„Geld schläft nicht“ – Referendarstation und Arbeitgeber für die Juristen und Juristinnen von morgen

Zwei Referendare über die Arbeit im Bundeszentralamt für Steuern


veröffentlicht am 06.11.2019

 

Marina Loose ist seit November 2018 Referendarin am OLG Düsseldorf. Bereits als Studentin interessierte sie sich für Steuerrecht, weshalb sie für den Schwerpunkt „Unternehmensrecht: Innerstaatliches, Internationales und Europäisches Steuerrecht“ an die Ludwig-Maximilians-Universität München gewechselt ist. Ihre dreimonatige Verwaltungsstation absolviert sie im Bundeszentralamt für Steuern in Bonn. Auch Wahlkölner Sebastian Knop hat sich aus gutem Grund für die Verwaltungsstation beim Bundezentralamt für Steuern entschieden. Denn, so sagt er, vor allem eines sollte die Verwaltungsstation nicht sein: langweilig!

 

Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten, Frau Loose. Sie haben sich nach Ihrem Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München für ein Referendariat in Nordrhein-Westfalen entschieden. Was bewog Sie zu Ihrer Entscheidung, nicht in Bayern zu bleiben?

Marina Loose: Mir war eigentlich schon im Rahmen des Reps bewusst, dass ich gerne noch einmal die Stadt wechseln möchte. Ich habe zuvor in Mainz, Tübingen und Lausanne studiert und war zum Zeitpunkt des Examens seit nunmehr vier Jahren in München. Da man in persönlicher Hinsicht nur wächst, wenn man über den Tellerrand schaut, wollte ich für das Referendariat nochmal gerne die Stadt wechseln. Natürlich hat es auch eine Rolle gespielt, dass man in Bayern 11 statt 8 Examensklausuren schreibt, die mit 75% gewertet werden und die mündliche Prüfung nur zu 25% ins Ergebnis einfließt. Mündliche Prüfungsleistungen liegen mir persönlich gut. Ein weiterer Punkt ist, dass man den praktischen Teil der Verwaltungsstation in Bayern entweder beim Landratsamt oder bei der Regierung absolviert. Eine freie Wahl hat man damit nicht wirklich. Ausschlaggebend war aber, dass ich erneut den Schritt ins „Unbekannte“ wagen wollte und bis jetzt habe ich es nicht bereut! Für die Zukunft wird es hinsichtlich meiner „Städtetrips“ nun wohl aber etwas ruhiger werden. 
 

 
Zwei Abteilungen, ein Team: Marina Loose und Sebastian Knop 


Sie haben sich zudem entschieden, Ihre Verwaltungsstation beim BZSt zu absolvieren. Welche Gründe sprachen für das Referat im Bereich des internationalen Steuerrechts und hing dies mit Ihrem Schwerpunktstudium an der Universität zusammen?

Marina Loose: Bei der Bewerbung habe ich drei „Wunsch-Referate“ angegeben. Dabei hat mein Schwerpunkt natürlich schon eine recht große Rolle gespielt. Insbesondere die Vorlesung „Europäisches Steuerrecht“ und die dortige Arbeit anhand eines Doppelbesteuerungsabkommens hat mir im Studium ganz gut gefallen. Das kann aber auch daran gelegen haben, dass das Europäische Steuerrecht einer der Forschungsschwerpunkte des damaligen Lehrstuhlinhabers war und die Vorlesung deshalb so gut war. Jedenfalls wollte ich im Rahmen der Verwaltungsstation natürlich auch die Arbeit in der Praxis kennenlernen.

 


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Herr Knop, Sie haben einen LL.M. zwischen dem ersten Staatsexamen und dem Referendariat gemacht. Halfen Ihnen diese Erfahrungen bei der Entscheidung in welche Richtung Ihr Referendariat gehen soll?

Sebastian Knop: Während meines LL.M. hatte ich die Möglichkeit der intensiven wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit gerichtlichen Konfliktstrategien und der Mediation. Dabei wurde mir schnell klar, dass es ein breites Spektrum an etablierten Verfahren gibt, die zwar alle das Ziel der Konfliktlösung verfolgen, sich jedoch teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Diese Erkenntnis hat auch die Wahl meiner Ausbildungsstellen während des Referendariats beeinflusst. Während meiner Praxisausbildung wollte ich dort mitarbeiten, wo echte menschliche Konflikte ausgetragen werden und scheinbar unvereinbare Standpunkte aufeinanderprallen. Dementsprechend gespannt blicke ich meiner Wahlstation beim Familiengericht entgegen! Aber auch außerhalb des Gerichtssaals spielt Konfliktlösung eine wichtige Rolle. Denn auch in der Bundesfinanzverwaltung, insbesondere im Bereich der Inneren Dienste beim Bundeszentralamt für Steuern, müssen gegenläufige Interessen ergründet, berücksichtigt und in einen schonenden Ausgleich gebracht werden.

