Handschlag

 Veröffentlicht am 11.01.2021.

Vom Großkanzleianwalt zum Gründungspartner

Bjarne Petersen und Mark Lembke im Interview über ihren Weg in die eigene Kanzlei

SJPP wurde 2007 von Dr. Edzard Schmidt-Jortzig, Dr. Bjarne Petersen und Dr. Dietmar Penzlin als Spin-Off der internationalen Großkanzlei White & Case in Hamburg gegründet. Inzwischen hat sich SJPP zu einer anerkannten Wirtschaftsrechts-Boutique mit ca. 25 Mitarbeitern (davon 10 Rechtsanwälte) entwickelt. Die auf Wirtschaftrecht spezialisierte Kanzlei ist in den Rechtsgebieten M&A/Gesellschaftsrecht, Insolvenzberatung/Insolvenzverwaltung, Beziehungen zur Öffentlichen Hand und Litigation tätig. Dr. Bjarne Petersen ist der für Personalangelegenheiten zuständige Partner. Er hat in Freiburg, München und Salzburg Rechtswissenschaften studiert, das Referendariat in Berlin absolviert und hat vor der Gründung von SJPP etwa sieben Jahre als Rechtsanwalt bei White & Case im Bereich M&A gearbeitet.

Vor über fünf Jahren resümierte ein Bericht zu Greenfort: "Greenfort (…) gilt (…) am Frankfurter Markt als so etwas wie die Mutter aller erfolgreichen Spin-offs. Ein Kern ihres Erfolgs ist dabei auch die stabile Partnerriege, die seit dem Kanzleistart zusammenarbeitet." Prof. Dr. Mark Lembke, LL.M. (Cornell), ist einer der Partner und hat die Kanzlei mit aufgebaut. Er ist noch heute begeistert von dem Gründergeist und besonderen Spirit, den Greenfort ausmacht.

Prof. Dr. Mark Lembke und Dr. Bjarne Petersen
Prof. Dr. Mark Lembke und Dr. Bjarne Petersen

Herr Prof. Lembke, Sie sind Partner bei der Kanzlei Greenfort, einem Spin-off der Kanzleien Freshfields und Hengeler Mueller. Wodurch zeichnet sich ein Spin-off aus und wie wuchsen Sie und die Associates der anderen Kanzlei als Gründungspartner zusammen?

Mark Lembke: Bei unserer Gründung hätten wir nie gewagt, uns selbst als Spin-off von Freshfields und Hengeler Mueller zu bezeichnen. Dazu waren wir als junge Anwälte mit zwischen 4,5 bis 6 Jahren Berufserfahrung viel zu unbedeutend gegenüber diesen Top-Kanzleien. Gleichwohl haben wir von Anfang an dasselbe Geschäft mit internationaler Mandantschaft zwar in kleinerem Kreis, aber auf demselben Niveau und mit hohem persönlichen Engagement betrieben. Das haben die Mandanten sofort gemerkt und schätzen es bis heute.
 

Bei aller Unterschiedlichkeit der Persönlichkeiten ist unser Zusammenhalt innerhalb der Partnerschaft und der Kanzlei Teil des gemeinsamen Erfolgs.


Dabei kam uns natürlich zugute, dass wir uns bei der Gründung fast alle aus der gemeinsamen Zeit und Zusammenarbeit bei Freshfields gut kannten. Abgesehen davon gibt es kaum etwas Intensiveres als eine Unternehmensgründung. Da lernt man schnell die besonderen Fähigkeiten, Stärken, und Charakteristika des anderen kennen und schätzen.
 

Wie haben Sie als Gründungspartner das Team aufgebaut und wie verläuft ein Spin-Off aus Sicht der Konkurrenzbildung zur ehemaligen Kanzlei?

