, Herr Skrodzki?

Christian Skrodzki: Da kann ich natürlich nur für die Aufgaben sprechen, die mir zukommen. Ich bekomme regelmäßig Aufgaben, bei denen z.B. der Schriftverkehr mit dem Mandanten auf Englisch abläuft und Verträge zweisprachig ausgeführt werden sollen. Die englische Grammatik, ein umfassender Wortschatz und vor allem ein Gefühl für die Sprache sind nicht zu unterschätzende Kompetenzen – zumindest in meinem Arbeitsalltag. 

 

Derzeit schreiben Sie an Ihrer Promotion im Arbeitsrecht. Wie geht Baker Tilly als Arbeitgeber hierauf ein und unterstützt Sie dabei?

Christian Skrodzki: In meiner Dissertation beschäftige ich mich unter anderem mit moderner Erwerbsarbeit, agilen Prozessmethoden und Digital Leadership aus arbeitsrechtlicher Sicht. Bei Baker Tilly gibt es einige Mandate, in denen es sich um genau diese Schlagworte dreht.
 

Den Vorteil der Arbeit bei Baker Tilly sehe ich einerseits darin, dass sich mein juristischer Horizont stetig erweitert und ich diese Praxiseinflüsse nutzen kann, um meine wissenschaftliche Arbeit auch aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.


Andererseits fällt es mir durch meine Doktorarbeit auch leichter, die Interessen von Mandanten nachzuvollziehen. Bei Sachfragen, die eng mit meinem Promotionsthema verwandt sind, kann ich mit meinen Erkenntnissen aus der Dissertation weiterhelfen, sodass beide Seiten profitieren.

 

Würden Sie im Zuge Ihrer Karriereplanung heute erneut an einer solchen Veranstaltung teilnehmen?

Christian Skrodzki: Definitiv! Die Karriereveranstaltung war eine prima Möglichkeit, um über das bloße Bewerbungsgespräch hinaus weitere potenzielle Kolleginnen und Kollegen kennen zu lernen – und das in entspannter Atmosphäre. Zudem stellen die jeweiligen Partner ihre unterschiedlichen Rechtsgebiete vor und man konnte auch während der Abendveranstaltung in der Kochschule näher ins Gespräch. Auch das ist etwas, wofür in keinem Bewerbungsgespräch die Zeit bleibt.

 

Am 16. Januar 2020 geht das Event in München in eine neue Runde und findet auch am 27.02.2020 in Hamburg und am 02.04.2020 in Frankfurt statt – Wem würden Sie eine Teilnahme an der Veranstaltung besonders empfehlen?

Christian Skrodzki: Egal ob Student/in, Promotionsstudent/in, Referendar/in oder fertige/r Volljurist/in – Ich würde die Teilnahme jedem und jeder empfehlen, der/die daran interessiert ist, sich einen Eindruck von der Arbeit und den beruflichen Möglichkeiten bei Baker Tilly verschaffen zu wollen.
 


Im Herzen der Nord- und Südmetropolen: Das Münchener Büro & die Hamburger Niederlassung


Was würden Sie aus Sicht Ihrer Erfahrungen den Interessenten in Vorbereitung auf das Event empfehlen, Frau Thomas?

Anika Thomas: Ich würde allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen empfehlen sich im Vorfeld Gedanken zu machen, welche Individuellen Fragen einem auf der Seele brennen. Dies kann zum einen den fachlichen Bereich betreffen z.B. im Hinblick auf die Arbeit mit Mandaten oder eigenen Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten als Teil des Baker Tilly Legal-Teams. Zum anderen können natürlich auch HR-spezifische Themen wie Einstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen, Home-Office, Auslandseinsätze von Interesse sein. Vielleicht möchten Veranstaltungsteilnehmer/-innen auch etwas über die Werdegänge unserer Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte erfahren oder wie in unseren Teams die Mittagspause verbracht wird.
 

Es sollte keine Scheu bestehen, individuelle Fragen zu stellen und diese im Rahmen der Veranstaltung von uns beantwortet zu kommen.  Darüber hinaus könnte man sich auf unserer Karriereseite genauer umschauen und sofern Fragen zu Baker Tilly allgemein bestehen, diese gern im Rahmen des Events stellen.

 

Ihr Fazit, Herr Skrodzki?

Christian Skrodzki: Alles in allem kann ich nur jedem empfehlen, sich für das Karriere-Event zu bewerben. Ihr bekommt einen umfassenden Einblick in die Arbeit der unterschiedlichen Geschäftsbereiche geboten, könnt mit Partnern und Mitarbeitern sprechen und auch Kontakte zu anderen Teilnehmern knüpfen. Nicht zuletzt bietet die Abendveranstaltung außerhalb der Baker Tilly Niederlassung die Möglichkeit, auch mal abseits der klassischen Gesprächsthemen über Beruf und Karriere die Menschen hinter den Rechtsanwälten kennen zu lernen.

 

Vielen Dank, Frau Thomas und Herr Skrodzki!

 

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