Drei Personen bei Nacht im Büro

Veröffentlicht am 25.02.2026

Forvis Mazars: Wie Sieht die Kanzlei der Zukunft aus?

Benedikt Raquet und Ferdinand von Wrede im Interview

Benedikt Raquet ist Rechtsanwalt und Manager in der Service Line Law bei Forvis Mazars, wo er seit 2025 das Legal Tech-Team leitet. Nach sechs Jahren in einer internationalen Großkanzlei bringt er die Perspektive eines Praktikers mit, der die anwaltliche Arbeit und ihre Hürden aus eigener Erfahrung kennt. Seine Aufgabe ist es nicht, Technologie um ihrer selbst willen einzuführen, sondern als Übersetzer zwischen Legal und Tech zu agieren. Es geht also darum, juristische Bedarfe zu verstehen und mit den richtigen technologischen Lösungen zu verbinden. Genau an dieser Stelle gibt es in vielen Unternehmen einen Reibungsverlust: Anwält:innen kennen den Bedarf, wissen aber oft nicht, was die Tools konkret leisten können; die IT kennt die Tools, weiß jedoch nicht immer um die konkreten Anwendungsfälle der Anwaltschaft. Genau das machen wir anders, um die Rechtsberatung der Zukunft mitzugestalten
 

Ferdinand von Wrede ist seit vier Jahren Partner im Bereich M&A bei Forvis Mazars. Zuvor war er zehn Jahre Equity Partner einer mittelständischen Kanzlei, davor viele Jahre General Counsel beim Süddeutschen Verlag. Seit drei Jahren verantwortet er intern bei Forvis Mazars den Bereich „Legal Tech“, in dem alle technologischen Innovationen gebündelt werden.

Forvis Mazars positioniert sich an der Spitze der digitalen Transformation im Rechtsmarkt. Was ist Ihre persönliche Vision für die Kanzlei der Zukunft und welche Rolle spielen Legal Tech und KI dabei?

Benedikt Raquet: Meine Vision ist eine Rechtsberatung, die juristische Tiefe mit datenbasierter Intelligenz verbindet. Die Kanzlei der Zukunft arbeitet nicht mehr mit verstreuten Informationen in E-Mail-Postfächern und lokalen Ordnern, sondern mit einer zentralen, systematisch strukturierten Wissensbasis. KI ist integraler Bestandteil der täglichen Arbeit: Sie analysiert, ordnet und beschleunigt, während die juristische Verantwortung beim Menschen bleibt. Bei Forvis Mazars haben wir bewusst den folgenden Weg gewählt: Erst das Fundament, dann die Technologie. Seit 2023 haben wir Datenstrukturen modernisiert und eine Kultur etabliert, in der Wissen geteilt wird. Gerade für neue Kolleg:innen heißt das: Du startest nicht bei Null, sondern findest schnell Ansprechpersonen, Vorlagen und geteiltes Know-how, das dich im Alltag unterstützt. KI setzt auf diesem Fundament auf und macht strukturierte Wissensarbeit im Alltag tatsächlich nutzbar. Legal Tech und KI sind für mich Enabler, die unsere Anwält:innen von Routineaufgaben befreien und Raum schaffen für das, was wirklich zählt: strategische Beratung, komplexe Problemlösung und mandantenorientiertes Denken. Diese Entwicklung gestalten wir bei Forvis Mazars aktiv mit.

 

Warum sind fundierte Legal-Tech-Skills heute keine Zusatzqualifikation mehr, sondern eine essenzielle Basis für junge Jurist:innen, die ihre Karriere langfristig erfolgreich gestalten wollen?

