Hannah Schütte und Dr. Karl-Friedrich Curtze geben Einblicke in den Bereich Insolvenzrecht und Restrukturierung bei GÖRG

 Veröffentlicht am 25.11.2020.

Erfolgreich durch die Krise

Hannah Schütte und Dr. Karl-Friedrich Curtze geben Einblicke in den Bereich Insolvenzrecht und Restrukturierung bei GÖRG

Dr. Karl-Friedrich Curtze ist Assoziierter Partner im Hamburger Büro von GÖRG. Er berät national und international tätige Unternehmen in den Bereichen Insolvenzrecht und Restrukturierung, insbesondere in Eigenverwaltungsverfahren.

Hannah-Laura Schütte ist Rechtsanwältin im Essener Büro von GÖRG. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Restrukturierung sowie dem Arbeitsrecht. In diesen Bereichen berät sie national und international tätige Unternehmen, insbesondere auch in Anfechtungs- und Haftungsthemen.
 

Herr Dr. Curtze, Sie sind seit 2015 Anwalt bei GÖRG und inzwischen Assoziierter Partner. Welche Eigenschaften sehen Sie als Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere im Insolvenzrecht?

Dr. Karl-Friedrich Curtze: In juristischer Hinsicht arbeitet man in der Restrukturierung in einer Querschnittsmaterie unter anderem aus Insolvenz-, Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrecht. Es gibt im Vergleich zu anderen Bereichen häufig keine feststehende „best practice“, sondern man muss bereit sein, individuelle Lösungen für neue Probleme zu entwickeln. Dabei ist ein gutes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und die oft heterogenen Interessenlagen der unterschiedlichen Beteiligten unerlässlich.
 

Wer als Anwalt an Betriebsfortführungen in Insolvenzverfahren mitarbeitet, muss außerdem die Bereitschaft mitbringen, zusätzlich zu den rechtlichen Themen, auch organisatorische und betriebswirtschaftliche Funktionen zu übernehmen.  


Wie entwickelte sich die Lage in der Wirtschaft durch den Corona-Lockdown im Frühjahr und sehen Sie sich eher als Aufräumkommando oder als Schaltstelle für den Wiederaufbau von Unternehmen?

Dr. Karl-Friedrich Curtze: Nach meiner Einschätzung ist der Schaden, den die Corona-Pandemie in vielen Wirtschaftszweigen angerichtet hat, wesentlich gravierender als man angesichts der derzeitigen Entwicklung – insbesondere an den Aktienmärkten – vermuten würde. Aufgrund verschiedener staatlicher Maßnahmen (Kurzarbeitsgeld, Hilfsprogramme, Aussetzung der Insolvenzantragspflicht etc.) werden die Auswirkungen der Pandemie vermutlich erst mit einer zeitlichen Verzögerung in ihrem ganzen Ausmaß sichtbar werden.
 

Dann wird es entscheidend darauf ankommen, dass wir über einen möglichst guten Rechtsrahmen verfügen, um Unternehmen mit lebensfähigem Geschäftsmodell wirksam zu sanieren. Deshalb ist auch die kurzfristige Implementierung des präventiven Restrukturierungsrahmens sehr wichtig.


Abgesehen von Studienschwerpunkten fristet das Insolvenzrecht an deutschen Universitäten oft ein „Schattendasein“. Finden Sie dies gerechtfertigt oder würden Sie Studierenden und Referendaren ans Herz legen, sich gegebenenfalls selbstständig damit auseinander zu setzen, Herr Dr. Curtze?

Dr. Karl-Friedrich Curtze: Sicherlich muss nicht jeder Jurist mit den Einzelheiten des Insolvenzrechts vertraut sein, aber die Grundzüge sollten zumindest Anwälte, die sich mit Wirtschaftsrecht befassen, kennen. Denn letztlich kann während jeder „normalen“ zivilrechtlichen Beratungssituation eine Insolvenz eintreten. Ist der Insolvenzfall bei einer rechtlichen Gestaltung nicht bedacht worden, kommt es schnell zu Schäden und Haftungsrisiken für die beteiligten Berater.
 


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Frau Schütte, Sie sind seit fast 2 Jahren bei GÖRG und schwerpunktmäßig für die Insolvenz- und Eigenverwaltung sowie außergerichtliche Restrukturierungsverfahren zuständig. Können Sie uns einen kurzen Überblick zu diesen verschiedenen Instrumenten und zu deren Praxisrelevanz geben?

