Unternehmensporträts

Greta-Josefin Harnisch

Associate

Like it was meant to be.

Mein Weg zu Kirkland ist eine Story von Zufällen und Bauchgefühl, vom Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Von wohlüberlegter Planung und vom Mut, Pläne über Bord zu werfen.

 

Zufälle und Bauchgefühl.

Kirkland und ich haben uns durch Zufall gefunden. Schon 2016 hatte ich bei der „Perspektive Wirtschaftskanzlei“ teilgenommen und interessante Kontakte in die IP-Welt geknüpft. IP – das war es, was ich eigentlich hatte machen wollen. Ein Jahr später meldete ich mich spontan erneut für das Event an. Ich sprach mit Anwälten vieler Kanzleien. Mir bot sich ein Meer von Möglichkeiten. Und doch hatte ich gerade bei einer Kanzlei das Gefühl, dass unsere Geschichte weitergehen würde. Vielleicht war es der Satz im ersten Gespräch: „Ich glaube Sie hätten so viel Spaß bei uns.“ Damit hatte mich mein Gegenüber ins Grübeln gebracht. Dass sich diese Vermutung bewahrheiten sollte, ahnte ich bei meinem ersten Besuch bei Kirkland in München. Die positive Ausstrahlung, Offenheit und Energie, die mir entgegengebracht wurde, überwältigte mich fast ein wenig. Getoppt wurde das Ganze nur durch die Stimmung im Londoner Büro von Kirkland: „Energetic“ – so beschrieben die Londoner Anwälte die Atmosphäre. Recht hatten sie.

 

Mut.

Begeistert von der Atmosphäre, den Menschen und den Möglichkeiten bei Kirkland landete ich schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen: M&A. In München. Das geht doch nicht. Das war so nicht geplant. „It would be stupid not to take this chance.“ Wieder ein Satz, der mich ins Grübeln brachte. Warum eigentlich nicht? Warum nicht alle Pläne über Bord werfen und diese Chance ergreifen? Nach einem zweiten Besuch in München, Gesprächen über die Risikobereitschaft von Juristen und viel Ehrlichkeit war es dann da: das Gefühl, mit meiner Zusage bei Kirkland genau das Richtige zu tun.

 

Energetic.

Schon nach wenigen Wochen der erste Deal. Auf einmal war ich mitten drin. Kein bloßes Zuarbeiten zum Senior Associate, sondern direkte Zusammenarbeit mit dem Leading Partner. Damit nicht genug: direkter Mandantenkontakt – Calls, Emails, Meetings. „Kannst du die Mandanten kurz zum aktuellen Stand updaten?“ Ins kalte Wasser zu springen hatte ich zum Glück schon gelernt. Eigenverantwortung von Beginn an: „Empower the young“ – bei Kirkland eine Selbstverständlichkeit. Und droht der leichte Anflug von Überforderung steht das Safety Net parat: das Team. Die unterschiedlichsten Charaktere, aber alle mit derselben Einstellung: zielstrebig, engagiert und vor allem menschlich. Tipps, Tricks, gute Ratschläge, Aufmunterung und konstruktive Kritik, bei Kirkland ist auch das selbstverständlich.

 

Glück.

Ich hätte mich an vielen Stellen anders entscheiden können. Hätte bequemere und vermeintlich sicherere Wege gehen können. Ich bin jeden Tag glücklich, es nicht getan zu haben. Es war ein Sprung ins kalte Wasser. Neue Stadt, neues Rechtsgebiet, neues Leben. Aber es hat sich gelohnt. Die Arbeit macht Spaß. Das Team ist toll. Die Atmosphäre „energetic“. Vielleicht nicht immer zu 100 Prozent, aber so, dass ich am Ende des Tages froh bin, das Quäntchen Glück gehabt zu haben, zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein.