Als Referendar am Puls der Wirtschaft

Gemeinsam im Takt des Erfolgs von Anfang an


veröffentlicht am 02.03.2020


 

Seit November 2019 absolviere ich meine Wahlstation bei Gütt Olk Feldhaus (GOF) und bin dort hauptsächlich im Bereich Corporate/M&A tätig. Ich habe an der Universität Passau studiert und dort GOF bei einem Vortrag im Rahmen des Schwerpunkts, den ich nach dem Staatsteil des ersten Examens belegt habe, kennen gelernt. Seit Beginn des Studiums hat mich das Zusammenspiel von rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten interessiert. Der Vortrag und ein Gespräch mit Herrn Dr. Olk beim anschließenden Get-Together waren ausschlaggebend dafür, dass ich mich dann bei GOF als wissenschaftlicher Mitarbeiter beworben habe. 

 

Herr Rohde, Sie sind aktuell Referendar bei GOF und waren bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kanzlei tätig. Welche Möglichkeiten bietet Ihnen die Kanzlei, weshalb Sie auch Ihre Wahlstation hier absolvieren? 

Jonas Rohde: Als Referendar wurde ich vom ersten Tag an intensiv in den Kanzleialltag eingebunden und arbeite hier eigenständig. Dadurch kann man einen realistischen Einblick in die Arbeitsweise eines Anwalts in einer Kanzleiboutique gewinnen und hat eine steile Lernkurve. Das war auch schon so, als ich 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei GOF gearbeitet habe. Ein großer Pluspunkt ist das kleine Team. Jeder muss Verantwortung übernehmen und kann von Anfang an "on the job" lernen. Ich bin zur Wahlstation zu GOF zurückgekehrt, weil ich mit den Erfahrungen, die ich in den vorherigen Stationen des Referendariats gesammelt habe, überprüfen wollte, ob sich meine positiven Eindrücke von vor zwei Jahren bestätigen und die Arbeit in einer Kanzleiboutique das Richtige für mich ist.
 

Dass in Großkanzleien eine hohe Arbeitsbelastung zum Alltag gehört ist ein immer wieder bestätigtes Klischee. Welchen Takt gibt eine Kanzleiboutique wie GOF vor?

Jonas Rohde: Es gibt auch hier natürlich Phasen mit hoher Belastung und längeren Arbeitszeiten, vor allem im November und Dezember, wenn die Mandanten ihre Projekte vor Jahresende abschließen wollen. Ich schätze aber besonders, dass den Mitarbeitern großes Vertrauen entgegengebracht wird. Es gibt keine festen Präsenzzeiten. Solange ich meine Arbeit erledige, kann ich mir meine Arbeitszeit frei einteilen. Ein wichtiger Ausgleich ist der große Teamgeist. Alle ziehen hier an einem Strang. Deshalb habe ich auch die langen Arbeitstage nicht als Belastung empfunden.
 


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Oft ist alles eine Frage der Perspektive. Wie unterscheidet sich Ihr Arbeitsalltag als Referendar von dem als wissenschaftlicher Mitarbeiter?

Jonas Rohde: Für mich persönlich gibt es inhaltlich keine besonders großen Unterschiede. Das liegt aber auch dran, dass ich vor zwei Jahren auch wie momentan fünf Tage pro Woche in der Kanzlei war. Jetzt bin ich etwas mehr mit der Ausarbeitung von Vertragsentwürfen beschäftigt, übernehme aber weniger Recherchen. Ich habe auch einen Notartermin selbstständig wahrgenommen und war bei einem Signing und einem Closing dabei. Die größten Unterschiede im Arbeitsalltag dürften sich ergeben, wenn man nur einen oder zwei statt vier oder fünf Tage pro Woche in der Kanzlei ist.
 

Je häufiger man im Büro ist, desto intensiver kann man auch in den Arbeitsalltag eingebunden werden und dann komplexere und auch spannendere Aufgaben übernehmen, die sich nun mal nicht an einem Tag erledigen lassen. Das liegt auch daran, dass das Transaktionsgeschäft oft sehr schnelllebig ist.

 

Woher wussten Sie, welcher Rechtsbereich für Sie der richtige ist? Haben Sie andere Bereiche ebenfalls ausprobiert, bevor Sie sich für Corporate/M&A entschieden haben?

