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Superfood = Superkonzentration – Natürliche Putschmittel für das Jurastudium

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Superfood = Superkonzentration

Nüsse, Samen und andere natürliche Putschmittel, die dich optimal beim Lernen unterstützen

#Studium
 

Das Gehirn verschlingt mit etwa zwanzig Prozent des täglichen Energiebedarfs so viel, wie kein anderes Organ. Deshalb muss man ihm genug Energie zuführen, um es für die Anforderungen des Jurastudiums zu wappnen. Verbringt man den ganzen Tag mit Lernen oder Hausarbeiten schreiben, schwindet da schnell mal die Konzentration. Gerade in der Prüfungsphase kann man sich das überhaupt nicht leisten. Dabei gibt es viele Nahrungsmittel, die diesen Konzentrationsverlust eindämmen und noch dazu gesund sind.
 

Studentenfutter

Wie der Name schon verrät, ist das Studentenfutter wie gemacht für strapazierte Studentengehirne. Meistens sind dies Nussmischungen mit Rosinen und getrockneten Früchten. Es ist nicht nur leicht zu transportieren und mit sich zu führen, sondern stärkt mit seinem hohen Gehalt an Vitamin B die Nerven. Zusätzlich vermindern die Inhaltsstoffe Stress. Dabei hält es auch noch lange vor und ist damit ideal für lange Tage in der Bibliothek.
 

Avocado

Avocado ist ein beliebter Energielieferant. Ebenso wie Studentenfutter ist auch sie reich an Vitamin B und Magnesium und hilft die Konzentration beizubehalten. Pur, mit etwas Salz, Olivenöl und Limette oder auch mit Balsamico-Essig und Pfeffer ist diese besonders schmackhaft. Aber auch als Guacamole ist sie mit dem vitaminreichen Citrussaft und den weiteren Zutaten eine gute Nervennahrung. Zu beachten ist jedoch, dass die Avocado regelmäßig etwa 500 Kalorien pro Stück enthält und somit als fettreichste Gemüseart nicht gerade zum Abnehmen geeignet ist.
 

Banane

Kaum ein Nahrungsmittel ist als Energielieferant so bekannt wie die Banane. Sie wirkt mit der Aminosäure Tryptophan, aufgrund welcher der Körper Serotonin ausschüttet, ähnlich wie Schokolade. Auch sie unterstützt mit Vitamin B und Magnesium das Nervensystem. Je reifer die Banane ist, desto mehr Zucker enthält sie und geht damit schneller ins Blut. Dafür enthalten weniger reife Bananen mehr Stärke und machen länger satt.
 


Spinat

Auch Spinat eignet sich super als Nervennahrung. Lediglich kurz gedünstet und nicht gekocht, enthält er die meisten Nährstoffe. Er eignet sich gut als Beilage zu Fisch oder als Spinatsauce zu Vollkornnudeln.
 

Haferflocken

Haferflocken machen durch ihre komplexen Kohlenhydrate länger satt, da sie langsam und gleichmäßig abgebaut werden. Dadurch bleibt man von plötzlichen Heißhungerattacken verschont. Besonders lecker sind Haferflocken mit Joghurt und Früchten oder Nüssen, was in der Kombination den ultimativen Energie-Snack bildet.
 

Paprika

Besonders die rote Paprika ist im Bereich der Nervennahrung nicht zu vergessen. Sie wirkt unter anderem durch Magnesium, Kalium und Eisen nicht nur der Müdigkeit entgegen, sondern stärkt mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C und Karotin noch dazu das Immunsystem.
 

Amaranth

Auch Amaranth eignet sich durch seine leicht verwertbaren und langanhaltenden Kohlenhydrate als Superfood. Als Beilage empfiehlt es sich die Körner unter heißem Wasser abzuwaschen, in einem Verhältnis von 1:2 zwischen Amaranth und Wasser kurz aufzukochen und dann 25 Minuten weiter köcheln zu lassen. Danach die Körner fünf bis zehn Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte quellen lassen. Amaranth ist aber vielseitig einsetzbar und kann auch beispielsweise als Grundlage für Gemüsebratlinge dienen, ein Drittel des benötigten Mehls beim Backen ersetzen oder unter Müsli oder Obstsalat gemischt werden.
 

Quinoa

Qunioa hat nicht nur einen hervorragenden Nährstoffgehalt, sondern ist zudem auch noch glutenfrei und bietet somit eine optimale Alternative für all diejenigen, die mit einer Glutenunverträglichkeit zu kämpfen haben. Wie eine Studie an der Universität Newcastle herausgefunden hat, ist Quinoa nicht nur für den Körper sondern auch für den Geist gesund. Denn es regt die körpereigene Bildung des Glückshormons Serotonin an, wodurch man leistungsfähiger und ausgeglichener wird. Quinoa muss man als Beilage mit mindestens genauso viel Wasser aufkochen, köcheln und quellen lassen. Es eignet sich zu jeder Mahlzeit des Tages, ob als Porridge zum Frühstück, im Salat oder als Grundlage für einen Auflauf – die Möglichkeiten sind mit Quinoa nahezu unendlich.
 

Matcha

Matcha Tee wird aus den Blättern der zuvor beschatteten Teepflanze gewonnen. Er enthält unter anderem Koffein und eine hohe Konzentration an Theanin, welchem eine aufmunternde und leistungssteigernde Wirkung zugesprochen wird. Dabei kann man Matcha nicht nur als Tee genießen, sondern beispielsweise auch 2g Matcha vermischt mit 80ml Wasser in einem Glas aufgeschäumter Milch als Matcha Latte trinken.

 

Es muss also nicht immer Kaffee oder Cola sein um wach zu bleiben. Viele Nahrungsmittel sind nicht nur ausgezeichnete Energielieferanten, sondern auch noch gesund und lecker. Man sollte jedoch darauf achten, dass viel Energie auch oft mit vielen Kalorien einhergeht und auf eine ausgewogene Ernährung achten. Außerdem ist neben konzentrationsfördernden Lebensmitteln auch Sport und genügend Schlaf notwendig, um ausgeglichen und konzentriert arbeiten zu können.

 

31. August 2016


Theresa Preis

Autor:

Theresa Preis

schreibt seit Oktober 2015 für Jura TalentRocket und beginnt im Oktober ihr Schwerpunktstudium in internationalem Unternehmens- und Kapitalmarktrecht.

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