Mark Lembke: Wir hatten in der Anfangszeit sehr schnell Erfolge bei der Akquise und brauchten schon nach kurzer Zeit Verstärkung. Auch hier hatten wir Erfolg und das notwendige Quäntchen Glück. Mit Jens-Wilhelm Oberwinter fanden wir schon ein Jahr nach der Gründung jemanden mit demselben Unternehmergeist, der mutig und souverän große Mandate übernahm bzw. mitbrachte. Bis dahin halfen wir uns gegenseitig. Jeder packte mit an, wo er gebraucht wurde. Ein guter Transaktionsanwalt kann eben auch eine Anfrage zur Einführung eines Code of Conduct in 25 Ländern der Welt koordinieren. Es war eine spannende und prägende Zeit. Unsere ehemaligen Kanzleien haben uns dabei – glaube ich – nicht als Konkurrenz empfunden, aber von Anfang an ernst genommen. Sie haben Greenfort sogar empfohlen, etwa wenn sie einen Interessenskonflikt hatten. Für Empfehlungen waren und sind wir stets dankbar. Davon lebt das Anwaltsgeschäft.
 

Daher gilt: Je besser der Abschied von der ehemaligen Kanzlei, desto erfolgreicher der Spin-off.


Fachbereiche und Einblicke in den Arbeitsalltag. Informiere dich hier über die Kanzleien:

Herr Dr. Petersen, Sie sind Gründungspartner von Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin, welche als Spin-off Kanzlei seit 2007 am juristischen Markt existiert. Weshalb entschieden Sie und Ihre Partner sich zu diesem Schritt? 

Bjarne Petersen: Wir hatten eine sehr gute und lehrreiche Zeit bei White & Case. Die spezialisierte Arbeitsweise, der Qualitätsanspruch an die Rechtsberatung und die internationale Ausrichtung waren und sind noch heute das Fundament unserer Tätigkeit. Die von uns im Jahre 2007 getroffene Entscheidung war also keine Entscheidung gegen eine weitere Großkanzlei-Tätigkeit, sondern eine Entscheidung für die eigene Kanzlei. Wir wollten insbesondere unternehmerischer tätig sein. Großkanzleien leben in erster Linie von langjährig bestehenden Beziehungen zu großen Mandanten. Für einen in einer Großkanzlei tätigen jungen Anwalt ist die Akquisition eigener Mandanten meist schwer, wenn nicht unmöglich. Das ist in einer Spin-off Kanzlei naturgemäß völlig anders.
 

Wir mussten und haben unsere eigenen Mandate akquiriert. Wenn man ein eigenes Mandat gewinnt, ist das ein schönes Erfolgserlebnis. Das empfinden wir heute noch immer so.


Außerdem wollten wir im direkten Kontakt mit den Mandanten arbeiten. In Großkanzleien ist oft nur der Partner der zentrale Ansprechpartner für den Mandanten, während man als junger Anwalt zuarbeitet. Das Arbeiten direkt für und direkt mit dem Mandanten ist das, was uns auch heute noch großen Spaß macht. Zudem kommt eine Großkanzlei naturgemäß ohne eine kanzlei-interne Administration nicht aus. Wir haben das als notwendiges Übel begriffen. Als Spin-off Kanzlei wollten wir deshalb so wenig interne Vorschriften und Vorgaben einführen wie möglich. Das haben wir auch umgesetzt und durchgehalten. Schließlich wollten wir unsere Vorstellungen einer sympathischen Kanzlei umsetzen, in der man Beruf und Familie gut vereinbaren kann.
 

Welche Ziele und Vorsätze lagen Ihnen dabei besonders am Herzen und welche Vorteile bietet eine solche „Ausgründung“?

Bjarne Petersen: Im Rahmen der Kanzleigründung haben wir unsere Ziele und Werte formuliert, diskutiert und letztlich sogar als eine Art „SJPP-Grundgesetz“ aufgeschrieben. Wir wollten qualitativ hochwertig arbeiten, den Teamgedanken hoch priorisieren sowie unsere beruflichen und persönlichen Werte und Ziele unter einen Hut bekommen. Wenn man ein Spin-off gründet, verlässt man naturgemäß die Geborgenheit, aber auch die ausgetretenen Pfade der Großkanzlei. Man kann seine Ziele, Wünsche und Vorstellungen direkt umsetzen. Vieles probiert man einfach aus und zieht dann seine Lehren aus den Erfolgen und auch aus den Fehlern. Letztlich bietet eine Ausgründung die Gelegenheit, seinen eigenen beruflichen Weg zu finden und sich persönlich weiterzuentwickeln. 

