Persönlich. Nahbar. Echt. – Weil authentische Begegnungen zählen

Talent Rocket zu Besuch bei Thümmel Schütze

„Hidden Champion“ – ein Begriff, der kaum besser zu Baden-Württemberg passen könnte. Thümmel Schütze mit Hauptsitz in Stuttgart verkörpert genau das: starke Persönlichkeiten, bedeutende Mandate und ein Höchstmaß an Vertraulichkeit.

Große Worte über das, was sie leisten, verlieren sie wenige. Sie lassen lieber Taten sprechen. Bei Thümmel Schütze ticken die Uhren anders und nicht die Selbstdarstellung, sondern die Zusammenarbeit steht im Fokus. Das zeigt auch ihr Motto: „you. we. oui.“ Dies steht dabei für den Anspruch, individuelle Verantwortung und gemeinsames Arbeiten bewusst miteinander zu verbinden.

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Im Team arbeiten – keine Floskel

Es ist eine gelebte Gemeinschaft. Jeder ist für jeden da und das auch standortübergreifend. „Für mich stimmt hier einfach die Chemie“, erklärt Lukas Bickel. Der Arbeitsrechtler sammelte bereits vor seinem Einstieg als Associate während seines Referendariats erste Erfahrungen bei Thümmel Schütze. Nicht nur habe ihn das angenehme Miteinander nachhaltig beeindruckt, sondern auch, dass er bereits als Referendar aktiv in die Mandatsarbeit eingebunden wurde. „Es war keine stundenlange Recherchearbeit, ich durfte an einer Klageerwiderung mitarbeiten.”

Besonders für ihn ist bis heute, dass ihm das Vertrauen bei der Vorbereitung des Falls entgegengebracht wurde und Teile seiner Arbeit im offiziellen Schriftsatz Verwendung fanden. „Mir hat das gezeigt, dass ich bei Thümmel Schütze nicht nur mitarbeite, sondern mit meiner Arbeit auch tatsächlich etwas bewirke“, fügt er stolz hinzu.

Der Terminus „im Team arbeiten“ sei gelebte Realität und kein banaler Werbeslogan. „Die Integration ins Team ist wichtig und jeder trägt seinen Teil dazu bei, die für Mandanten beste Lösung zu finden.“

Für Bickel ist es wichtig zu sehen, wohin seine Arbeitskraft fließt: „Man hat sich ja so lange auf diesen Beruf vorbereitet, damit man etwas bewirken kann und wenn man dann die Ergebnisse sieht, die Mandantenzufriedenheit gespiegelt bekommt - das ist das, wofür sich alles lohnt."

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Mitmachen, nicht zuschauen

Seine Kollegin Annika Sevecke ist als Associate im Handels- und Gesellschaftsrecht für Thümmel Schütze im Einsatz. Für die sprachaffine junge Frau spielte Internationalität eine wichtige Rolle bei der Wahl der passenden Kanzlei für den Berufsstart. „Mein Schwerpunkt in beiden Examina war internationales Privatrecht und das wollte ich weiterführen“, erinnert sie sich. Bei Thümmel Schütze arbeitet sie gemeinsam mit ihrer Partnerin auf internationalen Mandaten und das nicht still im Hintergrund: „Ich bin von Beginn an in der ersten Reihe tätig und arbeite nicht einfach nur zu, wie man es aus Großkanzleien kennt.“

Das sei wichtig, betont sie, weil sie damit nicht nur erste eigene Erfahrungen sammeln könne, sondern auch Sicherheit in der Anwendung des Rechts erhalte. „Natürlich hat man Respekt davor, wenn es heißt, dass man selbst etwas erarbeiten soll – gerade, wenn einem die Vorerfahrung fehlt. Aber ich habe recht schnell gemerkt, dass ich doch mehr kann als ich mir ursprünglich zugetraut habe“, freut sich die junge Frau. Darüber hinaus habe man auch immer eine:n Partner:in an seiner Seite und werde nicht alleine gelassen. Manchmal bedeute das eben auch, dass Fälle Hand in Hand gemeinsam bearbeitet werden. „Wir befinden uns in ständigem Austausch und das funktioniert seit drei Jahren sehr gut“, erzählt Sevecke. Über die Jahre hat sich ihr Wissen so aufgebaut, dass sie mittlerweile Mandate eigenständig betreut und bei Feedback-Fragen auf eine:n Partner:in zugeht.

Ich bin von Beginn an in der ersten Reihe tätig und arbeite nicht einfach nur zu, wie man es aus Großkanzleien kennt.
Annika Sevecke

Gelebte Feedback-Kultur

Feedback sei grundsätzlich etwas Wichtiges und Wertvolles. „So lerne ich am meisten“, konstatiert sie. Bei Schriftsätzen erhalte sie die Anmerkungen direkt und könne so nachvollziehen, was geändert wurde. Bei Fragen stehe die Tür des Partners immer offen und die Zeit für Erklärungen werde sich genommen.

