Der Spirit, der zählt: Modern. Echt. Verbunden.

Talent Rocket zu Besuch bei Skadden

Der Einstieg als Praktikant:in markiert bei Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP (kurz: Skadden), den ersten Schritt auf dem Weg zu einer möglichen Karriere in der Sozietät. Zugleich ist es auch die Gelegenheit, eine Kanzlei kennenzulernen, die internationale Spitzenberatung mit ausgeprägtem Teamgeist und hoher Dynamik verbindet.

An ihren ersten Eindruck erinnert sich Hanna Wacker bis heute lebhaft. „Ich habe damals mit dem gesamten Team gesprochen, und die Atmosphäre war so offen, humorvoll und zugewandt, dass ich sofort das Gefühl hatte, mich hier wohlfühlen zu können“, erzählt sie. Ihr Weg bei Skadden begann als wissenschaftliche Mitarbeiterin; es folgten sowohl die Anwalts- als auch die Wahlstation innerhalb der Kanzlei, bevor sie nach dem zweiten Staatsexamen unmittelbar als Associate im Bereich Capital Markets startete. „Ich habe diese Entscheidung keinen Tag bereut“, sagt sie rückblickend.

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Offen, zugänglich, verbindlich

Es sind insbesondere die Mandate, an denen sie mitarbeitet, die für Hanna Wacker einen wesentlichen Teil des „Skadden-Feelings“ ausmachen. „Vor allem aber sind es die Menschen – die Kolleg:innen – und die gelebte Kultur, die das Arbeiten hier für mich so besonders machen“, ergänzt sie. Begeistert zeigt sie sich von den flachen Hierarchien und von einem Team, dessen Mitglieder sich fachlich wie menschlich hervorragend ergänzen. „Wir sind keine zusammengewürfelte Mannschaft, sondern ein Team von Kolleg:innen, die auf einer Wellenlänge sind“, beschreibt sie das Miteinander. Man spürt, dass hier nicht nur hochprofessionell, sondern auch mit Freude und gegenseitiger Wertschätzung gearbeitet wird.

Die Kanzleikultur bei Skadden erlebt Wacker als offen und warmherzig – frei von Statusdenken oder formalen Barrieren. „Man kommt hierher, weil man ein:e sehr gute:r Jurist:in ist und echte Freude an der Arbeit hat. Das empfinde ich als ausgesprochen angenehm“, betont die Associate.

Ihr Capital-Markets-Team besteht aus fünf Anwält:innen und einem Partner. Gerade diese Teamgröße ermöglicht einen besonderen Teamzusammenhalt.

Wir sind keine zusammengewürfelte Mannschaft, sondern ein Team von Kolleg:innen, die auf einer Wellenlänge sind.
Hanna Wacker

Mentoring mit Perspektivenvielfalt

An ihre Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin erinnert sich Hanna Wacker vor allem wegen der steilen Lernkurve: „Unser Capital-Markets-Team deckt ein breites Spektrum unterschiedlichster Kapitalmarkttransaktionen ab – dadurch erweitert sich der eigene Wissenshorizont in kürzester Zeit enorm.“ Besonders schätzt die Juristin, dass wissenschaftliche Mitarbeitende von Beginn an eng in die Mandatsarbeit eingebunden sind. „Man wird als vollwertiges Teammitglied wahrgenommen und kann sich jederzeit an erfahrenere Kolleg:innen wenden, um fachliche Fragen zu klären“, erklärt sie. Gerade dieser unmittelbare Austausch sorge dafür, dass sich die eigene Entwicklung spürbar beschleunige.

Um den Einstieg bei Skadden möglichst strukturiert und persönlich zu gestalten, erhält jede:r Associate zudem eine:n Mentor:in an die Seite. „Wenn eine Frau einen männlichen fachlichen Mentor hat, wird zusätzlich eine Mentorin benannt“, berichtet Wacker. Dieses Modell empfindet sie als besonders wertvoll – nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass sich Frauen in einigen Praxisgruppen von Großkanzleien nach wie vor häufig in einem männlich geprägten Umfeld bewegen. „Auch wenn das gesamte Team sehr unterstützend ist, macht es einen Unterschied, sich mit einer Frau austauschen zu können, die zu Beginn ihrer Karriere vielleicht ähnliche Fragen hatte“, sagt die Associate. Die Möglichkeit, Unsicherheiten offen mit einer weiblichen Ansprechpartnerin zu besprechen, empfindet sie als große Bereicherung.

