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SERNETZ ∙ SCHÄFER Rechtsanwälte PartmbB

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SERNETZ ∙ SCHÄFER Rechtsanwälte PartmbB

Über SERNETZ ∙ SCHÄFER Rechtsanwälte PartmbB

Sernetz · Schäfer ist eine Partnerschaft von Rechtsanwälten mit einer 100-jährigen Tradition. Die Tätigkeit unserer Sozietät erstreckt sich auf wesentliche Bereiche des Zivil-, Wirtschafts- und Unternehmensrechts. Schwerpunkte liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht sowie in der Prozessführung/dispute resolution. 

Zu unseren Mandanten gehören Banken, Finanzdienstleister, börsennotierte sowie mittelständische Unternehmen und deren Gesellschafter, Unternehmer, aber auch Börsen, öffentlich-rechtliche Anstalten oder Körperschaften sowie vermögende Privatpersonen.

Alle Rechtsanwälte von Sernetz · Schäfer sind durch exzellente akademische Abschlüsse ausgewiesen. Viele bringen langjährige Erfahrungen als In-House-Juristen bei Banken und Unternehmen, aus internationalen Großkanzleien sowie Studien- oder Arbeitserfahrungen im Ausland in die Sozietät ein.

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Kontakte

Svenja van Gunsteren
Frau Svenja van Gunsteren

Über uns

Berufsträger
24
Anwälte

17
davon Partner

7
davon Associates


Sprachen

In der Kanzlei werden neben Deutsch und Englisch auch Französisch, Italienisch und Spanisch gesprochen. Für die grenzüberschreitenden Sachverhalte, in denen wir häufig beraten, wird gutes Englisch vorausgesetzt.


Ausgewählte Mandate

Hypo Real Estate Holding strategische Prozessführung, insbesondere in Kapitalanlegermusterfahren nach dem KapMuG (Vorreitergesetz für Sammelklagen), Aufarbeitung der Finanzkrise nach Rückverweisung durch den BGH

MAN Vertretung des CEO wegen Organhaftungsansprüchen in dreistelliger Millionenhöhe

Michael Ende Testamentsvollstreckung über den künstlerischen Nachlass und Begleitung von Verfilmungsprojekten

Stiftung Offene Chancen Gründung und Betreuung einer Stiftung zur Förderung der Ausbildung junger Menschen mit Fluchtgeschichte

UniCredit Bank AG Kartellschadensersatz im bankrechtlichen Umfeld: Umfassende strategische Beratung im Zusammenhang mit dem (angeblichen) EC-Gebühren-Kartell der Deutschen Kreditwirtschaft; Abwehr von Kartellschadensersatzansprüchen; Beratung grundsätzlichen Lititgation-Fragen

Volksbanken Raiffeisenbanken Abwehr von Ansprüchen aus gekündigten „Prämiensparverträgen“ (zusätzliche Zinsen); Beratung zu Kündigungsmöglichkeiten; Beratung zu Verhalten gegenüber BaFin; Beratung zur Umsetzung des Urteils des BGH vom 06.10.2021; jeweils mehrere tausend potentielle Anspruchsteller pro Mandant, hohe Bedeutung für einzelne Institute

Volkswagen AG Vertretung (gemeinsam mit PSWP) in den sog. „Klimaklagen“ von Greenpeace bzw. der Deutschen Umwelthilfe. Es geht um völlig neue Rechtsfragen, insbesondere die Frage, inwieweit zivilrechtliche Verfahren gegen einzelne Unternehmen geeignet sein können, um politische Ziele durchzusetzen.