Rechtsanwalt (m/w/d) M&A/Gesellschaftsrecht
Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin Partnerschaf...
Rechtsanwalt (m/w/d) Arbeitsrecht
Greenfort
Rechtsanwalt (m/w/d) Unternehmens-/Gesellscha...
Greenfort
Referendare (m/w/d)
Greenfort
Praktikant (m/w/d)
Greenfort

Wie haben sich das Team und die Zielsetzung der Kanzlei seitdem entwickelt, Herr Dr. Petersen und hat auch Ihre Arbeit eine höhere Spezialisierung durch das Spin-off erfahren als dies in einer Großkanzlei möglich gewesen wäre?

Bjarne Petersen: Das „SJPP-Grundgesetz“ gilt immer noch unverändert. Und auch das Gründungsteam ist noch vollzählig an Bord und arbeitet hervorragend zusammen. Zwei unserer Associates sind inzwischen zu Partnern geworden. Das hat frischen Wind und neue Ideen in die Partnerschaft gebracht. Wir haben zudem viele neue Mitarbeiter von uns überzeugen können.
 

Die Teamstärke hat sich von 5 auf 25 Köpfe verfünffacht. Das ermöglicht uns, größere Transaktionen und Verfahren bearbeiten zu können. Und unsere Weihnachtsfeiern und Betriebsausflüge sind dadurch auch viel lustiger und bunter geworden.


Durch die gewachsene Mitarbeiteranzahl mussten wir allerdings zwangsläufig die Arbeitsbedingungen und Arbeitsabläufe stärker formalisieren. Das ist eine kanzlei-interne Administration, die wir stets möglichst gering halten wollten. Den Austausch auf dem Flur und beim gemeinsamen Pizza-Essen gibt es bei uns aber immer noch. Und der ist uns auch am liebsten.  
Dass unsere Arbeit eine höhere Spezialisierung erfahren hat als in einer Großkanzlei, denken wir nicht. Diese entspricht nach unserer Einschätzung in etwa derjenigen in einer Großkanzlei. Wir haben ein klares Verständnis, welche Mandatsanfragen wir auf hohem Niveau bearbeiten können und bei welchen wir gemeinsam mit einer anderen Kanzlei als Team auftreten sollten. Nicht selten empfehlen wir bei Mandatsanfragen Kanzleien, die auf andere Rechtsgebiete spezialisiert sind. Umgekehrt werden wir von anderen Kanzleien für Rechtsgebiete empfohlen, auf die wir spezialisiert sind.  
 

Was sind die größten Herausforderungen bei der „Ausgründung“ einer Spin-off Kanzlei wie Greenfort, Herr Prof. Lembke?

Mark Lembke: Bevor man den Sprung in die Selbständigkeit wagt, stellt man sich selbstverständlich die Frage, ob man langfristig genug Arbeit haben wird, um seine Familie und sich davon ernähren zu können. Wenn man allerdings seinen Bedarf einerseits und seine Fähigkeiten, Motivation und Energie andererseits realistisch einschätzt, wird man mit Unternehmergeist, Kreativität, Engagement und einem guten Team aus Personen mit unterschiedlichen Stärken alles schaffen und die Vision dessen, wie man arbeiten möchte, umsetzen können.     
 

Spin-off Kanzleien werden, wie bei Greenfort, überwiegend von (ehemaligen) Partnern und Associates von Großkanzleien gegründet. Haben Sie eine Erklärung, woran das liegen könnte?

