Arbeitsalltag in der Kanzlei SKW Schwarz München - Interview Dr. Nordmann

Hinter den Kulissen von SKW Schwarz

Interview mit Herrn Dr. Matthias Nordmann, M&A-Partner - über Arbeit 4.0., Virtual Reality und vieles mehr...

Hallo Herr Dr. Nordmann, bitte stellen Sie sich doch unseren Lesern kurz vor!

Mein Name ist Matthias Nordmann und ich bin Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Partner im Münchner Büro von SKW Schwarz. Wir sind eine mittelständische Kanzlei mit fünf Standorten in Deutschland.

 

 

Sie sagen SKW Schwarz vereint „best of both worlds“. Was ist damit gemeint?

‚Best of both worlds‘ bedeutet, dass wir auf hohem professionellem Niveau mit internationalen Bezügen arbeiten – wie in den Großkanzleien – und dabei immer noch Freiräume und Entfaltungsmöglichkeiten wie bei einer unternehmerischen, mittelständischen Kanzlei bieten. Darüber hinaus achten wir besonders auf ein positives Arbeitsklima sowie einen respektvollen Umgang miteinander und sind mit 120 Anwälten eine führende nationale und international operierende Kanzlei.

 

Aber wie unterscheidet sich SKW Schwarz denn von einer Boutique Kanzlei bzw. von einer Großkanzlei?

Zunächst einmal bieten wir alles einer Full-Service-Kanzlei. Wir beraten Unternehmen auf allen Gebieten des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts. Bekannt sind wir am Markt für unsere Beratung im Medienbereich mit vielen Schnittstellen zu IT & Digital Business, IP und Corporate/M&A. Wir leisten nicht nur erfolgreiche und langjährige Mandatsarbeit in ‚klassischen‘ Rechtsfragen des täglichen Geschäfts, sondern sind immer mehr auch in zukunftsorientierten Rechtsbereichen aktiv. Dazu haben wir Fokusbereiche gebildet, in denen wir zu den führenden Kanzleien gehören möchten.

 

Was ist mit Fokusbereichen gemeint?

Wir arbeiten fachbereichsübergreifend zu bestimmten Trends und Themen besonders eng zusammen. Unsere Fokusthemen sind: Arbeit 4.0, Industrie 4.0 & Internet der Dinge, Augmented & Virtual Reality, FinTech und Smart City. Ob man eine Zeitung aufschlägt, den Fernseher einschaltet oder ins Internet geht: Überall stößt man auf innovative Themen, die schon bald für das eigene Unternehmen von großer Bedeutung sein können. Damit wir unseren Mandanten auch hier einen professionellen Rat geben können, beschäftigen wir uns intensiv mit diesen zukunftsorientierten Themen und Entwicklungen – und bieten jungen Anwälten die Chance, sich hier von Anfang an mit einzubringen.

Betrachtet man die Themen Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR), dann wird schnell klar, dass dies keine vorübergehenden Hypes oder bloße Spielereien für Gamer und Technikenthusiasten sind. Nein, diese Themen bewegen sich systematisch aus einstigen Nischen heraus und dringen in immer mehr Branchen und Anwendungsbereiche vor. Wie der Siegeszug des Internets und die Verbreitung von Smartphones zu einer weltweiten digitalen Revolution geführt haben, so wird auch die Technologie der VR und vor allem AR künftig selbstverständlicher Alltagsbegleiter in der Mixed Reality sein.

 

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Können Sie uns die typische Arbeit einer Arbeitsrechtlerin oder eines Gesellschaftsrechtlers bei SKW Schwarz vorstellen?

Bei SKW Schwarz sind die Anwälte nicht nur auf einen bestimmten Fachbereich beschränkt, sondern arbeiten meist an der Schnittstelle zu allen Fachbereichen. Das bedeutet konkret zum Beispiel, dass man als Arbeitsrechtler an einer Transaktion im Medienbereich beteiligt ist und mit Gesellschafts- und Medienrechtlern eng zusammenarbeitet. Enge Verbindungen gibt es auch zwischen den IT-Rechtlern und den Anwälten im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz; zum Beispiel, wenn es um das große Feld Digital Business geht. Dass man dabei immer wieder von Kollegen aus anderen Praxisbereichen lernt, macht die Arbeit bei SKW Schwarz so abwechslungsreich und interessant.

 

Fachlich fordernde Arbeit und Arbeiten an Schnittstellen geht dann doch aber zu Lasten der „Work-Life-Balance“?

Wir nehmen familiäre und persönliche Belange sehr ernst. Bei SKW Schwarz gibt es keine feste ‚face time‘ oder horrende ‚Mindest-Billable-Hours‘ für Anwälte. Urlaub steht bei SKW Schwarz nicht nur auf dem Papier, sondern soll auch tatsächlich genommen werden. Schließlich gibt es flexible Teilzeitmodelle auch auf Partnerebene.

Mehr zu sozialen Aspekten bei SKW Schwarz als Arbeitgeber

 

Wie integrieren Sie Nachwuchsjuristen bzw. können diese sich bei SKW Schwarz präsentieren, entwickeln und wachsen?

SKW Schwarz ist eine national wie international operierende Wirtschaftssozietät, die von einer vergleichsweise jungen Partnerschaft geprägt wird. Uns liegt sehr viel daran, die junge Generation von Anfang an in internationale Mandate und aktuelle Umsetzungsprozesse zu integrieren. Dieser Einfluss ist maßgeblich für die Entwicklung und das zukunftsorientierte Denken unserer Kanzlei. Wir achten auf eine enge Einbindung in unsere Practice Groups, das Arbeiten in kleinen Teams, die Förderung durch Mentoren und Weiterbildungsmaßnahmen, sowie auf die Teilnahme an Fachanwaltskursen.

 

Gibt es einen Tipp, den Sie interessierten Nachwuchsjuristen gerne mit auf den Weg geben möchten?

Ein solider akademischer Abschluss ist die Grundvoraussetzung für den Berufseinstieg in einer Kanzlei wie unserer. Wichtig ist heutzutage außerdem der Nachweis von sehr guten Englischkenntnissen und gegebenenfalls weiteren Fremdsprachen und Auslandserfahrung. Im Bewerbungsprozess sind zusätzlich erste praktische Erfahrungen von großem Vorteil. Zeigen Sie Ihre Leidenschaft für einen bestimmten Rechtsbereich oder eine Branche. Für die Kanzlei ist es wichtig zu sehen, warum Sie sich genau für diese Stelle bewerben.

Vielen Dank für das interessante Interview, Herr Dr. Nordmann!

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