Praktisch Promovieren – Geht das?!

Dualer Promotionsstudiengang "PwC Research & Work" - Insights zur Themenwahl sowie alles zum internationalen Steuerwettbewerb....


veröffentlicht am 06.06.2018

 

– Interview mit Herrn Dr. Arne Schnitger, Partner, und Herrn Benn Berger, Senior Consultant, bei PwC GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft –

    

Für viele Juristen steht das Steuerrecht nicht primär im Fokus. Dabei hat das Steuerrecht eine hohe wirtschaftliche Bedeutung und ist gerade in Kombination mit dem Gesellschaftsrecht und nicht nur bei M&A-Transaktionen der ausschlaggebende Faktor für die konkrete Wahl der optimalen Struktur. Gleichzeitig unterliegt kaum ein Rechtsgebiet so stetiger Veränderung aufgrund veränderter Rahmenbedingungen und zunehmend internationalen Einflüssen.

 

Dr. Arne Schnitiger         Benn Berger - Interview PwC

1. Herr Dr. Arne Schnitger, 2. Herr Benn Berger

 

Hallo Herr Dr. Schnitger, hallo Herr Berger, im Augenblick wird viel von einem (bevorstehenden) Wirtschaftskrieg gesprochen. Donald Trump reformiert das amerikanische Steuerrecht erheblich und droht mit Strafzöllen. Was passiert da genau, welche Bedeutung ergibt sich daraus für das internationale Steuerrecht und welche Rolle spielen hier Steuerrechtler.

Herr Dr. Schnitger: Nicht nur bei den Amerikanern, sondern auch auf internationaler Ebene passiert gerade sehr viel im Steuerrecht. Auf der einen Seite stehen die Bemühungen der OECD, weltweit für einen gerechten Steuerwettbewerb zu sorgen. Auf der anderen Seite wird der Steuerwettbewerb durch die Steuerreform der Amerikaner wieder angeheizt. Die US-Steuerreform sieht Maßnahmen wie z.B. Sondersteuern auf im Ausland erzieltes und niedrig besteuertes Einkommen aus dort belegenen immateriellen Wirtschaftsgütern und Anreizsysteme wie z.B. eine begünstige Besteuerung bestimmter Einkünfte aus in den USA belegenen immateriellen Wirtschaftsgütern vor.
Andere Länder haben ebenfalls eine Senkung der Steuersätze für Unternehmen angekündigt.

Länder wie Deutschland müssen sich überlegen, ob sie ihr nationales Steuerniveau für Unternehmen senken wollen, um als Standort attraktiv zu bleiben.

Herr Berger: In den letzten Jahren ist der Steuerwettbewerb der Länder mehr in den öffentlichen Fokus gerückt. Die Länder haben aber schon immer darauf geachtet, dass ihre eigenen finanziellen und wirtschaftlichen Interessen geschützt werden. Abhängig von ihrer Verhandlungsposition werden diese Interessen auch bei internationalen Übereinkommen berücksichtigt. Die Verhängung von Schutzzöllen ist nur eine Dimension dieses Wettbewerbs, die sich womöglich schneller und drastischer auswirkt, als die bisherigen Maßnahmen. Bei diesen Themen handelt es sich aber weitgehend um Vorgänge, die auf politischem und diplomatischem Weg geklärt werden müssen.
 

Bis es soweit ist, sollten wir uns vielleicht zunächst um die Grundlagen kümmern. Herr Dr. Schnitger, was steckt in drei Sätzen hinter PwC Research & Work?

Herr Dr. Schnitger: Die Verbindung von Theorie und Praxis.

Ich glaube, wir haben eine sehr gute Möglichkeit geschaffen, den Einstieg in das Berufsleben sinnvoll mit dem für eine Promotion notwendigen Zeitrahmen zu kombinieren.

Dabei können sowohl in der Theorie als auch in der Praxis zusätzliche Vorteile aus dem jeweils anderen Bereich gezogen werden.
Lassen Sie mich noch drei weitere Sätze zur genauen Ausgestaltung ergänzen: Die Doktoranden haben abwechselnde Phasen von jeweils drei Monaten von „Research“, also Zeit für die Promotion, und „Work“. In den Arbeitsphasen haben sie die Möglichkeit, in verschiedenen steuerrechtlichen Abteilungen von PwC tätig zu sein. Research & Work ist dabei auf einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren ausgelegt.

 

Also sprechen wir ganz knapp gesagt von einer Art dualem Promotionsstudiengang. Wie passt wissenschaftliches Arbeiten mit dem Alltag in einer „Großkanzlei“ zusammen?

