Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)

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Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)

Über Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)

STEUERN IST UNSER DING.“

Wir sind eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) mit Hauptdienstsitz in Bonn. 
Weitere Dienstsitze befinden sich in Berlin, Schwedt und Saarlouis. Mit rund 2.400 Beschäftigten nehmen wir zentrale steuerliche Aufgaben mit nationalem und internationalem Bezug wahr. Wir erfüllen die Aufgaben im Interesse einer gleichmäßigen Besteuerung bundesländerübergreifend.

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Kontakte

SvenjaKlosek
Frau Svenja Klosek
Personalgewinnung

Über uns

Zusammensetzung unserer Führungsebene
1
Präsident*in

1
Vizepräsident*in

7
Abteilungsleiter*innen

65
Referatsleiter*innen

130
Referent*innen


Sprachen

In unseren international ausgerichteten Einsatzbereichen sind gute Englischkenntnisse gefragt.


Zur Vertiefung Ihrer Sprachkenntnisse bieten wir verschiedene fachspezifische Aus- und Fortbildungen an. Diese können beispielsweise einmal wöchentlich oder im Kompaktkurs stattfinden.


Internationale Ausrichtung

Sehr geringSehr hoch

Schon gewusst

Wir sind eine aktive und moderne Behörde. 

Beschäftigte zwischen 20 und 29 Jahren stellen mit rund 27% die zahlenmäßig größte Altersgruppe unserer Behörde dar.

Mit einem Altersdurchschnitt von knapp 40 Jahren liegen wir deutlich unter dem Altersdurchschnitt des öffentlichen Dienstes.




Arbeitgeber-Auszeichnungen

Mein Arbeitstag

Erhalten Sie hier Einblicke in den typischen Arbeitsalltag von unserem Referenten im Justiziariat, Peter Zickenheiner.

07:30 Uhr

Der Weg zum Schreibtisch ist wegen meines heutigen Homeoffice-Tages angenehm kurz. Ich sichte die eingegangenen E-Mails, werfe einen Blick auf meine To-do-Liste und starte mit der Arbeit an einem Vermerk in den Tag.

09:00 Uhr

Heute stehen keine Sitzungstermine beim Finanzgericht an. Die Vertretung des BZSt vor Gericht gehört nach einer Einarbeitungszeit zum Aufgabenbereich der Referent*innen im Justiziariat dazu und ist stets eine spannende und interessante Tätigkeit.

09:15 Uhr

Vor der wöchentlich stattfindenden Justiziariatsbesprechung stimmen wir uns im Referatsleitungsteam über den Bearbeitungsstand der derzeitigen Vorgänge sowie aktuelle Entwicklungen mit Relevanz für das Referat ab.

09:30 Uhr

In der Justiziariatsbesprechung stellt sich unsere neue Referentin vor, auch hat jede*r Gelegenheit, individuelle Fragen und/oder Anliegen einzubringen. Corona-bedingt findet die Besprechung heute per Skype statt, was problemlos funktioniert.

10:30 Uhr

Ich schließe die Arbeit am Vermerk ab und zirkuliere diesen per E-Mail im Kreis der Referatsleitung zur internen Durchsicht und Abstimmung.

11:00 Uhr

Mit unserer neuen Referentin bespreche ich einen Vorgang, dessen Bearbeitung sie zum Einstieg übernehmen wird. Neue Kolleg*innen werden von Anfang an in alle Referatsvorgänge einbezogen, um eine effektive Einarbeitung sicherzustellen.

11:30 Uhr

Für unsere aktuelle Referendarin sichte ich zwei Akten, die ihr zur Bearbeitung übergeben werden sollen und bespreche diese telefonisch mit ihr vor. Zu ihrer letzten - sehr gelungenen - Ausarbeitung gebe ich ihr Feedback.

12:00 Uhr

Zeit für die Mittagspause! Zuhause koche ich selbst, im Amt kann ich (außerhalb der Corona-bedingten Einschränkungen) auf das Angebot der Food-Trucks zurückgreifen und verbringe die Pause fast immer gemeinsam mit Kolleg*innen.