Die Entscheidung zu Thümmel Schütze, fiel ihr leicht. „Ich habe mich hier initiativ beworben und bereits im Vorstellungsgespräch hat es sich einfach auch menschlich gleich ganz richtig angefühlt. Und dass dann noch im Bereich Corporate Commercial Litigation eine Stelle frei war - perfekt“, erinnert sie sich.

Dass auch Associates bereits angehalten werden, Dinge selbst in die Hand zu nehmen und Veränderung bei Thümmel Schütze voranzutreiben, zeigt sich auch in der Digitalinitiative der Kanzlei – „Move. Change. Lead.“ Sowohl Annika Sevecke als auch Lukas Bickel sind neben Kolleg:innen aus der IT sowie der Buchhaltung Teil davon. Ziel sei, gemeinsam herauszufinden, wie und welche der vielen Neuerungen im Bereich künstliche Intelligenz erfolgreich in den Kanzlei-Alltag integriert werden können. „In unseren Standortübergreifenden Videokonferenzen besprechen wir die verschiedenen Tools und deren Zweck“, erklärt Sevecke.

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KI im Einsatz

Zu ihren Aufgaben gehört aber auch der Austausch zu diesem Thema mit Associates anderer Kanzleien: „Wir waren bei einem Barcamp und da ist es echt spannend zu hören, wie das in anderen Sozietäten läuft.” Lukas Bickel fügt hinzu, dass gerade der Datenschutz ein großes Thema im Legal Tech sei, weil das Mandatsgeheimnis nicht verletzt werden dürfe. Dass KI den Beruf des Anwalts verändert, dessen sind sie sich sicher. „Die Notwendigkeit mit KI zu arbeiten ist definitiv gegeben, das erwarten auch unsere Mandanten, aber, gleichzeitig muss eben auch die hohe Qualität der Ergebnisse gesichert bleiben. Und das ist die Kunst: beides zu vereinen und so für alle eine Win-Win-Situation zu schaffen“, so Bickel weiter.

Beide sehen es als ihre Aufgabe als Associate, neue Dinge anzustoßen: „Es ist unsere Chance, neue Wege zu gehen und dahingehend auch den Partner:innen Vorschläge zu unterbreiten“, betont Annika Sevecke. Die positive Resonanz auf solche Eigeninitiativen erleichtert den Arbeitsalltag für alle Beteiligten. „Das Schöne ist, dass wir nicht nur in der Mandatsarbeit Verantwortung übernehmen dürfen, sondern auch Mitspracherecht bei der Kanzlei-Entwicklung haben und so das wirtschaftliche Denken, wenn man auf den Partner-Track aufspringen möchte, bereits jetzt verinnerlichen“, freut sich Lukas Bickel.

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Das Schöne ist, dass wir nicht nur in der Mandatsarbeit Verantwortung übernehmen dürfen, sondern auch Mitspracherecht bei der Kanzlei-Entwicklung haben.
Lukas Bickel

Tech & Snack und Fußball

Beispielsweise zeigt sich das im monatlichen „Tech & Snack“-Meeting. „Hier besprechen wir aktuelle Themen aus dem Bereich AI und Legal Tech, stellen Anwendungen vor oder bringen uns auf den neuesten Stand bei Entwicklungen“, erzählt der Associate. Im Anschluss an den theoretischen Teil gebe es dann Essenslieferungen wie Pizza oder Wraps an die Standorte, um den gemeinsamen Austausch zu fördern.

Aber das Herz schlägt nicht nur für das Wirtschaftsrecht. Auch Fußball wird hier gelebt. Vor kurzem erst wurde ein Clubraum geschaffen, in dem beispielsweise regelmäßig Spiele des VfB verfolgt werden. Aus dem Team fürs Team. „Wir wurden gefragt, ob wir nicht den Raum im Keller gestalten wollen, haben ein Budget bekommen und das Ganze mit Kollegen aus unterschiedlichen Teams teilweise auch in unserer Freizeit erfolgreich realisiert“, erklärt Lukas Bickel mit leuchtenden Augen. Man sei einfach eine Fußball-affine Kanzlei und da lag ein Clubraum nahe, fügt seine Kollegin hinzu. Als nächstes Projekt sei die Küche geplant – hier habe sich eine der Partnerinnen federführend angeboten, etwas Neues zu schaffen, das zum gemeinsamen Mittagessen und zum Austausch einlädt.

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Große Verantwortung, aber nie alleine

„Das familiäre Umfeld wird hier echt gelebt“, betont auch Giulian Legler-Buddemeyer. Der Associate ist am Standort Frankfurt im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Obgleich sein Team auf verschiedene Standorte von Thümmel Schütze verteilt sei, könne man immer auf das Know-how der anderen zugreifen und erlebe keine Anonymität. Der Umgang untereinander sei wertschätzend. „Ich durfte direkt in meiner ersten Woche alleine zu Gericht – und darin zeigt sich die Kultur sehr gut, man wird an die Hand genommen, aber gleichzeitig wird einem auch große Verantwortung übertragen.“ Grundsätzlich sei es aber so, fügt Legler-Buddemeyer hinzu, dass gerade in der Prozessführung die einzelnen Schritte miteinander durchgegangen werden und je eigenständiger man ist, desto schneller dürfe man alleine ins Mandantengespräch.

