Mittelständische Kanzlei
Redeker Sellner Dahs

Über

Redeker Sellner Dahs

Mitarbeiter national
120
Anwälte

43
davon Partner

51
davon Associates

26
davon Weitere


Sprachen

Englisch ist in vielen Praxisgruppen wie bspw. Corporate, Kartellrecht oder Europarecht erforderlich. Eine weitere Fremdsprache ist oft von Vorteil.


Renommierte Mandate

  • Bundesbehörden und Gesundheitseinrichtungen bei der Digitalisierung der COVID-Pandemiebekämpfung (Datenschutzrecht) 
  • Diverse Bundesländer im Zusammenhang mit COVID-Pandemiebekämpfung (Infektionsschutzrecht, Verwaltungsrecht)
  • Bayer AG bei der Veräußerung einer Arzneimittelformulieranlage sowie einer Biologika‑​Anlage (M&A)
  • Airrail Center The Squaire, Post-Tower Bonn, Bundeskanzleramt Berlin, Holocaust Denkmal Berlin u.v.m. (Privates Baurecht)
  • Bundespräsident, Bischofskonferenz, Bundesligaprofis, Papst u.a. (Medienrecht)
  • Vattenfall zum Atomausstieg (Verfassungsrecht, Gesellschaftsrecht)
  • Begleitung großer Unternehmensgruppen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse, z.B. Coca-Cola, Deutsche Post, Charité (Datenschutzrecht)
  • Grenzüberschreitende Zivilrechtsstreitigkeiten und Schiedsverfahren (IPR, IZPR)
  • Kartellschadensersatzfahren u. a. zum Lkw-​Kartell, Luftfrachtkartell, Zuckerkartell, Lottokartell (Kartellrecht, Litigation)
  • EUGAL Gasleitungsprojekt, Europas größtes Gas-Infrastrukturprojekt mit einem Investitionsvolumen von 3 Mrd. Euro (Umwelt- und Planungsrecht, Leitungs- und Anlagenrecht)
  • Bundesamt für Naturschutz – Grundsatzverfahren um Offshore-Windpark Butendiek (Energiewirtschaftsrecht)
  • Bundesregierung in EuGH-Verfahren zu Dieselfahrverboten (Europarecht)
  • Elbvertiefung Hamburg (Planungsrecht)
  • Bundesregierung und Landesregierungen bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung (Datenschutzrecht und IT-Recht)
  • Esch-Prozess (Strafrecht)
  • Malteser-Konzern bei der Veräußerung mehrere Krankenhäuser und Einrichtungen (M&A, Arbeitsrecht, Kartellrecht)
  • Bundesregierung vor BVerwG und EuGH zu Flugrouten (Verkehrsrecht)
  • EU-Beihilfenverfahren zur Umstrukturierung von WestLB, BayernLB, SachsenLB, NordLB und Condor (EU-Beihilfenrecht)
  • IT-rechtliche Beratung im Bereich von Produktzertifizierungen und Gestaltung komplexer IT-Verträge (IT-Recht)
  • EuGH-Verfahren zu Facebook-Fanpages und BVerfG-Verfahren zu Vorratsdatenspeicherung (Datenschutzrecht, Europarecht, Verfassungsrecht)
  • Großer Sportwettanbieter in Konzessionsverfahren (Glücksspielrecht)
  • Waldschlösschenbrücke Dresden (Umwelt- und Planungsrecht)

Internationale Mandate

Sehr geringSehr hoch

Schon gewusst

Redeker Sellner Dahs ist seit der Gründung 1929 aus eigener Kraft zu einer der renommiertesten unabhängigen deutschen Anwaltskanzleien gewachsen und ist unübertroffen in der Vielzahl höchst aktueller, anspruchsvoller und rechtspolitisch bedeutsamer Mandate.

 





Mein Arbeitstag

Erfahren Sie hier mehr über einen typischen Arbeitsalltag von Dr. Clemens Holtmann, Rechtsanwalt / Counsel

09:00 Uhr

Erster Besuch der Kaffeemaschine und damit verbundenes erstes mehr oder weniger fachliches 5-Minuten-Update mit Kolleginnen und Kollegen – Check Mails, Posteingänge und To do-Liste – Check Fristen und Wiedervorlagen

09:30 Uhr

Vorbereitung einer Telefonkonferenz auf Grundlage eines Gutachtenentwurfs, den ich den Mandanten vorher zugesendet habe. Vor dem Telefonat lese ich mir den Entwurf nocheinmal durch, strukturiere die Telko und notiere offene Fragen meinerseits.

10:30 Uhr

Start Telefonkonferenz – Es geht um EU-Beihilfenrecht, d.h. an der Telko nehmen auch Mitarbeiter der EU-Kommission und der Beihilfenreferate der Ministerien teil. Ich muss die Kommission von der Zulässigkeit einer staatl. Fördermaßnahme überzeugen.

12:00 Uhr

Diktat des Gesprächsprotokolls, das häufig mit To dos für mich oder den Mandanten endet. Damit der vereinbarte oder durch Fristen vorgegebene Zeitplan eingehalten wird, bitte ich das Sekretariat, Wiedervorlage- oder Erledigungsfristen zu notieren.

12:30 Uhr

Ich prüfe, ob in der Zwischenzeit E-Mails oder Anrufe eingegangen sind, die dringend beantwortet werden müssen oder auf die ich zumindest kurz reagieren muss.

13:00 Uhr

Mittagspause! Meistens treffen sich ein paar Kolleginnen und Kollegen zu einer gemeinsamen Mittagspause in einem der umliegenden Bistros oder Sandwich-Shops.

13:45 Uhr

Zurück am Schreibtisch werfe ich, wenn möglich, einen Blick auf die jeden Tag um die Mittagszeit veröffentlichten Pressemitteilungen der Europäischen Kommission und des EuGH sowie ggf. auf sonstige Newsletter.

14:00 Uhr

Arbeit an einer Stellungnahme, für die umfangreiche Unterlagen der Mandanten auszuwerten sind – eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, da man viel über die jeweilige Branche lernt. Im Anschluss: Übersendung eines Katalogs mit Rückfragen an den Mandanten.

16:00 Uhr

Auftaktbesprechung mit einem Neumandanten: Der Mandant schildert den Hintergrund des Falles und bittet uns um eine erste Einschätzung der Erfolgsaussichten eines Vorgehens und eine Schätzung der zu erwartenden Anwaltskosten.

17:30 Uhr

Videokonferenz zu internen, standortübergreifenden Abstimmungsprozessen, z.B. zur Angebotserstellung für eine mehrere Rechtsgebiete umfassende Beratungsanfrage oder zur Vorbereitung einer Mandantenveranstaltung.

18:30 Uhr

Zur Erledigung eiliger Bitten von Mandanten (z.B. eine Zusammenfassung des aktuellen Verfahrensstands als Vorlage für eine Sitzung des Vorstands o.ä.) komme ich häufig erst gegen Abend, wenn das eigentliche Tagesprogramm erledigt ist.

19:30 Uhr

Etwa gegen 19:30 Uhr verlasse ich an einem „normalen“ Tag das Büro, häufig mit Unterlagen für eine am nächsten Morgen anstehende Dienstreise und einen etwas anderen Tag als den heutigen „im Gepäck“.


Auszeichnungen & Preise

7
Anwälte International