„Verantwortung von Anfang an“

Von der Praktikantin zum Associate – Julia Krämer über ihren Start ins Berufsleben mit WilmerHale


veröffentlicht am 02.12.2019

 

Ich habe im August als Associate bei WilmerHale in Frankfurt angefangen und bin dort im Bereich Regulatory Litigation und Corporate tätig. Erstmals kennengelernt habe ich WilmerHale durch eine Veranstaltung meines damaligen Professors an der Universität Passau. Sechs Jahre später ist Hans-Georg Kamann als Partner bei WilmerHale nun nicht mehr mein Professor, sondern mein Chef. Nach meinem Praktikum vor mittlerweile fünf Jahren habe ich den Kontakt zu WilmerHale immer gehalten und habe mich nach meinen Praktika und Referendariatsstationen bei anderen Großkanzleien, beim Europäischen Parlament, bei der Botschaft in Washington D.C. und der BaFin schlussendlich für meinen Berufseinstieg bei WilmerHale entschieden – und ich habe es nicht bereut.



Frau Krämer, herzlichen Glückwunsch zum zweiten Staatsexamen und zum erfolgreichen Start bei WilmerHale. Wie war Ihre erste Reaktion, als Sie für dieses Interview angefragt wurden?

Julia Krämer: Vielen Dank! Meine erste Reaktion war: Na klar, das mache ich gerne. Ich lese die Talentrocket-Interviews selbst immer mit großem Interesse und habe für meine Entscheidung zum Berufseinstieg persönliche Erfahrungsberichte als sehr hilfreich empfunden. Wenn ich mit meinen ersten Eindrücken Berufseinsteigern helfen könnte, würde mich das sehr freuen.


Nachdem Ihre Eindrücke noch relativ frisch sind, empfinden Sie einen deutlichen Perspektivwechsel von der Referendarin zum Associate?

Julia Krämer: Definitiv, ja. Man trägt als Associate mehr Verantwortung für eigenes Zeitmanagement und die Organisation, um immer gleich mehrere Dinge parallel zu bearbeiten. Da WilmerHale in Frankfurt aus einem vergleichsweise kleinen Team besteht, hat man als Associate zudem von Anfang an direkten Mandantenkontakt. Das sind Herausforderungen, die es zu meistern gilt, die die Arbeit aber auch spannend machen.


Stichwort: Praktikum und Referendariat – Sie haben in der Vergangenheit bereits ein Praktikum bei WilmerHale sowie Referendarstationen bei anderen Großkanzleien absolviert. Waren diese Erfahrungen hilfreich, um sich für den Weg in die Großkanzlei zu entscheiden?

Julia Krämer: Auf jeden Fall. Ich würde jedem raten, sich so viele verschiedene Arbeitgeber wie möglich anzuschauen. Auf den ersten Blick sind die Unterschiede insbesondere zwischen den verschiedenen Kanzleien klein. Auf den zweiten Blick erkennt man dann aber erst, wie groß sie hinsichtlich Stimmung, Arbeitsweise und Mandaten tatsächlich sind. Ich habe mich schon im Praktikum bei WilmerHale sehr wohl gefühlt, aber erst nach meinen Erfahrungen in anderen Kanzleien wusste ich, dass das keine Selbstverständlichkeit ist.
 


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Sie haben auch an den alljährlichen Karrieretagen im Kloster Eberbach teilgenommen, die von WilmerHale selbst ausgerichtet werden. Welche Eindrücke und Informationen überzeugten Sie von WilmerHale als Ihren zukünftigen Arbeitgeber? 

Julia Krämer: Von WilmerHale haben mich zum einen das tolle Team und zum anderen die interessanten und anspruchsvollen Mandate überzeugt. Bei den Karrieretagen war der Umgang schon damals sehr familiär und ungezwungen. Keine/r der Anwälte/-innen hat das Klischee vom prätentiösen Großkanzleianwalt erfüllt. Da man natürlich viel Zeit mit seinen Kollegen/-innen verbringt, war mir das Team sehr wichtig und hat mich von WilmerHale überzeugt. Das Kloster Eberbach als Veranstaltungsort der Karrieretage hat zudem einen engen Bezug zu WilmerHale, das Rahmenprogramm ist im Vergleich zu anderen Veranstaltungen außergewöhnlich. Ich habe durch die Veranstaltungsteilnahme einen Eindruck gewonnen, wie mein Berufseinstieg und -alltag bei WilmerHale aussehen könnte. Dieser Eindruck hat sich nun bestätigt.

Hatten Sie vor Ihrer ersten Praktikumsbewerbung auch Zweifel, ob das Klima einer Großkanzlei – wie WilmerHale – das richtige für Sie ist? Was überzeugte Sie vom
Gegenteil?