Hannah-Laura Schütte: Das Insolvenzrecht ist ein spannendes Rechtsgebiet, welches sich stetig entwickelt und an die Bedürfnisse der Wirtschaft anpasst. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die Zerschlagung von Unternehmen, sondern vielmehr die bestmögliche Befriedigung der Gläubiger unter gleichzeitiger Ausschöpfung der Sanierungsinstrumente. Sanierungsfähige Unternehmen sollen gerettet und möglichst viele Arbeitsplätze erhalten werden.
 

Zu den wichtigsten Instrumenten gehören heutzutage die Eigenverwaltung, der Insolvenzplan und Sanierung durch Übertragung auf einen anderen Rechtsträger.


Bei einer Eigenverwaltung verbleibt die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis zunächst beim schuldnerischen Unternehmen. Begleitet wird das Unternehmen regelmäßig bereits vor Antragsstellung und im weiteren Verfahren von insolvenzrechtlichen Spezialisten. Es wird zudem vom Insolvenzgericht ein Sachwalter bestellt, der regelmäßig in enger Abstimmung mit dem Unternehmen die Einhaltung der insolvenzrechtlichen Vorschriften überwacht. Hierbei stehen dem Unternehmen die gleichen positiven „Insolvenzeffekte“ (Insolvenzgeld, Zahlungsaussetzung der Umsatzsteuer im Antragsverfahren etc.) zur Verfügung. Der Insolvenzplan bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, sich von „innen heraus“ zu sanieren. Über einen solchen entscheiden Gläubiger, die damit einhergehend regelmäßig für den Erhalt des Unternehmens und der Arbeitsplätze, auf erhebliche Teile ihrer Forderungen verzichten.
 

Als weiteres wichtiges Instrument stellt die Sanierung durch Übertragung auf einen anderen Rechtsträger dar. Diese kommt insbesondere dann in Betracht, wenn die Geschäftsleitung des schuldnerischen Unternehmens eine eigene Sanierung und damit einhergehend eine ordnungsgemäße Betriebsfortführung nicht mehr gewährleisten kann.

 


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Welcher Insolvenzfall stellte für Sie bisher die größte Herausforderung dar und wie unterscheidet sich Ihr Bereich von Rechtsgebieten wie der Wirtschaftsprüfung und -beratung oder Venture Capital?

Hannah-Laura Schütte: Im Prinzip stellt jeder „Insolvenzfall“ uns vor neue, aber auch spannende Herausforderungen, da unabhängig von der Größe des Unternehmens im Laufe des Sanierungsprozesses oder aber auch im Liquidationsfall regemäßig Probleme auftreten, die, wie mein Kollege bereits zutreffend geschildert hat, oftmals unter hohem Druck kurzfristig individuelle und vor allem praktische Lösungen erfordern. Ein Fall der mir jedoch sehr in Erinnerung geblieben ist, ist die Insolvenz eines großen Alten- und Pflegeheime-Betreibers. Einer meiner Partner wurde zum Insolvenzverwalter bestellt und hat die insolventen Pflegeeinrichtungen über Monate fortgeführt.
 

Dieses Verfahren lebte von sehr viel Fingerspitzengefühl und individuellen Lösungen.


Meinem Partner und unserem Team gelang es von Beginn an, den Personalbestand stabil zu halten, was gerade in dieser Branche äußerst schwer ist und gute Pflegekräfte unerlässlich für eine Betriebsfortführung waren. 
 

Insolvenzverwalter und Restrukturierer kommen regelmäßig dann ins Spiel, wenn die Schieflage des Unternehmens bereits weit fortgeschritten ist und Transaktionen im VC Bereich oder eine Umstrukturierung unter Zuhilfenahme von Wirtschaftsprüfern und anderen Beratern, nicht mehr ohne insolvenzrechtliche Instrumente erfolgsversprechend erscheint.

 


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Inwiefern unterscheiden sich Ihre Möglichkeiten als Rechtsanwältin mit insolvenzrechtlichem Schwerpunkt von einer Tätigkeit als Insolvenzverwalterin?

Hannah-Laura Schütte: „Auch ein Rechtsanwalt ist ein Unternehmer, zumindest sollte er dieses Bestreben haben, um erfolgreich zu sein“ (Zitat eines älteren Kollegen, den ich sehr schätze). Die Anwaltstätigkeit mit dem Schwerpunkt Insolvenzrecht bietet ein weites juristisches und interessantes Feld. Im Mittelpunkt steht wie bei den meisten anwaltlichen Tätigkeiten, das Interesse des Mandanten. Trotzdem wird ein gewisses unternehmerisches Denken (häufig für den Mandanten) gefordert. In der Insolvenzverwaltung steht das Bedürfnis nach unternehmerischen Entscheidungen regelmäßig im Mittelpunkt. Um ein insolventes Unternehmen aus der Krise zu führen, bedarf es neben der Lösung juristischer Fragestellungen, vor allem strategische und oftmals betriebswirtschaftliche Entscheidungen.
 

