Interview Partner

Dr. Philippe Rollin

M&A und Litigation, Gesellschaftsrecht

Das steht auf meiner Visitenkarte:

Rechtsanwalt
 

Seit wann sind Sie SjPP und wie sind Sie zu SjPP gekommen?

Nach den Examina habe ich gut vier Jahre als Anwalt in einer Boutique in Frankfurt gearbeitet. 2012 habe ich beschlossen, nach Hamburg umzuziehen. Klar war mir, dass ich weiter auf höchstem Niveau, aber in einer überschaubaren Einheit Anwalt sein möchte. Verschiedene Gespräche haben mir schnell gezeigt, dass SjPP genau passt.
 

Was ist das Besondere an SjPP?

Die Kombination verschiedener Rechtsgebiete und das Team, das eine Riesenbandbreite von Persönlichkeiten verbindet, die alle gut zusammenarbeiten.
 

Wie sieht die tägliche Arbeit im Bereich M&A / Gesellschaftsrecht für einen Partner aus?

Sehr unterschiedlich – rechtliche Recherche, Telefonkonferenzen, Verhandlungen… ebenso groß, und auch als Partner immer wieder erstaunlich, ist die Bandbreite der juristischen und nichtjuristischen Herausforderungen.
 

Wie fördern Sie junge Berufsanfänger bei SjPP?

Wie viele andere Dinge im Leben lernt man den Anwaltsberuf am besten on the job – hier liegt der Schwerpunkt unserer Ausbildung. Unsere Teamgröße bringt es mit sich, dass Berufsanfänger das vom ersten Tag an in einer Intensität erleben, die für eine Wirtschaftskanzlei unseres Niveaus herausragend ist.
 

Welche Qualifikationen bzw. Vorkenntnisse sollte ein Berufsanfänger im Bereich M&A / Gesellschaftsrecht mitbringen?

Fachliche Exzellenz, gutes Englisch, Leistungsbereitschaft und intellektuelle Neugier.
 

Was ist das Spannendste, Unvergesslichste, Witzigste, Aufregendste, was Ihnen bisher in ihrem Berufsalltag passiert ist?

Einen Mandanten nachts von der Hamburger Davidwache abzuholen, wo er festgenommen worden war.
 

Was ist das Beste an der Arbeit bei SjPP?

Das Team, das einen immer gerne morgens in die Kanzlei kommen lässt.
 

Welche Einschränkungen bringt der Beruf mit sich?

Wenig Zeit für andere Dinge zu haben.
 

Was ist Ihr Ausgleich zum Büroalltag?

Rudern auf der Alster.
 

Welche drei Begriffe assoziieren Sie mit dem Wort Jura?

(Manchmal nur vermeintliche) Ordnung; ein Werkzeug; (Rechts-)Kultur.
 

Welchen Tipp würden Sie gerne jedem Nachwuchsjuristen mitgeben:

Arbeite gezielt an Deinem juristischen Stil – durch Schreiben kommunizieren wirst Du in Deinem Berufsleben immer müssen. Gut schreiben lernen kann man durch Vorbilder und gezielt z.B. mit Walter, Kleine Stilkunde für Juristen. Wenn man sieht, wie viele Juristen schreiben, gilt hier besonders, dass unter den Blinden der Einäugige König ist.