Julia Krämer: Um ehrlich zu sein, wusste ich vor meiner ersten Praktikumsbewerbung nicht mal genau, was eine Großkanzlei ist, geschweige denn was ich von einer Großkanzlei zu erwarten habe. Zum Praktikum bei WilmerHale bin ich damals gekommen, weil ich die Vorlesung bei meinem Professor Hans-Georg Kamann spannend fand und weil WilmerHale damals die EZB im OMT-Verfahren vor dem EuGH vertreten hat und ich zu diesem Thema meine Schwerpunktseminararbeit verfasst hatte. Bei WilmerHale war das Klima dann sehr angenehm, die Hierarchien flach und auch als Praktikantin durfte ich an spannenden Mandaten mitwirken. Das hat mir sehr gefallen.
 


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Studenten sind in der Universität oft unzufrieden mit der Bewertung der eigenen Leistung. Kann ein erfolgreiches Praktikum bei einer Großkanzlei auch helfen, den Fokus zu schärfen und die Selbstzufriedenheit zu steigern? 

Julia Krämer: Das würde ich sofort mit „Ja“ beantworten. Natürlich muss man das Jurastudium vor dem Berufseinstieg auch irgendwann zu Ende bringen. Eine Motivation zu haben, warum und mit welchem Ziel man dieses lange Studium absolviert, kann dabei aber nur hilfreich sein. Rechtliche Zusammenhänge versteht man zudem oft auch das erste Mal richtig in der Anwendung und auch für diese Erkenntnisse lohnt sich ein Praktikum.


Für Ihr Praktikum wählten Sie einen Einstiegszeitpunkt unabhängig vom Praktikantenprogramm von WilmerHale. War der Weg zum Praktikum dadurch schwieriger und welchen Zeitpunkt während des Studiums empfehlen Sie?

Julia Krämer: Leider konnte ich damals aus organisatorischen Gründen nicht am Praktikantenprogramm teilnehmen. Der Weg zum Praktikum war trotzdem ganz einfach und meine Zeit bei WilmerHale sehr interessant. Das Praktikantenprogramm bietet aber einen besonders idealen Einstieg, da zu diesem Zeitpunkt auch ein Rahmenprogramm stattfindet und man so sicherlich noch mehr Bereiche der Kanzlei kennenlernen kann. Ich habe mein Praktikum bei WilmerHale nach dem sechsten Fachsemester absolviert und habe sehr viel mitgenommen. Nach dem vierten Semester hat man sicher auch schon die Grundlagen gelegt, um die Zeit erfolgreich zu nutzen und viel mitzunehmen. Vor dem vierten Semester ist es meiner Meinung nach eher noch ein wenig früh.


Wie verliefen Ihre ersten Tage bei WilmerHale? Welche Termine oder Besprechungen bereiteten Sie auf den Berufsstart in der Kanzlei vor und wie war das Klima in der Kanzlei gegenüber Ihnen als Berufseinsteigerin?

Julia Krämer: Meine ersten Tage bei WilmerHale waren sehr spannend. Ich durfte ab dem ersten Tag an einem spannenden Fall aus dem europäischen Aufsichtsrecht mitwirken und wurde sofort mit Kontakt zum Mandanten in die Arbeit eingebunden. Da man von Anfang an etwas mehr Verantwortung übertragen bekommt, als es in anderen Kanzleien wahrscheinlich üblich ist, sind alle umso hilfsbereiter und verständnisvoller gegenüber Fragen, Problemen und gefühlt schwierigen Momenten, die man als Berufseinsteiger so hat.
 


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Kollegial und individuell? Wie stellte sich der Zusammenhalt und der erste Kontakt bei WilmerHale dar? Konnten Sie hier schnell und auch abteilungsübergreifend neue Kontakte knüpfen?

Julia Krämer: Der Umgang bei WilmerHale ist sehr kollegial, jeder vom Associate bis zum Partner hat ein offenes Ohr für Fragen und die abteilungs- und büroübergreifende Zusammenarbeit ist die Regel und nicht die Ausnahme. Ich habe regelmäßig Kontakt mit Kollegen in Berlin, Brüssel oder in den USA. Als Associate bei WilmerHale ist man sofort ein vollwertiges Mitglied der Kanzlei, verstecken kann man sich daher nicht.


Für WilmerHale ist die „Verantwortung von Anfang an“ ein großes Anliegen. Wie äußert sich dies in der Praxis des Berufsalltags und wie viel Eigenverantwortung gibt
es bei Mandaten nach dieser kurzen Zeit?

