Mittelständische Kanzleien Übersicht

Mittelständische Kanzleien in Deutschland

Kanzleien, Jobs, Gehälter und Einstiegsmöglichkeiten


Eine mittelständische Kanzlei ist so etwas wie der Allrounder unter den Kanzleitypen: Sie bedient verschiedene Rechtsgebiete, die Mandanten sind meist kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch Privatpersonen lassen sich von mittelständischen Kanzleien vertreten. 

In einer mittelständischen Kanzlei arbeiten meist 20–200 Anwältinnen und Anwälte – eine schnelle und direkte Einbindung in die Mandatsarbeit ist bei der überschaubaren Größe des jeweiligen Teams somit garantiert. Ähnlich wie die Anzahl der Angestellten, variiert auch die Anzahl der Standorte. Während Kanzleien wie Loschelder (Köln),  Esche Schümann Hamburg), Kümmerlein (Essen) und Heckschen van de Loo (Dresden) nur eine Niederlassung in Deutschland haben, sind zum Beispiel Mazars, Graf von Westphalen, Baker Tilly, SKW Schwarz und GSK Stockmann an bis zu 11 Standorte bundesweit vertreten.

Die Arbeit in einer mittelständischen Kanzlei ist nicht weniger anspruchsvoll als in einer Großkanzlei oder einer spezialisierten Kanzleiboutique. Aufgrund der Kanzleigröße einer mittelständischen Kanzlei wird bereits früh eine entsprechende Spezialisierung der Associates erwartet und gefördert, um eine qualitativ hochwertige Beratung im direkten Mandantenkontakt gewährleisten zu können. Ebenso kann so bereits früh ein eigener Mandantenstamm gebildet werden, der von dem Fachwissen profitiert.

Obwohl nur wenige mittelständische Kanzleien Büros im Ausland haben, ist eine Mitarbeit auf internationalen Mandaten keine Seltenheit. Verhandlungssichere Englischkenntnisse werden in mittelständischen Kanzleien vorausgesetzt. Davon unabhängig verfügen viele mittelständische Kanzleien über ein ausgezeichnetes internationales Netzwerk und können ihren Anwältinnen und Anwälten einen Auslandsaufenthalt bei einer Partnerkanzlei ermöglichen. 
 

 

Welche Einstiegsmöglichkeiten gibt es in der mittelständischen Kanzlei?

Der Einstieg in die mittelständische Kanzlei kann bereits früh erfolgen. Neben den Möglichkeiten eines Praktikums gibt es die Möglichkeit, die Anwalts- oder Wahlstation während des Referendariats in einer mittelständischen Kanzlei zu absolvieren. Ebenso kann im Rahmen einer wissenschaftlichen Mitarbeit nach dem ersten Examen Praxiserfahrung gesammelt werden, bevor nach dem zweiten Examen der Einstieg als Associate erfolgt. 


Der Einstieg im Referendariat oder mit einer Wissenschaftlichen Mitarbeit

Zahlreiche mittelständische Kanzleien  bieten die Möglichkeit, die Anwaltsstation und die Wahlstation bei ihnen zu absolvieren. Darüber hinaus ist es ebenso möglich, während des Referendariats als Wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter dort zu arbeiten. 

Um sich erfolgreich für einen der Referendariatsplätze zu bewerben, sollten bereits erste Erfahrungen oder gute Kenntnisse in dem zu betreuenden Rechtsgebiet nachgewiesen werden können. Je nach Schwerpunkt der mittelständischen Kanzlei können gute bis verhandlungssichere Englischkenntnisse vorausgesetzt werden und die Examensnote sollte im befriedigenden Bereich liegen. 

Die Referendariatsstation in einer mittelständischen Kanzlei ist sehr praxisbezogen und häufig wird man bereits ab dem ersten Tag aktiv in die Mandatsarbeit eingebunden. Darüber hinaus werden häufig Fortbildungen oder Veranstaltungen, die sich speziell an Referendarinnen, Referendare, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richten, angeboten. 

Ein weiterer Vorteil ist zudem die Gelegenheit, sich für eine Tätigkeit nach dem zweiten Examen zu empfehlen und als Associate durchzustarten.

→ Aktuelle Referendarstationen in mittelständischen Kanzleien
→ Aktuelle Jobs für wissenschaftliche Mitarbeiter in mittelständischen Kanzleien


Der Einstieg als Associate

Für den Einstieg als junge Anwältin oder junger Anwalt in die mittelständischen Kanzlei sind die Examensnoten auf Arbeitgeberseite ein wichtiges Kriterium. Zwar fordern auch mittelständische Kanzleien regelmäßig herausragende Examina im vollbefriedigendem Bereich, die Chancen, mit zwei befriedigenden Examina einzusteigen, stehen angesichts des “War for Talents” allerdings sehr gut, insbesondere, wenn diese durch aussagekräftige Zusatzqualifikationen ergänzt werden.