WealthCap Vertretung des großen Fondsanbieters WealthCap in diversen gesellschaftsrechtlichen Prozessen (Streitigkeiten mit Minderheitsgesellschaftern, mit Beiräten etc.); insbesondere auch Beratung einer Fondsgesellschaft bei Streitigkeit um Abberufung eines Treuhandkommanditisten und Herabsetzung der Treuhandvergütung sowie Vertretung und Beratung in Streitigkeiten mit einem Zweitmarktfonds, der zentrale Maßnahmen der Fonds-Geschäftsführung der Mandantin verhindern wollte. Diverse, intensiv geführte Verfahren, mehrfach mit Maßnahmen im einstweiligen Rechtsschutz. 

Wirecard AG Gerichtliche Bestellung zum Prozesspfleger des Aufsichtsrats

Wirecard Bank Aufarbeitung eines der größten Wirtschaftsskandale




Mein Arbeitstag

Dr. Ferdinand Kruis erzählt von seinem Arbeitstag zwischen Morgenzeitung und Feierabendbier.

06:40

Der Wecker klingelt. Es wird Frühstück für die Familie gemacht und Pausenbrote geschmiert, bevor wir die größeren Kinder in die Schule schicken.

07:40

Ich bringe unsere Jüngste zur Schule.

08:05

Endlich die ersten ruhigen Minuten des Tages. Ich schaue kurz in meine Mails und erlaube mir noch einen Kaffee und einen Blick in die Zeitung (meist den Finanzteil der FAZ).

08:55

Ich starte mit dem Fahrrad ins Büro.

09:10

Angekommen im Büro: Als erstes beantworte ich meine Mails, prüfe meine Fristen und stimme mich mit meinen Kollegen und meiner Assistentin zu den anstehenden Aufgaben und Projekten ab.

10:00

Erster Versuch ernsthaften Arbeitens: Auf dem Programm steht die Weiterarbeit an einem Schriftsatz zu Ausgleichsansprüchen aus gescheiterten cum-ex-Geschäften, an dem ich mit einem Kollegen schon seit einigen Tagen arbeite.

10:30

Versuch ist zunächst gescheitert – wir treffen uns spontan zu einer Kanzleirunde, um alle über die Entwicklungen in einem größeren Verfahrenskomplex auf den neuesten Stand zu bringen.

10:50

Zweiter Versuch ernsthaften Arbeitens an dem Schriftsatz zu cum-ex-Geschäften. Diesmal erfolgreich.

12:45

Mittagspause. Wir gehen in größerer Runde zu unserem Stammlokal. Mit dabei sind zwei neue Referendarinnen. Wie alle jungen Kolleginnen und Kollegen sind sie bei Mittagessen in einem Lokal natürlich eingeladen.

13:45

Wir sind zurück in der Kanzlei. Glücklicherweise steht ein Sofa in meinem Büro. Jetzt noch zwölf Minuten „Power Nap“ und dann zurück an den Schreibtisch.

14:00

Ich beantworten nochmals Mails und führe ein kurzes Telefonat mit einem Mandanten.

14:30

Videokonferenz mit der Rechtsabteilung einer Bank, es geht um die Umsetzung eines BGH-Urteils.

15:30

Ich setzte mich nochmals an den Schriftsatz zu den cum-ex-Geschäften.

17:30

Jetzt brauche ich eine Pause. Ich unterhalte mich mit einer der Referendarinnen, die wie ich in Passau studiert hat.

17:45

Ein Mandant hat noch Anmerkungen zu einem Schriftsatzentwurf geschickt (es geht um Negativzinsen bei Schuldscheindarlehen). Ich passe den Entwurf an und reiche den Schriftsatz ein.

19:00

Ich trage meine Zeiten ein und plane den morgigen Tag.

19:45

Endlich zuhause. Kinder ins Bett bringen. Entspannungsbier. Noch ein kurzer Blick in die Zeitung.



Karriere

Einstiegsmöglichkeiten

Der Einstieg in unsere Sozietät ist als Praktikant, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Referendar und Associate (Berufs- oder Quereinsteiger) möglich.


