Großkanzlei
Bryan Cave Leighton Paisner LLP

Über

Bryan Cave Leighton Paisner LLP

Mitarbeitende national

International sind wir mit 1400 Anwälten und Anwältinnen in 30 Büros weltweit vertreten.

40
Anwälte (m/w/d)

12
davon Partner (m/w/d)

5
davon Counsel

3
davon Of Counsel

7
davon Senior Associates

13
davon Associates


Sprachen

Aufgrund unserer internationalen Mandanten kommt Englisch bei der Arbeit in jedem unserer Fachbereiche zum Einsatz. Unsere Kolleginnen und Kollegen in unseren internationalen Büros wie z.B. Paris, Dubai, Moskau und Shanghai freuen sich aber auch über einen Austausch in ihrer Landessprache.


Mitarbeitende international
1400
Anwälte (m/w/d)

494
davon Partner (m/w/d)


Renommierte Mandate

Investec Property Fund: Beratung beim Erwerb eines paneuropäischen Logistikportfolios im Wert von EUR 1 Mrd. mit 47 Objekten in sieben Ländern sowie bei dessen teilweiser (Re-)Finanzierung und Restrukturierung.

Cromwell: Beratung bei der Veräußerung des von Cromwell verwalteten VEDF-Portfolios in zahlreichen Einzel- und Portfoliotransaktionen für einen Gesamtwert von ca. EUR 500 Mio. Zuvor hatte das Team bei vielen der Akquisitionen zum Aufbau des VEDF-Portfolios und beim laufenden Asset Management beraten.

Institutioneller Investor: Beratung beim Abschluss eines Mezzanine-Darlehens in dreistelliger Millionenhöhe zur Finanzierung der Entwicklung des T1-Turms. Der T1 ist Teil des größeren "FOUR"-Projekts, das das Gelände des zentralen Bankenviertels in Frankfurt in ein lebendiges, urbanes, gemischt genutztes Viertel verwandeln soll. Der 228 Meter hohe Turm wird der höchste von vier Türmen des Projekts und einer der höchsten Türme in Frankfurt sein.

Mount Street: Beratung beim Erwerb der EAA Portfolio Advisers GmbH („EPA“), dem größten jemals durchgeführten Plattform-Transfer in Europa. EPA ist der Portfolio Manager der Ersten Abwicklungsanstalt („EAA“) mit einem verwalteten Vermögen von EUR 29 Mrd.

Northzone, Cherry Ventures, H14, Unbound, Rider Gobal, La Famiglia, Cavalry Ventures und andere Bestandsinvestoren: Beratung zu ihrer Beteiligung an einer Finanzierungsrunde des Berliner Logistik-Startups Forto GmbH, bei der Forto mehr als USD 200 Mio. einsammeln konnte.

Northzone: Beratung in einer Finanzierungsrunde des Berliner Lebensmittel-Bringdienstes Flink SE, bei der das Start-up ca. EUR 200 Mio. einsammeln konnte.

AmRest: Beratung bei dem Erwerb der exklusiven Master-Franchiserechte für die Pizza Hut Dine In, Delivery und Express Konzepte in Deutschland. 


Internationale Mandate

Sehen Sie hier den Anteil unserer Internationalen Mandate im Vergleich zu unseren Mitbewerbern.

Sehr geringSehr hoch


Mein Arbeitstag - Laura Niemann

Laura ist seit 2019 Associate im Hamburger Corporate/M&A Team und gibt hier einen Einblick in ihren Arbeitsalltag bei BCLP.

08:00 Uhr

Der Wecker klingelt. Schuhe an und los – ich bin mit einer Freundin zum Joggen verabredet.

09:15 Uhr

Nach einem kurzen Blick auf das Kanzleihandy geht es mit dem Fahrrad ins Büro.

09:30 Uhr

Mein Arbeitstag beginnt meist gegen 9:30 Uhr. Über Nacht sind E-Mails aus den USA und Asien reingekommen, die ich zunächst überfliege und teilweise gleich beantworte – was weg ist, ist weg. Dabei trinke ich den ersten Kaffee und frühstücke etwas (frisches Obst gibt es immer im Büro).