Je nach Ausrichtung und Spezialisierung der Kanzlei sind Zusatzqualifikationen wie eine Promotion oder ein LL.M., der idealerweise im Ausland erworben wurde, gern gesehen. Neben guten bis verhandlungssicheren Englischkenntnissen sind zudem erste Erfahrungen im entsprechenden Rechtsbereich erwünscht, in dem auch eine zeitnahe Spezialisierung angestrebt werden sollte.
 

Das Gehalt in der mittelständischen Kanzlei

Das Gehalt in einer mittelständischen Kanzlei kann, abhängig von Kanzleigröße und fachlicher Ausrichtung, durchaus mit dem Gehalt einer Großkanzlei mithalten. Ein LL.M. oder eine Promotion können zudem ein Vorteil bei der Gehaltsverhandlung sein. Zusätzlich zum Jahresgehalt kommen in der Regel individuell vereinbarte Bonuszahlungen und weitere Zusatzleistungen des Arbeitgebers.


Das Einstiegsgehalt

Die Spannbreite des Einstiegsgehaltes in einer mittelständischen Kanzlei kann sehr groß sein. Während einige Arbeitgeber ihren neuen Associates ein Gehalt zwischen 60.000–90.000€ bieten, stechen einige Kanzleien, wie zum Beispiel Loschelder, Esche Schümann, Haver Mailänder, Oppenhoff, Menold Bezler oder BMH Bräutigam mit einem Gehalt im 1. Jahr von bis zu 100.000€ hervor. 

In ihren Profilen setzen unsere Arbeitgeber auf Transparenz und zahlreiche mittelständische Kanzleien geben einen Überblick über die zu erwartenden Gehälter, die weitere Gehaltsentwicklung und Zusatzleistungen, die künftige Anwältinnen und Anwälte bei ihnen erwarten dürfen.

Das durchschnittliche Gehalt für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in einer mittelständischen Kanzlei liegt demnach bei bis zu 90.000 €, die höchsten Einstiegsgehälter zahlen Poellath (bis zu 125.000 €) und Schmidt von der Osten (bis zu 105.000 €)

Die folgende Grafik offenbart, wie Gehaltsverteilung für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in mittelständischen Kanzleien:
 

Einstiegsgehalt Associate in der mittelständischen Kanzlei

Das Gehalt liegt zwischen

60.000 € und 125.000 € pro Jahr

Während die Einstiegsgehälter in den mittelständischen Kanzleien variieren können, fällt das anschließende Wachstum in den ersten Jahren nach dem Berufseinstieg meist flächendeckend gleich aus, sodass Erhöhungen von 5.000–10.000€ pro Jahr zu erwarten sind. 

Der exakte Verlauf der Gehaltsentwicklung in den ersten Jahren als Anwältin oder Anwalt in einer mittelständischen Kanzlei ist jedoch nicht automatisch im Arbeitsvertrag festgehalten, sondern wird insbesondere von der Performance und dem individuellen Verhandlungsgeschick bestimmt. Ebenso besteht immer die Möglichkeit, leistungsorientierte Bonuszahlungen zu vereinbaren.

Durchschnittlich steigen die Gehälter in der mittelständischen Kanzlei ca. bis zum achten Berufsjahr. Von dieser Drosselung sind Bonuszahlungen ausgeschlossen und auch weitere Zusatzleistungen des Arbeitgebers, wie beispielsweise die Übernahme von Kosten für Mitgliedschaftsbeiträge, Fortbildungen oder zusätzliche vermögenswirksame Leistungen sind davon nicht betroffen.

→ Weitere Infos über die individuellen Zusatzleistungen der mittelständischen Kanzleien findest du im Kanzleiprofil unter “Gehalt” und “Karriere”

 

Benefits für dich und deine Karriere

Zahlreiche mittelständische Kanzleien bieten äußerst attraktive Zusatzleistungen an, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fachlich wie persönlich zu fördern und in ihrem Alltag zu unterstützen. Dazu zählen neben der Unterstützung bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen oder der Promotion insbesondere Fort- und Weiterbildungen, die in Kooperation mit Universitäten oder professionellen Coaches angeboten werden. 

Auch wenn nur wenige mittelständische Kanzleien über eine oder mehrere internationale Niederlassungen verfügen, besteht dennoch für die Anwältinnen und Anwälte die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts: Viele mittelständische Kanzleien sind international sehr gut vernetzt und bieten die Möglichkeit eines Aufenthalts in einer ihrer internationalen Partnerkanzleien an.