Ferdinand von Wrede: Technologische Fähigkeiten – etwa der routinierte Umgang mit MS Office oder Datenmanagementsystemen – waren schon früher eine wichtige Grundvoraussetzung für effiziente juristische Arbeit. Aber: die anwaltliche Arbeit verändert sich gerade grundlegend. Juristische Exzellenz allein reicht heute nicht mehr aus, wenn sie nicht mit einem Verständnis für digitale Prozesse, Datenstrukturen und KI-gestützte Arbeitsweisen einhergeht. Mandanten erwarten heute Geschwindigkeit, Transparenz und Effizienz, und die lassen sich ohne Technologie nicht mehr nachhaltig erfüllen. Für junge Jurist:innen bedeutet das: Wer Legal Tech versteht, arbeitet nicht nur schneller, sondern auch strukturierter und qualitativ besser. Es geht dabei nicht darum, Programmierer zu werden, sondern zu verstehen, wie Technologie juristische Arbeit unterstützt, welche Aufgaben automatisiert werden können und wo die eigene fachliche Wertschöpfung liegt. Legal-Tech-Kompetenz ist damit keine Kür mehr, sondern Teil des anwaltlichen Selbstverständnisses der nächsten Generation.

Juristische Exzellenz allein reicht heute nicht mehr aus, wenn sie nicht mit einem Verständnis für digitale Prozesse, Datenstrukturen und KI-gestützte Arbeitsweisen einhergeht.
Ferdinand von Wrede

Welche spezifischen digitalen Kompetenzen können Nachwuchsjurist:innen bei Ihnen entwickeln, die über das klassische juristische Handwerkszeug hinausgehen?

Ferdinand von Wrede: Uns ist bewusst, dass das reine Zurverfügungstellen von entsprechenden Tools wie z.B. Copilot oder Legora nicht ausreicht. Auch jüngere Jurist:innen müssen den professionellen Umgang mit KI erst systematisch erlernen. Selbstverständlich ist die Schulung im Umgang mit digitalen Anwendungen der erste Schritt. Hierfür haben wir ein erstklassiges Konzept entwickelt, das sich an der Seniorität, Vorkenntnissen und nicht zuletzt der entsprechenden Praxisgruppe orientiert. Aber sodann steht für uns das Thema Change Management an oberster Stelle. Jeder Mitarbeiter und vor allem die jüngeren Kolleg:innen müssen für sich verstehen, welche Veränderungen der Einsatz von KI auf die eigene Arbeitsweise haben wird und auch haben soll. Diese Veränderung ist nicht nur technisch, sondern vor allem kulturell. Nur, wenn ich diese technologischen Möglichkeiten annehme, und das mit einer gewissen Begeisterung, und für mich in meine tägliche Arbeit integriere, werde ich langfristig hiermit erfolgreich arbeiten.

Ferdinand von Wrede
Ferdinand von Wrede

Moderne Tools sind oft ein Spiegel der Unternehmenskultur. Wie zahlt die technologische Ausstattung bei Forvis Mazars auf eine moderne und attraktive Arbeitsumgebung für die nächste Generation ein?

Ferdinand von Wrede: Auch hier gilt doch: jede Kanzlei kann sich mit etwas Geld eine technologische Ausstattung anschaffen. Neben einer leistungsfähigen Hardware, die bei uns ohnehin Standard ist, geht es ja vor allem um die Software. Die Frage ist aber immer, wie diese Tools, Hardware wie Software, ineinandergreifen. Ich vergleiche das oft mit einem iPhone: wenn ich die Grundsystematik einmal verstanden habe, kann ich fast alle Apps ganz vernünftig bedienen. In dem Moment aber, wo ich das iPhone aus der Hand lege und ein neues Gerät mit einem anderen „Look and Feel“ nutze, tue ich mich schwer. Für uns war von Anfang an entscheidend, dass die eingesetzte Software mit unserer bestehenden Microsoft-Office-Umgebung harmoniert. Denn Word, Outlook und auch Powerpoint und Excel sind schließlich unsere Standardwerkzeuge. Deshalb haben wir uns früh für iManage entschieden – ein international etabliertes Dokumentenmanagementsystem für Anwaltskanzleien, das vollständig in die Arbeitsumgebung von Outlook integriert ist. Die professionelle Integration von Copilot, also die Microsoft-eigene KI-Lösung, war dann eine fast logische Konsequenz. Und auch die Entscheidung für Legora fiel, da es aus unserer Sicht ein sehr leistungsfähiges Legal‑AI‑Tool ist, unter anderem aufgrund der bestehenden Schnittstellen zu Microsoft und iManage. So greifen alle diese Tools Hand in Hand und für uns ist dies eine wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz und tatsächliche Anwendung.