Julia Krämer: Mit der Verantwortung geht es bei WilmerHale ab dem ersten Tag los. Das bedeutet zum Beispiel die Verantwortung, für kleinere Mandate von Anfang an – natürlich mit Unterstützung – zu übernehmen und die feste Einbindung ins Team bei großen Mandaten. Ich habe zum Beispiel ab meinem ersten Tag selbständig mit einer EU Agentur-Mandantin korrespondiert. Es gibt bei WilmerHale keine „Back-Office-Arbeit“, jeder arbeitet ab dem ersten Tag eigenverantwortlich mit.
 


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Die Qual der Wahl – Derzeit sind Sie dem Litigation- und dem Corporate-Team zugeordnet. Wissen Sie bereits, ob Sie sich hier auch spezialisieren werden und wie flexibel sind Sie in Ihrer Wahl? Wie unterstützt Sie WilmerHale dabei?

Julia Krämer: Ich habe mich insbesondere wegen der Möglichkeit zwischen verschiedenen Rechtsgebieten zu wählen, für WilmerHale entschieden. Ich wollte auf keinen Fall von Anfang an nur einem Bereich zugeordnet sein, sondern vieles in der Praxis kennenlernen, bevor ich mich später einmal spezialisiere. In meiner kurzen Zeit habe ich schon einige Sprünge zwischen Litigation und Corporate gemacht. Natürlich ist es herausfordernder, wenn man jedes Mal wieder vor fremden Rechtsgebieten und -fragen steht, es macht die Arbeit aber zugleich auch spannender, vielseitiger und lehrreicher.
 

Bei WilmerHale wird nicht erwartet, dass man sich in jedem Rechtsgebiet perfekt auskennt, aber es wird die Bereitschaft erwartet, sich in neue Themen einzuarbeiten und auch mal an völlig unbekannten Fragen zu tüfteln. Wenn man mit dem Tüfteln dann nicht weiterkommt, diskutiert man die Rechtsfrage einfach mal mit dem Kollegen nebenan.

 

Wie konkret ist die Zukunft bezüglich einer Laufbahn bei WilmerHale? Konnten Sie schon vom ersten Tag an planen, wohin die Reise geht oder müssen erst bestimmte Karrierestufen absolviert werden, bevor sich die Frage nach einer höheren Position stellt?

Julia Krämer: Um ehrlich zu sein, habe ich mir über diese Frage vorher am wenigsten Gedanken gemacht. Natürlich plane ich längerfristig bei WilmerHale zu bleiben und die Frage der höheren Positionen wird sich irgendwann stellen. Am Anfang hat man aber erstmal genug mit den neuen Herausforderungen zu tun, die sich im Anwaltsalltag stellen. Überzeugt hat mich jedenfalls, dass Familie und Karriere sich bei WilmerHale nicht ausschließen. Von den vier Partnern in Frankfurt legt jeder Wert auf sein Familienleben und Vanessa Wettner arbeitet zudem als Partnerin in Teilzeit. Das war mir sehr wichtig.


Apropos Karriere – Oft wird kommuniziert, dass der LL.M. nötig für eine Karriere sei. Sehen Sie den LL.M. für eine berufliche Tätigkeit in einer Großkanzlei wirklich als zwingend oder wird tatsächlich „nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird“?

Julia Krämer: Meiner Erfahrung nach ist vor allen Dingen wichtig, dass die Englischkenntnisse für die tägliche Mandatsarbeit auf Englisch ausreichen und man diesbezüglich – vor allen Dingen als Berufseinsteiger/in – keine zu großen Hemmschwellen hat. Der LL.M. ist bestimmt gern gesehen und hilfreich, aber nicht zwingend notwendig.


Theorie und Praxis – Wie stark fallen diese im Vergleich von Referendariat, bzw. Praktikum und Ihrer Tätigkeit als Anwältin tatsächlich auseinander?

Julia Krämer: Die Rechtsfragen, die man im Praktikum oder im Referendariat und dann als Anwältin bearbeitet, unterscheiden sich nicht so sehr. Der Unterschied liegt vor allen Dingen darin, dass man als Anwältin dann auf Grundlage dieser Rechtsfragen eine Entscheidung oder Abwägung treffen muss, um die Mandanten zu beraten. Zudem muss man sich viel mehr auf die Bedürfnisse der Mandanten einstellen und wirtschaftlich denken. Das ist noch mal ein ganz neuer Blickwinkel und eine neue Art zu denken.
 

 
Wortwörtlich oben mit dabei: Büroimpressionen aus den USA

Aus jetziger Sicht, was hätten Sie vermisst, wenn Sie Ihre Erfahrungen und den Berufsstart bei WilmerHale nicht gemacht hätten?

