Global denken, interdisziplinär handeln, persönlich bleiben

Talent Rocket zu Besuch bei BCLP

Globale Vernetzung und persönliche Nähe gehen bei BCLP Hand in Hand: überschaubare Teams ermöglichen Mentoring, Entwicklung und echtes Miteinander.

BCLP gehört zu den führenden Wirtschaftskanzleien weltweit. Fragt man die Menschen, die bei BCLP arbeiten, was das Besondere ist, fallen zwei Begriffe immer wieder: Teamwork und Gemeinschaft.

„Ich habe so eine Kombination selten erlebt“, erzählt Carla Nicolai-Mehretab. Die Counsel im Real Estate spricht begeistert von ihrem Team: „Wir unterstützen uns gegenseitig – und das ohne Nachzudenken.” Aber auch die menschliche Komponente komme nicht zu kurz. „Es gibt neben dem Beruf auch andere Verpflichtungen im Leben, denen man nachkommen möchte und diese Flexibilität ist sagenhaft – wir erledigen unsere Arbeit, aber haben auch alle Freiheiten, die wir brauchen, um beispielsweise auch Kinderbetreuung und andere Themen unter einen Hut zu bekommen“, weiß sie zu schätzen.

 
 
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Gegenseitige Wertschätzung und offener Austausch

Aber auch über Team-Grenzen hinweg sei die Stimmung bei BCLP von großer gegenseitiger Wertschätzung geprägt. „Wir haben ein waches Auge darauf, wer gerade wie viel Kapazitäten hat, wer Hilfe benötigt“, macht Nicolai-Mehretab deutlich. Vor allem die jungen Kolleg:innen bekommen das nochmal besonders zu spüren. „Es ist wichtig, dass gerade Berufsanfänger mitgenommen werden und das Handwerkszeug an die Hand bekommen, damit sie lernen, über die Zeit ihren Job auszufüllen – und zwar so, dass sie ihn nicht nur gut machen, sondern auch gerne.“

Der Umgang untereinander ist von einem offenen Austausch geprägt. „Unabhängig vom Fachlichen machen wir auch privat viel gemeinsam“, erzählt sie. Im Team müsse es einfach menschlich passen, „damit es mit der Arbeit gut funktioniert, es Spaß macht und wir reibungslos miteinander arbeiten, um gute Produkte zu liefern“, fügt Nicolai-Mehretab hinzu.

Wir haben ein waches Auge darauf, wer gerade wie viel Kapazitäten hat, wer Hilfe benötigt.
Carla Nicolai-Mehretab

Interdisziplinäre Teams

Eng verzahnt zu arbeiten bedeute, dass man bei der Bearbeitung der Mandate in engem Austausch stehe, offen für Anmerkungen sei und sich gegenseitig unterstütze. „Das wirklich Einzigartige ist, dass auch bei interdisziplinären Teams jeder mit einem proaktiven Blick an die Mandate herangeht, gepaart mit dem Wissen, was die anderen Bereiche machen und dem Wollen, über den eigenen fachlichen Tellerrand hinauszuschauen und dadurch die Verknüpfungen und Verlinkungen sieht, die letztendlich zu einer erfolgreichen Mandatsarbeit führen.“

Meist stehen bei Mandaten verschiedene Fachbereiche im aktiven Austausch miteinander und schauen, dass nichts verloren geht. „Unsere Mandanten wissen diese Herangehensweise sehr zu schätzen, denn sie erhalten alles aus einer Hand – höchste Qualität nach BCLP-Maßstäben, unabhängig, welches Team sich damit befasst oder durch wieviele Hände es bei uns intern gegangen ist“, unterstreicht die Real Estate Counsel.

 
 
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Hohe Lernkurve

Das Schöne für sie ist: Da sie immer wieder mit anderen Teams zusammenarbeitet, lernt sie unglaublich viel: „Ich lerne mit jedem Mandat und mit jeder neuen Aufgabe, selbst dann, wenn es vermeintlich etwas ist, was man schon hundertmal gemacht hat.“ Jeder Einzelfall habe seine Besonderheiten, fügt die Rechtsanwältin hinzu.

Zudem erweitert sich der eigene Horizont: Neue Impulse von Kolleg:innen, die mit ihrer „Brille“ auf das Produkt schauen, entstehen, da deren Anmerkungen gelesen und der fachliche Einfluss dadurch auch erlebbar gemacht wird. „Das Wissen, das ich so erwerbe, nehme ich mit. Wenn ich einen ähnlichen Fall vor mir habe, hilft es mir, daran zu denken, dass dieses oder jenes auch ein Thema sein könnte“, weiß Carla Nicolai-Mehretab.