Anwaltspersönlichkeit

  • Kreativität & Spaß am juristischen Arbeiten
  • Durchhaltevermögen, Scharfsinn & Kampfgeist
  • Eigeninitiative & Verantwortungsbewusstsein
  • Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft & Teamfähigkeit

Verhältnis Partner zu Associates

Sehr geringSehr hoch

Neueinstellungen p.a.
16
Gesamt

2
davon Associates

8
davon Referendare

6
davon Praktikanten


Mandantenkontakt Berufseinsteiger

Berufseinsteiger werden schnell in Fälle einbeogen und händeln kleinere auch selbstständig. Mandantenkontakt und Terminwahrnehmungen werden früh eingeplant.

Sehr geringSehr hoch

Karriereleiter

Referendariat

Einige unserer Anwälte waren bereits in ihrer Anwalts- oder Wahlstation bei uns.

Associateship

Vom ersten Tag an übernehmen Associates bei uns Verantwortung und werden gefördert. Wir stellen grundsätzlich nur Leute ein, denen wir den Beitritt in die Partnerschaft auch zumuten.

Partnerschaft

Der Weg in die Partnerschaft ist nicht einheitlich, ist bei uns allerdings überschaubarer und in aller Regel kürzer als bei anderen Kanzleien. Grundsätzlich entscheiden wir über eine Aufnnahme in die Partnerschaft bereits nach drei Berufsjahren.


Einarbeitung

  • Vorgespräche zu Ihren Vorstellungen (wir sind flexibel und unbürokratisch und können da viel berücksichtigen)
  • Zuweisung zweier Mentoren für Ihr Interessen-/Spezialgebiet
  • Onboarding & Kennenlernen der Partner und anderen Berufsträger
  • Frühzeitige Einbindung in die eigenständige Mandatsarbeit und den Mandantenkontakt

Aber... Obwohl es bei uns schnell losgeht, sind die Kollegen beim Mittagessen, in den Gängen und in der Kaffeeküche ständig dabei, die momentanen Fälle zu besprechen. Für Ratschläge und Hilfe sind alle also allzeit bereit.


Möglichkeiten in der Weiterentwicklung

Unterstützung bei der Promotion

Unterstützung bei einem LL.M.

Ausbildung zum Fachanwalt

Möglichkeit zur Teilnahme an externen Fortbildungen

Möglichkeit zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen


Auslandsmöglichkeiten

Bei Bedarf (auf Mandantenseite) und Kapazität (auf Kanzleiseite) sind Secondments im Ausland möglich.


Reisetätigkeit

Anfänger können erwarten, früh Termin an LGs und OLGs in Bayern wahrzunehmen, sowie an Fachveranstaltungen und Networkingevents in ganz Deutschland teilzunehmen.

Sehr geringSehr hoch

Referendariat

Svenja  van Gunsteren
Frau Svenja van Gunsteren

Stationen

Anwaltsstation

Wahlstation


8
Referendarplätze pro Jahr


Highlights

Zwei Mentoren aus den jeweiligen Spezial- oder Interessengebieten

Einsatz in komplexen und hochaktuellen rechtlichen Fragestellungen samt Teilnahme an Gerichtsverhandlungen

Sofortige Einbindung bei internen Meetings und Mittagessen

100% flexible Zeiteinteilung

Übernahme nach erfolgreichem Referendariat


Referendarspersönlichkeit

  • Spaß am juristischen Arbeiten
  • Präzision, Fleiß & Ehrgeiz
  • Freundlichkeit & Teamfähigkeit

Examensorientierte Ausbildung

Referendare übernehmen schnell Verantwortung und sammeln in vielen kleineren Fällen praktische Erfahrungen im Zivilprozess. 


Arbeitszeit als Referendar

Arbeitszeiten sind sehr flexibel und können nach Absprache komplett nach Ihren Examensplänen und anderen wissenschaftlichen Tätigkeiten zugeschnitten werden.