Auch ihre Anwaltsstation im Referendariat absolvierte Wacker bei Skadden. „Und dann ging alles ganz schnell“, erinnert sie sich. Bereits nach wenigen Monaten trat die Sozietät mit einem Angebot an die junge Juristin heran: Einerseits eröffnete sich ihr die Möglichkeit, ihre Wahlstation im Ausland innerhalb des internationalen Skadden-Netzwerks zu absolvieren, andererseits stellte man ihr einen anschließenden Einstieg als Associate in Aussicht. „Ich bin sehr froh, dass sich diese Gelegenheit ergeben hat.“, sagt Hanna Wacker rückblickend.

 
 
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New York Experience: Lernen im globalen Headquarter

Ihre Auslandsstation führte Hanna Wacker nach New York, dem globalen Hauptsitz von Skadden. „Ich habe mich in jeder Hinsicht hervorragend unterstützt gefühlt – das sucht wirklich seinesgleichen“, erzählt sie begeistert.

Die Zeit in der Metropole beschreibt sie als einzigartige Verbindung aus internationalem Großkanzlei-Alltag und dem unverwechselbaren New Yorker Flair: „Ich durfte das aufregende Leben einer der bedeutendsten Metropolen der Welt erleben und gleichzeitig wertvolle berufliche Erfahrungen sammeln“, fügt Wacker rückblickend hinzu.

Auch die Benefits bei Skadden hebt sie positiv hervor. „Es gibt unter anderem ein umfangreiches Weiterbildungsangebot mit Seminaren und Workshops zu verschiedensten Thematiken, betriebswirtschaftlicher, juristischer sowie persönlichkeitsfördernder Natur, Home Office-Lösungen auf die individuelle Situation angepasst, oder auch ein Familienunterstützungsprogramm mit Skadden-eigenen Kita-Plätzen und 12 Wochen vollbezahlter Elternzeit und vieles mehr“, zählt die Anwältin auf, "im Rahmen der wissenschaftlichen Mitarbeit oder des Referendariats stehen weitere Benefits zur Verfügung, wie Klausurenkurse". Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Networking-Formate für Trainees – so bezeichnet Skadden alle Jurist:innen in der Ausbildungsphase –, für Berufsträger:innen sowie für beide Gruppen gemeinsam. „Im Mittelpunkt steht dabei vor allem das praxisgruppenübergreifende Kennenlernen und der Aufbau eines starken Netzwerks“, fasst die Associate zusammen.

Ich habe mich in jeder Hinsicht hervorragend unterstützt gefühlt – das sucht wirklich seinesgleichen.
Hanna Wacker

Der Weg zum Associate

Auch ihr Kollege Arndt Noeske gehört seit mehreren Jahren zu Skadden und hat in dieser Zeit verschiedene Stationen innerhalb der Kanzlei durchlaufen. „Ich bin 2019 als Praktikant gestartet, kehrte 2022 als wissenschaftlicher Mitarbeiter zurück, absolvierte hier meine Anwalts- und Wahlstation und bin schließlich als Associate eingestiegen“, berichtet er. Heute ist der Anwalt im Bereich White Collar Defense & Investigations tätig.

Für Noeske basiert der Erfolg bei Skadden auf mehreren Faktoren: „Die Kanzlei bietet anspruchsvolle, oft international geprägte Mandate, die in schlanken, hochspezialisierten Teams bearbeitet werden“. Einen ebenso entscheidenden Beitrag leiste für ihn das Team selbst. Man entscheide sich nicht nur für die Arbeit, sondern auch für die Menschen, mit denen man sie täglich gestalte.

