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Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat

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Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat

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30.8.2021
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Bisher klare Empfehlung

Arbeitete für 0-1 Jahre als Volljurist (m/w/d) in Kitzingen

Bevor man als Sachgebietsleiter Personalverantwortung übernimmt, kann man in einem Einweisungsjahr die einzelnen Stellen des Finanzamtes kennenlernen. Neben den Vorzügen der Verbeamtung überzeugt mich bisher vor allem die Arbeitsatmosphäre. Ob im Büro bei den Sachbearbeitern oder in der Kaffeerunde mit den späteren Kollegen, jeder nimmt sich gerne die Zeit alle Fragen über die Abläufe in der Finanzverwaltung zu beantworten. Durch das gute Miteinander verfliegt auch der größte Teil der Unsicherheit über die spätere Rolle als Führungskraft. Die fehlenden Kenntnisse im Steuerrecht werden durch Lehrgänge schrittweise vermittelt. Aber auch im Einweisungsjahr kann man bei der Lösung konkreter Probleme mitarbeiten und lernt das Steuerrecht so im Austausch mit den Sachbearbeitern kennen. Die Gespräche mit anderen Sachgebietsleitern helfen bei der Vorbereitung auf die spätere Tätigkeit in der Personalführung. Die Rechtsfragen im Steuerrecht sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Die zugrundeliegenden Sachverhalte geben Einblicke in die wirtschaftlichen Abläufe von Unternehmen verschiedenster Branchen. Im Einweisungsjahr kann man sich sein Einsatzamt frei aussuchen. In großen Ämtern hat man mehr Kollegen um sich auszutauschen, dafür hat man in kleineren Ämtern einen besseren Überblick über die gesamte Tätigkeit und bekommt auch Gesprächszeit mit der Amtsleitung. Nach Abschluss des Einweisungsjahres kann man allerdings bayernweit zugeteilt werden und muss mindestens zwei Jahre warten, bis man sich auf den Wunschort bewerben kann. Es kann also ein paar Jahre dauern, bis man das gewünschte Amt erreicht. Auch wenn die Gehaltssteigerungen nicht mit der freien Wirtschaft mithalten können, kann sich das Einstiegsgehalt sehen lassen. Im Gesamtpaket mit den weiteren Vorteilen (z.B. Gleitzeit, Homeoffice) bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden

Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karrieremöglichkeiten

Gehalt

Weiterbildungsmöglichkeiten

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(5)
27.8.2021
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Abwechslungsreiche Tätigkeit, hervorragendes Arbeitsklima

Arbeitete für 0-1 Jahre als Volljurist (m/w/d) in Straubing

Der Einstieg in die Tätigkeit als Sachgebietsleitung wird durch das Einweisungsjahr erleichtert. In diesem finden mehrwöchige fachbezogene Lehrgänge statt, sowie eine Einarbeitung im Amt. Der Berufsanfänger wird nicht nur durch das Amt, sondern auch durch die übergeordneten Behörden tatkräftig unterstützt. Das Arbeitsklima im Finanzamt und am Landesamt ist dabei hervorragend. Die tägliche Arbeit des Juristen ist abwechslungsreich. Im Vordergrund steht die Führungstätigkeit, wobei das juristische Arbeiten nicht zu kurz kommt. Die Einsatzmöglichkeiten in der Finanzverwaltung sind vielseitig: Als Sachgebietsleitung am Finanzamt kann man diverse Stellen leiten z.B. Rechtsbehelfsstellen, Steuerfahndungsstellen, Vollstreckungsstellen. Auch ein Wechsel an das Landesamt als übergeordnete Behörde ist möglich bzw. kann eine Arbeit am Ministerium oder am Finanzgericht angestrebt werden. Weitere Vorteile der Arbeit sind die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, die guten Aufstiegsmöglichkeiten, sowie diverse Teilzeitmodelle und die damit einhergehende Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zwar kann man in der freien Wirtschaft als Jurist teilweise mehr Geld verdienen, jedoch findet man dort sicherlich keine so gute Work-Life-Balance. Darüber hinaus sind die Vorzüge des Beamtenverhältnisses nicht zu vernachlässigen: eine sichere Tätigkeit, alle drei Jahre eine leistungsunabhängige Gehaltserhöhung, die private Krankenversicherung, im Alter eine Pension, usw. Von jedem Beamten wird im Gegenzug ein gewisses Maß an örtlicher Flexibilität erwartet. Geeignet für die Arbeit in der Finanzverwaltung sind engagierte Juristen, die sich nicht vor Verantwortung und den Umgang mit Menschen scheuen. Eine gewisse Affinität für das Steuerrecht ist von Vorteil aber keine Voraussetzung, da die Tätigkeitsfelder breit gefächert sind.

Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

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Gehalt

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20.8.2021
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Ausgezeichneter Arbeitgeber

Arbeitete für 1 Jahr als Wirtschaftsjurist (m/w/d) in Regensburg

In der Finanzverwaltung herrscht ein familiäres Arbeitsklima. Im Rahmen einer sinnstiftenden und wichtigen Tätigkeit für das Gemeinwohl existieren vielfältige berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Die Beschäftigten werden im Regelfall auf Lebenszeit verbeamtet, sind privat krankenversichert und bringen ihre Arbeitszeit flexibel ein. Dabei kann die Tätigkeit auch in Teilzeit und im Homeoffice ausgeübt werden.

Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

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19.8.2021
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Einer der besten Einstiege in das Arbeitsleben nach dem Referendariat

Arbeitete für 0-1 Jahre als Volljurist (m/w/d) in Augsburg

Vorteile: - Einführungsjahr: Das erste Jahr nach der Einstellung hat man ein Einführungsjahr wo man die meisten Arbeitsbereich innerhalb der Finanzverwaltung kennenlernen kann, bei vollem Gehalt. - Gleitzeit - umfassendes home office Angebot auch nach Corona - Steuerrecht und Wissen über wirtschaftliche Hintergründe sind sehr beliebte Kenntnisse, sowohl innerhalb des Staatsdienstes als auch in der freien Wirtschaft, wenn man sich irgendwann entschließen sollte, dass man sich doch in eine andere Richtung entwickeln möchte ist dies also ohne Problem möglich - gute Entwicklungsmöglichkeiten auch außerhalb des Steuerrechts - Beamtenstatus Nachteile: - nichts für Leute die nicht mit Menschen können - je nach Stelle wird man nie vor einem Gericht auftreten - man fängt wieder quasi bei 0 an, da die Steuerrechtskenntnisse aus dem Examen einen nicht wirklich weit bringen werden. Bereitschaft sich in die umfassende Materie einzuarbeiten ist quasi Voraussetzung. - wenn man wirtschaftlich sehr unbegabt ist, ist die Materie noch unzugänglicher - finanziell nicht mit der freien Wirtschaft zu vergleichen

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18.8.2021
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Zeit für Einblicke / Entwicklungsmöglichkeiten

Arbeitete für 1 Jahr als Volljurist (m/w/d) in Aschaffenburg

Im Einweisungsjahr wird einem außergewöhnlich viel Zeit gegeben, verschiedenste Arbeitsbereiche kennenzulernen; dies ist von großem Nutzen, um für sich einen eigenen Führungsstil zu entwickeln und sämtliche Bereiche kennenzulernen, die einen langfristig interessieren könnten. Nebenbei bekommt man in mehrwöchigen Lehrgängen das notwendige Überblickswissen vermittelt (leider momentan in digitaler Form). In fachlicher Hinsicht sind die Veranstaltungen top. Durch die mangelnde Präsenz kommt leider die private Komponente (und der Aufbau von Beziehungen) kaum zur Entfaltung. Durch den überaus breit aufgestellten Geschäftsbereich gibt es vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten, bei denen sicherlich für jeden etwas dabei ist. Insgesamt meines Erachtens ein empfehlenswerter Werdegang.