12:45 Uhr

Nach Rücksprache im Kreis der Referatsleitung versende ich den Vermerk an den zuständigen Fachbereich, danach beginne ich mit der Prüfung des nächsten Vorgangs. Konkrete Fragestellung: wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf Schuldverhältnisse aus?

13:30 Uhr

Anruf eines Kollegen aus der Bundesbetriebsprüfung: wir tauschen uns über den Sachstand in mehreren aktuell im Justiziariat zur Prüfung befindlichen Vorgängen aus und diskutieren verschiedene Lösungsansätze.

14:00 Uhr

Im BZSt findet regelmäßig ein Erfahrungsaustauch statt, heute per Skype zu dem Thema Arbeitsmethoden/Agiles Arbeiten. Die zwei von Kolleg*innen gehaltenen Impulsvorträge sind sehr interessant und regen zu Diskussionen an.

15:00 Uhr

Zeit für eine Kaffeepause mit Kolleginnen, im Homeoffice ist dies per Skype möglich. Auch aufgrund des monatlichen Referent*innenstammtischs ist die Vernetzung im Amt sehr hoch - über die Referate hinweg besteht ein guter Kontakt zu Kolleg*innen.

15:15 Uhr

Ich befasse mich mit einem Klageverfahren, das zahlreiche interessante steuer- und datenschutzrechtliche Fragen zum Gegenstand hat. Zunächst sichte ich die Verfahrensakte, die in der BZSt-Datenbank in elektronischer Form hinterlegt ist.

15:45 Uhr

Zur weiteren Abstimmung des Inhalts der von uns zu fertigenden Stellungnahme rufe ich den zuständigen Sachbearbeiter an. Wir diskutieren die Struktur sowie die wesentlichen rechtlichen Argumente und besprechen das weitere Vorgehen.

16:15 Uhr

Ich beginne mit der Sichtung und Auswertung der relevanten Literatur und EuGH-Rechtsprechung zu den aufgeworfenen steuer- und datenschutzrechtlichen Fragen des Klageverfahrens. Hiermit werde ich mich auch in den nächsten Tagen noch befassen.

17:00 Uhr

Zum Abschluss des Tages bearbeite ich weitere eingegangene E-Mails und aktualisiere meine To-do-Liste für den nächsten Tag.

17:15 Uhr

Feierabend! Im BZSt gilt eine Gleitzeitregelung, d. h. früher Arbeitsbeginn = früher Feierabend. Ich nutze die freie Zeit mittwochs normalerweise für Sport, heute habe ich mich mit Freunden verabredet, Corona-bedingt diesmal virtuell per Skype.



Karriere

Einstiegsmöglichkeiten

  • Als Praktikant*in oder Referendar*in in unserem Haus können Sie einen ersten Einblick in unser alltägliches Geschäft erlangen und aktiv an der Bearbeitung an nationalen und internationalen Fällen mitwirken.
  • Bei uns können Sie als Volljurist*in mit oder ohne Berufserfahrung als Referent*in in einer unserer sieben Abteilungen eingestellt werden.
  • Hier wird insbesondere zwischen den Abteilungen der Bundesbetriebsprüfung auf der einen Seite und den Abteilungen Steuern und Querschnitt auf der anderen Seite unterschieden.
  • Für eine Einstellung in den Abteilungen der Bundesbetriebsprüfung werden – im Gegensatz zu Einstellungen in den Abteilungen Steuern und Querschnitt – steuerrechtliche (Grund-)Kenntnisse vorausgesetzt.
  • Führungsverantwortung werden Sie unmittelbar in all unseren Abteilungen übernehmen.