 

Sie haben eine spezialisierte Einheit zur Steuerung der digitalen Transformation geschaffen. Wie arbeitet dieses Team konkret mit den Anwaltsteams zusammen, um Innovationen in die Praxis umzusetzen?

Benedikt Raquet: Unser Legal Tech-Team ist keine isolierte IT-Abteilung, sondern arbeitet direkt aus der Service Line Law heraus, das ist entscheidend. Wir verstehen die juristischen Prozesse von innen, kennen die Pain Points aus dem Alltag und können Technologie gezielt dort einsetzen, wo sie echten Mehrwert schafft. Konkret arbeiten wir eng mit den Anwaltsteams zusammen: Wir analysieren gemeinsam Arbeitsabläufe, identifizieren Optimierungspotenziale und entwickeln Use Cases, die auf reale Mandate zugeschnitten sind. Bei der Einführung von Legora haben wir beispielsweise nicht einfach ein Tool ausgerollt, sondern einen strukturierten Lernpfad etabliert: Onboarding, Use-Case-Schulungen an echten Fällen, Grade-spezifische Sessions und regelmäßige Check-ins. Change Management ist dabei genauso wichtig (oder vielleicht sogar noch wichtiger) wie die Technologie selbst. Ein Tool und Berechnungen zu Effizienzgewinnen sind nur so gut, wie sie in der Praxis nach der Produkteinführung auch tatsächlich stattfinden. Dieser digitale Kulturwandel in den Köpfen unserer Kolleginnen und Kollegen ist die größte Aufgabe in unserer Branche, der wir uns aktiv stellen. Entscheidend ist nicht der Go-Live eines Tools, sondern die nachhaltige Veränderung der Arbeitsweise.

Benedikt Raquet
Benedikt Raquet

Mit dem KI-Tool „Legora“ gehen Sie neue Wege. Wie verändert dieses Tool den Arbeitsalltag konkret und für welche wertschöpfenden Aufgaben gewinnen Ihre Teams dadurch mehr Zeit?

Benedikt Raquet: Legora ist für uns ein Werkzeug, kein Wundermittel und genau so gehen wir damit um. Wir sind nüchtern herangegangen, haben intensiv getestet und wollten wissen: Welches Tool kann unsere vordefinierten Use Cases am besten abbilden? Das Ergebnis war eindeutig und hat die Investition klar gerechtfertigt: Bei Recherchen in unserer Wissensdatenbank spart Legora spürbar Zeit, weil die KI unser Material in unserem DMS in natürlicher Sprache durchsuchen kann. Bei Vertragsanalysen oder Due Diligence hilft sie, große Dokumentenmengen strukturiert auszuwerten. Entwürfe entstehen schneller, weil wir auf konsistente Vorlagen und Formulierungen zugreifen können. Aber – und das ist uns wichtig – es bleibt ein Assistenzsystem. Die KI nimmt uns repetitive Aufgaben ab, die juristische Bewertung liegt weiterhin bei uns. Und ja, es gibt auch Grenzen: Bei hochkomplexen oder sehr spezifischen Fragestellungen braucht es nach wie vor menschliche Expertise und Erfahrung. Insgesamt gewinnen wir Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten wie die strategische Beratung, komplexe Mandate und Mandantengespräche und reduzieren administrativen Aufwand. Genau deshalb haben wir uns dafür entschieden.

 

Welchen messbaren Mehrwert bietet der systematische Einsatz von KI für Ihre Mandanten – geht es hierbei primär um Effizienzgewinne oder auch um eine höhere Präzision in der Beratung?