Sehr geringSehr hoch

Praxisnähe der Ausbildung

Referendare sammeln schnell Erfahrung im Zivilprozess und werden häufig zu Gerichtsverhandlungen mitgenommen und in die Mandatsarbeit eingebunden.

Sehr geringSehr hoch

Stimmen aktueller und ehemaliger Referendare

„Eine Station bei Sernetz Schäfer bietet Einblick in spannende und herausfordernde Mandate, an denen man als Referendar*in von Beginn an aktiv mitarbeiten darf. Innerhalb der Tätigkeitsfelder der Kanzlei können eigene Schwerpunkte gesetzt werden. Durch die nette, persönliche Atmosphäre und die flache Hierarchie ist der regelmäßige Austausch mit den Partner*innen selbstverständlich. Das macht den Eindruck von der Praxis besonders authentisch. Meine klare Empfehlung!“

Dr. Laura Nasse

 

 

Bewerbung und Planung
Zur Planung wurde vorab ein Gespräch mit einer der Partnerinnen der Kanzlei angesetzt. Im Laufe dieses Gesprächs wurde geklärt, welche organisatorischen Schritte noch für die Vorbereitung nötig sind, was meine Vorstellungen und Erwartungen für die Station sind und wie ich mich bei Sernetz Schäfer am besten einbringen kann. Die Partnerin nahm sich für das Gespräch ausgiebig Zeit, um hinsichtlich Dauer, Tätigkeit und Vergütung gemeinsam mit mir ein passendes Modell zu finden. Bereits zu diesem Zeitpunkt gewann ich einen Eindruck, der sich über die Zeit bestätigt hat: Bei Sernetz Schäfer herrscht keine Massenabfertigung. Stattdessen erwartet einen bei Sernetz Schäfer eine persönliche Betreuung, bei der auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche eingegangen wird und bestmögliche Lösungen für die eigene Ausbildung gefunden werden. Im Zuge der Planung konnte ich auch Wünsche äußern, in welchen Themenbereichen ich schwerpunktmäßig gerne tätig wäre. Diesen Wünschen entsprechend wurde ich Mentoren zugeordnet, die hauptsächlich für meine Betreuung verantwortlich sind und mich mit Arbeit versorgen.

Tätigkeit und Ablauf

Die Aufgaben, die mir bei Sernetz Schäfer zukommen, sind ebenso vielfältig wie interessant. Von Rechercheaufträgen über die Anfertigung von Gutachten bis hin zu Gerichtsterminen vor dem LG und OLG und dem Entwurf von Bausteinen für Schriftsätze ist alles dabei. Bei der Erledigung der Arbeiten wird man nie alleine gelassen, sondern steht stets im engen Austausch mit der Anwältin oder dem Anwalt, von der/dem man die Aufgabe erhalten hat. Hierdurch kann man sich nicht nur bestmöglich selbst einbringen, sondern bekommt bei den Besprechungen auch wertvolle Einblicke in die Herangehensweise und gedanklichen Schritte bei der Mandatsarbeit.

Der komplette Ablauf ist von der tiefen Einbindung in die Prozesse und dem hohen Zeitaufwand geprägt, den die Anwälte und Anwältinnen bei Sernetz Schäfer dafür zu investieren bereit sind. Ich wurde stets umfangreich in die Probleme eingeführt. Im Nachgang an erledigte Aufgaben wurden mir ausführlich Feedback und Verbesserungsvorschläge für die Zukunft gegeben. Zu jeder Zeit waren vertiefte Diskussionen über die juristischen Probleme möglich, um im gemeinsamen Austausch neue Argumente zu entwickeln und alte zu verfeinern.

Priorität der Anwaltsstation sollte nach meinem Dafürhalten nicht sein, möglichst viele billable hours anzuhäufen und nur vor dem eigenen Schreibtisch zu sitzen.  Stattdessen ist mein Ziel für die Anwaltsstation, möglichst vielfältige Einblicke und Eindrücke zu gewinnen, die mir als Entscheidungshilfe bei meinem späteren Werdegang dienen können. Bei Sernetz Schäfer habe ich das Gefühl, dass das nicht nur mein eigenes, sondern auch das Anliegen der Anwälte und Anwältinnen ist.

