Interview Associate
Immobilien- & Baurecht

Wie haben Sie Ihren Einstieg bei FPS erlebt – was hat Sie überrascht?
Mein Einstieg war vor allem aufregend, da ich FPS im Rahmen meines Referendariats noch nicht kennengelernt hatte und dementsprechend nicht nur auf ein mehr oder weniger unbekanntes Rechtsgebiet, sondern auch auf ein neues Team gestoßen bin. Überrascht hat mich, dass ich mich direkt von Anfang an als Teil des Teams gefühlt habe und mir der Einstieg sowohl in persönlicher als auch in fachlicher Hinsicht sehr leicht gemacht wurde.
Welche Unterstützung hat Ihnen den Start erleichtert?
Der enge Austausch mit Kollegen und das Gefühl, dass ich, egal um was es sich handelt, immer auf ein offenes Ohr stoße.
Was war die größte anfängliche Herausforderung – und wie haben Sie sie gemeistert?
Der Wechsel der Perspektive, Sachverhalte aus anwaltlicher Sicht zu betrachten und im besten Fall zu lösen. Gemeistert habe ich die Herausforderung – und meistere sie immer noch - durch ganz viel Feedback und Austausch.
Warum haben Sie sich für Ihr Rechtsgebiet entschieden?
Weil mir die Abwechslung zwischen vertraglichen Themen und der prozessualen Arbeit vor allem für den Berufseinstieg sehr zugesagt hat. Die Entscheidung hat sich auf jeden Fall auch bewährt.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Morgens tausche ich mich in aller Regel erst einmal kurz mit dem Team aus, um den Tag etwas planbarer zu gestalten. Der restliche Tag besteht dann aus Mandatsarbeit, Calls, ab und an einem Gerichtstermin und zwischendurch besprechen wir uns immer wieder.
Wie wurden Sie fachlich und persönlich bei FPS gefördert?
Ich wurde von Anfang an in die Mandatsarbeit mit eingebunden und habe Verantwortung übertragen bekommen, ohne mich dabei überfordert zu fühlen.
Welche Erfahrung hat Ihre berufliche Entwicklung nachhaltig geprägt?
Fachlich: Mitarbeit an einer Transaktion, bei der ich auch zum Thema Vertragsgestaltung/Verhandlungsführung einiges lernen durfte.
Persönlich: Unser Teamausflug, bei dem wir uns zwar auch fachlich ausgetauscht haben, aber vor allen Dingen persönlich enger zusammengewachsen sind.
Was haben Sie seit Ihrem Einstieg Neues über sich selbst gelernt?
Dass ich mit Verantwortung besser umgehen kann, als ich es mir selbst zugetraut hätte. Gerade zu Beginn hatte ich großen Respekt davor, Aussagen zu treffen, aufgrund derer die Mandanten dann ihre Entscheidungen treffen, mittlerweile macht es mir Spaß, in diesem Zusammenhang beratend tätig zu sein.
Was hätten Sie Ihrem Jüngeren Ich vor dem Berufseinstieg gern mitgegeben?
Vertrau auf deine Fähigkeiten und glaub an dich.
Welche Ziele verfolgen Sie persönlich in den nächsten zwei bis drei Jahren?
Meine Kompetenzen insbesondere im Zusammenhang mit der Vertragsgestaltung weiter zu vertiefen und natürlich so schnell wie möglich vermehrt eigene Mandate zu bearbeiten.