Ferdinand von Wrede: Das ist für uns kein Entweder-oder. Insbesondere spezifische Legal AI sorgt für deutliche Zeitersparnisse bei Recherche, Dokumentenanalyse oder Due-Diligence-Prozessen. Gleichzeitig steigt die Qualität der Beratung. KI, vor allem auch im Zusammenspiel mit effizientem digitalen Datenmanagement, hilft, Informationen konsistent zu erfassen, Vergleichbarkeit herzustellen und potenzielle Risiken oder Auffälligkeiten systematisch sichtbar zu machen. Das reduziert Fehlerquellen und erhöht die Nachvollziehbarkeit unserer Arbeit. Entscheidend ist dabei: KI ersetzt keine juristische Bewertung, sondern unterstützt sie. Der Mehrwert für Mandanten entsteht genau aus diesem Zusammenspiel: effizientere Prozesse bei gleichzeitig höherer Präzision und Transparenz in der rechtlichen Analyse. Mandanten erwarten heute, dass wir diese Technologien konsequent, aber immer auch mit Fokus auf hervorragende Qualität, einsetzen. In diesem sich verändernden Marktumfeld möchten und werden wir aktiv mitgestalten und uns nicht auf eine beobachtende Rolle beschränken. Unser Anspruch ist es, die Erwartungen unserer Mandanten frühzeitig aufzunehmen und unser Leistungsprofil entsprechend weiterzuentwickeln.

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Technologie ist das eine, die Akzeptanz das andere. Wie begleiten Sie Ihre Mitarbeitenden strategisch auf diesem Weg und nehmen eventuelle Vorbehalte gegenüber KI-gestützten Prozessen ernst?

Benedikt Raquet: Für uns war die Einführung von KI nur der erste, kleinere Schritt. Die eigentliche Aufgabe liegt im Change Management, da investieren wir nun die meiste Energie. Wir haben ein umfassendes Change-Management-Konzept entwickelt, das darauf abzielt, den digitalen Kulturwandel in den Köpfen zu verankern, nicht nur ein Tool auszurollen. Vorbehalte gegenüber KI nehmen wir ernst, sie sind oft berechtigt. Viele fragen sich: Ersetzt das meine Arbeit? Verliere ich Kontrolle? Leidet die Qualität? Diese Fragen adressieren wir direkt: durch Transparenz darüber, was KI kann und was aber auch einfach nicht, durch konkrete Use Cases, die den Mehrwert zeigen, und durch die klare Botschaft, dass juristische Verantwortung beim Menschen bleibt. Konkret bedeutet das: strukturierte Lernpfade für alle, praxisnahe Schulungen, die sich auf die jeweiligen Anwendungsfälle der unterschiedlichen Praxisgruppen fokussieren, regelmäßige Check-ins und kontinuierliches Feedback. Manche Kolleginnen und Kollegen sind technikaffin und versiert im Umgang mit KI, andere haben vorher noch nie mit KI gearbeitet. All das müssen wir beim digitalen Kulturwandel im Hinterkopf behalten. Die Transformation muss nachhaltig sein. Das gelingt nicht durch die Einführung eines Tools. Das gelingt dadurch, dass alle verstehen, dass KI künftig ein fester Bestandteil anwaltlicher Arbeitsweise sein wird. KI wird den Markt verändern, es wird trotzdem weiterhin Anwältinnen und Anwälte brauchen. Wir können jetzt definieren, welche Rolle wir in diesem neuen Markt spielen werden.

 

Fortschrittliche Tools sind nur der erste Schritt. Was sind aus Ihrer Sicht die kritischen Erfolgsfaktoren, um eine so traditionsreiche Branche wie die Rechtsberatung nachhaltig digital zu transformieren?

Benedikt Raquet: Aus meiner Sicht gibt es drei kritische Erfolgsfaktoren: Erstens, eine „Data-first"-Strategie. Ohne saubere, zentral verfügbare Datenstrukturen bleibt KI wirkungslos. Wir haben zwei Jahre investiert, um mit unserem DMS diese Basis zu schaffen, das war die Voraussetzung für alles Weitere. Zweitens, echte Integration statt Parallelwelten. KI muss nahtlos in bestehende Prozesse eingebettet sein, nicht als separates System danebenstehen. Wir wollen aktiv eine zersplitterte Toollandschaft vermeiden, in der es für viele Anwendungsfälle viele verschiedene Softwarelösungen gibt. Drittens, Menschen mitnehmen. Transformation scheitert nicht an fehlender Technik, sondern an fehlender Akzeptanz. Der gesamte Prozess muss motivierend und sinnvoll erlebbar sein und die Kolleginnen und Kollegen begeistern. Nur dann können wir nachhaltig Erfolg haben. Und ganz wichtig: Führung muss vorangehen. Die Partnerschaft trägt diese Transformation aktiv mit und lebt sie in den jeweiligen Teams vor.

