Vergaberecht in einer "Managed Law Firm"

Großkanzlei oder doch bunter?


veröffentlicht am 20.06.2018

 

- Interview mit Herrn Sebastian Schnitzler, LL.M. (UK) - Senior Associate und Rechtsanwalt im Bereich Competition Law - über die Arbeit bei Deloitte Legal und Einblicke in das Vergaberecht - 

 

Einblick Vergaberecht

Das Vergaberecht ist ein spannendes Rechtsgebiet, das sich im Spannungsfeld zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft bewegt. Zunächst bedarf es dafür eines Gespürs für politische Themen. Gleichzeitig strebt das Vergaberecht aber danach – als das, was es ist, ein Öffnungsinstrument für den EU-Binnenmarkt – die in der öffentlichen Hand schlummernden Beschaffungsvolumina einem wettbewerblichen Markt zuzuführen. Die in der Privatwirtschaft bestehenden Marktkräfte werden gewissermaßen künstlich nutzbar gemacht. Es bedarf also auch eines ausgeprägten wettbewerblichen Verständnisses. Genau darin liegt für Sebastian Schnitzler von Deloitte Legal der Reiz im Vergaberecht.

 

Hallo Herr Schnitzler, wie definiert sich eigentlich Deloitte Legal - als Großkanzlei oder Rechtsabteilung?

Sebastian Schnitzler - Deloitte Legal

Herr Schnitzler: Großkanzlei oder Managed Law Firm. Fakt ist, wir sind eine internationale Wirtschaftskanzlei. Unser prägnantestes Abgrenzungsmerkmal zur klassischen Law Firm besteht darin, dass wir unsere Rechtsberatungsleistungen je nach Bedarf gemeinsam mit weiteren Service Offerings von Deloitte aus einer Hand anbieten können. Mandanten benötigen heute oftmals genau diesen kombinierten Ansatz. Das funktioniert aber nur dann, wenn wir die einzelnen Services jeweils auf höchstem Niveau erbringen und die bestehenden Synergiepotentiale auch tatsächlich heben. Aus Sicht von Deloitte Legal bedeutet das zunächst einen Mehraufwand. Neben höchster juristischer Qualität und dem übrigen Rüstzeug eines guten Rechtsanwalts können wir unseren Wettbewerbsvorteil vornehmlich dann ausspielen, wenn wir die Bedürfnisse unserer Mandanten ganzheitlich begreifen und diese mit geeigneten Services aus der Deloitte Welt bedienen.
 

Würden Sie sagen, dass sich Ihr Arbeitsalltag von dem in einer der alteingesessenen Großkanzleien unterscheidet?

Herr Schnitzler: Aus meinen Tätigkeiten in Wirtschaftskanzleien in Brüssel und Düsseldorf weiß ich, dass sich der Arbeitsalltag grundsätzlich nicht unterscheidet. Unterschiede lassen sich aber dann wahrnehmen, wenn man verstärkt mit anderen Geschäftsbereichen von Deloitte interagiert. Spätestens nach einem Workshop im Greenhouse, einem Zukunftsszenario durch das Center for the Long View oder einem Innovationsprojekt mit dem iBoard versteht man: Die Deloitte-Welt ist bunter. Das hilft, um langfristig über den Tellerrand hinauszublicken. Bereits im Studium habe ich es vermieden, mich ausschließlich mit Juristen zu umgeben.

Greenhouse - Deloitte Legal 1  Greenhouse - Deloitte Legal 2

Impressionen - Greenhouse

Neben zahlreichen eigenakquirierten Mandaten begleite ich als Vergaberechtler auch gemeinsame Projekte mit anderen Geschäftsbereichen. Zuletzt haben wir mit einem cross-funktionalen Team aus Risk Advisory, Forensic und Legal beispielsweise eine komplexe Sonderuntersuchung auf Bundesebene durchgeführt, im Rahmen derer der Schwerpunkt auf öffentlichen Ausschreibungen lag.

 

Das Vergaberecht taucht im Studium meist nur im entsprechenden Schwerpunkt auf. Kein Problem, oder doch?

Herr Schnitzler: Im Vergaberecht begreift man schnell, was man im Studium noch nicht gelernt hat.

Am Anfang ist das mit Sicherheit mühsamer, als sich eines klassischen Beratungsfelds wie dem Gesellschaftsrecht anzunehmen. Man wird dafür aber recht schnell mit einer Art "Gebietsschutz" belohnt.