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11.8.2021
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Gute Bezahlung zu angemessenen Arbeitsbedingungen

Arbeitete für 5 Jahre als Volljurist (m/w/d) in Nürnberg

- Gute Bezahlung - Relativ flexible Arbeitszeiten - Zeitweise hohe Arbeitsbelastung, i.d.R. aber angemessen - Möglichkeit auf Home Office - Gute Fortbildungsmöglichkeiten - Regelmäßige Beförderungen - Vorzüge des Beamtentums

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14.7.2021
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Ein überzeugendes Gesamtpaket!

Arbeitete für 4 Jahre als Volljurist (m/w/d) in Nürnberg

Ich bin Sachgebietsleiterin am Finanzamt und bereue die Wahl, als Juristin bei der Finanzverwaltung zu arbeiten, keinen Moment. Besonders überzeugt hat mich gleich zu Beginn die intensive Einarbeitung über ein Jahr. Hier konnte ich bereits viele Erfahrungen sammeln und mit vielen verschiedenen Menschen zusammenarbeiten. Für die Verwaltung als Arbeitgeber spricht insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So ist es aufgrund der Gleitzeit und beinahe jedes denkbaren Teilzeitmodells möglich, die Arbeitszeiten entsprechend der Bedürfnisse der Familie anzupassen. Auch wenn man zu Beginn nicht unbedingt heimatnah eingesetzt wird, bietet die Finanzverwaltung durch die vielen Ämter und Außenstellen sehr gute Chancen, zumindest mittelfristig heimatnah zu arbeiten. Wobei man auch hinzufügen muss, dass durch die Möglichkeit des Homeoffice auch hier eine große Erleichterung stattgefunden hat. Alles in allem kann ich die Finanzverwaltung jedem/jeder empfehlen, der/die einen sicheren Arbeitsplatz mit flexiblen Arbeitszeiten und einer großer Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten sucht! Ich würde mich immer wieder dafür entscheiden!

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12.7.2021
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Ein vielfältiges Gesamtpaket

Arbeitete für 2 Jahre als Volljurist (m/w/d) in Regensburg

Seit mittlerweile 2 Jahren bin ich als Sachgebietsleitung in einem Finanzamt eingesetzt. Der Einstieg in den Berufsalltag wurde mir durch eine Einweisungszeit erleichtert. Gerade als Berufsanfänger wird man so auf sein bevorstehendes Tätigkeitsfeld bestens vorbereitet. Mein Arbeitsalltag zeichnet sich durch spannende Aufgabenbereiche aus. Die Tätigkeiten sind stets abwechslungsreich und können auch durch Projektarbeiten ergänzt werden. Zudem herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Der Zusammenhalt im Team ist toll. Gerade das Arbeiten im Team war mir persönlich sehr wichtig und bereitet mir daher umso mehr große Freude. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Aufgrund der guten Arbeitsbedingungen und der breitgefächerten Möglichkeiten, die einem geboten werden, ist für mich die Finanzverwaltung genau die richtige Entscheidung!

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9.7.2021
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Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten

Arbeitete für 4 Jahre als Volljurist (m/w/d) in München

Die Finanzverwaltung zeichnet sich durch die Vielseitigkeit der Tätigkeitsbereiche aus. Bereits an den die Finanzämtern besteht eine große Auswahl an Einsatzmöglichkeiten: vom Einsatz als Sachgebietsleiter in der Allgemeinen Veranlagung, der Rechtsbehelfsstelle bis hin zur Buß- und Strafsachenstelle. Daneben besteht u.a. die Möglichkeit am Bayerischen Landesamt für Steuern oder am Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat tätig zu werden. Meine Tätigkeit am Bayerischen Landesamt für Steuern ist geprägt durch die hohe Anzahl verschiedener, stets interessanter Projektarbeit, welche in der Regel in einem sehr homogenen, referatsübergreifenden Team ausgearbeitet wird. Trotz bzw. aufgrund der stets unterschiedlichen Zusammensetzung der jeweiligen Projektteams ist die Arbeit am Bayerischen Landesamt für Steuern sehr vielseitig. Ferner besteht die Möglichkeit - je nach Tätigungsumfeld - bundesweite Dienstreisen durchzuführen, was für die Kurzweiligkeit eines jeden Arbeitstages sorgt.

