Roth setzt auf kindliche Freude & Multiplikatoren bei der Integration von KI
Die Grundlage dafür legen im Unternehmen ein sich immer entwickelndes Schulungskonzept, eine gute Wissensbasis zum Thema Daten und nicht zuletzt eine eigene KI-Plattform, in welche unter anderem Chatbot-Funktionen und Sprachmodelle wie Claude eigebunden sind. Herangeführt werden die Mitarbeiter:innen an KI durch Learning by Doing: Sie bekommen eigene Use Cases, bauen diese nach und nutzen die Tools so selbst – keine Spur also von Frontalunterricht. Auch sei es laut Roth wichtig, eine kindliche Freude herauszukitzeln. Das gelingt zum Beispiel mit humorvollen und kollegialen Wettkampfsituationen.
Aber nicht nur das: Auch das hauseigene Rotationsprogramm trägt seinen Teil dazu bei, dass KI immer mehr Einzug in den Alltag hält. Dabei kommen Jurist:innen aus den Business Units in Vollzeit ins Tech Team und bauen selbst KI-Agenten – mit ihrem Know How und mit genügend Zeit, um sich dem Thema eingehend zu widmen. Diese Mitarbeiter:innen dienen dann als Multiplikatoren, erklärt Roth, sie tragen das Bewusstsein für KI und Tech-Lösungen in ihren jeweiligen Bereich.