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Morgenmuffel? So schaffst du es morgens zeitig aus dem Bett

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Morgenmuffel? So schaffst du es morgens zeitig aus dem Bett

7 Tipps für Langschläfer

 

Gehörst du zu den Menschen, die von Natur aus gerne lange schlafen? Wenn du könntest, würdest du dich jeden Tag erst mittags aus dem Bett rollen? Langschläfer haben es nicht immer leicht. Die wenigsten Menschen können sich ihre Arbeitszeiten komplett frei einteilen, und auch ein Anflug von schlechtem Gewissen schleicht sich oft ein, wenn man mal wieder zwei Stunden länger geschlafen hat, als vorgesehen. Daher haben wir hier die besten Tipps für frühes, stressfreies Aufstehen gesammelt!

 

1. Kein Stress: Rechtzeitig aufstehen

Wer morgens zehn mal die Schlummertaste drückt und sich dann, 45 Minuten später, widerwillig aus den Federn quält, hat meist keine Zeit mehr für ein Frühstück, eine Dusche oder den Müll rauszubringen. Durch den Wettlauf gegen die Zeit um dennoch pünktlich im Büro oder in der Vorlesung anzukommen, fangen Langschläfer den Tag dann oft schon gestresst an. Das macht schlechte Laune! Stelle dir den Wecker also früh genug, sodass du noch genügend Zeit für alles Nötige hast.

 

2. Cornflakes und Co: Frühstücken gibt dir Energie für den Tag

Als leidenschaftlicher Spätaufsteher kannst du es vermutlich schon nicht mehr hören: Das Frühstück ist unabkömmlich für einen guten Start in den Tag! Iss genügend Kohlenhydrate für Energie, die lange hält. Noch ein zusätzlicher Anreiz, Frühstück zum Teil deines Morgenrituals zu machen: Menschen, die nicht frühstücken, nehmen im Verlauf des Tages im Durchschnitt mehr Kalorien zu sich, als Menschen, die frühstücken.

 

3. Fenster auf: ein Frischluft-Schock versorgt dich mit Sauerstoff

Egal ob es draußen kalt oder warm ist: Nach dem Aufstehen solltest du erst mal die Fenster öffnen. Die frische Luft versorgt dich mit Sauerstoff, erfrischt und hilft beim Aufwachen. Eine kalte Dusche hilft auch, ist aber vermutlich nur für fortgeschrittene Frühaufsteher machbar!

4. Kein Chaos am Morgen: Plane deinen Tag im Voraus

Wenn du in der Früh das Gefühl hast, bis 10 Uhr morgens relativ orientierungslos vor dich hin zu vegetieren, kann es hilfreich sein, deinen Tag schon am Vorabend zu planen. Was möchtest du wann erledigen? Sei bei der Planung realistisch und plane auch Pausen ein.

 

5. Beständigkeit schaffen: Rituale helfen

Wenn du montags um 5 Uhr morgens aufstehst, dafür am Dienstag bis 8 Uhr schläfst und am Mittwoch bis 10 Uhr, dann ist es logisch, dass du es am Donnerstag früh morgens nicht aus den Federn schaffst! Achte darauf, jeden Tag ungefähr zur selben Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. So gewöhnt sich dein Körper an diesen Rhythmus und es wird dir mit jedem Tag etwas leichter fallen, früh aufzustehen. Morgenrituale wie eine Tasse Kaffee beim Zeitunglesen helfen beim Wachwerden. Übrigens: Auch Abendrituale helfen, wenn du Probleme beim Einschlafen hast!

 

6. Schwitzen zum Wachwerden: Frühsport

Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und macht dadurch oft das Wachwerden einfacher. Es ist natürlich nicht nötig, morgens schon einen Triathlon zu absolvieren - schon leichte Bewegung macht munter.

 

7. Die Schlummer Taste außer Reichweite: Den Wecker weit weg stellen

Versuche doch mal, deinen Wecker ans andere Ende des Zimmers zu stellen. So musst du aufstehen, um den nervigen Wecker auszuschalten... Wieder hinlegen verboten!

 

Fazit: Mit diesen Tipps sollte dir das Aufstehen hoffentlich schon etwas leichter fallen! Und auch wenn es am Anfang noch nicht so ganz klappt - Durch Beständigkeit wird sich dein Körper an deinen neuen Schlafrhythmus anpassen! 

 

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber für beiderlei Geschlecht.

 

22. Juni 2015

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