Der Insolvenzverwalter tritt gewissermaßen an die Stelle der Geschäftsführung und vertritt die Interessen der Gläubiger, ein klassisches „Mandatsverhältnis“ besteht hier nicht.


Der Bereich des Insolvenzrechts macht den Eindruck eher ein stiller Begleiter in der Wirtschaft zu sein, von dem erst etwas vernommen wird, wenn eine Krise bevorsteht. Wie steht es um die Aussichten für Juristen in der Praxis?

Hannah-Laura Schütte: In diesem Bereich werden Juristen nachhaltig gesucht. Durch die anhaltende Pandemie hat sich der Bedarf – zum Nachteil der Wirtschaft – nicht verringert. Ob nun in der klassischen Insolvenzverwaltung, auf dem Gebiet der Restrukturierung, im Bereich der Beratung von Organen und/oder Gläubigern oder auch in einer Rechtsabteilung eines Unternehmens steigt die Nachfrage nach guten Juristen mit dem Schwerpunkt Insolvenzrecht stetig. Diese juristischen Tätigkeiten werden auch in den nächsten Jahren für junge Kollegen tolle berufliche Perspektiven und spannende Tätigkeiten  bieten.
 

Neben den Anwälten für Insolvenzrecht gibt es auch Insolvenzverwalter ohne anwaltliche Zulassung. Wie kann die Arbeit als Insolvenzverwalter ohne Jurastudium funktionieren?

Hannah-Laura Schütte: Das stimmt. Um Insolvenzverwalter zu werden, ist eine anwaltliche Zulassung nicht zwingend Voraussetzung. Dennoch zeigt sich in der Praxis, dass deutlich mehr Rechtsanwälte als Insolvenzverwalter tätig sind.
 

Ein betriebswirtschaftlicher Hintergrund, wie er bei Steuerberatern, Wirtschaftsjuristen oder Betriebswirten gegeben ist, fehlt Rechtsanwälten insbesondere in den ersten Berufsjahren häufig. Ein solcher ist aus meiner Sicht für die Insolvenzverwaltertätigkeit wichtig und sollte nach Möglichkeit mit der Zeit erworben werden.


Regelmäßig wird er aber auch durch entsprechende Berater im Team vorgehalten. Umgekehrt halten nicht-juristische Insolvenzverwalter regelmäßig ein Team mit juristischen Beratern vor.
 


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Die Arbeit zwischen Gläubigerinteressen und dem krisengeschüttelten Schuldner kann sicherlich Stress und viele Überstunden bedeuten. Welche Eigenschaften Sehen Sie nach mehreren Jahren Beruferfahrung als Voraussetzung für einen erfolgreichen Werdegang im Insolvenzrecht, Herr Dr. Curtze?

Dr. Karl-Friedrich Curtze: Eine Insolvenz kann für die betroffenen Gläubiger, Mitarbeiter oder auch Gesellschafter existenzgefährdend sein. Dies erzeugt erheblichen Druck, den man als Anwalt in diesem Bereich häufig unmittelbar zu spüren bekommt, z.B. wenn man mit den Mitarbeitern des insolventen Unternehmens im Verfahren eng zusammenarbeitet. Damit muss man umgehen können. Außerdem besteht ein großer Teil unserer Arbeit aus „troubleshooting“ – d.h. der kurzfristigen Lösung ganz praktischer Probleme unter hohem Zeitdruck. Man darf also keine Scheu davor haben, Aufgaben zu übernehmen, die nicht zur klassischen anwaltlichen Tätigkeit gehören.
 

Sie promovierten bei Herrn Prof. Dr. Bork an der Universität Hamburg – einer bekannten Größe im Insolvenzrecht. Wie hat sich diese wissenschaftliche Arbeit auf Ihre Karriere und Ihren Blick für das Insolvenzrecht ausgewirkt?

Dr. Karl-Friedrich Curtze: Wie die meisten Doktoranden habe auch ich während meiner Promotion durchaus Leidensphasen erlebt, in denen ich z.B. mit dem Zuschnitt des Themas gerungen habe. Im Rückblick war die Promotion aber schon sehr wichtig für meine juristische Entwicklung, weil man lernt ein Thema wirklich tiefgehend aufzuarbeiten. Hinzu kommt, dass ich mich in meiner Dissertation intensiv mit Insolvenzplan und Eigenverwaltung befasst habe, wovon ich auch beruflich profitiere.
 