Umgang und sonstiges neben der Arbeit

Obwohl bei Sernetz Schäfer nach meinem Eindruck hervorragende Arbeit allerhöchster Qualität abgeliefert wird, gibt es hier auch noch Raum für ein Leben neben der Arbeit. Man wird zu keiner Zeit zu Überstunden oder Abenden und Nächten im Büro genötigt, sondern stattdessen eher dazu ermuntert nach Hause zu gehen, wenn der Feierabend gekommen ist. Dieses Privileg kommt aber nicht nur den Referendaren zu. Auch die Anwälte und Anwältinnen bei Sernetz Schäfer haben neben der Arbeit noch Zeit für ein Privatleben und daher ist es keine Seltenheit, dass freitags um 18 Uhr die allermeisten schon im Wochenende sind.

Bei Sernetz Schäfer herrscht ein überaus freundlicher, und kollegialer Umgang. Sei es bei gemeinsamen Mittagsessen, kürzeren und längeren Kaffeepausen oder persönlichen Gesprächen auf Gängen und in Büros, immer wieder kommt es zum persönlichen Austausch und auch zu Gesprächen über Themen abseits von Jura. Die Anwälte und Anwältinnen sind stets zugewandt, interessiert und können so manch unterhaltsame Anekdote berichten. So konnte ich neben der inhaltlichen Arbeit auch bereits ein wenig das Team hinter dem Kanzleinamen kennenlernen. Dabei habe ich bisher festgestellt, dass Sernetz Schäfer nicht nur aus einem Team von hervorragenden Anwälten und Anwältinnen besteht, mit denen ich gerne zusammenarbeite, sondern dass ich bei Sernetz Schäfer auch auf sympathische und vielseitige Menschen treffe, mit denen ich gerne meine Zeit verbringe.

Alexander von Keudell

 

 

Sernetz · Schäfer ist eine Wirtschaftskanzlei, die üblicherweise bei rechtlich besonders anspruchsvollen Fällen mandatiert wird.
Meine Arbeit bestand einerseits aus tiefgehenden juristischen Recherchen, die sehr herausfordernd waren. Daneben habe ich Einblicke den Bereich der Prozessführung und -taktik gewinnen können. Ich durfte Hands-on an der Entwicklung von Schriftsätzen mitarbeiten. Das hat mein Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge erheblich geschärft.

Ich hatte die Freiheit eigene Lösungen zu erarbeiten und wurde darin gefördert aber auch gefordert. In vielen kritischen, respektvollen und freundlichen Gesprächen mit erfahrenen Anwälten und Anwältinnen durfte ich meine Arbeitsergebnisse vertreten. Das hat zu meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung maßgeblich beigetragen.

Neben dieser sehr guten Ausbildung hat mir auch die Team-Atmosphäre außerordentlich gut gefallen: Während gemeinsamer Mittagessen und Kaffeepausen habe ich die Anwälte und Anwältinnen noch einmal besser kennenlernen können. Man merkt ganz deutlich, dass der starke Teamgeist durch vertrauensvolle Zusammenarbeit gewachsen und von gegenseitiger Anerkennung geprägt ist.

Schon vor der Station wusste ich, dass ich nach dem Referendariat als Anwältin in einer Wirtschaftskanzlei arbeiten wollte. In diesem Berufsziel wurde ich sehr bestärkt. Aber auch Referendaren, die sich noch nicht sicher sind, ob sie später einmal als Anwalt oder Anwältin arbeiten wollen, kann ich eine Station bei Sernetz · Schäfer nur empfehlen.
Mein Eindruck ist: Den hohen Anspruch, den die Kanzlei an die Mandatsarbeit stellt, stellt sie auch an die Ausbildung ihrer Referendare.