Jonas Rohde: Meinen universitären Schwerpunkt habe ich im Bereich Zivilprozessrecht sowie im Lauterkeits- und Kartellrecht absolviert. Das war aber keine Entscheidung gegen das Gesellschaftsrecht, sondern wegen des prozessrechtlichen Teilbereichs als Vorbereitung auf das Referendariat gedacht. Im Referendariat ist mir relativ schnell klar geworden, dass mir die Vertragsgestaltung wesentlich mehr Spaß macht, als Streitigkeiten vor Gericht auszufechten, denn so kann man darauf hinarbeiten, dass es gar nicht erst zum Streit kommt. In der Anwaltsstation habe ich mich neben dem Gesellschaftsrecht viel mit Erbrecht und gewerblichem Mietrecht beschäftigt. Ich hatte zwar auch immer Interesse am öffentlichen Recht und habe deswegen die Verwaltungsstation im Niedersächsischen Justizministerium verbracht. Die Entscheidung ist dann letztlich während der Anwaltsstation gefallen, da ich einen direkten Vergleich hatte und mir klar geworden ist, dass ich meine Interessen am besten im Bereich Corporate/M&A umsetzen kann.
 


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Wie verhält sich die Struktur innerhalb der Kanzlei – Sind Sie als Referendar einem Partner oder Associate zugeteilt und erhalten Sie demnach nur Aufgaben von diesem oder kommen auch andere Kollegen auf Sie zurück? Gibt es dabei auch einen Austausch mit anderen Rechtsbereichen oder sind Sie fest zugeteilt in Ihrem Bereich?

Jonas Rohde: Es gibt keine feste Zuordnung. Ich bekomme von allen Anwälten aus der Kanzlei Aufgaben zugeteilt. Das hängt davon ab, wer gerade etwas Geeignetes auf dem Tisch hat und Unterstützung benötigt. Hauptsächlich bin ich im Bereich Corporate/M&A tätig, arbeite aber auch regelmäßig an Finanzierungsprojekten. So bekomme ich Einblicke in alle Tätigkeitsbereiche der Kanzlei.
 

Gibt es bei GOF für Referendare und wissenschaftliche Mitarbeiter ein Mentor, der mit Rat und Tat zur Seite steht und – falls ja – hatten Sie bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter einen Mentor oder gibt es hier allgemein Unterschiede zwischen wissenschaftlichen Mitarbeitern und Referendaren? Und was sind die Aufgaben des Mentors?

Jonas Rohde: Der Mentor für Referendare und wissenschaftliche Mitarbeiter – in der Regel ist dies ein Associate – ist der erste Ansprechpartner bei sämtlichen organisatorischen Dingen und steht den wissenschaftlichen Mitarbeitern und Referendaren insbesondere auch zu Beginn ihrer Tätigkeit mit Rat und Tat zur Seite.
 

Besonders wenn man ganz neu in ein Arbeitsumfeld kommt und die Kolleginnen und Kollegen noch nicht gut kennt, ist es hilfreich, jemanden zu wissen, an den man sich sowohl mit fachlichen als auch persönlichen Fragen wenden kann.


Als ich vor zwei Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei GOF war, gab es für die Referendare und wissenschaftlichen Mitarbeiter noch keine fest zugeteilten Mentoren. Mittlerweile werden allen wissenschaftlichen Mitarbeitern und Referendaren Mentoren zugeteilt. Für mich war dies mit Beginn der Wahlstation zwar bei GOF einfacher, da ich die Kanzlei schon kannte. Nichtsdestotrotz wusste und weiß ich es zu schätzen, dass es einen Mentor gibt, an den ich mich jederzeit vertrauensvoll wenden kann.
 


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Herr Rohde, sehen Sie die Atmosphäre in einer Kanzlei als wichtigen Bestandteil des Erfolgs? Welche Besonderheiten werden bei GOF gelebt, um den Teamgeist zu stärken?

Jonas Rohde: Absolut. Der Arbeitsalltag ist von einer freundschaftlich-professionellen Atmosphäre geprägt.
 

Ich persönlich empfinde es als sehr angenehm, dass sich hier alle Mitarbeiter von der Auszubildenden bis zum Partner duzen. So werden keine künstlichen Barrieren geschaffen. Mir fällt es dadurch leichter, z.B. bei Diskussionen über das weitere Vorgehen bei einem Projekt meine eigene rechtliche Ansicht vorzutragen und zu vertreten.