 
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Früh Verantwortung, nachhaltig wachsen

Gerade die überschaubare Teamgröße sorgt dafür, dass Nachwuchsjurist:innen bei Skadden frühzeitig und ihrem jeweiligen Kenntnisstand entsprechend in die Mandatsarbeit eingebunden werden. Als wissenschaftliche:r Mitarbeitende:r arbeitet man eng mit dem /der jeweiligen Mentor:in zusammen und ist unmittelbar in deren laufende Mandate eingebunden. „Das ist einer der großen Vorteile dieser Position bei Skadden: Man bekommt sämtliche Arbeitsschritte direkt mit und bringt sich aktiv bei den unterschiedlichen Arbeitsprodukten ein“, so der Associate.

Im Referendariat erweitere sich der Fokus nochmals: Neben zusätzlichen Einblicken wächst auch der Verantwortungsbereich, ebenso wie die Möglichkeit, substantiell an Mandaten mitzuwirken. „Der Sprung vom Praktikum zur wissenschaftlichen Mitarbeit ist größer als der zwischen wissenschaftlicher Mitarbeit zum Referendariat“, ordnet Noeske ein. Aus studentischer Perspektive diene ein Praktikum vor allem dazu, erste Erfahrungen im Berufsalltag zu sammeln und unterschiedliche Kanzleien kennenzulernen. „Im Referendariat hingegen erhält man die Chance, deutlich tiefer in die Kultur, die Arbeitsweise der Praxisgruppen und den Kanzleialltag einzutauchen – um letztlich beidseitig zu prüfen, ob die Kanzlei und man selbst wirklich zusammenpassen“, fasst er zusammen.

Die Kanzlei bietet anspruchsvolle, oft international geprägte Mandate, die in schlanken, hochspezialisierten Teams bearbeitet werden.
Arndt Noeske

Fördern durch Verantwortung

Für Arndt Noeske entfaltet sich der Skadden-Spirit vor allem im Teamgefüge. „Wir arbeiten an Mandaten von einer Größenordnung, die nur gemeinsam zu bewältigen ist. Skadden bindet dabei alle Beteiligten so intensiv ein, dass man nicht nur mitarbeitet, sondern gezielt gefordert und gefördert wird“, beschreibt er die Zusammenarbeit. Mit den Aufgaben wachse zugleich die Verantwortung – und der Raum, sich fachlich wie persönlich einzubringen.

Eine ebenso zentrale Rolle spielt für ihn der zwischenmenschliche Aspekt. „Man arbeitet sehr eng zusammen und tauscht sich natürlich auch jenseits der Mandatsarbeit aus“, erklärt der Associate. Begünstigt werde dieses Miteinander durch flache Hierarchien und eine durchgängige Duz-Kultur über alle Ebenen hinweg. „Für mich war es immer dieses Gesamtpaket Skadden, das mich zur Rückkehr bewogen hat. Entscheidend ist letztlich auch, wie Arbeit gelebt wird – schließlich verbringt man einen großen Teil seiner Zeit miteinander“, resümiert Noeske.

 

Direkt am Puls der Mandate

Seine heutige Mentorin kennt Arndt Noeske bereits seit seinem ersten Praktikum bei der Kanzlei – eine Kontinuität, die sich für ihn als besonders wertvoll erwiesen hat. Die enge 1:1-Zusammenarbeit ermöglicht einen tiefgehenden Einblick in das Tagesgeschäft: Statt isoliert einzelne Aufgaben zu bearbeiten, wächst das Verständnis für die strategischen Zusammenhänge eines Mandats und die unterschiedlichen Prioritäten innerhalb der Teamarbeit.

Auch der langfristige Charakter vieler Mandate prägt diese Erfahrung. „Oft arbeiten wir über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg an einem Arbeitsprodukt – sei es im Rahmen größerer Projekte oder durch gezielte Beiträge wie Schriftsätze und Recherchen“, erläutert der Anwalt im Bereich White Collar Defense & Investigations. Diese kontinuierliche Zusammenarbeit fördere nicht nur die fachliche Entwicklung, sondern auch das Gespür für Abläufe und Verantwortlichkeiten innerhalb komplexer Mandate.