Die Zeit bei Sernetz · Schäfer hat mich echt begeistert!

Clara Wrede

 

Auf die Kanzlei Sernetz-Schäfer wurde ich aufmerksam, als ich im Rahmen meines Studiums auf der Suche nach einem guten zivilrechtlichen Praktikum war. Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits drei Pflichtpraktika absolviert habe, war es mir sehr wichtig, dass mein viertes freiwilliges Praktikum mir die Möglichkeit gibt, meine Interessen im Zivilrecht vertieft nachzugehen und ich mit Freude und Spaß an die Arbeit dort herangehen kann. Die Kanzlei Sernetz-Schäfer hat in dieser Hinsicht meine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen.

Die Kommunikation bei dem Bewerbungsverfahren lief schnell und reibungslos. Besonders hervorzuheben ist, dass ich im Rahmen eines freundlichen Gesprächs die Möglichkeit hatte, meine zukünftige Mentorin schon im Bewerbungsverfahren kennenzulernen, was nicht nur schnell den Eindruck einer guten Arbeitsatmosphäre erweckte, sondern auch die Nervosität beim ersten Arbeitstag verringerte.

Das gute Gefühl von dem Bewerbungsgespräch hat sich nach dem Arbeitseinstieg schnell bestätigt. Das Konzept für den Arbeitseinstieg der Praktikanten war in der Kanzlei SernetzSchäfer sehr durchdacht. Frau Dr. Susanne Zwirlein-Forschner hat mich als Mentorin beim Arbeitseinstieg begleitet, gab mir meine erste Aufgabe und stand mir bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Gleichzeitig erhielt ich ein umfangreiches und sehr gut ausgearbeitetes Onboarding Manual, welches alle wichtigen Informationen zum Arbeitseinstieg enthielt. Ich hatte schon mehrere Praktika im Deutschland und im Ausland absolvieren können und kann sagen, dass ich eine derartig gute Betreuung noch nicht erlebt hatte.

Durch ein Begrüßungsmittagessen am ersten Tag wurde ich schnell in das freundliche Kollektiv eingefügt. Hierbei handelte es sich aber nicht um einen Einzelfall, vielmehr waren gemeinsame Mittagessen ein regelmäßiger Bestandteil des Arbeitstages, wo ich die Möglichkeit hatte, die Partner, Anwälte und Referendare gut kennenzulernen. Auch fand jeden Dienstag ein Jour Fixe statt, bei dem man sich gegenseitig über juristische Themen austauschen konnte, sodass man einen guten Überblick über das Geschehen in der Kanzlei hatte. Das sehr gute Arbeitsumfeld hat mich während des ganzen Praktikums begleitet. Obwohl ich eine Mentorin zugeteilt hatte, waren alle Partner, Anwälte und Referendare stets bereit, Fragen zu beantworten. Ich habe mich bei einer Arbeit um Selbstständigkeit bemüht, dennoch ist mir nicht entgangen, dass die Konsultation bei den erteilten Arbeitsaufgaben auf einem sehr guten Niveau gewesen ist.

Die Kanzlei Sernetz-Schäfer zeichnet sich für mich dadurch aus, dass sie ein angenehmes Arbeitsumfeld mit exzellentem Fachwissen der Rechtsanwälte verbindet. Diese haben einen hohen Qualitätsanspruch, was sich in der erteilten Arbeit widerspiegelte. Ich hatte die Möglichkeit, mich mit komplexen juristischen Fragen auseinanderzusetzen und wurde stets gefordert. Dadurch konnte ich sehr viel lernen und meine juristische Fähigkeiten verbessern. Die Arbeitsaufträge waren vielfältig und da die Rechtsanwälte von der Kanzlei Sernetz-Schäfer auch in der Lehre tätig sind, hatte ich die Möglichkeit bekommen, sie auch bei dieser Tätigkeit zu unterstützen, was nicht nur eine einzigartige Erfahrung gewesen ist, sondern mir auch bei meiner Examensvorbereitung geholfen hat. Die Rechtsanwälte waren bemüht, bei den erteilten Arbeitsaufträgen meinen Interessen entgegenzukommen und hatten darauf geachtet, dass ich fachlich als Student nicht überfordert werde.