Hinsichtlich der Work-Life-Balance bieten mittelständischen Kanzleien verschiedene attraktive Zusatzleistungen: Das reicht von Fahrtkostenerstattungen, vielseitigen Sport- und Gesundheitsangeboten, betrieblicher Altersvorsorge oder einer IT-Ausstattung, die es einem ermöglicht bequem aus dem Home oder Mobile Office zu arbeiten. Einige Kanzleien legen zudem besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familien und unterstützen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beispielsweise bei der Suche nach einem Kita-Platz – insbesondere in Großstädten oder bei dem Umzug in eine neue Stadt eine willkommene Hilfe.

→ Hier findest du eine Übersicht über die coolste Benefits, die unsere juristischen Arbeitgeber bieten 


Ist eine mittelständische Kanzlei der richtige Arbeitgeber für mich? 

Wer eine Karriere in einer mittelständischen Kanzlei ins Auge fasst, sollte vorher folgende Fragen für sich beantworten:

  • Möchte ich mich bereits früh in einem Rechtsgebiet spezialisieren?
  • Sind (je nach Ausrichtung der mittelständischen Kanzlei) meine Englischkenntnisse (“verhandlungssicher”) gut genug für die Arbeit mit internationalen Mandanten oder Kollegen?
  • Bin ich teamfähig und arbeite gerne in kleinen Teams?
  • Bin ich bereit, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen?
  • Lege ich viel Wert auf eine kollegiale Arbeitsatmosphäre?
  • Ist früher Mandantenkontakt mir wichtig?


Wie sehen die Anwältinnen und Anwälte ihre Arbeit in einer mittelständischen Kanzlei?

→ Zirngibl: Partner aus den eigenen Reihen
→ Dr. Adrian Bölingen über spannende Perspektiven für Experten bei Baker Tilly
→ Dr. Sebastian Kalb: Wir sind bei Loschelder in der Verantwortung, junge Talente zu stärken!

 


FAQ Mittelständische Kanzlei
Wie hoch ist die realistische Arbeitszeit in einer mittelständischen Kanzlei?

Je nach fachlicher Ausrichtung der Kanzlei und der aktuellen Auftragslage kann schon mal die ein oder andere Stunde Mehrarbeit anfallen. Insbesondere in den heißen Phasen oder den Endzügen eines Mandats sind Überstunden keine Seltenheit. Gleichzeitig wird jedoch auch bei mittelständischen Kanzleien Wert auf eine Work-Life-Balance und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelegt. 

→ Infos zur realistischen Arbeitszeit findest du im jeweiligen Kanzleiprofil unter "Soziales"

 


Wie sieht ein typischer Arbeitstag in einer mittelständischen Kanzlei aus?

Die Aufgaben in der mittelständischen Kanzlei sind sehr vielfältig, sodass meist kein Arbeitstag dem nächsten gleicht. Neben den verschiedenen Facetten der Mandatsarbeit, der Vorbereitung und Wahrnehmung von Terminen markiert auch die Erstellung von Verträgen beziehungsweise deren Entwürfen oder Rechercheaufgaben einen großen Teil der anwaltlichen Arbeit in der mittelständischen Kanzlei. 

→ Im Kanzleiprofil findest du unter "Über uns" individuelle Einblicke in den Arbeitstag von verschiedenen Juristinnen und Juristen


Gibt es flexible Teilzeit- oder Arbeitszeitmodelle in der mittelständischen Kanzlei?

Viele mittelständische Kanzleien unterstützen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben und bieten flexible Arbeitszeitmodelle an. Dazu gehören beispielsweise die Optionen in Teilzeit oder im Home Office zu arbeiten. Andere Arbeitskonzepte sind ebenso denkbar und grundsätzlich sollten flexible Arbeitszeitmodelle individuell vereinbart werden, um sie an die jeweiligen Umstände anzupassen.

→ Welche unterschiedlichen Möglichkeiten unsere Arbeitgeber anbieten, erfährst du im Profil unter “Soziales” 


Wie bewerbe ich mich erfolgreich bei einer mittelständischen Kanzlei?

Am wichtigsten bei jeder Bewerbung  sind vollständige Unterlagen. Dazu gehört insbesondere ein übersichtlicher Lebenslauf, der alle relevanten Informationen über deinen Werdegang enthält. Aus diesem Grund befürworten Personalerinnen und Personaler eine Bewerbung mit einem vollständigen TalentRocket-Profil, da sie hier alle Informationen übersichtlich dargestellt erhalten. Anhänge, wie Zeugnisse oder Urkunden können ebenfalls problemlos hinzugefügt werden, sodass bei den Personalverantwortlichen keine Frage offen bleibt. Pluspunkt: Ein Anschreiben ist hier nicht nötig. 