 

Was war für Sie der ausschlaggebende Grund sich beim Bundeszentralamt für Steuern um einen Referendariatsplatz zu bewerben?

Sebastian Knop: Ich habe bereits das Verwaltungspraktikum während des Studiums beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) abgeleistet. Den entscheidenden Anstoß hierzu hat damals mein Schwerpunktbereich des Steuer- und Bilanzrechts gegeben. Beim Start in das Referendariat war die Motivation dann eine andere: Die Verwaltungsstation wollte ich unbedingt wieder in der Bundesverwaltung absolvieren und das nicht in irgendeinem Geschäftsbereich! Das BZSt, das als Bundesoberbehörde unmittelbar dem Bundesministerium der Finanzen unterstellt ist, gehört schließlich zu einem der wenigen Ministerien, die im Grundgesetz ausdrücklich genannt sind. Letztlich habe ich mich auch auf ein Wiedersehen mit den netten Kolleginnen und Kollegen gefreut, die ich schon während der praktischen Studienzeit kennengelernt habe!

 


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Sie sind im Bereich „Querschnitt“ dem Referat für Innere Dienste zugeteilt. War dies Ihre persönliche Präferenz und welche Aufgaben gehören hier zu Ihrer Tätigkeit?

Sebastian Knop: Ich habe mich ganz bewusst für eine Ausbildung in der Abteilung „Querschnitt“ und dem Referat „Innere Dienst“ engagiert und mich sehr darüber gefreut, dass meine Präferenz berücksichtigt werden konnte. Querschnittsaufgaben wie beispielsweise die Liegenschaftsverwaltung, das Personalmanagement oder die interne IT dienen der Unterstützung der Fachabteilungen „Steuern“ und „Betriebsprüfung“. Der Querschnittsabteilung obliegt also keine Inseltätigkeit, die isoliert neben den Fachaufgaben des BZSt steht. Erwartungsgemäß ist meine Arbeit also in hohem Maße geprägt von Zweckmäßigkeits- und Wirtschaftlichkeitserwägungen, die meine Entscheidungsfreude schulen. Neben der Erstellung von Gutachten zu aktuellen Rechtsfragen, steht auch die regelmäßige Teilnahme an Besprechungen an der Tagesordnung.
 

Besonders erfreulich ist, dass meine Meinung als Referendar hier wirklich geschätzt wird!

 

Frau Loose, wenn Sie Ihre juristische Ausbildung auf die Praxis im Bundeszentralamt für Steuern reflektieren, half Ihnen diese weiter oder unterscheiden sich hier Theorie und Praxis stark voneinander?

Marina Loose: Einen Unterschied zwischen der juristischen Ausbildung und der Praxis in dem Sinne habe ich nicht bemerkt. In der Ausbildung werden einem natürlich nur die Grundlagen beigebracht, mit denen man in der Praxis aus dem Stehgreif nicht direkt einen „Fall“ lösen kann. Die Praxis ist viel spezieller, jede Akte ist anders gelagert. In der Universität wird einem im Grunde nur das Handwerkzeug mitgegeben, mit dessen Hilfe man sich dann die Fälle in der Praxis leichter erschließt. Ich habe schon den Eindruck, dass ich mich aufgrund des Schwerpunktstudiums leichter einarbeiten konnte, da einem doch einige Begrifflichkeiten schon bekannt sind. Andererseits ist die Arbeit im Referat so speziell, dass wir das so noch nicht in der universitären Ausbildung hatten. Man muss sich doch noch einiges aneignen. Ich denke, dass die juristische Ausbildung in die Breite gefächert ist, die Arbeit in der Praxis dagegen in die Tiefe geht.

 

Können Sie uns einen kleinen Einblick in Ihre alltäglichen Aufgaben im „Referat für Entlastung von deutschen Abzugsteuern auf Kapitalerträge“ geben?