 

Fragen ist wichtig

Entscheidend für Erfolg im Berufsleben ist für die Counsel, dass das Fragen nie aufhört: „Ich finde es extrem wichtig, proaktiv Hilfe anzubieten und Dinge immer zu hinterfragen, denn nur wer das tut, lernt die Hintergründe zu verstehen.”

Aber auch die Dynamiken des Markts sind entscheidend. „Unsere Rolle als Anwälte bedeutet, dass wir diese immer weiterentwickeln müssen, um mit den Entwicklungen des Markts auf Augenhöhe zu bleiben“, erklärt Martin Wilmsen.

Unsere Rolle als Anwälte bedeutet, dass wir diese immer weiterentwickeln müssen, um mit den Entwicklungen des Markts auf Augenhöhe zu bleiben.
Martin Wilmsen

Das Mandat im Fokus

Für den Partner im Bereich Real Estate mit dem Schwerpunkt Immobilienfinanzierung bedeutet das, dass sein Team und er sich immer wieder die Frage stellen, was der Mandant in der aktuellen Phase benötigt. „Heute sind wir die Problemlöser für unsere Mandanten, die immer wieder mit neuen Fragen auf uns zukommen und diese beantwortet bekommen wollen“, fügt Wilmsen hinzu. Was früher ein Transaktionsgeschäft war, hat über die Zeit viele Dimensionen hinzugewonnen. „Wir lösen heute Problemkomplexe mit unseren Mandanten gemeinsam, indem wir Antworten auf reale Probleme finden, die uns vorher nicht bekannt waren.”

Das Verschieben der Dimensionen zeige sich auch darin, dass man gemeinsam mit dem Mandanten wachse, und sich die Mandanten-Beziehung dadurch auch stärke. „Man hat gemeinsam Täler durchwatet, Schulter an Schulter.“

 
 
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Schneller fachlicher Austausch

Sein Team arbeitet teilweise recht eng mit dem Restrukturierungsteam zusammen. „Wenn wir während eines Mandats feststellen, dass wir auf eine Restrukturierung oder eine Insolvenz zusteuern könnten, hole ich die Kollegen direkt mit ins Boot und wir schauen gemeinsam, wie wir die beste Lösung für den Mandanten erarbeiten.“ Wichtig sei, dass der Mandant weiß, dass BCLP sein Ansprechpartner ist und mit Expertise seine Probleme löse. „Das Tolle dabei ist, dass ich hier nicht erst Termine mit meinem Kollegen machen muss, sondern wir das auf dem kurzen Weg, bei einem Kaffee oder im Büro, gemeinsam besprechen und ich die Meinung des Spezialisten dazu erhalte“, erklärt Wilmsen begeistert.

 

Mehr als ein Arbeitsplatz

Für seinen Kollegen Mike Danielewsky ist BCLP vor allem eines: mehr als ein Arbeitsplatz. Danielewsky ist Partner in Lead im Bereich Restructuring & Insolvency und bringt Erfahrungen aus anderen Großkanzleien mit. „Was mich wirklich fasziniert ist, dass hier Freundschaften gewachsen sind, und das ist ein großer Unterschied zu meinen ehemaligen Kanzleien.”

Die Arbeit bei BCLP sei ohne die interdisziplinären Teams nicht zu bewältigen, betont der erfahrene Anwalt. „Ich bin zwar der Insolvenzexperte, aber wenn wir beispielsweise im Immobilienbereich tätig sind, benötigen wir die Expertise eines Immobilienrechtlers, eines Steuerrechtlers und brauchen Leute, die Corporate wie auch Real Estate Finance können“, erklärt er.

 
 
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Denkweisen, Blickwinkel und Internationalität

Seit mehr als 25 Jahren ist Danielewsky mittlerweile Berufsträger, aber wenn „unser Steuerrechtler zu irgendeiner Frage Stellung nimmt, dann denke ich mir ‚wow, so funktioniert das‘.“ Die Denkweisen und Blickwinkel seien andere und das wirke sich letztendlich auch auf die eigene Lernkurve sehr effektiv aus.

Aber nicht nur innerhalb Deutschlands, auch länderübergreifend funktioniere die Zusammenarbeit genauso: „Ich stehe viel mit unseren extrem guten Kollegen in London im Austausch, da wir mit ihnen viele cross-border-insolvencies machen.”

Da die Mandanten von BCLP meistens international tätig sind und somit im grenzüberschreitenden Bereich etwas zu tun haben, sei es wichtig, dass die Kanzlei wie ein one-stop-shop funktioniere: „Wir erleichtern unseren Mandanten das Leben, da sie bei uns alles aus einer Hand bekommen und das auch grenzüberschreitend“. Wichtig sei, dass das Look & Feel gewahrt bleibe, denn „es soll ja aus einem Guss kommen.“

Gerade diese Internationalität stellt für den Partner ein weiteres Asset dar. „Meine Kollegen und ich finden die unterschiedlichen Herangehensweisen in den unterschiedlichen Ländern absolut großartig, da lernen wir auch ganz viel“, fügt er hinzu. Durch die Internationalität sei die Kanzlei darüber hinaus natürlich auch deutlich breiter aufgestellt.