Führungspersönlichkeit

Sie sollten als Volljurist*in für eine Tätigkeit als Referent*in

  • mindestens befriedigende Ergebnisse in beiden juristischen (Staats-)Prüfungen oder
  • mindestens 7,0 Punkte in der zweiten juristischen (Staats-)Prüfung oder
  • eine Summe der Punkte beider (Staats-)Prüfungen von mindestens 15 Punkten haben
  • und Interesse am Steuerrecht haben sowie ein breites Spektrum an persönlichen und sozialen Kompetenzen mitbringen.

Teilzeitbeschäftigung möglich

Unsere Dienstposten sind grundsätzlich für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet (auch die von Führungskräften).


Neueinstellungen pro Jahr
20
Referendar*innen

20
Praktikant*innen

Wir bieten Ihnen einmal jährlich ein mehrwöchiges Praktikant*innen-Programm.

15
Referent*innen

abhängig von Vakanzenlage


Kundenkontakt Berufseinsteiger*innen

abhängig von Einsatzbereich

Sehr geringSehr hoch

Karrierewege

Einstieg als Referent*in

Als Referent*in nehmen Sie bei uns eine Vorgesetztenfunktion wahr. Das heißt, dass Sie ab dem Tag Ihrer Einstellung Führungsverantwortung – in Abstimmung mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen – übernehmen.

Ernennung

Zum Zeitpunkt Ihrer Einstellung werden Sie zum Regierungsrat*zur Regierungsrätin ernannt und gehören der BesGr. A13 an.

Probezeit

Bereits während Ihrer dreijährigen (beamtenrechtlichen) Probezeit lernen Sie verschiedene Einsatzbereiche und Abteilungen in der Praxis kennen und absolvieren hausinterne Fortbildungsveranstaltungen sowie (steuerrechtliche) Lehrgänge an der Bundesfinanzakademie.

mehrmonatiger Abschnitt in einem Referat der Zentralabteilung

Um u.a. auch einen Einblick in die behördeninternen Arbeitsabläufe zu erhalten, lernen Sie während eines mehrmonatigen Abschnitts in einem Referat der Zentralabteilung insbesondere Gebiete wie Organisation, Personal und Haushalt kennen.

sechsmonatige Hospitation in einer Groß- und Konzernbetriebsprüfung

Für eine Tätigkeit in unseren Abteilungen der Bundesbetriebsprüfung erhalten Sie zusätzlich eine sechsmonatige Hospitation in einer Groß- und Konzernbetriebsprüfung einer Landesfinanzverwaltung.


Aufstiegsmöglichkeiten

Den Rahmen der beruflichen Entwicklung unserer Beschäftigten bildet ein behördeninternes Personalentwicklungskonzept.

Beförderung

In der Regel werden Sie ein Jahr nach Ablauf Ihrer Probezeit zum Oberregierungsrat*zur Oberregierungsrätin befördert.

Referatsleitung

Die nächsthöhere Ebene bilden die jeweiligen Referatsleiter*innen. Die Dienstposten unserer Referatsleiter*innen sind nach Besoldungsgruppe A 15 bewertet und werden regelmäßig behördenintern ausgeschrieben.

Voraussetzungen

An die Beförderung zum*zur Referatsleiter*in sind bestimmte Voraussetzungen geknüpft, welche Sie während Ihrer Tätigkeit als Referent*in bei uns erwerben werden.


Ausbildungsprogramme

Sechsmonatiger Abschnitt in einem Referat der Zentralabteilung

Unsere neuen Kolleg*innen absolvieren einen mehrmonatigen Abschnitt in einem Referat der Zentralabteilung (sog. OPH-Stage [Organisation, Personal und Haushalt]), um einen Einblick in die behördeninternen Arbeitsabläufe und -prozesse zu erhalten.

Lehrgänge an der Bundesfinanzakademie in Brühl und Berlin

Steuerrechtskenntnisse erlangen Sie insbesondere durch Lehrgänge an der Bundesfinanzakademie in Brühl und Berlin.

