Mittelständische Kanzlei
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kallan Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Über

kallan Rechtsanwaltsgesellschaft mbH


Mitarbeiter national
17
Anwälte
6
davon Partner
9
davon Associates
2
(Of)-Counsel

Sprachen

Wir arbeiten täglich in deutscher und englischer Sprache. Verhandlungssichere Englischkenntnisse sind daher unverzichtbar.

Darüber hinaus sind Kenntnisse der schwedischen oder einer anderen skandinavischen Sprache von Vorteil.


Internationale Mandate

Sehr geringSehr hoch

Schon gewusst

kallan leitet sich von dem schwedischen Wort „källan“ ab, was „Quelle“ oder auch „Ursprung“ bedeutet. Dies steht für unsere schwedischen Wurzeln, aber auch für die Klarheit in unserer Arbeitsweise und Beratung. Auch deutsche und andere internationale Unternehmen schätzen unseren Arbeitsstil.
Neben der Zulassung als deutsche Rechtsanwältin ist eine unserer Partnerinnen auch als Advokat in Schweden zugelassen.
Für deutsche Jura-Studierende vergeben wir jährlich ein Stipendium für rechtswissenschaftliche Studien in Schweden, Dänemark, Finnland oder Norwegen. 

Alle kallan-Mitarbeiter können am Inhouse-Sprachunterricht in Schwedisch teilnehmen.



Auszeichnungen & Preise

Noch als Mannheimer Swartling Deutschland ist kallan regelmäßig als attraktiver Arbeitgeber bewertet und ausgezeichnet worden. Dies ist uns zugleich eine Bestätigung und ein Ansporn für die Zukunft.


Mein Arbeitstag

Erfahren Sie hier mehr über einen typischen Arbeitsalltag von Nils Gruske, Counsel.

08:30 Uhr

Der erste Gang im Büro führt mich zur Kaffeemaschine. Danach lese ich die E-Mails, die ich gestern Abend noch erhalten habe.

09:00 Uhr

Eine schwedische Partnerkanzlei ruft an, die Unterstützung für ihre Mandantin, ein schwedisches Biotech-Unternehmen, für einen Forschungs- und Entwicklungsvertrag mit einer deutschen Universität sucht.

09:15 Uhr

Ich telefoniere im Anschluss mit dem schwedischen Biotech-Unternehmen, um die Eckpfeiler der Forschungskooperation zu besprechen.

10:00 Uhr

Besprechung mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin, die einen ersten Entwurf des Forschungs- und Entwicklungsvertrag erstellen soll.

10:15 Uhr

Ich überarbeite einen am Vortag angefangenen OEM-Vertrag über die Lieferung von Hardwarekomponenten. Nach Fertigstellung übersende ich den Vertragsentwurf mit meinen Erläuterungen an die Mandantin.

12:00 Uhr

Beantworten einiger kürzerer interner und externer E-Mails, die den Vormittag über eingegangen sind.

12:30 Uhr

Ich gehe mit Kollegen im Tierpark joggen. Anschließend essen wir gemeinsam eine Kleinigkeit in unserer Küche.

13:45 Uhr

Vorbereitung und Telefonkonferenz mit einer Mandantin, die Ansprüche gegen ihren IT-Serviceprovider wegen eines konzernweiten 15-stündigen Ausfalls ihres IT-Systems geltend machen will.

15:00 Uhr

Nach der Telefonkonferenz beginne ich das umfangreiche mir von der Mandantin zur Verfügung gestellte Material (Master Service Agreement, SLA; Fehlermeldungen etc.) zu sichten und zu ordnen.

17:00 Uhr

Ich bespreche mit einem unserer Referendare den von ihm erstellten Entwurf eines End-User-License-Agreements für eine Software aus dem Bereich Industrial Internet of Things.

17:30 Uhr

Besprechung mit einem Kollegen aus Frankfurt, um unsere Datenschutztage in unseren Büros in Frankfurt und Berlin vorzubereiten.

18:30 Uhr

Ich fahre nach Hause, um mit meiner Familie zu Abend zu essen.

20:30 Uhr

Nachdem die Kinder im Bett sind, beantworte ich noch eine dringende E-Mail vom iPhone aus.

22:30 Uhr

Ein letzter Blick auf das iPhone.