Ich stehe viel mit unseren extrem guten Kollegen in London im Austausch, da wir mit ihnen viele cross-border-insolvencies machen.
Mike Danielewsky

Extrem hohes Qualitätsbewusstsein

Dennoch ist BCLP für ihn „deutsche Genauigkeit“ in Kombination mit einem starken englischen Einfluss. Für Danielewsky zeigt sich darin, dass ein Produkt beispielsweise erst das Haus verlasse, wenn wirklich alle damit zufrieden sind.

Zudem verfüge die Kanzlei über eine ganz eigene Kultur. „Die kann man den Leuten nicht beibringen, das hat sich einfach in Deutschland bei BCLP so etabliert, dass respektvolles Miteinander wichtig ist“, betont Danielewsky. Dass das auch so bleibt, zeigt sich in der gezielten Auswahl künftiger Mitarbeitenden. Empathisch müsse man sein, resilient und merken, in den richtigen Momenten jemandem etwas Nettes zu sagen. „Da wir eng zusammenarbeiten, ist es einfach wichtig, dass es persönlich passt“, fügt er hinzu.

 

Es muss menschlich passen

Auch bei der Mitarbeitenden-Auswahl stehe der Team-Aspekt im Vordergrund – aber anders als vielleicht erwartet. „Bei jedem Gespräch ist jemand von HR dabei. Ich kann zwar eine Persönlichkeit sehr schnell und gut einschätzen und weiß im Fachlichen worauf es ankommt, aber HR bringt einfach eine ganz andere Erfahrung mit – denn sie sind die Bewerbungs-Profis“, erklärt der Partner. Es werde großen Wert auf die verschiedenen Blickwinkel gelegt und auch hier zählt die Erfahrung und Spezialisierung des Einzelnen, um einen erfolgreichen Beitrag fürs Team zu leisten.

 
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Unterstützung für Berufsstarter

Mit gerade einmal 25 Jahren hat Melanie Schumann bei BCLP als Associate im Bereich Restructuring & Insolvency gestartet. „Gerade weil ich sehr jung in den Job gestartet bin, war mir wichtig, in einer Kanzlei anzufangen, in der ich Unterstützung bekomme.“ Bei BCLP fordere die Arbeit einen, aber einer Bitte um Unterstützung, wenn man sich etwas noch nicht zutraut, wird entgegengekommen – und das mit Verständnis. Als Einsteiger:in müsse man sich laut Schumann auch erstmal an Rechtsgebiete herantasten und diese kennenlernen.

 

Open door policy

Restructuring & Insolvency ist für sie ein „mega cooler Bereich“, in dem sie täglich viel lernt und mit neuen Herausforderungen konfrontiert wird. „Auch die gelebte Open Door Policy hilft mir als Berufsstarterin sehr, denn ich habe die Möglichkeit, wirklich niedrigschwellig auf meine erfahrenen Kollegen zuzugehen und sie juristische Dinge zu fragen“, erzählt die Associate.

Grundsätzlich arbeiten immer ein:e Associate und ein:e Counsel zusammen. Die anstehenden Aufgaben werden dabei aufgeteilt. „Mit wachsender Erfahrung erhalte ich auch Schriftstücke zur Durchsicht und wenn ich ein Dokument entwerfe, schaut im Gegenzug mein Partner oder der Counsel noch einmal drüber und das zeigt mir einfach, keiner wird alleine gelassen.“

 
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Buddy zum Start

Zum Einstieg wird den Associates auch ein Buddy zur Seite gestellt. Meist ist das jemand, der vor nicht allzu langer Zeit selbst gestartet ist und bei den Einstiegsfragen unterstützend zur Seite steht.

Der Austausch mit allen Kolleg:innen sei von Respekt und Begegnung auf Augenhöhe geprägt. „Ich finde es sehr bereichernd, dass hier nochmal Kollegen mit einem anderen Blickwinkel auf die Produkte schauen, denn so garantieren wir, dass wir die bestmögliche Lösung für unseren Mandanten erarbeitet haben.“ Gleichzeitig sei der damit verbundene Lerneffekt auch für fachfremde Kolleg:innen ein großer Gewinn und „durch den Austausch lernt man noch einmal mehr und es hilft einem, die Rechtsfragen nochmal aus verschiedenen Perspektiven zu erleben“, fügt sie abschließend hinzu.

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