Hospitation in einer Groß- und Konzernbetriebsprüfung der Landesfinanzverwaltung

Für eine Tätigkeit in den Abteilungen der Bundesbetriebsprüfung ist im Anschluss an das hausinterne "Traineeprogramm" eine sechsmonatige Hospitation in einer Groß- und Konzernbetriebsprüfung der Landesfinanzverwaltung vorgesehen.

individuelle Fortbildungen

Wir bieten darüber hinaus eine Vielzahl an auf Ihren Bedarf abgestimmte Schulungsmöglichkeiten um die Einarbeitung im Fachbereich zu erleichtern.


Auslandsmöglichkeiten

  • Bei uns haben Sie die Möglichkeit an internationalen Arbeitsgruppen mitzuwirken.
  • Auch die Mitarbeit in Projekten auf nationaler und internationaler Ebene gehört zu unseren Aufgaben. Im Rahmen dessen sind auch Entsendungen an die OECD oder die EU-Kommission denkbar.

Dienstreisen

Grundsätzlich können in jedem Arbeitsbereich Dienstreisen anfallen - in einigen Arbeitsbereichen sind diese eher umfangreicher als in anderen. 

Dienstreisen in den Abteilungen der Bundesbetriebsprüfung

In den Abteilungen der Bundesbetriebsprüfung ist die Reisetätigkeit tendenziell eher höher. 

Sehr geringSehr hoch

Dienstreisen in den Steuerabteilungen

In den Steuerabteilungen variiert die Reisetätigkeit je nach Einsatzbereich.

Sehr geringSehr hoch

Dienstreisen in der Zentralabteilung

Im Vergleich zu unseren anderen Abteilungen ist die Anzahl an Dienstreisen in der Zentralabteilung eher gering.

Sehr geringSehr hoch

Weiterbildung

  • Einmal jährlich bieten wir für all unsere Referente*innen sowie Referatsleiter*innen einen mehrtägigen Führungskräfteworkshop an.
  • Durch individuelle Personalentwicklungsmaßnahmen werden Sie gezielt unterstützt und gefördert. Wir bieten Ihnen auf Ihren Bedarf abgestimmte interne sowie externe Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten an.
  • Neben der fachlichen oder sprachlichen Aus- und/oder Weiterbildung können Sie auch Ihre persönlichen Fähigkeiten (z.B. Ihre Führungskompetenzen) ausbauen und vertiefen.

Referendariat

Lisa Pauly
Frau Lisa Pauly
Referendariat und Praktikum

20
Referendarplätze


Praxisnahe Ausbildung in der Verwaltung mit vielen Schnittpunkten zum Steuerrecht.


Referendarspersönlichkeit

Für ein Referendariat bei uns sollten Sie sich entscheiden, wenn Sie perspektivisch Führungsverantwortung übernehmen wollen und ein Arbeitsgebiet mit Bezug zum Steuerrecht oder aber im klassischen Querschnittsbereich (insbesondere im Beamten- und Arbeitsrecht) suchen.


Examensorientierte Ausbildung


Arbeitszeit Referendar*innen

  • 39 Std. Woche
  • Freistellung für Lerntage und Arbeitsgemeinschaften

Sehr geringSehr hoch

Sonderleistungen

  • Wir bieten unseren Referendar*innen einen praxisnahen Einblick in die Tätigkeit eines*einer Referent*in.
  • Zudem erhalten Referendar*innen einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben des BZSt.

Praxisnahe Ausbildung

Sehr geringSehr hoch

Stimmen aktueller und ehemaliger Referendar*innen

"Durch die Verwaltungsstation im BZSt konnte ich die internationalen Bezüge des Steuerrechts in der Praxis kennenlernen und an aktuellen und rechtlich schwierigeren Fällen mitarbeiten…"

 

"…Ich wurde von meinem Ausbilder entsprechend meines Kenntnisstands fachlich eingebunden und konnte so tiefe Einblicke in die Arbeitsabläufe der Behörde gewinnen…"

 

"…Bei der Zusammenarbeit mit den vielen jungen Kollegen im BZSt herrschte ein angenehmes und produktives Arbeitsklima, sodass die Verwaltungsstation im BZSt eine rundum positive Erfahrung und lehrreiche Zeit darstellt, die mir in vielerlei Hinsicht für meine berufliche Zukunft von Vorteil sein dürfte.“

 


Kultur

Team

  • Jede*r von uns übernimmt Verantwortung. Unsere Referent*innen übernehmen unmittelbar fachliche und personelle Verantwortung.
  • Wir unterstützen uns gegenseitig, nicht nur im direkten Arbeitsumfeld, sondern auch abteilungs- und referatsübergreifend.