Sein Kollege Robin Kienitz weiß das familiäre Umfeld ebenfalls zu schätzen. Aber auch die gebündelte Top-Expertise, die bei Thümmel Schütze zu finden ist, war für ihn ausschlaggebend, seine Karriere dort zu starten. „Ich war als wissenschaftlicher Mitarbeiter bereits am Sitz in Stuttgart tätig, bin als Referendar zurückgekommen und habe mich bewusst auch als Associate für die Sozietät entschieden“, betont Kienitz. Gerade der fachliche Austausch und das Miteinander sind für ihn wichtige Faktoren.

Die Kanzlei nimmt die Associates als individuelle Persönlichkeiten wahr.
Robin Kienitz

Hidden champion

Das Attribut hidden champion zeige sich seiner Meinung nach in der Bandbreite der Mandate, die vom schwäbischen Mittelstand bis zum Dax-Konzern reiche. „Insbesondere sticht die Expertise im internationalen Rechtsverkehr hervor“, fügt Kienitz hinzu.

Dank des starken TerraLex-Netzwerks kann Thümmel Schütze eine umfassende internationale Rechtsberatung anbieten. Er selbst habe sich unter anderem auf Indien spezialisiert: „Ich führe gerade ein Verfahren in Neu-Delhi, in Abstimmung mit unseren Partner-Anwälten vor Ort“, fügt er hinzu.

Die seit Gründung gelebte internationale Ausrichtung der Kanzlei stelle ein absolutes Asset dar. „Gerade in einer globalisierten Welt ist umfassende Rechtsberatung entscheidend. Die Mandanten sind international vernetzt, die Lieferketten global – da ist es ein absolutes Plus, alles aus einer Hand anbieten zu können”, so Robin Kienitz weiter.

Mandate mit Bezügen zu Indien werden seit Mitte der 1990er Jahre betreut. Kienitz reizt insbesondere das dortige Common Law-Rechtssystem: „Aktuell führe ich ein Mediationsverfahren. Das ist im indischen Prozessrecht bei Handelsstreitigkeiten mittlerweile verpflichtend, um die Gerichte zu entlasten.“

Das Employer Brand Motto von Thümmel Schütze „you. we. oui.“ hat für den Associate folgende Bedeutung: „Die Kanzlei nimmt die Associates als individuelle Persönlichkeiten wahr, gleichzeitig ist es so, dass die Sozietät etwas zu bieten hat, was nicht alltäglich ist. Und daraus resultiert für mich dieses „oui.“ – man entscheidet sich füreinander.“

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Mitarbeitende prägen Kultur

Genau das hat auch Fabian Walderich gemacht: Seit 2015 ist er bei Thümmel Schütze, seit Januar 2025 als Equity Partner. „Eine Kanzlei wie unsere wird stark von den Personen geprägt, die hier arbeiten.“ Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm, wie sein damaliger Partner an seinem zweiten Arbeitstag zu ihm kam und sich mit ihm über einen Fall austauschen wollte: „Das hat mich von Anfang an fasziniert, dass ich hier mein Wissen bereits als Associate einbringen konnte und genau das macht den Unterschied aus – wir erarbeiten im Austausch gemeinsam Ideen.“

Und das geht auch über das Berufliche hinaus. „Unser Anspruch ist, als Kanzlei als Ganzes immer besser zu werden und zu schauen, was uns dabei weiterbringt.“ Gerade auch seitens der Partner:innen werde zugehört, wenn etwas aus dem Team an sie herangetragen werde: „Natürlich ist die Partnerschaft sehr heterogen, aber es herrscht ein Grundkonsens darüber, sich Dinge anzuhören und wenn sich eine Mehrheit dafür findet, diese auch umzusetzen.”

 

Familienfreundlich und diskret

Diese Kultur wirkt sich auch positiv auf das Privatleben aus: „Bei uns ist es wichtig, dass die Arbeitsergebnisse gut sind, daher ist das bei uns kein Problem, wenn einer mal früher geht oder erst später ins Büro kommt.“ Darüber hinaus sei auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben: „Meine Frau ist ebenfalls berufstätig und wenn unsere Kinder krank sind, bleibe auch ich zu Hause.“ Zwischen Calls und E-Mails wird dann auch Lego gespielt. Ein Muss, wie Fabian Walderich betont: „Das ist einfach so und ich bin der festen Überzeugung, dass so am Ende auch bessere Arbeit geleistet wird, als wenn man im Büro sitzt und gedanklich zu Hause ist, weil man weiß, dass man da gebraucht wird.“

Abschließend erklärt Fabian Walderich, dass er das Attribut „Hidden Champion“ mag, jedoch noch eine weitere Facette darin sehe: „Wir sind nicht laut in dem, was wir machen, sondern diskret und das schätzen unsere Mandanten sehr.”

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