Öffentlicher Sektor
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Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Volljurist:innen in Nürnberg ab Oktober 2024 (On Site, Hybrid)

Volljurist (m/w/d) als juristische Sachbearbeitung im Sachgebiet Stationäre Versorgung Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Bewerbung über eigene Karriereseite möglich
Nutze die Website des Arbeitgebers, um dich zu bewerben.

One Health“ – dafür steht das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel­sicherheit (LGL) als inter­disziplinäre, wissen­schaftliche Fach­behörde. Denn die Gesundheit umfasst viele Aspekte – so liefern nur gesunde Tiere gesunde Lebens­mittel, und nur eine gesunde Umwelt ermöglicht körper­liches, geistiges und soziales Wohlergehen.

Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus der Lebensmittel­chemie, der Human- und Veterinär­medizin sowie weiteren (natur-)wissen­schaftlichen Disziplinen und der Verwaltung arbeiten wir für die Gesund­heit von Mensch und Tier und damit für einen modernen Gesundheits- und Verbraucher­schutz in Bayern. Unter­stützen Sie uns hierbei an einem unserer zahl­reichen Stand­orte!

Die Arbeit in einer neuen Organisations­einheit reizt Sie? Die Etablierung neuer Prozesse spornt Sie an? Dann unterstützen Sie uns im neu zu gründenden Sachgebiet „Stationäre Versorgung“ für den Vollzug des KHVVG (Kranken­haus­versorgungs­verbesserungs­gesetz).

Wir suchen vorzugsweise am Standort in in Bad Kissingen, alternativ in Erlangen oder Nürnberg, zum 01.10.2024 einen

Volljuristen (m/w/d) als juristische Sach­bearbeitung im Sachgebiet „Stationäre Versorgung“

Kennziffer 24114

Die neue Einheit ist zuständig für die Mitwirkung an der Gestaltung der Krankenhaus­strukturen in Bayern durch den Vollzug des KHVVG. Dazu zählen insbesondere:

  • Zuweisung von Leistungsgruppen an Krankenhäuser als Grundlage für die Vergütung der erbrachten stationären Behandlungs­leistungen
  • Verwaltungsmäßige bzw. rechtliche Prüfung der Sach­voraussetzungen für die Zuweisung von Leistungs­gruppen unter Einbeziehung der fachlichen Prüfungen des medizinischen Dienstes
  • Prüfung von Ausnahmeregelungen bei der Zuweisung von Leistungs­gruppen
  • Zusammenarbeit mit Versorgungs­verbünden bei der Prüfung der Versorgungs­sicherheit

VIELSEITIGE AUFGABEN, DIE SIE HERAUS­FORDERN

  • Prüfung der und Entscheidung über die Anträge auf die Zuweisung von Leistungs­gruppen sowie von Versagungs-, Rücknahme- und Widerrufsgründen in einem modernen Verwaltungs­verfahren
  • Vertretung der Verwaltungs­entscheidungen in Gerichts­verfahren
  • Bearbeitung der anfallenden rechtlichen und grundsätzlichen Frage­stellungen im Zusammenhang mit dem KHVVG und dessen Weiter­entwicklungen bzw. künftigen Über­arbeitungen
  • Mitwirkung an Auswertungen zu den Auswirkungen auf die Versorgungs­sicherheit, insbesondere über Daten­analysen

EIN LEBENSLAUF, DER UNS ÜBERZEUGT

  • Erfolgreich abgeschlossenes juristisches Hochschul­studium
  • Erfolgreich abgeschlossenes Erstes und Zweites Juristisches Staatsexamen, jeweils mit einem Gesamt­prädikat von mindestens 6,5 Punkten

Hinweis: Bei Absolventen (m/w/d), welche die Zweite Juristische Staats­prüfung in einem anderen Bundesland absolviert haben, findet eine Noten­umrechnung statt; hierbei wird lediglich die Gewichtung der schriftlichen und mündlichen Prüfungs­leistungen entsprechend den bayerischen Regelungen nachvollzogen.