Die komplizierte Kaskade, die sich aus völker-, europa-, bundes-, landes- und haushaltsrechtlichen Implikationen zusammensetzt, schreckt viele Kolleginnen und Kollegen ab. Mein ursprünglicher Fokus nach meinem Berufseinstieg, im Referendariat und während meines Masters in Manchester lag auf dem Kartellrecht. Der dadurch bedingte wettbewerbliche Denkansatz hilft mir ebenso wie mein EU- und völkerrechtliches Verständnis aus dem Schwerpunktbereich im Studium. Beides dient in Zeiten, in denen das Vergaberecht zunehmend EU-rechtlich geprägt und als Instrument zur Bildung eines öffentlichen EU-Binnenmarkts genutzt wird, als Fundament für die tägliche Arbeit im und mit dem Vergaberecht.

 

Sie vertreten Bundes- sowie Landesministerien, aber auch Unternehmen der Privatwirtschaft. Muss man sich nicht für eine Seite im Vergaberecht entscheiden?

Herr Schnitzler: Ganz im Gegenteil.

Ich würde davon sogar abraten. Oftmals besteht die Crux gerade darin, dass man sich in die jeweils andere Seite hineinversetzt.

Hinzukommt, dass ich das Vergaberecht ganzheitlich begreifen und durchdringen möchte. Nur dann kann ich eine Beratung auf aller höchstem Niveau gewährleisten und nur dann bereitet es mir in der täglichen Arbeit Freude, nach vergaberechtlich spannenden Lösungen zu suchen. Mein persönliches Ziel ist es daher, auf beiden Seiten in der Champions League zu spielen. Auf Auftraggeberseite sind dies Bundesministerien und nachgeordneten Bundesämter, -behörden und -unternehmen. Auf Auftragnehmerseite sind das multinationale Unternehmen, die sich an großvolumigen Ausschreibungen beteiligen. In beiden Feldern konnten wir unseren Footprint in den vergangenen beiden Jahren erfreulicherweise noch einmal deutlich verstärken.

Großkanzlei
Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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Was gehört zu Ihrem Leistungsspektrum bei der Mandatsbetreuung von Konzeptentwicklung bis Vertragsdurchführung?

Herr Schnitzler: Wie bereits gesagt, verstehen wir das Vergaberecht ganzheitlich. Das gilt auch mit Blick auf die vergaberechtliche Zeitachse. Ein Vergabeverfahren beginnt mit der Bedarfsanalyse und endet mit der vertraglichen Abwicklung. Wir unterstützen unsere Mandanten daher regelmäßig bereits in der wichtigen Phase der Bedarfsfeststellung samt Markterkundung und Überführung in eine entsprechende Leistungsbeschreibung. Auch bieterseitig unterstützen wir von Anfang an. Insbesondere für Unternehmen mit Sitz im Ausland ist eine vergaberechtliche Begleitung bei strategisch wichtigen Ausschreibungen innerhalb der EU von zentraler Bedeutung. Wir versuchen dann umso mehr, die Projektleitung frühzeitig zu übernehmen und die bestehende Sprachbarriere aufzulösen.

 

Daran anknüpfend - können Sie uns auch praktische Einblicke geben zur Arbeitsweise, also von Dingen wie Open-Door Policy, Paperless Office und Co.?

Herr Schnitzler: Türen stehen bei Deloitte Legal grundsätzlich offen. Konzentriertes Arbeiten erfordert zwar regelmäßig auch geschlossene Türen. Diese können dann aber jederzeit wieder geöffnet werden. Gerade jüngere Kolleginnen und Kollegen sind darauf angewiesen, sich an erfahreneren Anwälten orientieren zu können. Für mich persönlich ist das eine Selbstverständlichkeit. Mir standen und stehen die Türen stets offen und ich freue mich, wenn ich ebenfalls unterstützen kann. Auch das Paperless Office samt elektronischer Akte wird kommen. Andere Geschäftsbereiche von Deloitte haben dies bereits erfolgreich eingeführt.

 

Ein immer größer werdender Teil der rechtsanwaltlichen Arbeit findet auf Englisch statt. Das Vergaberecht ist eher Deutsch geprägt, oder?

Herr Schnitzler: Wir begleiten derzeit beispielsweise einen kanadischen Pharma-Konzern im Rahmen der Pilotausschreibung für den Anbau und die Lieferung von medizinischem Cannabis vor dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Ohne ausgeprägte Englischkenntnisse kämen wir hier nicht weit.