Regelmäßige 1:1-Feedbackgespräche sind dabei fester Bestandteil dieser Zusammenarbeit. Für Noeske liegt genau hier der Unterschied: „Es ist etwas anderes, lediglich Aufgaben abzuarbeiten, oder die Chance zu nutzen, durch die Arbeit am Mandat aktiv zu lernen und sich weiterzuentwickeln.“ Eigenverantwortung wird bei Skadden frühzeitig gefördert. Bereits Trainees erhalten die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und Schritt für Schritt in anspruchsvolle Mandate hineinzuwachsen – ein Ansatz, der persönliches Wachstum und fachliche Exzellenz gleichermaßen unterstützt.

 
 

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Deals, die Schlagzeilen schreiben

Als jemand, der den Skadden-Spirit besonders verkörpert, beschreibt sich Alexander Hoeffler, Associate im Bereich Mergers & Acquisitions. Seit 2017 ist er Teil der Kanzlei, zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter. „Wir sind in Deutschland rund 40 Anwält:innen bei Skadden und beraten bei sogenannten Headline Deals – also Transaktionen, die regelmäßig Eingang in die Tagespresse finden“, erzählt er.

Was Skadden für ihn auszeichnet, ist die Kombination aus hochkarätigen Mandaten und bewusst schlank gehaltenen Teams. Anders als in größeren Strukturen, in denen umfangreiche Ressourcen eingesetzt werden, arbeite man hier in überschaubaren Einheiten, in denen jede und jeder Einzelne Verantwortung übernimmt. „Diese ‚Army of Lawyers‘, wie man sie aus manchen Kanzleien kennt, gibt es bei uns nicht – und genau das ist ein großer Vorteil“, sagt Hoeffler.

Gerade für die persönliche Entwicklung sieht er darin einen entscheidenden Mehrwert: Die Teamstruktur ermögliche es, früh direkten Mandantenkontakt zu haben und eine aktive Rolle im Mandat einzunehmen. „Die Lernkurve ist entsprechend steil, weil man innerhalb kurzer Zeit viele Facetten der Transaktionsarbeit kennenlernt und wertvolle praktische Erfahrungen sammelt“, ergänzt der M&A-Anwalt.

 

Ein prägender Karrieremoment

Zu Beginn seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter wurde Alexander Hoeffler von zwei erfahrenen Mentor:innen begleitet – eine Unterstützung, die seinen weiteren Weg bei Skadden maßgeblich prägte. „Eigentlich hatte ich vor, nur drei Monate zu bleiben – daraus sind mittlerweile mehr als acht Jahre geworden“, erinnert er sich.

Bereits während seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter war er zeitweise ein Jahr lang in Vollzeit in die Mandatsarbeit eingebunden. Eine Transaktion habe ihm dabei den entscheidenden Impuls gegeben und sich ihm eingeprägt: „Ich wurde Teil eines Deals, der sofort meine Begeisterung geweckt hat. Mir war klar, dass sich eine solche Gelegenheit nicht oft bietet – und dass ich sie unbedingt nutzen möchte.“

Wir (...) beraten bei sogenannten Headline Deals – also Transaktionen, die regelmäßig Eingang in die Tagespresse finden.
Alexander Hoeffler

Globales First-Year-Associate-Retreat

Eine weitere Besonderheit bei Skadden ist das sogenannte First-Year-Associate-Retreat, bei dem alle neuen Associates weltweit in New York zusammenkommen. Ziel ist es, frühzeitig internationale Verbindungen zu knüpfen, Partner:innen kennenzulernen und ein globales Netzwerk innerhalb der Kanzlei aufzubauen. „In diesen Tagen lernt man unglaublich viele Kolleg:innen kennen und legt damit den Grundstein für sein persönliches Skadden-Netzwerk“, erinnert sich Alexander Hoeffler.

Obwohl sein Karrierestart in die Zeit der Corona-Pandemie fiel, legte Skadden großen Wert darauf, das Retreat nicht ausfallen zu lassen, sondern schuf kurzerhand eine digitale Lösung, um das Retreat online zu ermöglichen. Die Kanzlei lege bei dem Format großen Wert darauf, fachliche Inhalte mit gemeinsamen Erlebnissen zu verbinden – so wurde beispielsweise bereits das Museum of Modern Art (MoMA) exklusiv für ein Kanzleievent für alle First Years genutzt.