10:00 Uhr

Tägliche Besprechung mit meinem zuständigen Partner (heute live im Büro, manchmal auch virtuell): Wir sprechen über die laufenden Mandate, was am heutigen Tag ansteht, legen Prioritäten fest und klären Rückfragen.

10:30 Uhr

Die inhaltliche Arbeit beginnt: Im Rahmen einer US-Transaktion müssen schnellstmöglich deutsche GmbH-Anteile übertragen werden. Ich entwerfe die dazu erforderlichen Dokumente, Gesellschafterbeschlüsse, Vollmachten und Vertretungsnachweise und reserviere einen Beurkundungstermin im Notariat.

13:00 Uhr

Mittagessen mit einer Kollegin - wir gehen zu einer nahegelegenen Salatbar und setzen uns draußen in die Sonne.

14:00 Uhr

Dienstagscall – Jeden zweiten Dienstag kommen wir mit allen BCLP-Anwälten in Deutschland virtuell zusammen, um uns auszutauschen. Jeder berichtet, woran er gerade arbeitet und was in den letzten zwei Wochen passiert ist. Die Redebeitrage fallen hierbei mal kürzer und mal länger aus, aber ein paar interessante Anekdoten schnappt man immer auf.

15:00 Uhr

Ein Call mit mehreren Vertretern einer Mandantin steht an. Da viele unserer Mandanten in den USA ansässig sind, finden Calls aufgrund der Zeitverschiebung für uns meist am Nachmittag oder Abend statt. Heute besprechen wir die wichtigsten Findings einer von uns durchgeführten Due Diligence, damit die Mandantin frühzeitig entscheiden kann, ob sie an dem geplanten Erwerb eines deutschen Unternehmens festhalten will.

16:00 Uhr

Der Telefonmarathon ist erst einmal durch. Ich hole mir einen Kaffee und gehe kurz bei einer Kollegin vorbei, die über einem Schriftsatz brütet und sich über die Unterbrechung freut.

16:15 Uhr

Gestärkt geht es weiter. Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter hat Rechtsprechung zu Rechtsfragen, die es im Rahmen einer kommerziellen Streitigkeit vor einem Schiedsgericht zu klären gibt, recherchiert. Wir besprechen seine Rechercheergebnisse und entwickeln gemeinsam eine Argumentationslinie für unseren nächsten Schriftsatz.

17:30 Uhr

Eine Mandantin hat nach dem Prozedere für einen Geschäftsführungswechsels in Deutschland gefragt und ich erkläre das mögliche Vorgehen per E-Mail und biete an, die Dokumentation zu erstellen. Daily Business!

18:00 Uhr

Ein Kollege aus London ruft mich an – er ist im Rahmen einer Due Diligence Prüfung auf einen Vertrag gestoßen, der sich nach deutschem Recht richtet und benötigt hierbei Unterstützung. Die Sache ist nicht sehr zeitkritisch und ich verspreche ihm eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte in den nächsten Tagen.

18:15 Uhr

Mein zuständiger Partner hat sich in der Zwischenzeit die von mir am Vormittag erstellten Dokumente angeschaut. Ich nehme letzte Änderungen vor und schicke die Entwürfe an die Mandantin in San Francisco.

19:00 Uhr

Der Kollege aus London hat den zu prüfenden Vertrag geschickt. Ich überfliege das Dokument kurz und stelle fest, dass es sich um einen üblichen Handelsvertretervertrag handelt. Die Prüfung kann bis morgen warten.

19:30 Uhr

Feierabend! Auf dem Weg nachhause kaufe ich noch etwas ein, dann wird zuhause gekocht und entspannt.

22:00 Uhr

Ich werfe noch einen kurzen Blick auf das Kanzleihandy. Die Mandantin in San Francisco, der ich vor ein paar Stunden die Dokumente geschickt habe, hat noch eine Rückfrage, die ich schnell beantworten kann. Ich tippe die letzte E-Mail auf dem Handy und werfe einen Blick in den Kalender für morgen. Jetzt ist aber wirklich Feierabend!