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5.7.2021
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Gutes Gesamtpaket in breit gefächertem Geschäftsbereich!

Arbeitete für 3 Jahre als Volljurist (m/w/d) in München

Ich habe mich nach dem 2. Examen bei der Finanzverwaltung beworben, konnte direkt im Finanzministerium anfangen und bin dort nun seit mittlerweile fast drei Jahren als Referent tätig. Überrascht hat mich zu anfangs vor allem die Breite des Geschäftsbereichs, mit der Finanzverwaltung habe ich während Studium und Referendariat eigentlich nur die Steuerverwaltung verbunden (habe mich dementsprechend auch v.a. wegen meines Uni-Schwerpunkts und Wahlfachs Steuerrecht beworben) - die Steuerverwaltung ist allerdings nur ein Teil dieses riesigen Ressorts, zu dem daneben auch noch etwa die Haushaltsabteilung oder die Zuständigkeit für das staatliche Personal und das öffentliche Dienstrecht gehören, genauso wie bspw. auch die Verwaltung der staatlichen Beteiligungen wie Landesbank, Flughäfen, Messen, die Bayerische Seenschifffahrt etc. oder Staatsbetriebe wie die Lotterie- und Spielbankenverwaltung oder die Schlösser- und Seenverwaltung, aber auch die staatliche IT-Infrastruktur. Dementsprechend breit gefächert sind auch die Beschäftigungsmöglichkeiten, sowohl innerhalb des Ministeriums wie auch im nachgeordneten Bereich. Als "Nachwuchsführungskraft" bleibt man normalerweise fünf Jahre als Referent im Ministerium, bevor der Außendienst im nachgeordneten Bereich oder bei einer Beteiligung etc. ansteht. Das sorgt für eine gute Altersstruktur bei den Referenten und auch eine entsprechend angenehme Atmosphäre auch alterstechnsich auf Augenhöhe – regelmäßige Referentenrunden bei Mittagessen oder auch am Abend nach der Arbeit eingeschlossen, jedenfalls zu „normalen“ Zeiten vor Corona und danach hoffentlich auch wieder. Nach dem Außendienst stehen einem zumeist viele Wege offen, man kann entweder im nachgeordneten Bereich Führungsverantwortung übernehmen oder sogar ins Ministerium zurückkehren oder ganz klassisch juristisch den Weg als Finanzrichter in der Finanzgerichtsbarkeit einschlagen. Inhaltlich sehr interessant an der Tätigkeit im Ministerium finde ich v.a. die Nähe zum politischen Geschehen, gerade bei politischen Entscheidungsprozessen ist man etwa bei Ministerratsvorlagen oft sehr nah dabei. Die Work-Life-Balance ist – trotz Tätigkeit im Ministerium – auch sehr gut. Es kann, gerade wegen der Nähe zum politischen Geschehen, natürlich auch mal etwas länger werden, aber keinesfalls in Sphären, wie in großen Kanzleien und dank Zeiterfassung, Gleitzeit und Gleittagen lassen sich gemachte Überstunden in ruhigeren Phasen, die es auch regelmäßig gibt, eigentlich immer gut wieder ausgleichen. Die Bezahlung ist natürlich nicht so üppig wie in den großen Kanzleien, dank Beamtenstatus und entsprechend weniger Abzügen bleibt allerdings deutlich mehr Netto vom Brutto übrig als der erste Blick auf das Bruttogehalt vermuten lässt. Außerdem muss man sich wegen der guten Pensionen um keine zusätzliche Altersversorgung kümmern. Insgesamt ein gutes Gesamtpaket und im Rückblick für mich die richtige Wahl nach dem 2. Examen!

Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

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