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8 Fragen zum perfekten Bewerbungsfoto

Bewerbung & Lebenslauf

8 Fragen zum perfekten Bewerbungsfoto

So kommst du zum perfekten Foto, ganz ohne Heidi Klum

Das Bewerbungsfoto ist zwar nur ein kleiner Bestandteil des Lebenslaufs, aber dennoch ist es für viele Personalmanager ein relevantes Entscheidungskriterium. Auch wenn man diese vermeintlich „oberflächliche“ Vorauswahl nicht gut heißt, so ist doch eines sicher: ein sympathisches Foto auf dem Lebenslauf lässt dich in gutem Licht erscheinen und ist dem Erfolg deiner Bewerbung zuträglich. Deshalb erfährst du hier, wie auch du zu einem Bewerbungsfoto kommst, das Türen öffnet.

 

1. Soll ich ein Bewerbungsfoto mitschicken?

Auch wenn man manchmal liest, dass ein Bewerbungsfoto kein zwingender Bestandteil einer Bewerbung mehr ist, solltest du im deutschsprachigen Raum definitiv ein Foto in deine Bewerbung integrieren. Hast du noch ein Foto aus dem Jahre 2003 mit Zahnspange und violetter Strähne im Haar, solltest du unbedingt ein neues Bild anfertigen lassen. Das Foto sollte aktuell sein, und, wenn du dich optisch stärker verändert hast, ausgetauscht werden.

 

2. Muss ich wirklich zum Fotografen?

Leider sieht man meist den Unterschied zwischen dem Werk eines professionellen und eines Hobby-Fotografen. Daher ist es empfehlenswert, einen Profi bzw. ein Fotostudio aufzusuchen und dort ins rechte Licht gerückt zu werden. Selbst geübte Hobby-Fotografen haben außerdem meist nicht das Equipment, mit dem die Belichtung und Inszenierung ideal eingestellt werden kann. Fotos erhält man ab ca. 25€ aufwärts. Der Hintergrund sollte ruhig und neutral sein.

 

 

3. Welches Format sollen Bewerbungsfotos haben?

Das klassische Bewerbungsfoto ist ein Portrait, das heißt dein Kopf und Anfang des Brustbereichs ist sichtbar. Ein einheitliches Format gibt es bei Fotos auf dem Lebenslauf nicht, gängige Standardformate sind zum Beispiel 5x7 cm oder 6x9 cm.

 

TalentRocket Tipp: Achte bei Online-Bewerbungen darauf, dass die Dateigröße so klein ist, dass das Foto schnell geladen wird, aber die Qualität noch ausreichend gut ist!

 

4. Wie style ich mich für das Bewerbungsfoto?

Deine Frisur sollte ordentlich sein, aber zu viel Gel oder experimentelle Frisuren sind tabu. Bei langen Haaren solltest du darauf achten, diese entweder zusammenzunehmen oder darauf, dass sie nicht störend ins Gesicht fallen.

Dein Outfit solltest du so wählen, als würdest du zu einem Bewerbungsgespräch gehen. Das heißt für Männer Hemd, Krawatte und Sakko und für Frauen ein Kostüm oder Hosenanzug mit eleganter Bluse.

 

5. Für Juristinnen: Wie soll ich mich schminken?

Auch wenn Studien zeigen, dass geschminkte Frauen im Beruf oft als kompetenter eingeschätzt werden, solltest du bei diesem Punkt nicht übertreiben. Dezentes, natürliches Make-Up sollte ausreichen. Auch dein Schmuck sollte sehr dezent ausfallen, Ohrstecker sind eine bessere Wahl als auffällige Ohrringe.

 

6. Soll ich meine Brille auf dem Foto tragen oder nicht?

Gegen eine Brille auf dem Bewerbungsfoto spricht nichts, aber achte darauf, dass das Glas der Brille nicht spiegelt.

 

7. Soll ich das Foto in Farbe oder Schwarzweiß verwenden?

Das hängt ganz davon ab, was dir besser gefällt. Verzichte jedoch auf aufwändige Retusche, auch wenn der Fotograf das anbietet. Bleibe authentisch.

 

8. Soll ich lächeln oder besser nicht?

Wenn du vor der Linse des Fotografen sitzt, gilt nur noch eins: Vergiss alle Tipps und lächle natürlich oder schau freundlich mit leicht geöffnetem Mund. Wenn dir das schwer fällt, denk an etwas Positives, um eine positive Einstellung auszustrahlen.

 

Fazit

  • In Deutschland gehört ein professionelles Bewerbungsfoto immer zur Bewerbung.
  • Hintergrund, Make-Up und Schmuck sollen deine Person betonen und nicht von dir ablenken. Wähle sie daher dezent.
  • Letzten Endes geht es beim Bewerbungsfoto darum, ein authentisches und freundliches Bild von dir selbst zu geben!

 

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber für beiderlei Geschlecht.

 

 

23. März 2015

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