Mittelständische Kanzlei
ENDEMANN.SCHMIDT Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB

Über

ENDEMANN.SCHMIDT Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB


Mitarbeiter national
15
Anwälte
6
davon Partner
8
davon Associates
1
davon Of Counsel

Sprachen

Englisch


Internationale Mandate

Sehr geringSehr hoch



Mein Arbeitstag

Erhalten Sie hier Einblicke in den typischen Arbeitsalltag von unserer Salary Partnerin Katrin Rupf.

08:00 Uhr

Bewaffnet mit einer großen Tasse Kaffee setze ich mich an meinen Schreibtisch, sehe meine E-Mails und Aufgaben durch und strukturiere meinen Arbeitstag.

08:30 Uhr

Ich beantworte die eilige Anfrage eines Mandanten, dessen Betriebsrat Mitbestimmungsrechte bezüglich einer anstehenden Umstrukturierungsmaßnahme geltend macht und mit der Einleitung eines einstweiligen Verfügungsverfahrens droht.

10:00 Uhr

Ein Kollege aus einem anderen Fachbereich bittet mich um eine fachliche Einschätzung. Wir besprechen den Fall und stimmen uns zur Rechtslage sowie bezüglich der Empfehlung an den Mandanten ab.

10:30 Uhr

Ich stelle eine Klageerwiderung für ein Kündigungsschutzverfahren fertig. Diese hatte ich gestern unterbrechen müssen, da ich aufgrund eines Notfalls im Hort meines Sohnes kurzfristig früher weg musste.

11:30 Uhr

Zwischendurch ruft ein Mandant aus den Verhandlungen mit einem leitenden Angestellten an und hat eine Rückfrage bezüglich einer geplanten Regelung.

12:30 Uhr

Gemeinsames Mittagessen mit den Kollegen. Da die Sonne scheint, heute mal nicht in der Küche, sondern im Augustiner-Biergarten, der direkt neben der Kanzlei liegt.

13:30 Uhr

Wir hatten eine Stellenanzeige geschaltet und einige Bewerbungen erhalten. Ich gehe diese durch und gebe den Bewerbern Rückmeldung.

14:30 Uhr

Ich erstelle einen ersten Entwurf für eine Betriebsvereinbarung zur Dienstplanung, zu der ich mich im Laufe der Woche noch weiter mit der Mandantin abstimmen werde.

15:30 Uhr

Währenddessen klingelt einige Male das Telefon. Die Anliegen der Mandanten lassen sich aber entweder telefonisch beantworten oder bezüglich der Bearbeitung gut auf die nächsten Tage verschieben. Eine der Anfragen gebe ich an einen Kollegen weiter.

16:00 Uhr

Ich mache mich auf den Heimweg. In den nächsten Stunden dreht sich alles um Hausaufgaben, Fußballtraining, Spielen und Abendessen mit der Familie.

20:00 Uhr

Mein Sohn schläft. Ich gehe kurz die zwischenzeitlich eingegangenen E-Mails durch und sehe mir noch einmal die Unterlagen für den morgen früh anstehenden Kammertermin beim Arbeitsgericht an.