9 Fragen an Greenfort

Greenfort im Gespräch – eine echte Alternative!

Eine unverwechselbare Wirtschaftskanzlei, die nicht in Schablonen passt. Beratung auf Top-Niveau mit hoher Eigenverantwortung von Beginn an – und das in Jeans und T-Shirt.

Warum heißt Greenfort überhaupt Greenfort?

Daniel Röder: Der Begriff ist dem lateinischen Wort „fors“ entlehnt, was Kraft, Stärke, Rückgrat bedeutet. Zusammengenommen funktioniert Greenfort national wie international. Es könnte auch ein Name sein. Greenfort setzt sich zusammen aus dem englischen „green“ und dem Wort „Fort“.

Die Farbe Grün steht für Hoffnung, Wachstum, das Leben schlechthin und viele andere positive Aspekte. „Fort“ ist eine Wehranlage, die nicht einfach einzunehmen ist.

                 

Daniel Röder, Anh-Duc Cordalis und Sarah Widmaier

Unser optimistisches Ziel war, schon mit dem Kanzleinamen eine Marke zu etablieren, die unser Lebens- und Arbeitsgefühl widerspiegelt: eine positive Haltung dem Leben und den Menschen gegenüber, Optimismus, Kraft und natürlich auch Beratungsexzellenz.

Unser Ziel war von Anfang an, einen generischen Namen zu kreieren, mit dem sich alle Mitarbeiter gleichermaßen identifizieren können. Er sollte Integrationskraft nach innen und Wiedererkennungswert nach außen haben.

Tatsächlich hat sich scherzhaft mit „Lord Greenfort“ unser virtueller Kanzleigründer entwickelt, der gelegentlich als eine Art Stifter und Sinngeber fungiert. Bei Strategiebesprechungen kann es schon einmal passieren, dass die Frage aufgeworfen wird: „Was würde Lord Greenfort wohl tun?“

Wer sind die Köpfe hinter Greenfort und wann habt Ihr Greenfort gegründet?

Daniel Röder: Man kann es nur so formulieren: Die Köpfe hinter Greenfort sind sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Alle haben eine wichtige Funktion, alle sind Greenfort. Wir leben ganz flache Hierarchien, jede und jeder kann mitgestalten. Gegründet wurde Greenfort Anfang 2005.

 

Wie seid Ihr zu dieser doch sehr eigenen Corporate Identity gekommen?

Daniel Röder: Die CI ist eine logische Fortentwicklung der Marke. Wir setzen auf anwaltsuntypisches Bildmaterial, um die Menschen zu betonen.

Nach unserer Unternehmensphilosophie steht der Mensch klar im Mittelpunkt – nach außen der Mandant bzw. Ansprechpartner des Mandanten, nach innen unsere Mitarbeiter. Das ist eine der zentralen Markenbotschaften.

Unser Ziel war von Anfang an, einen generischen Namen zu kreieren, mit dem sich alle Mitarbeiter gleichermaßen identifizieren können.
Daniel Röder

Euer Auftritt und die Kanzleiräumlichkeiten sind cool und irgendwie anders. Was läuft bei Euch anders ab als in einer klassisch konservativen Kanzlei, was ist gleich? Was hebt die Kanzlei Greenfort Eurer Meinung nach von anderen Kanzleien ab? 

Anh-Duc Cordalis: Wir versuchen uns von unnötigen Zwängen zu befreien, die eine Wirtschaftskanzlei typischerweise mit sich bringen kann. So sind bei uns beispielsweise Jeans und T-Shirt, im Sommer auch kurze Hose und Flip-Flops gerne gesehen.

Kostüm oder Anzug und Krawatte tragen wir natürlich auch, aber nicht als Selbstzweck, sondern nur wenn es angebracht ist. Bei uns duzen sich alle, egal ob Praktikant oder Gründungspartner.

Wenn sie es wollen, versuchen wir auch, unsere Mandanten von etwaigen Zwängen zu befreien. Bei Greenfort leben wir ein persönlicheres Miteinander, geprägt durch echte Wertschätzung, Respekt und Toleranz.

Weil außerdem jeder neue Greenfort-Kollege sofort eigenverantwortlich in die Mandatsarbeit und in den Kanzleialltag integriert wird, spüren wir eine extrem starke Identifikation aller Mitarbeiter mit Greenfort.

Wie bei anderen erstklassigen Kanzleien auch, ist die erstklassige Beratung unserer Mandanten wirtschaftliche Grundlage von Greenfort. Allerdings beschränken wir uns nicht nur auf die reine Rechtsberatung. Wir stehen unseren Mandanten in jeder Lebenssituation zu Seite und bieten maßgeschneiderte Lösungen für individuelle und hochkarätige Aufgaben.