Julia Krämer: Ich hätte die steile Lernkurve in den ersten Monaten vermisst, die mit jeder Bewältigung einer Herausforderung einhergeht. In meiner kurzen Zeit bei WilmerHale habe ich zudem schon mehrere Seminare und Fortbildungen besucht, die sehr spannend und hilfreich waren. Zudem hätte ich das internationale Umfeld bei WilmerHale sehr vermisst, das wirklich gelebt wird. Letzte Woche war ich bei der ersten internationalen Fortbildungs-Clinic in Boston, anschließend durfte ich die Kanzlei bei einer Recruiting-Veranstaltung in New York vertreten – auch hier sind junge Kollegen ab dem ersten Tag eingebunden.


Gab es in Ihrer bisherigen Tätigkeit auch schon eine besondere Situation, welche Ihren Berufsweg noch nachhaltig prägen wird?

Julia Krämer: Ja, die letzte Woche in den USA zur Fortbildung und zum Kennenlernen der Kollegen vor Ort, hat mir noch mal einen neuen Blick auf die Kanzlei und meinen persönlichen Berufsweg verschafft. WilmerHale ist in den USA, aber auch in Deutschland immer wieder an politischen Ereignissen beteiligt und damit nicht die „typische Großkanzlei“. Das zeigt sich nicht zuletzt durch prominente Zugänge aus der Politik - wie zuletzt von Robert Mueller in den USA. Dieses Umfeld kennenzulernen und mittendrin zu sein, hat mich begeistert und mein Interesse geweckt, weiterhin über den juristischen Tellerrand zu blicken. Diese Ausrichtung trägt WilmerHale zudem authentisch nach außen. So hat WilmerHale nach den Anschlägen des 11. September das neue Büro in New York ganz bewusst nicht im Business District von New York, sondern in einem neuen Hochhaus auf Ground Zero bezogen – auch um ein Zeichen für sein „Public Service Commitment“ zu setzen. Den Blick aus diesem Büro bei der Arbeit zu haben, war definitiv etwas Besonderes.


Großkanzlei
Wilmer Cutler Pickering Hale and Dorr LLP

Wilmer Cutler Pickering Hale and Dorr LLP


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Was würden Sie Studierenden sowie Referendaren/-innen raten, die sich vor einer Bewerbung bei einer Großkanzlei, insbesondere bei WilmerHale, scheuen?

Julia Krämer: Es auf jeden Fall einmal auszuprobieren. Mein Traumberuf war vor und während des Studiums immer die Arbeit im Auswärtigen Amt oder einer Europäischen Institution, unter der Arbeit in einer Großkanzlei konnte ich mir dagegen nicht allzu viel vorstellen. In meinen ersten Monaten habe ich an einem spannenden europarechtlichen Fall gearbeitet, den ich selbst in einer europäischen Institution so intensiv sicherlich nicht bearbeitet hätte und habe täglich Kontakt mit Kollegen in Brüssel oder in den USA. Meine Wunschvorstellungen, die ich mit der Arbeit im Auswärtigen Amt oder Europäischen Institutionen verbunden habe, verwirklichen sich im Nachhinein bei WilmerHale mehr, als es woanders möglich gewesen wäre.
 

Das Heraustreten aus der eigenen Komfortzone ist zudem in jedem Fall hilfreich. Selbst wenn man danach nur um die Erkenntnis reicher ist, dass man gewisse Dinge später nicht machen möchte, ist diese Erkenntnis wichtig und hilfreich. So ging es mir zumindest bei einigen Stationen im Referendariat.


Ihr Fazit?

WilmerHale wird meiner Meinung nach zu Unrecht oft unterschätzt, weil es in Frankfurt unter den vielen Großkanzleien natürlich bekanntere Namen gibt, mit denen die meisten Berufseinsteiger spannende Fälle und interessante Arbeit verbinden. Dabei übersieht man schnell, dass die wirklich interessante Arbeit in diesen großen Strukturen nicht immer bei den Berufseinsteigern ankommt. Bei WilmerHale ergibt sich aufgrund des kleinen Teams von selbst, dass man unmittelbar mit den spannenden Fällen betraut wird, stetig viel lernt und betreut wird. Ich war schon während meines Praktikums der Meinung, dass WilmerHale die perfekte Mischung aus kleinem familiärem Team, internationalem Umfeld und spannenden Fällen ist. Dass ich tatsächlich mal bei WilmerHale anfangen würde, hätte ich natürlich damals noch nicht gedacht. Meine Einschätzung von damals hat
sich aber einige Jahre später auf ganzer Linie bestätigt und ich bin froh, dass ich für diesen Berufseinstieg entschieden habe.

Vielen Dank, Frau Krämer!

 

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