In der Tat spielt sich im ministeriellen und behördlichen Bereich aber auch viel auf Deutsch ab. Das könnte sich im Falle eines legislativen Angangs der bestehenden Sprachbarriere auf EU-Ebene in den nächsten Jahren ändern. Im Oberschwellenbereich ist das Vergaberecht ohnehin keine nationale Angelegenheit mehr. Die Regelungen im GWB und der VgV setzen die entsprechenden EU-Vergaberichtlinien um. Diese basieren zumindest teilweise auf dem plurilateralen Government Procurement Agreement (GPA) der WTO.

 

Wie sieht es mit der Reisetätigkeit aus - wird viel durch Videotelefonie und Co. ersetzt oder ist der persönliche Kontakt oft wichtiger?

Herr Schnitzler: Im Kalenderjahr 2018 gab es bisher lediglich zwei Wochen, in denen ich durchgehend im Office saß. Ich habe also viel Zeit beim Mandanten verbracht. Von spontanen Workshops, Verhandlungsterminen bei den Vergabekammern und -senaten bis hin zur Ergebnispräsentation in Aufsichtsratssitzungen sind die Anlässe für Vor-Ort-Termine vielfältig. Für mich persönlich ist der enge Kontakt zum Mandanten unerlässlich. Hier darf und muss aber jeder Rechtsanwalt seinen ganz eigenen Stil entwickeln. Bei Deloitte stehen uns darüber hinaus sämtliche technischen Lösungen zur Verfügung, um mit dem Mandanten auch digital in Kontakt zu treten. Ohne Skype-Telefonie, Laptop und ein leistungsfähiges Mobiltelefon wäre ein flexibles und effizientes Arbeiten von unterwegs nicht möglich. Ein weiteres Asset bei Deloitte ist die Möglichkeit, von einem der zahlreichen anderen Deloitte-Standorte rund um den Globus aus zu arbeiten und/oder dort Mandanten zu empfangen.

 

Über fachliche und praktische Aspekte der Arbeit haben wir nun gesprochen, aber was macht für Sie einen erfolgreichen Anwalt bei Deloitte Legal aus?

Herr Schnitzler: Um erfolgreich zu sein, muss sich ein Rechtsanwalt mit den besten seiner Zunft messen können. Das gilt für Anwälte bei Deloitte Legal wie für solche anderer Sozietäten. Dafür ist es unerlässlich, dass man seine ganz persönliche Handschrift entwickelt. Dazu gehören der Aufbau fachlicher Expertise, die Entwicklung als Beraterpersönlichkeit sowie eine gewisse Marktvisibilität.

Um darüber hinaus auch den bestehenden Wettbewerbsvorteil der weiteren Deloitte Services nutzen zu können, sollte ein erfolgreicher Anwalt bei Deloitte Legal auch Lust verspüren, in die Deloitte Welt einzutauchen. Nur wer sich mit den zahlreichen Services von Deloitte vertraut macht, kann seinem Mandanten diesen Mehrwert bieten. Wenn ich für einen Mandanten ein innovatives Beschaffungsprojekt konzipiere, kann es beispielsweise einen substantiellen Mehrwert darstellen, unsere Kollegen aus dem Deloitte Analytics Institute (DAI) einzubinden. Im Idealfall habe ich mich hier aber bereits im Vorlauf vernetzt.

 

Sind bei Ihnen die Aufstiegschancen besser als bei älteren Kanzleien?

Herr Schnitzler: Bei Deloitte Legal existieren zweifelsohne gute Aufstiegschancen. Man muss sie aber ergreifen, d.h. mit qualitativ hochwertiger Arbeit und einem hohen Maß an wirtschaftlichem Verständnis überzeugen. Ohne eigene Akquiseerfolge wird man auch bei Deloitte Legal nicht zum Partner ernannt.

Informiere dich hier über Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten bei Deloitte Legal

Im vergangenen Geschäftsjahr bin ich in die Leadership Excellence Initiative (LEI) von Deloitte aufgenommen worden. Diese umfasst neben Mentoring-, Coaching- und zahlreichen Individualmaßnahmen auch eine gezielte Unterstützung beim Erreichen der eigenen Karriereziele. Junge Talente von Deloitte Legal werden also auch bei Deloitte wahrgenommen. Die vor mir liegenden Karriereschritte sind nach dem Berufseinstieg mit Sicherheit die spannensten.

 

Schläft man - gerade als junger, erfolgreicher und aufstrebender Anwalt wie Sie - überhaupt noch? Gibt es eine Work-Life-Balance?