Außerdem veranstalten wir alle zwei Wochen ein Anwaltsfrühstück, bei dem wir uns über aktuelle Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung, die kanzleiintern von Interesse sein könnten, austauschen. Dieses Forum nutzen wir auch, um allgemeine organisatorische Dinge zu besprechen. Die Partner haben immer ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen.

Daneben finden monatlich interne Fortbildungen zu verschieden, in erster Linie gesellschaftsrechtlichen Fragen, mit denen wir im Arbeitsalltag regelmäßig in Kontakt kommen, statt. Die Themen der letzten beiden Fortbildungen waren Umwandlungsrecht und die Erstellung eines Due Diligence Reports. Die Vorträge dazu werden von den Partnern gehalten.

 

Leben für oder mit der Kanzlei – auch gemeinsame Aktivitäten gehören häufig zum Kanzleileben dazu. Welche durften Sie hier bereits erleben und sind dies für Sie besondere Momente oder selbstverständlich?

Jonas Rohde: Vor zwei Jahren war ich beim Kanzlei-Wiesn-Besuch dabei. Das war ein wirklich tolles Erlebnis, vor allem weil ich vorher noch nie auf der Wiesn war. Die alljährliche Kanzlei-Weihnachtsfeier ist eine gute Gelegenheit, mit den Kollegen auch außerhalb des Kanzleialltags etwas Zeit zu verbringen und auf ein erfolgreiches Jahr anzustoßen. Anfang Februar verbrachten wir ein Skiwochenende in Kitzbühel. 

Darüber hinaus gibt es regelmäßig stattfindende Drinks mit allen Kolleginnen und Kollegen und im Sommer auch einen gemeinsamen Betriebsausflug, so dass es über das Jahr verteilt immer wieder Gelegenheit zum Austausch und Networking gibt.

All das ist für mich nicht selbstverständlich. Aber ich finde solche Events und Ausflüge besonders wichtig, weil sie den Zusammenhalt im Team stärken und einen schönen Ausgleich zum Arbeitsalltag bieten.

 

Sind Noten wirklich alles? Klar ist, dass eine gute Note Türen öffnen kann. Aber welche Rolle spielt die Persönlichkeit aus Ihrer Sicht als Bewerber?

Jonas Rohde: Gute Noten sind natürlich eine wichtige Komponente. Größeres Gewicht als die Noten hat jedoch der persönliche Eindruck. Diesen gewinnt man besser, auch aus Bewerbersicht, wenn man als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Referendar schon bei GOF gearbeitet hat, als nur durch ein Bewerbungsgespräch. Die Anforderungen, die an die Examensnoten gestellt werden, sind für wissenschaftliche Mitarbeiter und Referendare nicht so hoch wie die für Berufsanfänger. In jedem Fall sind eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder das Referendariat eine gute Gelegenheit, die Kanzlei von innen kennenzulernen. Wenn man in dieser Zeit einen guten Eindruck hinterlassen und sich in das Kanzleiteam eingefügt hat, dann ist das bei der Bewerbung als Anwalt auf jeden Fall ein großer Pluspunkt gegenüber anderen Mitbewerbern, die sich auch als Berufsanfänger bewerben.
 

Gerade in Kanzleiboutiquen wie GOF ist es besonders wichtig, dass alle gut zusammenarbeiten. Da sollte jeder ein gewisses Maß an Teamfähigkeit mitbringen. Es bringt nichts, wenn man sich einigelt und den Einzelkämpfer spielt.


In der Regel arbeitet man an mehreren Projekten parallel, was ein gutes Zeitmanagement und die Fähigkeit, Aufgaben entsprechend zu priorisieren, voraussetzt. Insbesondere im Bereich Corporate/M&A kommt dazu, dass vieles nicht ausschließlich eine rechtliche Frage ist, sondern vielmehr Verhandlungssache. Deshalb ist auch zwischenmenschliches Gespür gefragt. 

 

Wie stark ist die Arbeitsbelastung als Referendar, insbesondere mit Blick auf die Examensvorbereitung?

Jonas Rohde: Für mich aktuell in der Wahlstation lassen sich die Arbeit in der Kanzlei und die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung gut koordinieren. In ruhigeren Phasen kann ich mir zwischendurch immer wieder Zeit nehmen und für die mündliche Prüfung lernen. In der Anwaltsstation mit den Examensklausuren in unmittelbarer Zukunft und dadurch möglicherweise weniger Arbeitstagen in der Kanzlei, wäre es mir schwer gefallen, mich so intensiv auf die Arbeit hier einzulassen. Ich habe mich deshalb bewusst dafür entschieden, erst in der Wahlstation zu GOF zu kommen, um an mehr Tagen pro Woche mitzuarbeiten und so mehr vom realistischen Kanzleialltag mitnehmen und lernen zu können. 
 