Herr Dr. Schnitger: Meines Erachtens passt das sehr gut zusammen. Gerade im Steuerrecht sind die Erfahrungen aus der praktischen Arbeit wichtig für die Rechtsfortbildung. Durch den steten Wandel des Steuerrechts kommt es in der Praxis oft zu Auslegungsfragen. Ohne eine theoretische Aufarbeitung der gesetzlichen Grundlagen ist es kaum möglich, zu praktisch sinnvollen Lösungen zu kommen. Deshalb braucht man das theoretische Denken auch im Arbeitsalltag.
Zwar kann man eine Dissertation natürlich auf rein theoretischer Basis schreiben. Einige Probleme erkennt man aber erst durch die Kombination mit dem praktischen Blickwinkel. Die Doktoranden sollten aber trotzdem den Fokus auf das gerade relevante Tätigkeitsfeld richten. Deshalb haben wir uns für eine blockweise Aufteilung in Praxisphasen und Promotionsphasen entschieden.

 

Herr Berger, Sie sind einer der ersten, die PwC Research & Work absolvieren. Wie kam es dazu bzw. nach welcher Stelle haben Sie ursprünglich gesucht?

Herr Berger: Es war eigentlich ein glücklicher Zufall. Ich hatte mir einerseits schon vor längerer Zeit vorgenommen zu promovieren, wollte aber andererseits nach dem Examen erst einmal praktische Erfahrungen sammeln und ins Berufsleben einsteigen.
Beides unter einen Hut zu bekommen, schien gar nicht so leicht. Ich habe bei Freunden und Kommilitonen viele verschiedene Varianten gesehen. Die meisten davon haben kaum funktioniert und waren eher der Notwendigkeit geschuldet, Geld zu verdienen. Dabei waren die praktischen Tätigkeiten oft auf Hilfstätigkeiten bei einer Anwesenheit von zwei bis drei Tagen die Woche beschränkt, die Bezahlung dafür aber nicht wirklich gut genug. Ich habe also nach einer Stelle gesucht, in der ich vollwertiges Team-Mitglied bin, Praxiserfahrung sammeln kann, aber trotzdem genug Zeit zum Promovieren habe.
Glücklicherweise bot mir mein Doktorvater dann die Research & Work Option bei PwC an.

 

Sie suchten also nach einer Möglichkeit, zu promovieren und praktische Erfahrungen zu sammeln. Würden Sie sagen, dass die Rechnung aufgegangen ist?

Herr Berger: Auf jeden Fall. Abgesehen davon, dass ich in den Promotionsphasen längere Zeit nicht im Büro bin, werde ich genauso behandelt wie meine Kollegen auch. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass ich teilweise Erkenntnisse aus den Arbeitsphasen auch für meine Promotion verwenden kann.

Je praxisnäher das Thema ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Synergien.

Und erst durch die praktischen Erfahrungen erkennt man manchmal die tatsächliche Relevanz oder Auswirkung von Problemen, die man sonst in der Promotion übersehen oder nur abstrakt angeschnitten hätte.

 

Wie genau sieht ihr Alltag aus, sprich unter welchen Bedingungen können Sie promovieren und wie viel Zeit müssen Sie tatsächlich „richtig“ arbeiten?

Herr Berger: Durch die blockweise Einteilung des Programms ist das klar abgegrenzt. In den Arbeitsphasen arbeite ich wie jeder andere Kollege auf Basis einer 40-Stunden-Woche. Natürlich fallen manchmal auch Überstunden an; diese werden aber entweder ausbezahlt oder auf die Promotionszeit angerechnet. Während der Promotionsphasen arbeite ich grundsätzlich nicht. Diese Grenzen wurden immer strikt eingehalten. Meine Kollegen wissen vorab, in welchen Zeiträumen ich im Büro bin. Das bedeutet aber nicht, dass mir in den Promotionsphasen die Ressourcen von PwC nicht zur Verfügung stehen. Ich habe weiterhin Zugang zu den umfassenden Datenbanken, was mir das Promovieren erleichtert. In der Universitätsbibliothek sind nicht immer alle Quellen vorhanden oder verfügbar. Dank verschiedener PwC-Online Recherchemöglichkeiten bin ich diesbezüglich nicht mehr eingeschränkt.

 

Bleibt im „Großkanzleialltag“ Zeit, um auch mal Fachfragen einer Promotion mit den Kollegen zu diskutieren?

Herr Berger: Ja, gerade das halte ich für einen der großen Vorteile von Research & Work. Selbst bei Fragen, die mit dem täglichen Geschäft bei PwC nicht viel zu tun haben, kann ich von dem Wissen, den Erfahrungen und dem Verständnis der Kollegen profitieren. Auch wenn projektbedingt gerade sehr viel zu tun ist, bieten sich immer Gelegenheiten zum Austausch.