Der gesamte Prozess muss motivierend und sinnvoll erlebbar sein und die Kolleginnen und Kollegen begeistern. Nur dann können wir nachhaltig Erfolg haben.
Benedikt Raquet

Wenn wir drei Jahre in die Zukunft blicken: Welche Rolle wird KI im deutschen Rechtsmarkt spielen und wie wird sich das Berufsbild der Anwältin oder des Anwalts bei Forvis Mazars bis dahin verändert haben?

Ferdinand von Wrede: Wir befinden uns hier ja erst ganz am Anfang. KI entwickelt sich nicht linear, sondern exponentiell. Die Möglichkeiten, die dies für die anwaltliche Praxis bietet, sind erheblich. Jede Antwort kann von daher nur eine Momentaufnahme sein. Mit Sicherheit wird Qualität in der anwaltlichen Beratung eine noch größere Rolle spielen. Denn durch KI wird allgemeines juristisches Wissen quasi zum Allgemeingut, jeder kann sich individuelle rechtliche Fragen durch KI beantworten lassen. Und die derzeit noch eingeschränkte Qualität dieser Antworten durch KI wird sich schnell verbessern. Anwaltliche Beratung setzt künftig voraus, dass entsprechendes Fachwissen vorhanden ist. Nur so lässt sich gegenüber KI-gestützten Systemen ein echter Mehrwert auf fachlicher Ebene bieten. Dieses Fachwissen erreiche ich aber nur mit entsprechender Spezialisierung. Auf der anderen Seite wird Rechtsanwält:innen doch gemeinhin vorgeworfen, dass sie nur Probleme aufwerfen und zu selten oder zu wenig zu deren Lösung beitragen. Bei Forvis Mazars, und ich übrigens auch ganz persönlich, hatten wir hier zwar immer einen anderen Ansatz und versuchen die jüngeren Kolleginnen und Kollegen zu rechtlichen Gestaltern auszubilden. Dies wird sich aber durch den Einsatz von KI noch verstärken und genau darin liegt eine große Chance unseres Berufsstands. KI versetzt uns in die Lage, deutlich effizienter, sicherer und schneller die relevanten Fragestellungen zu erkennen und die Lösung zu gestalten. Wenn wir dies erkennen und umsetzen, mache ich mir persönlich um die Zukunft unserer Profession keine Sorgen, im Gegenteil.

 

Euer Fazit?

Benedikt Raquet: Wir sind keine „First Mover“, die sofort neue Trends um jeden Preis umsetzen wollen, um ganz vorne mit dabei zu sein und etwa sofort eigene KI-Tools entwickelt haben. Wir verstehen uns als strategisch entschlossene Umsetzer – schnell dort, wo es der Markt erfordert, aber besonnen in der Auswahl der Technologien. Die konsequente Vorarbeit am digitalen Kulturwandel zahlt sich aus: Persönlich freut mich besonders, dass wir bei uns eine sehr hohe tägliche Nutzungsrate unserer KI-Tools erreichen. Ein Zeichen dafür, dass unser Change Management funktioniert und unsere Kolleginnen und Kollegen den Mehrwert im Alltag erleben und die neuen Arbeitsweisen wirklich annehmen.

Vielen Dank, Herr Raquet und Herr von Wrede!

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Forvis Mazars

Die Forvis Mazars Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine integrierte internationale Wirtschaftskanzlei in einer multidisziplinär aufgestellten Prüfungs- und Beratungsgesellschaft, der Mazars GmbH & Co. KG. Deutschlandweit sind über 100 Rechtsanwält*innen an zehn Standorten tätig.