Volljuristinnen und Volljuristen können zudem unseren kostenlosen CV-Upload-Service nutzen und sich ihr Profil von uns erstellen lassen.

→ Zur Registrierung


Wie sieht die Work-Life-Balance in einer mittelständischen Kanzlei aus?

Auch mittelständische Kanzleien legen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und unterstützen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trotz der hohen Arbeitsbelastung mit verschiedenen Angeboten, um eine angemessene Work-Life-Balance zu ermöglichen. Neben flexiblen Arbeitszeitmodellen bieten viele Kanzleien zudem Vergünstigungen für gesundheitliche Maßnahmen an und fördern das Wohlbefinden der Anwältinnen und Anwälte

→ Welche unterschiedlichen Möglichkeiten unsere Arbeitgeber anbieten, erfährst du im Profil unter “Soziales” 


Wie ist der typische Karriereweg in einer mittelständischen Kanzlei?

Der Einstieg in die mittelständische Kanzlei erfolgt meist als Associate nach dem zweiten Staatsexamen. Ein großer Vorteil ist es jedoch, hat man bereits zu einem früheren Zeitpunkt während eines Praktikums, einer wissenschaftlichen Mitarbeit oder im Referendariat Erfahrungen in der mittelständischen Kanzlei sammeln können. 

Nachdem man einige Jahre Berufserfahrung gesammelt hat und zum Managing Associate oder Senior Associate aufgestiegen ist, besteht die nächste Stufe auf dem Weg zum Vollpartner im Salary Partner, manchmal auch Junior Partner genannt. Die Ernennung zum Salary Partner erfolgt in mittelständischen Kanzleien durchschnittlich nach ca sechs Jahren. Als Salary Partner gehört man noch nicht zu den Gesellschaftern der Kanzlei, erhält also weiterhin ein festes Gehalt plus Boni. Die Aufnahme in der Partnerschaft als Vollpartner oder Equity Partner erfolgt meist ab dem sechsten Berufsjahr. 
Mit der Aufnahme in die Partnerschaft ist man an vielen strategischen und wirtschaftlichen Entscheidungen der Kanzlei beteiligt, übernimmt mehr Managementaufgaben und wird finanziell am Erfolg der Kanzlei beteiligt. 

→ Weitere Infos zu den Karrierewegen findest du im Kanzleiprofil unter "Karriere"


Welche mittelständische Kanzlei zahlt die höchsten Gehälter?

Die Einstiegsgehälter liegen durchschnittlich bei bis zu 90.000  €. Poellath und Schmidt von der Osten liegen mit dem Einstiegsgehalt deutlich über dem Durschnitt: Diese Kanzleien vergüten die Mühen ihrer Angestellten mit bis zu 125.000 € beziehungsweise mit bis zu 105.000 €.

 


Was verdient man als Partner in einer mittelständischen Kanzlei?

Die Gehaltsstrukturen von Partnern in der mittelständischen Kanzlei folgen unterschiedlichen Systemen und sind in der Regel nicht auf einen fixen Betrag festgelegt. Ausgehend von den drei gängigsten Verfahren – dem Locksstep-System, dem Merit-Based-System und einem Mix aus beiden Systemen – erhalten Partner ein Gehalt, das sich – je nach System – an den Jahren der Kanzleizugehörigkeit oder ihren jeweiligen Erfolgen für die Kanzlei orientiert, also leistungsbasiert sein kann. Neben dem Partnervergütungssystem muss auch zwischen Salary Partnern und Equity Partnern differenziert werden. So kann das Brutto-Jahresgehalt eines Equity Partners um einiges höher als das Gehalt eines Salary Partner ausfallen.


Brauche ich für die mittelständische Kanzlei ein Prädikatsexamen?

In den meisten Stellenanzeigen von mittelständischen Kanzleien werden zwei Prädikatsexamen gefordert. Angesichts der zurückgehenden Zahlen, derjeniger, die das zweite Staatsexamen absolvieren und wiederum derjenigen, die es mit 9 Punkten oder mehr abschließen, ist diese Voraussetzung allerdings nur schwer einzuhalten, sodass eine Bewerbung mit einem Examen mit einem guten “befriedigend” erfolgreich sein kann.

Gern gesehene Zusatzqualifikationen sind zudem ein LL.M., der im Ausland erworben wurde oder eine abgeschlossene Promotion. 

 


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