 

Jede Medaille hat zwei Seiten. Welche Probleme hatten Sie während des Programms, also haben Sie Zeit verloren, wenig Freizeit oder deshalb Ärger mit Ihrem Doktorvater?

Herr Berger: Der "Blockrhythmus" hat, wie jedes Model,  neben den Vorteilen natürlich auch Nachteile. Es kam schon vor, dass ich ein Mandat am Ende einer Arbeitsphase unabgeschlossen einem anderen Kollegen oder einer anderen Kollegin übergeben musste. Manchmal kann ich das Kapitel der Promotion, an dem ich gerade arbeite, nicht abschließen und verschiebe es auf die nächste Promotionsphase. Aber ich habe mich daran gewöhnt und kann mittlerweile entsprechend planen, um so etwas zu vermeiden. Gelegentlich habe ich auch den Wunsch, mich nur noch auf die Promotion oder die Arbeit zu konzentrieren. Das hält aber meistens nur, bis ich z.B. bei der Promotion an einem "unangenehmen" Komplex ankomme und mich dann freue, dass ich meine Fragen mit Kollegen diskutieren kann, um dann meine Erkenntnisse in der nächsten Promotionsphase zu verarbeiten. Ich habe mich bewusst und in Abstimmung mit meinem Doktorvater für die Kombination aus Promotion und praktischer Tätigkeit entscheiden. Deshalb habe ich nicht das Gefühl, dass ich hierdurch Zeit verloren habe.

 

Um kurz Ihr eigentliches Fachgebiet zu beleuchten. Sie arbeiten im Bereich Corporate Tax. Wie werden Sie dabei tätig – gestalten Sie Verträge oder prüfen Sie diese eher?

Herr Dr. Schnitger: Das kommt immer auf den Einzelfall an. Als eine der größten Steuerabteilungen Deutschlands haben wir natürlich viele verschiedene Tätigkeitsfelder. Wir unterstützen unsere Mandanten zum einem im alltäglichen Geschäft im Rahmen der „Steuercompliance“. Zum anderen prüfen wir die steuerrechtlichen Auswirkungen von Verträgen unserer Kunden im Zusammenhang mit der Ausweitung von Geschäftsfeldern, der Akquise von Unternehmen und anderen Transaktionen oder der steueroptimierten Gestaltung durch Organschaften, um nur einige Beispiele zu nennen. Sollte es notwendig sein, begleiten wir unsere Mandanten bei Einsprüchen gegen Steuerbescheide oder im Rahmen von Prozessen vor den Finanzgerichten, dem BFH oder dem EuGH. Das Arbeitsfeld eines Steuerrechtlers ist also sehr vielfältig, anspruchsvoll und spannend.

 

Corporate Tax wird wahrscheinlich kaum noch nur national betrachtet, oder?

Herr Dr. Schnitger: Das stimmt. Auf der einen Seite sind die Geschäftsfelder unserer Mandanten – egal ob Großunternehmen oder Betriebe des Mittelstandes – sich stetig ändernden Marktbedingungen (z.B. Globalisierung, Digitalisierung) ausgesetzt und zunehmend international ausgerichtet.

Das internationale Steuerrecht wird deshalb immer wichtiger.

Durch unser großes Netzwerk arbeiten wir oft Hand in Hand mit Kollegen aus ausländischen PwC-Firmen. Darüber hinaus befindet sich Deutschland, wie bereits eingangs erwähnt, im internationalen Steuerwettbewerb. Die Einflüsse der EU und der OECD mit den Bemühungen, einen fairen Steuerwettbewerb zu schaffen und die geänderten steuerlichen Rahmenbedingungen in anderen Staaten (nicht nur in den USA und in Großbritannien) haben zunehmend Auswirkungen auf das deutsche Steuerrecht. Seien es EU-Richtlinien, die von Deutschland als Mitgliedstaat umzusetzen sind, Rechtsprechung des EuGHs, Vorgaben des Beihilferechts, Empfehlungen der OECD oder bereits abgestimmte multilaterale Abkommen; die internationalen Parameter sind vielfältig und aus ihnen können sich eine ganze Reihe von Anwendungsfragen ergeben.

 

Was sind die typischen rechtlichen Probleme oder Fragestellungen?

Herr Dr. Schnitger: Zum einen stehen z.B. häufig die steuerliche Abzugsfähigkeit von Betriebsausgaben, wie Zinsen, Lizenzen oder die Nutzungsmöglichkeiten von Verlustvorträgen aber auch die steuerlichen Folgen im Zusammenhang mit Organschaften oder Umstrukturierungen im Fokus. Im internationalen Kontext kommen aber zum anderen häufig Fragestellungen der Steuerpflicht, der Besteuerung ausländischer Betriebsstätten oder Konzerngesellschaften vor, wie z.B. ob bei Dividenden Quellensteuer einbehalten wurde und ob eine Anrechnung oder Erstattung möglich ist.
Aufgrund der unterschiedlichen Geschäftsfelder unserer Mandanten hängt die Beantwortung dieser Frage aber immer vom Einzelfall ab.