Zum Abschluss des Praktikums erhielt ich nicht eine klassische Bescheinigung, sondern ein ausführliches Arbeitszeugnis, was mir bei meiner juristischen Weiterentwicklung hilft.

Der Monat, den ich bei Sernetz-Schäfer verbringen konnte, war für mich eine sehr schöne und lehrreiche Zeit und ich würde mich freuen, später zurückkommen zu können. Jedenfalls habe ich eine sehr große Motivation für mein Examen.

Allen Beteiligten, die dieses Praktikum so besonders gemacht haben, bin ich sehr dankbar und ich kann es an alle Studierende weiterempfehlen.

 

Adam Kapralik, Praktikant


Übernahmewahrscheinlichkeit

Wir nehmen generell nur Referendare, die wir uns auch zukünftig bei uns vorstellen können.

Sehr geringSehr hoch

Kultur

Team

Eine unserer jüngeren Anwältinnen hat heute beim Mittagessen gesagt, wir zeichneten uns durch eine wahre Gemeinschaft und das Fehlen einer "Ellbogengesellschaft" aus. Tatsächlich werden Fälle (und auch anderes) hier häufig und sehr gerne mit anderen diskutiert. Bei uns steht die Begeisterung für das juristische Arbeiten auf höchstem Niveau im Vordergrund. Persönliche Rivalitäten haben keinen Platz.

Von Neueinsteigern erwarten wir das gleiche. Eine erfolgreiche Ausbildung geht Hand in Hand mit der Liebe zum juristischen Arbeiten. Falls Sie sich damit identifizieren, freuen wir uns darauf, Sie als Teil unseres Teams aufzunehmen! Anstatt offizieller Ausbildungstracks bekommen Referendare und Berufsanfänger zwei Mentoren zur individuellen Begleitung. Zudem stehen alle Anwälte und Partner stets bereit für projektbezogene Fragen. Die Hierarchien sind flach und jeder bei uns möchte zu Ihrem Erfolg beitragen.


Unsere Werte

  • Fachliche Exzellenz & Präzision
  • Persönliche & individuelle Betreuung der Mandanten
  • Menschlichkeit & Hilfsbereitschaft

Netzwerk

Intern

Jeden Dienstag haben wir einen Jour Fixe, bei dem aktuelle Fälle, Rechtsentwicklungen sowie sonstige Themen aus dem Kanzleialltag besprochen werden. Im Anschluss geht es zum gemeinsamen Essen. 

Generell gehen wir häufig im Team essen.  Darüber hinaus treffen wir uns ständig auf dem Gang, in den Büros und insbesondere rund um unsere heißgeliebte Siebträgermaschine, ohne die so mancher komplett aufgeschmissen wäre.

Die Partner treffen sich einmal die Woche für einen informellen Austausch am "Stammtisch".

Extern

Extern sind die Möglichkeiten nahezu grenzenlos. Anwälte gehen zum Beispiel zu Alumnitreffen der Deutschen Studienstiftung, Konferenzen der Deutschen Institution für Schiedsgerichtbarkeit oder der Eröffnung der Bryter Academy in Wiesbaden.

Wir freuen uns, Engagement, persönliche Interessen und Karriereziele zu unterstützen.


30
Urlaubstage


Arbeitszeitmodelle

Vollzeit

Teilzeit


Frauenanteil

Partnerinnen

11%

Sehr geringSehr hoch

Associates

66%

Sehr geringSehr hoch

Unterstützung für Eltern

Mögliche Kita-Zuschüsse

Teilzeitmodelle (auch auf Partnerebene)


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