Mark Lembke: Großkanzleien sind naturgemäß auf gewisse Fluktuation angelegt. Dahinter stecken wirtschaftliche und strukturelle Aspekte. Nicht jeder kann in der angestrebten Zeit Partner einer Großkanzlei werden oder auf Dauer bleiben, sonst kann der angestrebte Profit per Partner nicht erreicht werden.
 

Je größer Kanzleien sind, desto eher benötigen sie zudem Strukturen, Regeln und Vorgaben, damit sie funktionieren und wirtschaftlich erfolgreich sind.


Damit sind Beschränkungen der eigenen Entfaltungsfreiheit verbunden, die Freiberuflern wie Rechtsanwälten mitunter nicht leichtfallen. Dadurch steigt die Gefahr von Abgängen, der sich dann u.a. in Spin-offs Bahn bricht. Davor sind freilich auch kleinere Einheiten nicht gefeit, weshalb sich jede Kanzlei, die – wie wir – auf dauerhafte Beziehungen setzt, stets kritisch hinterfragen muss, ob die Weichen richtig gestellt sind. 


Gelebte Werte, Diversity und Arbeitszeitmodelle:

Welche Vorteile bietet ein Spin-off für junge Kollegen, insbesondere für Berufsanfänger und wie unterstützt Ihre Kanzlei die persönliche Entwicklung in den eigenen Reihen?

Mark Lembke: Spin-offs bieten die Chance, sich von Beginn an mit der eigenen Persönlichkeit in das Unternehmen einzubringen und es mitzuprägen. Ich vergleiche unser Greenfort-Logo immer mit einem Mosaik, in dem jeder, der neu hinzukommt, seinen eigenen Mosaikstein einsetzt, der so funkelt, wie er oder sie ihn funkeln lassen möchte. Dieser Weg eignet sich vor allem für diejenigen, die schon eine gewisse Vorstellung von ihrem Leben entwickelt haben. Sie finden ein Arbeitsumfeld vor, dass einerseits herausfordernd, andererseits sehr attraktiv ist und ein Arbeiten mit einem hohen Maß an Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Flexibilität ermöglicht.
 

Ziel ist es von Anfang an, jeden in die gemeinsame Unternehmung einzubinden und fachlich sowie persönlich zu einer gestandenen Anwaltspersönlichkeit zu entwickeln, die als souverän, wertschöpfend und echt wahrgenommen wird.


Unser "Greenfortschritte"-Programm sieht eine vierjährige Ausbildungsphase vor, in dem einem das grundlegende Handwerkszeug eines Anwalts beigebracht wird. Dazu gehört eine interessante Anwaltstätigkeit auf fachlich höchstem Niveau ebenso wie ein Ausbildungsprogramm, welches intensives Mentoring, Fachanwaltskurs, Englischkurs, interne und externe Fortbildung und Vorträge sowie Trainings und Coachings zur Persönlichkeitsentwicklung mit externen Experten einschließt. Zudem wird man je nach Interesse in die internen Verwaltungstätigkeiten und sonstigen Aufgaben (z.B. bei Recruiting, Organisation von Veranstaltungen, Zeitungsartikeln, Publikationen etc.) eingebunden. 
 

Herr Dr. Petersen, Spin-off vs. Gründung zum Karrierebeginn: Wo liegen die Vorteile – oder vielleicht auch Nachteile – des Weges, welchen Sie mit der Gründung von Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin gegangen sind?

Bjarne Petersen: Eine Gründung zum Karrierebeginn hätte ich mir nicht vorstellen können. Beim Berufseinstieg war mir wichtig, Berufserfahrung in einer spezialisierten Kanzlei zu sammeln. Die spezialisierte Arbeitsweise und der Qualitätsanspruch an die  Beratungsleistung haben wir in der Großkanzlei verinnerlicht. Und diese Prinzipien sind auch heute die Basis unserer Tätigkeit. Aber als Kanzleigründer benötigt man ja nicht nur Fachwissen.
 

Wichtig ist auch die Fähigkeit, Mandanten zu gewinnen, eine Kanzlei zu organisieren und Mitarbeiter zu führen.


