Großkanzlei
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Flick Gocke Schaumburg

Referendariat bei

Flick Gocke Schaumburg


Kontakt
Kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen zu Ihrem Referendariat bei uns.
Laura Hellpoldt
Frau Laura Hellpoldt
Referentin Personalmarketing & Recruiting
Rebecca Speck
Frau Rebecca Speck
Referentin Personalmarketing & Recruiting

Stationen

Anwaltsstation

Wahlstation

Referendariatsbegleitende Tätigkeit


35
Referendarplätze p.a.

Highlights

Referendare werden bei Flick Gocke Schaumburg von Anfang an in das Team eines Partners und die aktive Mandatsarbeit eingebunden. Auf den täglichen fachlichen und persönlichen Austausch mit erfahrenen Anwälten wird großen Wert gelegt.


Referendarspersönlichkeit

Der Kandidat sollte neben einem Prädikatsexamen gute Englischkenntnisse und Spaß an der interdisziplinären Arbeit mitbringen. Ein steuerrechtliches Interesse und ein internationaler Background sind hilfreich. Eine (wissenschaftliche) Tätigkeit an einem Lehrstuhl, ggf. in Verbindung mit einer Promotion bzw. einem Promotionsvorhaben, sind von Vorteil. 


Arbeitszeit Referendare

Individuelle Arbeitszeiten nach Absprache - in der Anwaltstation normalerweise 2-3 Tage/Woche, in der Wahlstation mehr.

Bei der Überbrückung von Wartezeiten kann die Arbeitszeit auch entsprechend erhöht werden.

Sehr geringSehr hoch

Sonderleistungen

  • Alle Referendare können an den Fortbildungsveranstaltungen der FGS Academy und der FGS Academy Young Professionals teilnehmen.
  • Über das KIT-Programm bleibt Flick Gocke Schaumburg mit geeigneten und interessierten ehemaligen Referendaren in Kontakt und bietet diesen nach Abschluss des Studiums gerne eine Einstiegsmöglichkeit.
  • Unseren Referendarinnen und Referendaren bieten wir einen kanzleiinternen Intensivkurs zur Examensvorbereitung an. Das kompakte Repetitorium verteilt sich auf zwei ganztägige Veranstaltungen und findet zweimal jährlich statt.

Praxisnahe Ausbildung

Sehr geringSehr hoch

Stimmen aktueller und ehemaliger Referendare

Ingo Fuhrmann war im Februar 2016 als Referendar in der Wahlstation bei Flick Gocke Schaumburg in Bonn. Er war bereits vorher als auch danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kanzlei tätig. Seine Tätigkeiten bei Flick Gocke Schaumburg beschreibt er so:

„Wer statt Verkehrsunfall-Mandat neugieriger z.B. auf die Modalitäten der Veräußerung eines Offshore-Windenergieparks ist, bekommt genau solche Fragestellungen vom ersten Tag an geboten – auch in dieser im Kern steuerzentrierten Kanzlei. Dabei ist der auf den ersten Blick nicht gleich zu erkennende Bezug auf die Anforderungen der Referendarausbildung, explizit den Prüfungsstoff im 2. Staatsexamen, nicht hoch genug zu schätzen. Gerade die kautelarjuristische Schulung im Bereich der Vertragsgestaltung ist tägliches Handwerk, mit dem ich permanent in Berührung gekommen bin, was mir die Formulierung abverlangter Klauseln in der Klausursituation erheblich erleichtert hat. Dieser Aspekt ist angesichts der mittlerweile großen Bedeutung der kautelarjuristisch geprägten Klausuren im Zivil- – und nach Verlautbarungen der JPAs wohl in naher Zukunft auch im öffentlichen Recht – ein enormes Plus. Und auch sonst ist Flick Gocke Schaumburg eine aus meiner Sicht zu empfehlende Adresse, da ein enger Kontakt zu den Partnern schon als Referendar möglich ist, was angesichts der Größe der Kanzlei und meinen Erfahrungen in einer anderen Großkanzlei keine Selbstverständlichkeit ist.“


Übernahmewahrscheinlichkeit

Sehr geringSehr hoch

Auslandsstationen

Vermittlungen zu befreundeten Kanzleien ins Ausland, insbesondere New York und London, sind möglich.