 

Viele Juristen promovieren vor allem, um ihre Karrierechancen zu steigern. Wie wichtig ist es tatsächlich Herr Dr. Schnitger und was bringt es Ihnen für Ihr Team?

Herr Dr. Schnitger: Ich glaube, dass die Bedeutung des Doktortitels vor einigen Jahren etwas höher war als heute. Oftmals wird ein Nachweis guter Englischkenntnisse durch einen LL.M. als Alternative gerne gesehen. Es gibt allerdings auch Arbeitgeber, die eine Promotion fordern.
Eine Promotion verlangt jedoch in jedem Fall gewisse Fähigkeiten der Absolventen, wie das wissenschaftliche Arbeiten, Organisationsfähigkeit oder Durchhaltevermögen. Das sind Fähigkeiten, die auch für einen Einstieg bei PwC von Vorteil sind.

 

Das vielleicht größte Problem beim Promovieren ist oft das eigentliche Thema zu finden. Muss man dieses zuerst selbst finden, um sich für PwC Research & Work zu bewerben oder können Sie auch dabei helfen?

Herr Dr. Schnitger: Es ist häufig so, dass ein Absolvent ein Promotions-Thema schon gefunden hat, das zu seinen Interessenschwerpunkten passt. Das ist aber keine Voraussetzung für die Aufnahme in unser Programm. Wir haben unter unseren Kollegen viele Professoren oder durch unser Netzwerk viele Beziehungen zu Professoren und in der Praxis ergeben sich oftmals Themenkomplexe, die sich für eine Promotion eignen würden. Wir können also bei der Themenfindung unterstützen.

 

Fällt Ihnen spontan ein mögliches Thema im Steuerrecht ein?

Herr Dr. Schnitger: Deutschland hat noch im laufenden Jahr Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts bzgl. der Regelungen zur Nutzung und zum Untergang von Verlustvorträgen oder auch Vorgaben der EU hinsichtlich der Regelung zur Besteuerung von hybriden Strukturen umzusetzen, die sich gut für ein Promotionsthema eignen.

Herr Berger: Die Besteuerung der digitalen Wirtschaft war in den letzten Monaten vermehrt in der Diskussion und hat jetzt mit zwei neuen Richtlinienentwürfen der Europäischen Kommission neue Aktualität erlangt. Aber das Thema ist bestimmt auch anderen nicht verborgen geblieben.

 

Am Ende vielleicht eine Frage, die man nicht eindeutig beantworten kann (oder nicht eindeutig beantworten will ;) ): Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Promotion?

Herr Dr. Schnitger: Das ist wie mit dem Kinder bekommen: Eigentlich passt es zeitlich nie so richtig; wenn man es aber vor hat, muss man irgendwann anfangen.

Herr Berger: Vor Research & Work hätte ich gesagt, dass der beste Zeitpunkt nach dem zweiten Examen ist. Beginnt man nach dem ersten Examen als wissenschaftlicher Mitarbeiter, arbeitet man meines Erachtens oft zu kleinteilig und erhält damit nicht das Bild auf das große Ganze. Die Tätigkeiten, die man macht, helfen wahrscheinlich kaum bei der Vorbereitung für das zweite Examen. Außerdem vergisst man ggf. viel Erlerntes aus dem ersten Examen, das man auch für das zweite Examen braucht. Mit Research & Work bleibt man besser in der Materie und sammelt "echte" Berufserfahrung. Hier kann man auch schon nach dem ersten Examen als Consultant voll einsteigen. Das geht - soweit ich weiß - in keiner Großkanzlei. Am Ende muss sich wahrscheinlich jeder persönlich die Frage stellen, ob er nach Abschluss des zweiten Examens noch promovieren möchte, und ob er schon bereit für das zweite Examen ist. Ich glaube, dass ich persönlich noch immer lieber nach dem zweiten Examen promovieren würde.

 

Ihr Fazit? 

Wir glauben, dass wir mit Research & Work ein sehr gutes Programm geschaffen haben, von dem sowohl die Promovierenden als auch PwC profitieren. In der Anfangsphase hat sich das Programm bereits bewährt und wir freuen uns auf viele weitere Juristen, die Theorie und Praxis verbinden wollen.

Bei Interesse informiere dich hier über "Research & Work" bei PwC

Vielen Dank Herr Dr. Schnitger und Herr Berger!

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