Herr Schnitzler: Ich schlafe nachts gut. Wenn dem nicht so wäre, würde ich mir Gedanken machen. In Bezug auf den reinen Arbeitszeitfaktor geht es im Vergelich zu manch anderer Großkanzlei mit Sicherheit etwas entspannter zu. Von einem Nine to Five Job sprechen wir allerdings auch bei Deloitte Legal nicht. Mir persönlich ist es wichtig, dass meine Wochenenden frei sind. Bisher ist mir das ganz gut gelungen. Klar ist aber auch, dass man mit zunehmender Mandatsverantwortung erster Ansprechpartner des Mandanten ist und eine gewisse Erreichbarkeit vorausgesetzt wird. Erstversorgung gibt es daher auch mal am Wochenende. Das Verfassen umfangreicher Schriftsätze und Memoranden kann in der Regel bis Montag warten.

 

Wie steht es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und gibt es dahingehend besondere Programme?

Herr Schnitzler: Das spannenste Programm lautet "Elternzeit". Deloitte Legal nimmt das staatliche Angebot ernst. Die größte Herausforderung stellt mit Sicherheit die Unterbrechung von Mandantenbeziehungen dar. Hier muss man sich auf sein Team verlassen können. Wenn Mütter und Väter dann nach der Elternzeit in den Beruf zurückkehren, sind Teilzeitmodelle denkbar. Am Hamburger Standort beweisen wir täglich, dass diese Modelle problemlos mit dem Beruf einer Rechtsanwältin oder eines Rechtsanwalts vereinbar sind.

 

Warum würden Sie also gerade Nachwuchsjuristen animieren, einen ähnlichen Berufsweg einzuschlagen wie Sie?

Herr Schnitzler: In der Pauschalität würde ich nicht dazu raten. Wenn man allerdings eine Bereitschaft verspürt juristisch auf höchstem Niveau zu arbeiten und das Statement "über den Tellerrand hinauszuschauen" nicht nur als Lippenbekenntnis in die Bewerbungsunterlagen einkopiert, sondern tatsächlich danach strebt, hält Deloitte Legal spannende Karriere- und Entwicklungsperspektiven bereit. Das gilt natürlich in besonderer Weise für den vergaberechtlichen Bereich am Hamburger Standort…

 

Und was motiviert Sie selbst? Fachliche Aspekte, kollegiales Umfeld oder das Gesamtpaket Deloitte Legal?

Herr Schnitzler: Ich bin 2014 bei Deloitte Legal angetreten, um den Bereich des Vergaberechts voranzubringen. Am Anfang stand der Aufbau des eigenen vergaberechtlichen Knowhows. Dann folgte die Lust, mich auf dem Rechtsberatungsmarkt durchzusetzen und die Visibilität von Deloitte Legal im Vergaberecht sukzessive zu erhöhen. Nach ersten Achtungserfolgen in den vergangenen Jahren beraten wir heute zahlreiche Bundesministerien und multinationale Unternehmen quer durch das Vergaberecht. Ohne einen hochfachlichen Beratungsansatz wäre uns das in der Kürze der Zeit mit Sicherheit nicht gelungen. Einen wichtigen Anteil an dieser Erfolgsgeschichte hat ganz sicher auch das kollegiale Umfeld sowie die Unterstützung und das Vertrauen, dass mir durch den verantwortlichen Partner, Felix Skala, entgegengebracht wurde. Insbesondere im Verhältnis zu den Kolleginnen und Kollegen im eigenen Team muss Vertrauen bestehen. Das ist bei uns der Fall.

 

Was wäre Ihr Tipp an die Juristen von morgen? Hätten Sie etwas anders gemacht in Ihrem bisherigen beruflichen Werdegang?

Herr Schnitzler: Entscheidend sind für mich Leidenschaft und ein persönliches Commitment. Nur dann kann ich authenthsich und auf höchstem Niveau beraten. Das Invest ist gerade zu Beginn der anwaltlichen Karriere nicht gering. Bisher hat sich mein Einsatz aber gelohnt. Wenn das irgendwann nicht mehr der Fall ist, würde ich reagieren. Die Bereitschaft, die eigene Comfort Zone zu verlassen, sollte fortbestehen. Das gilt in Zeiten, in denen zunehmend innovative Lösungen und Beratungsansätze nachgefragt werden, mehr denn je.  

 

Ihr Fazit?

Herr Schnitzler: Deloitte Legal bietet ein spannendes Arbeitsumfeld, das für die Zukunft gewappnet ist. Das Wachstum ist enorm und bietet für ambitionierte Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte riesige Chancen. Die Herausforderung besteht aus Sicht von Deloitte Legal wiederum darin, Kolleginnen und Kollegen zu gewinnen, die einerseits auf höchstem juristischem Niveau agieren und andererseits die Lust versprühen, sich in die bunte Deloitte Welt zu stürzen.

Viele Dank für das Interview Herr Schnitzler!

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