Justiz Report 2026: Karrierechancen, Bewerbungsprozesse und die Digitalisierung im Staatsdienst
Die deutsche Justiz steht vor dem Umbruch. Während Wirtschaftskanzleien massiv in Legal Tech und Künstliche Intelligenz investieren, kämpft der Rechtsstaat mit einem Generationenwechsel und dem Druck zur Modernisierung. In einigen Regionen müssen bis 2033 rund 60 Prozent des Personals ersetzt werden. Doch wie attraktiv ist der Staatsdienst für die neue Generation von Jurist:innen wirklich?.
Der Talent Rocket Justiz Report 2026 bietet eine exklusive Datenbasis zur aktuellen Marktlage. Auf Basis einer Umfrage unter 858 Jurist:innen analysiert der Report die tiefe Diskrepanz zwischen Fremdwahrnehmung und Arbeitsrealität. Warum gilt die Justiz bei vielen Kandidat:innen noch immer als digital rückständig, was schätzen die Richter:innen und Staatsanwält:innen an der Justiz und welche Argumente können im Recruiting wirklich überzeugen?
Exklusive Insights:
- Hürde Bürokratie: Wir identifizieren die spezifischen Faktoren im Bewerbungsprozess, die einen signifikanten Teil der Kandidat:innen abschrecken, bevor sie überhaupt ihre Unterlagen einreichen.
- KI als Gamechanger: Entdecken Sie, wie der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz die Attraktivität der Justiz als Arbeitgeberin für die junge Generation unmittelbar verändern könnte.
- Insider-Perspektive: Erfahren Sie, warum aktive Richter:innen und Staatsanwält:innen ihre Arbeitssituation deutlich positiver bewerten als externe Beobachter dies vermuten.
Das digitale Duell: Justiz vs. Großkanzlei
In der Wahrnehmung der Befragten liegt die Justiz zurück. Über 90 % der Befragten schreiben Kanzleien eine höhere digitale Kompetenz zu. Doch der Schein trügt teilweise: Innovative Projekte wie OLGA, JANO oder FRAUKE zeigen, dass der Staat aufrüstet.
Welche weiteren Argumente Kandidat:innen von der Justiz als potenzielle Arbeitgeberin überzeugen könnten, erfahren Sie im vollständigen Report.
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