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Allgemein zu Ihren Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter und als Referendar – welche Fähigkeiten und Möglichkeiten haben Sie jetzt als Referendar, die Sie vorher nicht hatten und umgekehrt? Sind die Arbeitsweisen vergleichbar?

Jonas Rohde: Die grundsätzliche Arbeitsweise hat sich nicht verändert. Ich profitiere jetzt natürlich von den Erfahrungen, die ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter und zwischendurch im Rahmen des Referendariats gesammelt habe. Mir fallen viele Sachen leichter, da sie nicht mehr ganz neu für mich sind. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter, also noch während des Studiums, habe ich eher wissenschaftlich-theoretisch gearbeitet und viel recherchiert. Jetzt setzte ich diese "Vorarbeit" direkt praktisch um. Als Referendar habe ich beispielsweise für mehrere Rechtsstreitigkeiten, in denen GOF Mandanten vertritt, mehrere Schriftsätze entworfen und prozessuale Rechtsfragen geklärt. Viele Hintergründe dazu habe ich erst in den ersten Stationen des Referendariats gelernt. 
 

Zwischen Ihrer Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ihrer Rückkehr als Referendar liegen etwa zwei Jahre – haben Sie in der Zwischenzeit Kontakt mit der Kanzlei gehalten und wie sah Ihr Bewerbungsprozess – als alter Bekannter – aus? 

Jonas Rohde: In den letzten zwei Jahren hatten wir immer mal wieder Kontakt. Im Dezember 2017 war ich bei der Weihnachtsfeier von GOF zu Besuch. Kurz vor Beginn meines Referendariats habe ich mich nochmal mit meinem jetzigen Ausbilder getroffen und mich mit ihm über meine Pläne für das Referendariat ausgetauscht. Der Bewerbungsprozess war dann recht informell. Ich habe mich bereits im Sommer 2018 zunächst telefonisch erkundigt, ob im Zeitraum meiner Wahlstation noch eine Stelle für Referendare frei ist, und nach der mündlichen Zusage einen aktuellen Lebenslauf eingereicht.
 

Wie war für Sie der Umstieg vom Studentenleben zum wissenschaftlichen Mitarbeiter und schließlich zum Referendar? Hat die Universität Sie diesbezüglich gut auf die Praxis vorbereitet?

Jonas Rohde: Das Studium ist stark theoriebezogen.
 

Auch wenn der Prüfungsstoff sehr umfangreich ist, kann die Universität nicht mehr leisten, als den Studenten grundlegende Fertigkeiten und methodisches Arbeiten beizubringen. Aber das reicht meines Erachtens auch vollkommen. Die einzelnen Rechtsgebiete sind heutzutage einfach so stark spezialisiert, dass man sich gerade als Referendar oder Berufsanfänger häufiger in Themen einlesen muss, mit denen man zuvor noch gar keinen Kontakt hatte. 

 


Rückblickend betrachtet: Was haben Sie vor Beginn des Referendariats vollkommen unterschätzt?

Jonas Rohde: Ich bin vor allem immer wieder überrascht, wie schnell die Zeit seit dem Beginn des Referendariats verflogen ist. Gerade die Staatsanwaltschaftsstation und die Verwaltungsstation, die in Niedersachsen jeweils nur drei Monate einnehmen, haben sich besonders kurz angefühlt. Neben den Einführungslehrgängen, der AG und den Probeklausuren hat die Zeit nur für einen recht kleinen Einblick gereicht. Kaum war man eingearbeitet, war die Station schon wieder vorbei.
 

Ihr Fazit?

Ich kann jedem, der inhaltlich auf Augenhöhe mit den klassischen Großkanzleien arbeiten möchte, aber gleichzeitig ein persönlicheres Umfeld in einem kleineren Team bevorzugt, nur empfehlen, in einer Kanzleiboutique wie GOF während des Referendariats reinzuschnuppern. Nach all den Erfahrungen, die ich hier gesammelt habe, kann ich mir sehr gut vorstellen, nach dem Referendariat zu GOF zurückzukehren und in das Arbeitsleben zu starten.
 

Vielen Dank, Herr Rohde!

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