Meines Erachtens kann man sich das nur schwerlich autodidaktisch aneignen. Viel einfacher ist es, sich das bei erfolgreich arbeitenden Anwaltskollegen abzuschauen. So haben wir das gemacht. Und für die Mandantenakquise ist ein großes und gut gepflegtes Netzwerk von großer Bedeutung. Wir haben ganz sicher von unseren Kontakten entscheidend profitiert, die wir während unserer Tätigkeit in der Großkanzlei kennengelernt und aufgebaut haben. Aus den vorgenannten Gründen erscheint mir eine Kanzleigründung zum Karrierebeginn ungleich schwerer. Ich habe deshalb großen Respekt vor Kollegen, die diesen Schritt wagen und damit Erfolg haben.  
 

Wie steht es um aktuellere Fragen wie Remotework aufgrund von Corona und Diversity? Kann eine kleinere Kanzlei schneller und präziser Probleme und Fragen wie diese angehen als eine große Kanzlei, Herr Dr. Petersen.

Bjarne Petersen: Ja, das ist richtig. Der Vorteil einer kleineren Kanzlei ist sicher ihre im Vergleich zu größeren Kanzleien höhere Flexibilität und größere Umsetzungsgeschwindigkeit. Das Thema Diversity ist für uns jedoch nicht aktuell. Schon seit der Gründung unserer eigenen Kanzlei haben wir die Vielfältigkeit unserer Teammitglieder und deren Talente als wichtig und wertvoll begriffen. Bei uns zählen das fachliche Können, die Persönlichkeit und der Respekt voreinander. Die Vielfalt unseres Teams ist einer der Gründe für die hohe Qualität unserer Beratungsleistung. Und sie macht unseren Arbeitsalltag bunter und interessanter.
Auch beim Thema „mobiles Arbeiten“ sind wir nicht erst seit der Corona-Pandemie gut aufgestellt. Das Arbeiten direkt beim Mandanten, auf Reisen oder im Homeoffice ist schon lange ein fester Bestandteil unserer Tätigkeit.
 

Bei uns sind nicht nur sämtliche Rechtsanwälte, sondern auch alle Insolvenzsachbearbeiter und die Office-Managerin technisch so ausgerüstet, dass sie im Homeoffice in gleicher Weise arbeiten können wie an ihrem Arbeitsplatz in der Kanzlei.


Viele unserer Mitarbeiter sind teilzeitbeschäftig. Insbesondere für diese Teammitglieder ist das Arbeiten von zuhause sehr wichtig. So kann man Beruf und Familie gut unter einen Hut bekommen. Im Bereich der Insolvenzverwaltung setzten wir zudem gerade ein umfangreiches Digitalisierungsprojekt um, indem wir das „papierlose Büro“ einführen.


Vom Praktikum in die Anwaltschaft. Der Berufseinstieg in den Kanzleien:

Ihr Fazit?

Bjarne Petersen: Großkanzleien und Spin-offs ergänzen sich bestens. Beide bieten qualitativ hochwertige Rechtsberatung an. Spin-offs haben allerdings den Vorteil, dass man einen viel direkteren Kontakt zu den Mandanten hat, weitgehend von kanzlei-interner Administration befreit ist und sich flexibler an eine sich ständig ändernde Mandatssituation und sich weiterentwickelnde Arbeitswelt anpassen kann. 

Mark Lembke: Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Welt (Legal Tech etc.) wird der "Faktor Mensch" immer wichtiger und macht letztlich den Unterschied aus. Daher lohnt es sich, als junger Jurist bzw. junge Juristin auf Kanzleien zu setzen, die auf den Menschen eingehen, ihn stärken und in der jeweiligen Lebenssituation unterstützen. Hier liegt die Stärke von Kanzleien, in denen man nicht einer von Hunderten oder gar Tausenden ist.     
 

Vielen Dank, Herr Dr. Petersen und Herr Prof. Lembke!

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