Unsere Werte

Wir wachsen gemeinsam an unseren nationalen und internationalen Aufgaben und überzeugen durch Kompetenz und Qualität. Wir sind aufgeschlossen gegenüber unserem Adressatenkreis, unseren Auftraggebenden und Kolleginnen und Kollegen.
Die Eingliederung von schwerbehinderten Menschen wird besonders gefördert.


Netzwerk

Im Rahmen unserer Aufgaben stehen wir im intensiven Kontakt zum Bundesministerium der Finanzen sowie zu den Finanzverwaltungen der Länder und wirken an vielfältigen nationalen und internationalen Arbeitsgruppen und Projekten mit.


Vielfalt und Diversität

Wir erachten Vielfalt und Diversität der Beschäftigten im BZSt als große Bereicherung. Daher haben wir im Oktober 2020 die Charta der Vielfalt unterzeichnet.


30
Urlaubstage


Arbeitszeitmodelle

Bundesbeamt*innen haben eine regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit von 41 Stunden.

 Diese kann bei uns während der Rahmenarbeitszeit (von 6:00 bis 20:00 Uhr) abgeleistet werden.

Überstunden können Sie in Form von Freizeitausgleich (Gleittage) abbauen.

Als familienfreundlicher Arbeitgeber bieten wir Ihnen moderne und flexible Arbeitszeitmodelle (Teil- und Elternzeiten) an.

Grundsätzlich ist es möglich, unsere Dienstposten in Teilzeit wahrzunehmen. In bestimmten Arbeitsbereichen sollte jedoch bei Dienstreisen eine zeitliche Flexibilität vorhanden sein.

Möglichkeit von Telearbeit/Homeoffice, insbesondere zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege.

Verkürzung der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit

  • Schwerbehinderte Beamt*innen können eine Verkürzung der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit auf 40 Stunden beantragen.
  • Gleiches gilt für Beamt*innen, die für ein Kind unter 12 Jahren Kindergeld erhalten oder zu deren Haushalt ein Elternteil, ein*e Ehe- oder Lebenspartner*in oder ein Kind gehört, bei dem*der Pflegebedürftigkeit festgestellt worden ist.


Frauenanteil

  • Insgesamt: ca. 52 %
  • Referatsleiterinnen: ca. 39 %
  • Referentinnen: ca. 47 %

Sehr geringSehr hoch

Gesundheit

Gesundheitsmanagement

Seit Corona haben wir vor allem digitale Angebote und Formate der Gesundheitsprävention im Angebot wie z.B. den virtuellen BZSt-Lauf, BZSt-Mini-Pausen oder die Gesundheitspost. Die Angebote decken die Bereiche Bewegung, Entspannung, Mobilisierung und Kräftigung sowie Kommunikation und gesunde Führung ab.


Büroaustattung

Damit Sie während Ihrer alltäglichen Arbeit körperlich optimal entlastet sind, haben wir unsere Büroräumlichkeiten mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Sollten Sie darüber hinaus besondere körperliche Einschränkungen haben, welche zusätzliche Entlastung benötigen, sprechen Sie uns gerne an und wir schauen, wie wir Ihren Arbeitsplatz entsprechend anpassen können.


Teamzeit

Wir haben Teambuildingmaßnahmen (BZSt-Teamzeit) und Workshops rund um die mobile Zusammenarbeit und Kommunikation im Portfolio.


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