Doch auch abseits dieser offiziellen Vernetzung profitierte Alexander Hoeffler von der starken Vernetzung innerhalb der Kanzlei: Bereits während seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter hatte er durch die Arbeit an Transaktionen zahlreiche wertvolle Kontakte geknüpft, die ihm den Einstieg ins Skadden-Netzwerk zusätzlich erleichterten.

 
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Vertrauen als Karriere-Impuls

Seinen Weg zu Skadden verdankt Hoeffler ursprünglich einer persönlichen Empfehlung. „Mir wurde damals gesagt, dass die persönliche Atmosphäre und die internationale Ausrichtung hier nicht nur Schlagworte sind – und dass Skadden wahrscheinlich das Maximum an Internationalität bietet, das man finden kann. Rückblickend kann ich sagen: Das hat sich bestätigt“, berichtet er.

Die drei Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter haben ihm zudem einen entscheidenden Startvorteil bei seinem Einstieg als Associate verschafft. "Bereits zu diesem Zeitpunkt war ich gut eingearbeitet und fest ins Team eingebunden. So konnte ich zügiger eigenständig verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen und ich hatte mir bereits ein belastbares, auch standortübergreifendes Netzwerk aufgebaut." Dieses Fundament begleitet mich bis heute wie ein roter Faden“, so Hoeffler weiter.

 
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Globales Netzwerk, persönliche Entwicklung

Internationale Kontakte innerhalb des Skadden-Netzwerks seien ein Vorteil. „Wenn ich kurzfristig Informationen zu bestimmten regulatorischen Besonderheiten oder Marktentwicklungen in anderen Jurisdiktionen benötige, weiß ich genau, wen ich ansprechen kann“, erklärt Hoeffler. Auch in der Beratung global agierender Mandanten zahle sich dieses Netzwerk aus: „Wir arbeiten mit einem großen internationalen Team über verschiedene Zeitzonen hinweg zusammen und können dadurch eine wirklich nahtlose Betreuung gewährleisten.“

Skadden wirbt mit dem Slogan „Carve your path“ – und im Gespräch mit Alexander Hoeffler wird deutlich, wie individuell Berufsträger:innen diesen Ansatz mit Leben füllen. „Ich versuche, meinen Weg bewusst zu gestalten“, sagt er. Dabei unterscheidet er zwischen strategischer Fokussierung und fachlicher Spezialisierung: Seine Fokussierung liegt auf der Arbeit mit Private-Equity-Mandanten und entsprechenden Transaktionskontexten, während er sich inhaltlich zunehmend auf spezifische Fragestellungen innerhalb komplexer M&A-Strukturen und deren Umsetzung spezialisiert. So verbindet er eine klare inhaltliche Ausrichtung mit kontinuierlicher fachlicher Vertiefung.

 

Kultur, die Zusammenarbeit prägt

Besonders schätzt Alexander Hoeffler an Skadden die Kombination aus außergewöhnlichen Transaktionen, konsequenter Internationalität und hochspezialisierten, schlagkräftigen Teams. „Ich muss keinem vorgezeichneten, ausgetretenen Weg folgen, sondern kann meinen eigenen Karrierepfad entwickeln und aktiv gestalten“, beschreibt er seinen Ansatz.

Im Gespräch wird schnell deutlich, wie sehr er sich mit der Kultur und dem Anspruch der Kanzlei identifiziert. Seine Begeisterung wirkt dabei weder inszeniert noch bemüht, sondern ist als Ergebnis langjähriger Erfahrung gewachsen. Wenn er zum Abschluss anmerkt, dass sich über Skadden noch lange weiter sprechen ließe, wirkt das weniger wie ein Schlusswort als vielmehr wie eine Einladung, die Geschichte fortzuschreiben.

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Headline Deals und ein Team auf Augenhöhe:

Carve your path – bei Skadden.

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