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Des einen Leid ist des anderen Freud? Stehen nach den derzeitigen Entwicklungen die Karrierechancen im Bereich des Insolvenzrechts besser als in anderen Rechtsgebieten und erleichtert ein insolvenzrechtlicher Schwerpunkt aktuell den Sprung in die Partnerschaft?

Dr. Karl-Friedrich Curtze: Aktuell haben die Insolvenzen – wohl vor allem aufgrund der teilweisen Aussetzung der Antragspflicht – einen historischen Tiefststand erreicht. Seit meinem Einstieg bei GÖRG vor über fünf Jahren gibt es aufgrund der guten Konjunktur vergleichsweise wenige Sanerierungs-/ und Insolvenzfälle und niemand weiß, wie es in den nächsten Jahren weitergeht.
 

Meines Erachtens muss man daher unabhängig von solchen externen Faktoren versuchen, sein eigenes Profil zu finden und konsequent zu entwickeln.


Frau Schütte, Sie waren während Ihres Referendariats in Ihren Stationen bei verschiedenen Insolvenzverwalterkanzleien. Was sind die größten Unterschiede zu einer Großkanzlei wie GÖRG, wo Insolvenzrecht ein Bereich von vielen ist?

Hannah-Laura Schütte: Den größten Unterschied würde ich darin sehen, dass in einer Großkanzlei wie GÖRG eine breit gefächerte Expertise „inhouse“ vorhanden ist und somit schnell und unproblematisch hinzugezogen werden kann. Zwar halten auch die reinen Insolvenzverwalter-Boutiquen vereinzelt Experten für Arbeits-, Miet- oder Handels- und Gesellschaftsrecht im eigenen Haus vor, jedoch gibt es in Insolvenzverfahren regelmäßig auch weitere Schnittstellen zu anderen Rechtsgebieten.
 

Hierbei ist es vorteilhaft, Kollegenen aus dem eigenen Haus ansprechen und hinzuziehen zu können, gerade für Berufsanfänger, die erst damit beginnen, ihr eigenes Netzwerk aufzubauen.


Der Alltag im Insolvenzrecht ist nichts für schwache Nerven und auch emotional kann es hoch hergehen. Welche Herausforderungen und Hindernisse abseits der fachlichen Ebene gehören ebenso zum Insolvenzrecht?

Hannah-Laura Schütte: Ich denke zu den schwierigsten Herausforderungen gehört es objektiv zu bleiben und vor allem die oftmals auch tragischen Fälle, die man immer wieder in solchen Verfahren antrifft, nicht mit nach Hause zu nehmen. Zudem ist eine klare Kommunikation mit den Verfahrenbeteiligten wichtig, da man regelmäßig nicht nur mit Juristen spricht.

Dennoch halte ich es für wichtig, sich seine Menschlichkeit und ein gewisses Feingefühl zu bewahren.


Zu guter Letzt – was bereitet Ihnen an Ihrer Arbeit im Insolvenzrecht und in der Restrukturierung am meisten Freude, Herr Dr. Curtze?

Dr. Karl-Friedrich Curtze: Für mich persönlich ist einer der schönsten Aspekte, dass man in den Projekten häufig in einem Team mit den Mitarbeitern aus dem Unternehmen eng zusammenarbeitet. Dabei lernt man viele interessante Leute aus ganz unterschiedlichen Disziplinen kennen. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und erlaubt den Blick über den juristischen Tellerrand.
 

Ihr Fazit?:

Dr. Karl-Friedrich Curtze: Wem die klassischen juristischen Berufe zu langweilig erscheinen, der findet im insolvenzrechtlichen Bereich Betätigungsfelder, die sehr viel Abwechslung und Einblicke in ganz unterschiedliche Lebensbereiche und Branchen bieten.

Hannah-Laura Schütte: Wer sich zudem nicht nur starr auf ein Rechtsgebiet festlegen will, wird aufgrund der vielen Schnittstellen zu anderen Rechtsgebieten, große Freude am Insolvenzrecht haben und auf diesem Gebiet schnell ein eigenes Netzwerk aufbauen können. Es lohnt sich also diesen Bereich in Praktikum oder Referendariat näher kennen zu lernen.
 

Vielen Dank, Frau Schütte und Herr Dr. Curtze!

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