  • Fundierte, möglichst bereits in der Praxis angewandte Kenntnisse im Verwaltungs- und Prozessrecht
  • Vortätigkeit in einer Landes- oder Kommunal­verwaltung sowie im Verwaltungs­vollzug, alternativ im administrativen Bereich von Kranken­häusern, ist wünschens­wert
  • Sorgfältige, zügige, zuverlässige und selbst­ständige Arbeitsweise sowie wirtschaftliches Verständnis
  • Entscheidungsfreude, selbst­sicheres und entschlossenes Auftreten sowie Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung
  • Konflikt- und Teamfähigkeit
  • Sehr gute Kommunikations­fähigkeit sowie ausgeprägtes Organisations­geschick
  • Sehr gute EDV-Anwender­kenntnisse in den gängigen Office-Anwendungen
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Dienst­reisen
  • Umfassende Deutsch­kenntnisse (mindestens Sprach­niveau B2 nach GER)

EIN UMFELD, DAS SIE BEGEISTERT

  • Flexible Arbeits­zeiten
  • Behördliches Gesundheits­management
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • 30 Tage Urlaub plus Heilig­abend und Silvester arbeits­frei
  • Betriebliche Alters­vorsorge
  • Jahres­sonder­zahlung
  • Vermögens­wirksame Leistungen
  • Fort- und Weiterbildungs­akademie Inhouse
  • Sicherer Arbeits­platz
  • Ideenmanagement
  • JobBike Bayern (Fahrrad­leasing)
  • Mobiles Arbeiten

BESCHÄFTIGUNGS­VERHÄLTNIS / BEWERTUNG

Die Einstellung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen vorrangig im Beamten­verhältnis im Eingangsamt A 13. Für bereits verbeamtete Personen besteht die Möglichkeit einer Übernahme entsprechend ihrer bisherigen Besoldungs­gruppe bis A 14. Alternativ erfolgt die Einstellung im Wege eines unbefristeten tarifvrechtlichen Arbeits­verhältnisses. Die Vergütung richtet sich nach den Regelungen des TV-L. Die beabsichtigte Eingruppierung erfolgt je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen in Entgelt­gruppe E 13.

Nähere Informationen zur Vergütung für Tarif­beschäftigte finden Sie hier und für Beamtinnen und Beamte hier.

BEWERBUNG

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann bewerben Sie sich gerne bis zum 17.07.2024 über unser Online­bewerbungs­portal. Weitere Informationen zum Bewerbungs­verfahren, die Bestand­teil dieser Ausschreibung sind, finden Sie eben­falls auf unserer Website.

Wir freuen uns auf Sie!

IHRE ANSPRECHPERSONEN

Für Fragen steht Ihnen Herr Heyn, Tel. 09131 6808-4514 und Frau Prof. Dr. Herr, Tel. 09131 6808-4202 gerne zur Verfügung.

Die geschlechterspezifische Verwendung eines Stellen­titels hat keinerlei Einfluss auf die tatsächliche Auswahl für die Position. Chancen­gleich­heit, Inklusion, Akzeptanz von Unterschieden und gegenseitige Wertschätzung werden bei uns großgeschrieben. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (m/w/d) bringen wir jederzeit Wertschätzung und Respekt entgegen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Welt­anschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Das LGL fördert, ganz im Sinne des Freistaats Bayern als Dienstherr und Arbeitgeber, aktiv die Gleich­stellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (m/w/d). Alle unsere Stellen sind grundsätzlich teilzeit­fähig, soweit durch Jobsharing die Wahrnehmung der beschriebenen Aufgaben gewährleistet ist. Wir begrüßen Bewerbungen von Frauen und Männern besonders dann, wenn es sich um Bereiche unseres Amtes handelt, in denen sie bislang noch in erheblich geringerer Zahl beschäftigt sind. In Bereichen, in denen Frauen in erheblich geringerer Zahl beschäftigt sind als Männer, werden Frauen besonders aufgefordert, sich zu bewerben (Art. 7 Abs. 3 BayGlG). Auch die Inklusion von (schwer-)behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (m/w/d) ist uns ein großes Anliegen. Bereits jetzt arbeiten bei uns mehr Schwer­behinderte als gesetzlich vorgeschrieben. Sie werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bei der Auswahl bevorzugt berücksichtigt. Am LGL begreifen wir Diversität als Bereicherung, daher begrüßen wir selbst­verständlich Bewerbungen von Menschen sämtlicher Nationalitäten.


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