Marina Loose: Es gibt mehrmals die Woche feste Besprechungen zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen des Referats, bei denen man gemeinsam Projekte oder auch schwierigere Akten bespricht. Teilweise habe ich dann zu den dort aufgekommenen juristischen Fragestellungen einen Vermerk herausgearbeitet. Zusätzlich beschäftige ich mich mit den Akten, die mir mein Ausbilder zur Bearbeitung übergeben hat. Das bedeutet erst einmal die Akte lesen und verstehen. Es geht meist um die Missbrauchsprüfung im Rahmen des § 50d Abs. 3 EStG. Dann setze ich mich ran und überlege mir, wie das ganze steuerrechtlich zu lösen ist. Hierbei sind teilweise auch gesellschaftsrechtliche Aspekte relevant. Meine meist schriftliche Ausarbeitung bespreche ich anschließend mit meinem Ausbilder. Ebenso arbeite ich generell offene steuerrechtliche Fragestellungen des Referats auf und versuche ein Ergebnis für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Referats zu verschriftlichen. Außerdem nehme ich an den Besprechungen und Terminen teil, die mein Ausbilder hat.

 


Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten: 

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Man wächst an den Herausforderungen. Welche Aufgaben beim BZSt stellten Sie vor größere Herausforderungen oder waren besonders spannend?

Marina Loose: Besonders spannend ist, dass gerade die Arbeit im Referat betreffend der Anträge nach § 50d Abs. 1 EStG ein Massenverfahren ist. Es gehen jährlich unglaublich viele Anträge ein, die natürlich zeitnah abzuarbeiten sind. Viele sind relativ leicht zu prüfen, bei anderen stellt sich die Prüfung als schwieriger heraus. Auch werden teilweise einzelne Anträge in beträchtlichen Summen gestellt, sodass ich bei der einen oder anderen Akte doch besser fünf Mal überprüft habe, ob meine Argumentation auch schlüssig ist.
 

Besonders gut finde ich aber die Teamarbeit. Bei Fragen hatte jeder ein offenes Ohr, auch besprechen sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Referats regelmäßig untereinander. Niemand ist hier Einzelkämpfer.

 

Alte Bekannte, neue Ziele Herr Knop? Sie waren bereits als Praktikant beim BZSt. Wäre eine Tätigkeit beim Bundeszentralamt für Steuern ein Ziel für Sie nach dem zweiten Staatsexamen, insbesondere in Ihrem aktuellen Bereich? Warum, warum nicht?

Sebastian Knop: Ich habe das Bundeszentralamt für Steuern als attraktiven und engagierten Arbeitgeber kennengelernt, der stets bemüht ist, die Arbeitsbedingungen an den Bedürfnissen der Beschäftigten auszurichten.
 

Eines der wichtigsten Stichworte ist für mich als – for lack of a better word – „Digital Native“ das orts- und zeitflexible Arbeiten! Das BZSt bieten in diesem Zusammenhang flexible Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung. Das macht für mich einen modernen Arbeitgeber aus!


Ob ich nach dem Referendariat beim Bundeszentralamt für Steuern einsteige, wird sich noch zeigen. Immerhin träume ich schon seit Langem von einer Karriere in der Justiz.

 

Gab es in Ihrer Zeit beim Bundeszentralamt für Steuern eine Situation, welche Ihnen besonders gut in Erinnerung bleiben wird?

Sebastian Knop: In besonderer Erinnerung werden mir sicherlich zwei Situationen bleiben: Bereits während meines Verwaltungspraktikums durfte ich an dem Aufbau einer Kindertagespflegeeinrichtung auf dem Behördencampus mitwirken. Es hat mich besonders gefreut, dieses Projekt, das ich damals noch in seiner Konzeptphase unterstützt habe, heute als festen Bestandteil des BZSt fertiggestellt sehen zu können. Außerdem wird mir der kollegiale Zusammenhalt nachhaltig in Erinnerung bleiben. Gemeinsam beim 13. Bonner Firmenlauf 2019 zu starten, war ein tolles Erlebnis!

 

Öffentlicher Sektor
Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)

Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)


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Frau Loose, Sie begeistern sich für Sprachen und haben ein Auslandssemester in Lausanne verbracht. Haben Ihre Sprachkenntnisse Ihnen beim BZSt schon einmal weitergeholfen?

Marina Loose: Bisher haben mir meine Sprachkenntnisse beim BZSt nicht weitergeholfen. In meiner täglichen Arbeit hatte ich bisher nur mit deutschen Schriftsätzen und Anträgen zu tun. Ich kann mir aber vorstellen, dass dies in anderen Referaten anders sein könnte, beispielsweise im Rahmen von Verständigungs- oder Schiedsverfahren. Hierfür ist jedoch ein anderes Referat zuständig.

 

What´s next, Frau Loose? Welche Aspekte würden Sie dazu bewegen, sich für eine berufliche Tätigkeit beim Bundeszentralamt für Steuern nach dem zweiten Staatsexamen zu entscheiden?