Warum arbeitet Ihr alle nicht bei einer Großkanzlei?

Anh-Duc Cordalis: Viele von uns waren zuvor bei einer Großkanzlei. Daher wissen wir die Vorteile einer kleineren, dynamischeren Einheit wie Greenfort noch besser zu schätzen: Mehr Freiheiten und dadurch auch mehr (Eigen)Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten.
 

Ihr seid klein und bildet doch viele Fachbereiche ab. Wenn Ihr Euch in wenigen Worten jungen Juristen vorstellt, wie beschreibt Ihr Euch? Kanzleiboutique, mittelständische Kanzlei oder doch Großkanzlei?

Anh-Duc Cordalis: Weder noch. Wir sind keine Kanzleiboutique, weil wir eine große Bandbreite von Rechtsgebieten abdecken. Eine mittelständische Kanzlei sind wir auch nicht, weil wir überwiegend auch große, internationale Konzerne beraten, darunter auch DAX-Unternehmen. Natürlich beraten wir aber auch viele mittelständische Unternehmen und Unternehmer. Wir sind offensichtlich auch keine Großkanzlei.

Wir sind Greenfort und passen nicht in vorgefertigte Schablonen. Wir sehen uns als beherzte Gefährten, die sich gegenseitig und unseren Mandanten stets souverän und wertschöpfend zur Seite stehen.

 

Wie ist das Verhältnis von Greenfort zu anderen Kanzleien, insbesondere in den Fällen, in denen eine Zusammenarbeit erforderlich ist?

Sarah Widmaier: Professionell, kollegial und immer interessiert an und offen gegenüber den Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten.

Wir sind Greenfort und passen nicht in vorgefertigte Schablonen.
Anh-Duc Cordalis

Firmenleben bei Greenfort

Welche drei Attribute beschreiben einen Top Kandidaten für Greenfort?

Sarah Widmaier: Exzellenter (und kreativer) Jurist mit Spaß am Leben, der auch noch ein richtig guter Typ ist.
 

Klischees beiseite: Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei euch aus und wieviel arbeitet Ihr wirklich?

Sarah Widmaier: Der typische Arbeitstag beginnt zwischen 8:30 Uhr und 9:30 Uhr und endet irgendwann zwischen 18:30 Uhr und 21:30 Uhr je nach konkretem Arbeitsanfall und Projektphase. Sofern man als Anwalt im Bereich Gesellschaftsrecht / M&A tätig ist, wechseln sich Phasen höherer und Phasen niedrigerer Arbeitsauslastung ab.

Bei uns erreichen die Phasen hoher Auslastung aber nicht so extreme Spitzenwerte wie in internationalen Großkanzleien. Länger als bis 23:00 Uhr ist man bei uns nur in absoluten Ausnahmefällen im Büro.

Facetime gibt es bei Greenfort nicht. Die Arbeit am Wochenende, an Feiertagen oder im Urlaub lässt sich zwar nicht immer ganz vermeiden, ist aber wirklich die Ausnahme. Das Arbeitsniveau unterscheidet sich nicht von dem anderer erstklassiger internationaler Kanzleien.

Alle sind gerne hier. Jeden Tag. Und das merkt man.
Sarah Widmaier

Ebenso wenig die Art der Arbeit – diese besteht aus Besprechungen mit Mandanten, Telefonkonferenzen, Verhandlungen, Gerichtsterminen, dem Entwurf von Verträgen, Schriftsätzen, der Beantwortung von E-Mails, Recherchearbeiten etc.

Der Unterschied zu vielen anderen Kanzleien liegt in der besonderen Arbeitsatmosphäre, welche durchweg von Vertrauen, Respekt, einem echten Gemeinschaftsgefühl und Menschlichkeit geprägt ist. Auch vergeht kein Arbeitstag ohne leichten & beschwingten Austausch mit den Kollegen und ohne miteinander gelacht zu haben (auch wenn es gerade mal wieder sehr stressig zugeht).

Mehr lästigen als lustigen, aus reiner Höflichkeit geführten Smalltalk gibt’s nicht. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass wir unsere Zeit – innerhalb der Grenzen, die das Mandat vorgibt – selbstständig und flexibel gestalten können und niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen müssen. Freiräume, die wir uns schaffen, werden respektiert. Alle sind gerne hier. Jeden Tag. Und das merkt man.

Vielen Dank!

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