Marina Loose: Erst einmal das Zweite Staatsexamen hinter mich bringen! Die Zeit bis dahin vergeht bekanntermaßen wie im Flug. Einer der Aspekte ist natürlich die Flexibilität was die Arbeitszeit betrifft. Zum einen erlaubt die Gleitzeit einen flexiblen Arbeitsbeginn und damit natürlich auch einen frühen Feierabend (oder ein langes Frühstück). Hinzukommt, dass es inhaltlich eine sehr interessante und zugleich abwechslungsreiche Arbeit ist. Alleine das Referat, in welchem ich meine Station gemacht habe, bietet mehrere verschiedene Themenschwerpunkte. Zudem gibt es viele Referate – allesamt mit verschiedenen Schwerpunkten im steuerrechtlichen Bereich. Wird man beispielsweise in der Justiz „versetzt“, kann es schon einmal vorkommen, dass man ungewollt vom Zivilrecht ins Strafrecht wechseln muss (oder andersrum). Der Vorteil beim BZSt ist, dass man auch bei einem Referatswechsel innerhalb der Abteilungen Steuern und Bundesbetriebsprüfung weiterhin im Steuerrecht bleibt.

 

Herr Knop, in Ihrem Referat der Querschnittsabteilung übernehmen Sie u.a. Aufgaben in den Bereichen Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement. Würden Sie sagen, dass Ihr Referat Ihnen einen ganz besonderen Blick in die Arbeitsabläufe und -prozesse des BZSt ermöglicht?

Sebastian Knop: Die Querschnittsabteilung übernimmt im Verhältnis zu den Fachabteilungen, gewissermaßen vor die Klammer gezogen, wichtige Unterstützungsprozesse. Hier laufen alle Fragen und Impulse zusammen, die für die tägliche Arbeit geklärt und optimiert werden müssen. Das Referat „Innere Dienste“, das ich während meiner Ausbildungszeit unterstütze, vermittelt dabei eine geschärfte Perspektive auf die Arbeitsabläufe des BZSt. Egal ob Arbeitsschutz, Liegenschaftsverwaltung oder Gesundheitsmanagement. Ziel ist eine clevere Ressourcenverteilung!

 

Kaum eine Entscheidung kann hierbei getroffen werden, ohne die Belange anderer Dienstsitze, Fachabteilungen und Referate miteinzubeziehen. Das macht die Arbeit in der Querschnittsabteilung hoch komplex, äußerst interessant und nicht selten zu einer echten Herausforderung.

 

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“. Trifft dieses Zitat für Sie im übertragenen Sinne auf Ihre Referendarstation beim Bundeszentralamt für Steuern zu?

Sebastian Knop: Bei dieser Lebensweisheit schwingt – übertragen auf die juristische Ausbildung während des Referendariats – immer auch eine leise Kritik an der Lebensferne der Ausbildungsinhalte mit. Das Referendariat ist jedoch sicherlich kein Selbstzweck. Es bietet eine gute Gelegenheit, sich darüber klar zu werden, welchen beruflichen Weg man nach dem zweiten Staatsexamen einschlagen will. Dementsprechend habe ich die Verwaltungsstation beim Bundeszentralamt für Steuern bewusst als Unterstützung bei dieser wichtigen Entscheidung genutzt. 

 

Welchen Rat würden Sie gerne Studenten und Studentinnen geben, die sich nach einer geeigneten Referendarstation oder einem Praktikum umsehen und sich vor dem Bereich der Verwaltung (noch) scheuen?

Marina Loose: Einfach machen! Man bereut am Ende des Tages immer nur die Dinge, die man nicht ausprobiert hat. Wichtig ist jedoch, dass man sich vorher inhaltlich ungefähr überlegt, was man machen möchte und sich anschließend gezielt eine solche Behörde raussucht. Ich persönlich wäre wohl beim Bauaufsichtsamt nicht sehr glücklich geworden. Speziell für Bonn gibt es beispielsweise eine Liste aller Bundesbehörden. Hier bin ich auch auf das BZSt aufmerksam geworden.

 

Ihr Fazit, Herr Knop?

Die Ausbildung in der Bundesfinanzverwaltung ist zwar im Vergleich zur klassischen Kommunalbehörde sicherlich ein Exot. Für mich war sie jedoch ein echter Gewinn. Hier gilt es Sachverhalte von erstaunlicher Komplexität in Rekordzeit zu erfassen und praktikabel zu lösen. Von dieser akribischen Arbeitsweise werde ich nicht zuletzt noch im zweiten Examen profitieren. Daher kann ich den künftigen Referendarinnen und Referendaren bei der Wahl der Ausbildungsstelle nur raten, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und eigene Wege zu gehen. Der Blick in die Nische war für mich eine lohnenswerte Erfahrung. 

 

Vielen Dank, Frau Loose und Herr Knop!

 

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